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Überblick

 


(Nahe) Begegnung der dritten Art ( Close Encounters Of The Third Kind, kurz CE 3 ): Von einer Begegnung der dritten Art spricht man, wenn man eine außerirdische Lebendformen (Humanoide, Alien, Außerirdischer, Ufonaut) sichtet. Zum Beispiel beim Verlassen seines Raumschiffs oder Ähnlichem.

 


Der Kelly-Hopkinsville Vorfall

[1955]

Die ,,Kobolde“ hatten eine nur wenig auf den Menschen zutreffende Gestalt. Das beeindruckenste Merkmal war, laut Familie Sutton, die herausstechenden Augen. Die Wesen tauchten zu sechst auf.
Die ,,Kobolde“ hatten eine nur wenig auf den Menschen zutreffende Gestalt. Das beeindruckenste Merkmal war, laut Familie Sutton, die herausstechenden Augen. Die Wesen tauchten zu sechst auf.

Einer der glaubhaftesten und bekanntesten Fälle der Begegnung dritter Art, ereignete sich 1955, als sich Ray Taylor einen Schluck kühles Wasser, aus dem Brunnen der elfköpfigen Familie Sutton, genehmigen wollte. Es war schon tiefe Nacht, als Ray ein scheibenförmiges Objekt zu Gesicht bekam, was nahe des Farmgebietes (etwa 300 Meter entfernt) in den Graben stürzte.

Ray hastete in das Haus der Familie Sutton zurück, um seine Erscheinung kundzutun. Er meinte ein UFO gesehen zu haben, was alle Farben des Regenbogens als Kondensstreifen hinter sich her zog. Die Suttons lachten ihn aus und meinten, dass er einfach nur ein Flugzeug gesehen habe.

 

Nun überschlugen sich die Ereignisse. Der Hund der Familie fing an wie von Sinnen zu bellen, als ob sich fremde Personen auf dem Grundstück befinden würden. Nun waren auch die Suttons alarmiert. Ray und Elmer, einer der älteren Söhne der Familie Sutton, gingen hinaus, um den Grund herauszufinden, wieso sich der Hund so merkwürdig verhielt. Der Hund verkroch sich unter dem Haus, wo er erst am nächsten Morgen wieder herauskam (die Polizei bestätigte später, dass der Hund sich unter dem Haus aufhielt). Die beiden Männer sahen, ihrer Aussage nach, prompt wie eine Gestalt auf sie zuging, die auf gar keinen Fall menschlich war. Sie kam so nah an die Veranda heran, dass die beiden verdutzten Männer das Äußere für einen Bruchteil einer Sekunde begutachten konnten. Die Familie beschrieb später die ,,koboldartigen Eindringlinge“ so: der Humanoid war ca. 1 Meter groß, hatte ein übergroßen, unmenschlichen Kopf, zwei reptilartige Segelohren, zwei groß hervorstehende, gelblich leuchtende Augen, keine Lippen, sondern eher ein Schlitz als Mund, zwei fast den Boden erreichende Arme, die scheinbar keine eingeteilten Gelenke besaßen, sondern direkt ineinander übergingen und riesige Krallen besaßen, die Füße waren eher als klein und platt zu bezeichnen und besaßen die gleichen unüblichen Merkmale. Die Wesen benutzten anscheinend eine Aura, die sie ,,von innen“ leuchten ließ.

 

Die beiden Männer liefen ohne zu zögern wieder ins Haus, griffen sich ein Gewehr und eine Schrotflinte. Lucky, ein Sohn der Suttons, lugte durch die Tür und sah ebenfalls das Wesen, welches nun bis auf ca. 6 Meter herangetreten war. Ray und Elmer schossen aus dem Haus und eröffneten das Feuer auf das Wesen.

Sie trafen das Wesen, es überschlug sich und schnellte durch merkwürdigen Bewegungen zurück. Die beiden Männer traten aus dem Haus heraus, wo Taylor grob an den Haaren gepackt wurde, herumzappelte und wieder losgelassen wurde. Sie sahen ein zweites identisches Geschöpf auf dem Dach, was Elmer ohne zu zögern anvisierte und anschoss.

 

Der ,,Kobold“ taumelte. Ein drittes Wesen befand sich auf einem Ahornbaum, was ebenfalls von den beiden Männern angeschossen wurde. Das Wesen bewegte sich ebenfalls merkwürdig geschwind davon und verschwand hinter der Böschung. Ray Taylor und Elmer Sutton

beschworen später, dass keiner der humanoiden Außerirdischen einen sichtbaren Schaden durch die Schüsse erhalten hatten. Sie waren allen Anschein nach gegen Kugeln immun.

 

Auf kurzer Distanz traf Elmer ein viertes Wesen, was um die Hausecke lief. Die beiden sagten später aus, dass es ein metallenes Geräusch ergab. Es schwebte ein Stück zurück und rannte davon. Die beiden Männer rannten ins Haus zurück, weil sie sich in der Minderheit sahen und die Kinder beruhigen wollten. Kaum waren sie drin und haben die Tür verschlossen, sahen sie, wie einer der Kobolde durch das Fenster lugte.

 

Die nun folgende Belagerung, war für die Familie kaum auszuhalten. Die Kinder schrien, als sie die Wesen sahen, die wiederum an die Fenster klopften und (dem Geräusch nach) Steine oder andere Gegenstände gegen die Außenwände des Hauses warfen (vielleicht durch Gedankenkraft). Nach etwa einer viertel Stunde war es der Familie Sutton und Taylor genug, sie traten die Flucht an. Sie rannten zu den Autos, ohne zurückzusehen und fuhren zu der nahe gelegenen Polizei in Hopkinsville.

 

Hysterisch berichtete die Familie von den Ereignissen.

Der Sheriff reagierte erstaunlicherweise so, als wäre die ,,Geschichte“ ohne Zweifeln wahr, fuhr mit zwei weiteren Beamten, einem Fotografen und der Familie zurück zum Farmgelände. Sie fanden einen runden Abdruck im Graben. Dieser besaß drei ca. 2 cm² große, leuchtende (lumineszierende) Kreise in symmetrischer Reihenfolge. Die Haustür stand offen und das Licht war noch an (wie bei einer Flucht). Kleine Steine lagen überall herum.

Ansonsten waren keine anderen Anzeichen sichtbar.

Die Beamten und der Fotograf fuhren um 02:15 Uhr wieder davon.

 

Jedoch war der Schrecken noch längst nicht vorüber. Als die Familie sich zu Bett legte, wachten sie kurz darauf wieder auf und bemerkten, dass die außerirdischen Beobachter zurückgekehrt waren. Sie schauten wieder durch die Fenster, aber warfen diesmal keine kleinen Steine, sie starrten einfach nur. Die Suttons reagierten wieder mit gleicher Aggressivität und fingen an zu schießen, wovon ein paar Einschusslöcher in den Fliegengittern zeugten. Um 5:15 Uhr verschwanden die ungewünschten Besucher, jedoch diesmal ganz und tauchten nicht mehr auf.

 

Nun die Analyse des Falls, der leider nur von Berichten der Familie Sutton und den Beamten bezeugt werden konnte, denn die Beweisfotos wurden kurz darauf von der Air Force beschlagnahmt und sind bis heute nicht wieder aufgetaucht.

 

Es lässt sich darüber streiten, ob das Geschehene überhaupt statt gefunden hat. Die meisten Gegner tun diesen Fall mit: ,,Das kann ja jeder behaupten und erfinden!“ ab. Aber da stellt sich die Gegenfrage, wieso sich eine ländliche Familie, die nur ein Radio und kein anderes Medium besitzt, sich so etwas ausdenkt. Die Suttons wurden fast in den Ruin getrieben, als dutzende Reporter auftauchten und durch die Kornfelder streiften, um Beweise zu finden. Also hatten sie kein Indiz so eine Geschichte zu erfinden. Ein Aspekt zu dem Fall ist auch, dass die Air Force die Fotos beschlagnahmte und bis heute nicht der Öffentlichkeit präsentiert.

 

Was aber wollten die Aliens von der Familie?

Ray Taylor sagte aus, dass das UFO anscheinend in Schwierigkeiten war und abstürzte. Also war es nicht von den ,,Kobolden" beabsichtigt zu landen und nach dem Motto ,,wenn wir schon mal hier sind...“ haben sie dann die Suttons besucht, wenn man es so sagen will. Das unfreundliche Verhalten der Suttons, aber hat die Außerirdischen so verstört, dass diese sie ,,belagerten“.

Sie hatten keinen Schaden von den Schüssen davongetragen, aber bestimmt hatten sie sich bedroht gefühlt und sich entschlossen die Familie zu piesacken. Was ihnen auch gelang.

 

Die Suttons waren verängstigt. Aber hätten die humanoiden Wessen Schlimmeres vorgehabt, so hätten sie auch zu drastischeren Mitteln greifen können, denn wer gegen Projektile immun ist, hätte sicherlich auch einfache Fensterscheiben durchbrechen können. Das taten sie aber nicht. Letztendlich bleibt zu sagen, dass der Fall

,,Die Kobolde von Hopkinsville“ ein ungelöster Fall bleibt, wegen Mangel an vorhandenen (nicht freigegebenen) Beweisen und seiner energischen Gegner.

 

 

Carsten

13.07.2013 

Hörbericht


Kleine, behaarte und völlig aggressive Aliens - Venezuela

[28. November 1954, Venezuela]

Ein eher ungewöhnliches Erscheinungsbild eines Außerirdischen: klein, völlig behaart und sehr aggressiv [Skizze 1 & Skizze 2]. Auch das UFO war außergewöhnlich klein [Skizze2].
Ein eher ungewöhnliches Erscheinungsbild eines Außerirdischen: klein, völlig behaart und sehr aggressiv [Skizze 1 & Skizze 2]. Auch das UFO war außergewöhnlich klein [Skizze2].

Sobald man auch nur das Wort Außerirdischer hört, schwebt einem ein typisches Bild vor Augen. Dürr fast schon mager, groß, lange Gliedmaßen mit den viel zu großen Händen und Füßen, völlig schwarze, große Augen, keine erkennbare Nase und lediglich einen kleinen Schlitz als Mund. Manchmal eine grüne Hautfarbe aufweisend oder auch mal in völlig grau, aber eigentlich immer ohne jegliche Kleidung am Körper. Genau so werden die Aliens auch in derartigen Filmen aus Hollywood gezeigt. Ebenfalls viele Opfer von Entführungen, geben genau dieses Bild von einem Alien wieder. Ist dies ein fest verharrtes Bild aus Hollywood, welches sich fest in unserem Köpfen verankert hat und nutzen dies vielleicht sogar die Außerirdischen zur Tarnung?

Falls dem so sein sollte, so haben die Außerirdischen aus dem nun folgenden Vorfall wohl schlicht und einfach vergessen, ihre Opfer zu blenden.

 

28. November 1954, Venezuela, zwei Uhr morgens:

Gustavo Gonzáles war mit seinem Freund José Ponce im Auto unterwegs. Sie redeten ausgelassen und wurden abrupt in ihrer Unterhaltung gestört als mitten auf der Straße eine etwas drei Meter große, strahlend helle Kugel erschien. Sie schwebte über den Boden und zuckte unkontrolliert von der einen, auf die andere Straßenseite.

Gonzáles war neugierig und auch auf die Bitten seines Freundes, nicht auszusteigen und einfach im Auto zu warten, bis die Kugel verschwand, hielten den Mann nicht auf. Er näherte sich vorsichtig, aber bestimmt dem UFO. Er war nun sehr nahe an dem Objekt heran gekommen und wollte die Hand nach dem eigenartigen Licht ausstrecken, als auf einmal ein sehr kleines, völlig behaartes Wesen auf ihn zustürmte. Durch die Wucht wurde er zu Boden gerissen und nun hockte das Wesen auf ihn. Auch wenn das Wesen klein war, so war sein Kraft doch außergewöhnlich. Gonzáles hatte immer ein kleines Klappmesser bei sich, welches nun zum Einsatz kommen sollte. Doch sein Messer konnte nicht viel ausrichten, ganz im Gegenteil. Es war eine äußerst groteske Aktion, fast schon  lächerlich. Sein Messer rutschte einfach an der Haut des Wesens ab. Dabei fühlte sich seine Haut hart wie Stein an. Nun kam ein zweites Wesen aus den Büschen des Straßenrandes und blendete Gonzáles mit einem eigenartigen Licht.

 

Zunächst, von seiner Angst gelähmt, eilte nun Ponce aus dem Auto, um seinen Freund beizustehen. Doch auch die Außerirdischen schienen Verstärkung zu bekommen. Zwei weitere völlig beharrte kleine Wesen krochen aus den Büschen. In ihren Händen hielten sie einen großen Stein, der fast schon so groß war, wie die Wesen selber. Was hatten die kleinen Biester damit vor? Wollten sie die beiden Männer etwa mit den Steinen angreifen? Doch es kam alles ganz anders als erwartet. Schnell ließen die kleinen Humanoiden von ihren Opfern ab und sprangen, zwei Wesen von ihnen immer noch mit den Steinen beladen, in das UFO. Sobald sich alle an Bord des UFOs befanden, schwebte die kleine Kugel, mit einer hohen Geschwindigkeit, Richtung Himmel und verschwand bald darauf.

Gonzáles lag immer noch auf den Boden und Ponce stand neben seinem Freund. Nach einiger Zeit setzen sich beide erst einmal ins Auto und versuchten zu begreifen, was dort eben geschehen war. Kurz darauf fuhren sie zur nahen Polizeiwache und schilderten dort ihren heutigen Vorfall.

 

Der Zufall, und dies ist wohl fast eine Art Glückstreffer, wollte es, dass ein Arzt die beiden untersuchten sollte und genau dieser Arzt hatte das Schauspiel, aus sicherer Entfernung, mit angesehen. Der Doktor war, rein zufällig, ebenfalls um diese Uhrzeit auf dem Weg in die nahe Stadt. So konnte die Aussage von einem vernünftigen und glaubwürdigen Menschen bestätigt werden.

 

Beide Männer litten an einem schweren Schock und außerdem hatte Gonzáles sichtbare Wunden am Körper davon getragen. Darunter befand sich ein langer, tiefer Kratzer.

Stimmen wurden laut, dass die Männer betrunken waren und Kinder oder Hunde mit kleinen behaarten Außerirdischen verwechselten. Doch dagegen steht die Aussage des Arztes. Dieser war völlig vernünftig und für diese Art auch bekannt in der Stadt. Kann damit überhaupt noch bestritten werden, dass es sich hierbei um keinen echten Vorfall handelt?

Doch was wollten die Humanoiden auf unserer Erde? Wie es scheint nahmen die Wesen Proben von unseren Gesteinsarten und fühlte sich dabei vielleicht bedroht.

Eine derartige Aggression bei Außerirdischen, wird nur sehr selten von Opfern bestätigt. Doch bei den anderen Vorfällen, haben die Opfer keine andere Wahl. Sie werden bei einer Entführung schließlich nicht höflich gefragt, sondern einfach ruhig gestellt und sind so nicht in der Lage sich zu wehren.

Dabei können wir uns wohl sicher sein, dass nur wenige Menschen freiwillig und ohne jeglichen widerstand mit in ein UFO steigen würde. Vielleicht wurden hier diesmal die kleinen Außerirdischen von ganz gewöhnlichen Menschen überrascht und mussten sich ihrerseits irgendwie wehren.

 

 

Carolina 

07.01.2017 

Hörbericht


Kleine, behaarte und völlig aggressive Aliens

[Dezember, 1954]

 

10. Dezember 1954 - Venezuela

Der Jagdausflug war ein voller Erfolg. Doch nun sollte es für heute genug sein. Es war schon spät, es wurde langsam dunkel und Lorenzo Flores und Jesús Gomez, die zwei Freunde, wollten nach Hause. Sie hatten es nicht weit und so schulterten sie ihre Sachen und machten sich langsam auf den Weg. Doch schon nach kurzer Zeit wurden die beiden Männer aufgehalten.

 

Sie beobachteten ein kleines, leuchtendes UFO, welches offensichtlich und nur wenige Meter vor ihnen auf der Straße landete. Die Besatzung, von vier Außerirdischen, ließ nicht lange auf sich warten und schwebten zielstrebig auf die beiden Menschen zu. Ohne jegliche Vorwarnung griffen die Humanoiden die beiden Männer an. Flores und Gomez versuchten zu fliehen, doch die Außerirdischen blieben hartnäckig. Sie versuchten Gomez mit sich zu ziehen und Flores schlug daraufhin mit seinem Jagdgewehr auf eines der Wesen ein. So konnten die beiden fliehen. Sie schleppten sich, so schnell sie eben konnten, zur nächsten Polizeiwache und berichten dort über ihr Ereignis. Die Opfer wiesen überall am Körper tiefe Kratzer auf. Das unglaubliche an diesen Fall ist die Tatsache, dass das Gewähr, welches kurzerhand zur Notwehr genutzt wurde, in zwei Teile zerbrach. Die Außerirdischen wurden, von den beiden Männern als sehr klein, von Kopf bis Fuß behaart und aggressiv beschrieben. Außerdem sei der Körper der Humanoiden hart wie Stein gewesen. Die Außerirdischen aus diesem Vorfall sind, sowohl äußerlich als auch vom Verhalten her, identisch mit den kleinen aggressiven Aliens aus dem vorigen Teil (Kleine, behaarte und völlig aggressive Aliens – Teil 1). Ebenfalls ereigneten sich beide Vorfälle in Venezuela und dieser Bericht mit Flores und Gomez ereignete sich nur wenige Tage nach dem Vorfall. Handelt es sich also womöglich, um dieselben Außerirdischen?

 

In dieser Hinsicht, erregte ebenfalls ein anderer Vorfall unsere Aufmerksamkeit, welcher sich nur sechs Tage nach dem vorigen Vorfall ereignete.

 

16. Dezember 1954, Venezuela

 

Eine kleine Gruppe von Jugendlichen waren im Auto unterwegs. Die Stimmung war ausgelassen und wurde auch nicht dadurch getrübt, dass der Fahrer, namens Jesús Paz, anhielt und austreten musste. Während der Fahrer ausstieg und sich vom Fahrzeug entfernte, wurde fröhlich im Auto weitergeredet. Schließlich schwang die Stimmung doch noch blitzschnell um, als sie den Fahrer schreien hörten.

Alle stiegen sofort aus dem Waagen und suchten ihren Freund. Es dauert nicht lange, da fanden sie ihn bewusstlos auf den Boden liegen. Doch noch etwas wurde von allen Jugendlichen bemerkt. Ein kleines behaartes Wesen sprintete zu einem nahestehenden UFO, stieg ein und das UFO startete. Mit einer hohen Geschwindigkeit und dabei von einem hohen Pfeifton begleitet, schwebte das UFO gen Himmel. Auch der Körper dieses Opfers, war mit tiefen Kratzern überseht. Die Jugendlichen fuhren, nachdem sie ihren Freund wach bekommen hatten und schnell ins Auto transportierten, ins nächste Krankenhaus und schließlich zur Polizei. Die Polizei und auch die Öffentlichkeit nahm an, dass die Jugendlichen lediglich zu viel Alkohol getrunken hatten. Doch der Fahrer, welcher von dem Wesen angegriffen wurde, hatte kein Alkohol zu sich genommen. Dies war schließlich, falls noch mit dem Auto gefahren werden sollte, strikt verboten und daran hielt sich Jesús Paz auch.

 

Die Beweise sind eindeutig und dennoch gibt es viel zu viele Kritiker. Die Verletzungen der Opfer sprechen Bände und auch die Tatsache, dass es immer mehr als nur einen Zeugen gab, lässt darauf schließen, dass die Opfer von irgendetwas angegriffen wurden. Doch war genau es war, dafür gibt es leider keine Beweise.

 

 

Carolina

27.01.2017

Hörbericht


Die Sichtung bei Alencon 

[1790]

UFO-Sichtung typisch oder untypisch? Dieses Vorkommnis gehört zu den ältesten, die mit Siegel beglaubigt wurden.
UFO-Sichtung typisch oder untypisch? Dieses Vorkommnis gehört zu den ältesten, die mit Siegel beglaubigt wurden.

 

Dass das Ufo-Phänomen und die damit einhergehenden Sichtungen von „weltfremden Wesen“ keine Laune der Neuzeit ist, dürfte klar sein. Die Fähigkeit Informationen zu verarbeiten oder festzuhalten war in der Vergangenheit zumeist schwer, bis unmöglich. Wir sprechen hier von Fällen, in denen es Sichtungen diverser Flugobjekte gab oder deren Insassen gesichtet wurden. Es existieren aus dieser Zeit teilweise gut dokumentierte Fälle, die ziemlich unglaublich scheinen und Parallelen zu heutigen Ereignissen zulassen.

 

Einer dieser Fälle ist „der Vorfall von Alençon“. Es handelt sich hierbei um eine Begegnung der dritten Art, die 1790 in einem Bericht des französischen Polizeibeamten M. Liabeuf Erwähnung fand. Liabeuf wurde von seinen Vorgesetzten der Dienststelle Paris nach Alençon gesandt, um diesen Vorfall aufzuklären. Interessant ist hier, dass die Menschen zu damaliger Zeit Objekte, die am Himmel umherflogen mit von Menschenhand geschaffenen Flugobjekten aus eben dieser Zeit verwechselten oder verglichen.

 

Zu dieser Zeit gab es nämlich erste experimentelle Versuche der Brüder Montgolfier Warmluftballons gen Himmel zuschicken. Mit Erfolg! Bemannte Flugfahrten (mit Tieren und sogar Menschen) brannten sich durch verschiedene Medien der Zeit 1783 in die Köpfe der Menschen ein. So ist es auch nicht verwunderlich, dass die Bevölkerung dieser Zeit diesen Vergleich zog. Zur welchem Zeitalter auch immer suchten die Menschen nach Erklärungen des Gesehenen. War es ein Flugzeug, ein Ballon, ein Vogel oder Gott persönlich? Umso willkürlicher der Vergleich ist, desto schwerer ist es die verschiedenen Fälle von damals zu analysieren.

Diese Tatsache wird uns noch unzählige Male begegnen. Aber soviel erstmal dazu. „Am 12. Juni morgens um 5 Uhr“, so aus dem Bericht 1790: „hatten einige Bauern einen enormen Globus beobachtet, der von Flammen umgeben schien. Zuerst glaubten sie, es sei ein Montgolfier Ballon, der brannte.“. So die erste Annahme der dortigen Bevölkerung. Diese wurde sogleich jedoch verworfen, als man über die ungeheure Geschwindigkeit des Objekts diskutierte. Weiter heißt es: „Der Globus wurde langsamer, machte eine Schaukelbewegung und stürzte auf einer Hügelkuppe ab, wobei dieser die ganze Hangvegetation entwurzelte. Die dem Objekt entströmende Hitze war so groß, dass Büsche und Gras in Brand gerieten.“.

 

Die Bauern, die so schnell wie möglich an die Stelle des Geschehens erschienen, hatten allerhand zu tun den Brand unter Kontrolle zubringen, bevor dieser noch mehr Schaden angerichtet hätte. Als das geschafft war (der Globus strahlte noch immer eine unerträgliche Hitze aus), passierte das Unglaubliche. An der Kugel, die nach Überlieferung den Umfang eines großen Braukessels besaß, erschien eine Tür, die sich sogleich öffnete. Da sich die merkwürdige Erscheinung in Windeseile herumsprach und von hunderten Menschen am Himmel gesehen wurde, entstand eine Menschentraube um das Objekt. Zwei Bürgermeister, ein Physiker und andere namenhafte Personen der Gegend befanden sich in direkter Nähe zum Objekt.

 

Alle schreckten zurück, als ein „Mann“ aus dem Objekt herausstieg. Er war, laut Überlieferung, merkwürdig gekleidet, besaß eine gute Statur und sah gepflegt aus. Alle Personen, die ihn sahen, sagten aus, dass er wie ein normaler Mann aussah. Er murmelte etwas Unverständliches und machte sogleich eine hastige Bewegung von der Masse weg. Die Leute, die nun etwas abseits standen, wichen ihm aus, sodass er ohne Gegenwehr ins Gehölz sprinten konnte. Die Leute gerieten in Aufruhr und entfernten sich hastig vom Objekt. Das hat vielen wohl das Leben gerettet, denn das Objekt „(...) explodierte lautlos“. Die Trümmer kamen rund um das Gebiet auf und zerfielen in ein merkwürdiges Pulver. Mehr blieb nicht übrig.

 

Kurz darauf wurde nach dem mysteriösen Mann gesucht. Aber ohne Erfolg. Er war wie vom Erdboden verschluckt. Herr Liabeuf, der diesen Bericht verfasste, mit Band und Siegel wohlgemerkt, konnte sich keinen Reim über die Herkunft des Mannes machen. „Stammte er nicht von unserer Erde, weil er in so sonderbarer Weise auftauchte? Ich bin zwar kein Gelehrter, aber dieser Gedanke kam mir plötzlich in den Kopf...“. Nach Publizierung des Berichts befasste sich die französische Akademie mit diesem. Ernst genommen wurde dieser nicht. Es gab nur sarkastische Kommentare. Man befasste sich lieber mit realen, „nicht aus der Luft gegriffenen“ Themen. Die meisten Gelehrten zu dieser Zeit glaubten auch nicht an Gesteine (Meteoriten), die vom Himmel fliegen konnten.

 

Letztendlich handelt es sich hier anscheinend um eine gut dokumentierte, glaubhaften UFO-Sichtung bzw. eine Begegnung der dritten Art. Der Fall wurde archiviert und nie wieder ernsthaft behandelt oder aufgeklärt, weil „unmöglich“. Was denken Sie? Handelt es sich hier um einen glaubhaften Fall? Ist der besagte Mann eine Art Hybrid aus Mensch und Außerirdischer gewesen? Schade ist hier die Tatsache, dass es keine genaueren Beschreibungen zu Details und Merkmalen des Mannes gab. Die Beschreibung basiert wohl nur auf flüchtig Gesehenem oder dem Vergleichswert Mensch. Wie anders hätten die Menschen diese Gestalt sonst beschreiben sollen?

 

 

Carsten

30.03.2015

Hörbericht


Scheinheilige Wahrsager vom Mars 

[24. April 1964 Newark]

Oft genug wird in Fällen der ersten bis dritten Art davon berichtet, dass insbesondere bodenständige Menschen Zeugen von diesen UFO beziehungsweise außerirdischen Erscheinungen werden. Der Fall um den es nun geht, handelt von solch einem typischen Hergang. Alles begann am 24. April 1964 in Newark Valley im Staate New York. Der Farmer Gary Wilcox arbeitete an diesem Tag mit einer Düngemaschine auf einem seiner Felder. Es war Morgens um 10 Uhr und es herrschte klares, warmes Wetter. Das Feld, auf dem er sich befand, war teils auf einem Hügel gelegen und durch Bäume und Sträucher begrenzt.

 

Plötzlich sichtete Wilcox direkt auf dem Hügel etwas Funkelndes. Zuerst dachte er an einen alten Kühlschrank, der dort oben am Feldende vor Jahren abgelegt wurde. Aber es konnte sich nicht um diesen handeln, da sich das Objekt, das die Sonnenstrahlen reflektierte, deutlich näher befand und nicht wie der Kühlschrank im Schatten der Bäume lag. Aus purer Neugierde entschloss sich der Farmer auf das Objekt zuzufahren. Nach seiner Aussage erblickte er das Objekt erstmals in ca. 700 Meter Entfernung. Als er nur noch etwa 90 Meter davon entfernt war, kam ihm der Gedanke, es könnte sich auch um den Kraftstofftank eines Flugzeuges handeln.

 

Kurz darauf hielt er mit dem Traktor an, um zu Fuß weiter auf das Objekt zu zugehen. Das nun als länglich, oval erkennbare Gebilde besaß keinerlei erkennbares Fahrgestell oder ähnliches. Noch etwas näher an diesem erkannte Wilcox, dass das Objekt sich in Levitation über dem Boden befand. Es war größer als ein zu dieser Zeit herkömmlicher PKW. Später gab er die Maße des UFOs mit 6 Meter Länge, 1,2 Meter Höhe und 4,5 Meter Durchmesser an. Das Flugobjekt war ganz klar metallisch und war spiegelglatt. Der Farmer beschaute das Objekt aus nächster Nähe, als nach sehr kurzer Zeit zwei humanoide Wesen auftauchten. Sie waren nach Aussage Gary Wilcoxs nur 1,2 Meter groß, besaßen weder Nase, Ohren noch Mund, waren klobigen Körperbaus, Hände wie Beine waren ebenfalls nicht zu erkennen und hatten einen, so schien es, strahlenden Ganzkörperanzug an.

 

 

Der Farmer fing an zu lachen, da er glaubte, er sei auf einen schlechten Scherz hereingefallen. Die beiden Wesen hielten silberne Schalen in den “Händen“, die randvoll mit verschiedenen Flora- wie auch Erdtypen befüllt waren. Gary erschrak etwas, als das Wesen, was näher zu ihm stand, anscheinend anfing zu sprechen. Die Umschreibung der Stimme fiel ihm bei der späteren Zeugenaussage sichtlich schwer, da sie nicht vom Außerirdischen direkt kam, sondern aus der unmittelbaren Umgebung der Humanoiden. „Haben Sie keine Angst,“, sprach das Wesen: „ wir haben schon mit anderen Menschen gesprochen. Wir kommen von dem Planeten, den ihr Mars nennt.“. Die beiden Außerirdischen verhielten sich sehr freundlich. Sie fragten den Farmer was er gerade mache, als sei dies eine alltägliche Konversation zwischen Nachbarn.

 

 

Die beiden Außerirdischen interessierten sich brennend für den Stahldünger, den Wilcox dabei erwähnte. Er versprach gegen Abend einen Sack auf dem Hügel abzulegen. Einer der beiden Wesen erzählte, dass sie nur alle zwei Jahre die Möglichkeit hätten, die Erde zu besuchen. Außerdem warnten sie davor, dass Menschen ins All reisten. Sie nannten sogar konkrete Namen wie John Glenn, Virgil Grissom und zwei weitere russische Kosmonauten, die nächstes Jahr ihr Leben im All verlieren würden. Auf die Frage, ob er mit ihnen auf Reisen kommen könnte, verneinten die Wesen dies sehr strikt aber freundlich. Sie sagten, der Mensch sei für die Lebensbedingungen auf dem Mars nicht geschaffen, darum wäre dies nicht möglich.

 

 

Weiter gaben die beiden Ufonauten preis, weshalb sie so interessiert an organischen Materialien von der Erde seien. Der Mars hätte nur steinigen, metallhaltigen Boden zu bieten, auf dem sich solche Lebensformen nicht entwickeln könnten. Sie meinten auch, dass sie nur Regionen anfliegen, wo nicht so viele Emission entstünden, da dies ihre Flugmaschine beeinträchtigen würde. Gary Wilcox fühlte sich während der Anwesenheit beider Wesen zu keinem Moment bedroht oder ins Lächerliche gezogen. Der Kontakt, so er, wäre von beiden Seiten auf einer Ebene des Interesses geführt worden. Beide trugen sie keine Waffen oder ähnliches. Am Ende des Gesprächs warnten beide Aliens ihn davor, anderen Menschen von dieser Unterhaltung zu berichten. Nach einer kurzen Verabschiedung stapften die beiden Außerirdischen unter ihrem UFO und waren sogleich verschwunden. Dieses hob lautlos sofort ab und flog mit hoher Geschwindigkeit Richtung Norden.

 

 

Voller Aufregung fuhr Gary Wilcox zu seinem Haus, rief seine Mutter an und berichtete von seiner unglaublichen Begegnung. Im Laufe des Tages melkte er seine Kühe und erledigte allerlei Arbeiten. Um 16:30 Uhr tuckerte er mit seinem Traktor auf den Hügel und legte da, wie er es versprochen hatte, den Sack Dünger ab. Der Farmer schlief diese Nacht besonders ruhig. Als er am nächsten Morgen auf den Hügel fuhr, war der Kunstdünger verschwunden. Herr Wilcox war jedoch an diesen Tag nicht der Einzige, der die beiden Ufonauten wahrnahm. Denn am selben Tag um18:50 Uhr beobachtete der Streifenpolizist Lonnie Zamorain in der Nähe der mexikanischen Stadt Socorro zwei kleine humanoide Wesen neben einem Flugobjekt, das mit dem in Newark Valley identisch war. Ob es noch mehr solche Begegnungen gab, wissentlich oder unwissentlich, ist leider nicht näher bekannt.

 

Die Bekanntschaft von Gary Wilcox blieb jedenfalls nicht lange “geheim“ und sprach sich ziemlich schnell herum. Am 1. Mai 1964 fand eine polizeiliche Untersuchung statt, bei der Wilcox eine offizielle Erklärung vor Sheriff Paul J. Taylor und dem Polizeibeamten George Williams abgab. Außerdem fertigte der Psychiater Dr. Berthold Eric Schwarz ein Gutachten über den Farmer Gary Wilcox an. Das Ergebnis: Keine psychische Anomalien und/ oder abnormales Verhalten. In einem exklusiven Bericht der Flying Saucer Review von Schwarz, schrieb er außerdem, dass Gary Wilcox vor wie auch nach dem 24. April nie wieder ein Ufo sah oder zu sehen glaubte.

 

Die Vorhersage, die der Farmer den beiden Wesen im Gespräch entnahm, ereignete sich allerdings nicht ganz genau so, wie sie es ihm prophezeit hatten. Am 27. Januar 1967 starben drei Astronauten, namens Virgil Grissom, Ed White und Roger Chaffee, bei einen Test des Apollo-Raumschiffes auf Kap Kennedy. Und der letzte im Bunde, der Kosmonaut Vladimir Komarow, erst am 23. April 1967, als sich der Fallschirm durch eine technische Störung beim Wiedereintreten in die Atmosphäre nicht öffnete. Auch wenn diese kleine Randnotiz der Außerirdischen nicht ganz genau so eintraf, wie sie vorhergesagt hatten, ist es dennoch erstaunlich, dass es, wie erwähnt, zu den vier Opfern in diesem Jahrzehnt gekommen ist. Letztendlich ist also nur eine der vier erwähnten Personen gestorben.

 

Wie bewertet man nun diesen Fall der dritten Art am besten? Zunächst kommt einem der Gedanke, dass die Aussage der beiden Außerirdischen, sie seien vom Mars, eine Lüge sein könnte, da beständiges, intelligentes Leben auf diesen Planeten nach unserer Definition nicht möglich sei. Und dennoch ist die genaue Schilderung der Beschaffenheit des Mars ziemlich zutreffend. Es war zur damaligen Zeit nicht zu 100% bekannt, aus was genau die Kruste des Mars bestünde. Und ein einfacher Farmer konnte dies auch nicht zu diesem Zeitpunkt wissen. Dass Gary Wilcox sich solch eine wilde Geschichte ausdenkt, ist eher unwahrscheinlich. Er ist bewiesenermaßen psychisch stabil. Also kann man dem Bericht von ihm, dass diese Begegnung so geschehen sei, glauben, oder? Bestärkt wird der Fall außerdem von der Aussage von Lonnie Zamorain, der unabhängig von der Sichtung Wilcox, die gleiche Beobachtung machte wie er.

 

Gibt es noch weitere Zeugen, die sich nicht zu Wort meldeten? Vielleicht, weil sie auf den Rat, wie oben schon erwähnt, der beiden Wesen hörten? Oder sie die Beobachtung nicht als unüblich wahrnahmen? Oder gibt es sogar andere Gründe? Leider wissen wir das nicht. Also ist dieser Fall ganz klar glaubhaft, kann aber nicht zu 100% bestätigt als auch dementiert werden.

 

 

Carsten

14.06.2015  

Hörbericht


Verteidigung mit tödlichem Ausgang 

[Brasilien 1967]

Das es Außerirdische gibt, die dem Menschen gegenüber nicht immer wohl gesonnen sind, darüber haben wir schon in einigen Vorfällen berichtet. Dazu gehören Entführungen, Untersuchungen oder Erinnerungsmanipulation und immer sind nicht beide Seiten mit den Experimenten einverstanden.

 

Doch, ob Sie es glauben oder nicht, es gibt auch Menschen, die sehr unfreundlich, sogar fast schon feindlich gegenüber freundlich gesinnten Aliens sind.

 

1967 Brasilien:

Inacio de Souza war ein ziemlich robuster Bauer. Ein Mann vom alten Schlag, wie man so schön sagt. Kinder, die auf seine frisch bepflanzten Äcker umher tollten, wurden kurzerhand schreien verjagt. Diese Bengel. Machten sie doch seine Ernte kaputt. Doch eines Tages, gegen späten Nachmittag, hätte er sich lieber zweimal überlegen sollen, so grob zu Fremden Besuchern zu sein.

Es war schon fast ein Ritual. De Souza kontrollierte jeden Tag noch einmal seine Felder, bevor er dann beruhigt schlafen gehen konnte. Das auf seinem etwas kleineren Feld etwas nicht stimmte, dass konnte er schon von weitem erkennen. Immerhin war das Objekt, das UFO, welches dort auf seinen Acker stand nicht gerade winzig. Gut das der Bauer für diese Notfälle immer ein Gewehr dabei hatte.

 

 

Zunächst wusste De Souza nicht wirklich was er tun sollte und beobachtete die ganze Sache erst einmal. Erzürnt war er schon. Immerhin stand dieses Ding auf seinem Feld. Lieber erst einmal das Ding aus der Ferne betrachten. Eine Zeit lang passierte nicht, doch dann auf einmal eine ganze Menge. Es stiegen drei kleine Insassen aus dem UFO aus. Sie trugen gelbe, enge Anzüge. Sahen schon fast wie Taucheranzüge aus. Was die kleinen fremden Wesen dann taten, klingt ziemlich harmlos, fast schon erheiternd. Die Besucher tanzten und spielten herum. Anders konnte der Bauer das nicht erklären. Sie spielten wie kleine Kinder. Tanzten in einem Kreis und liefen aufgeregt auf uns ab. Nach einiger Zeit, bemerkten die Wesen den Bauern, der sie die ganze Zeit aus sicherer Entfernung beobachtet hatte.

 

Was denken Sie taten die kleinen Außerirdischen dann? Flüchten? Könnte man annehmen, da dies über die Hälfe der Wesen tut, wenn diese bemerken, dass sie entdeckt wurden. Doch diese kleinen Wesen hatten anscheinend nicht nur so viel Spaß wie Kindern, vielleicht reagierten sie ebenfalls wie Kinder? Nur kurze Zeit später, nachdem sie ihren Beobachter entdeckten, liefen sie auf ihn zu. Keinerlei Bösartigkeit oder Feindlichkeit lag in ihrem Blick. Dennoch bekam De Souza einfach Panik. Was wenn diese Teile ihn mitnehmen wollten? Ihn entführen würden? Und falls es doch nur Kinder waren, sollten die schleunigst von seinem Acker verschwinden!

 

Er richtete sein Gewehr auf die kleinen Wesen und schoss. Es sah jedoch so aus, als hätte er die Wesen nicht getroffen oder nicht treffen können. Nur Sekunden später, schoss ein grüner Lichtstrahl aus dem UFO und traf den Bauern direkt auf die Brust. Mit einem kleinen Rückstoß, fiel der Mann auf den Boden. Währenddessen flohen die kleinen Wesen zurück in ihr sicheres Flugobjekt und das UFO hob schnell ab und flog davon.

Noch etwas benommen und immer noch ziemlich verwirrt, stand der Bauer auf. Das wurde ihm doch niemals jemand glauben. Er fuhr nach Hause und schnell sprach sie sein Erlebnis herum. Noch am Abend desselben Tages, litt De Souza an Schwindelanfällen und zitterte sehr stark. Obwohl es ziemlich warm war, zitterte er am ganzen Körper. Ihm war unwohl. Zunächst konnte man im Krankenhaus keine Auffälligkeiten erkennen und man fand die Ursache für seine Anfälle nicht. Doch als der Bauer rapide an Gewicht verlor und immer öfters einfach nur noch benommen im Bett lag, ordnete der zuständige Arzt erneut ein Bluttest an.

 

Das Ergebnis war so erschreckend wie niederschmetternd. Inacio de Souza litt unter Leukämie!

Diese Krankheit kann, unter anderem, entstehen, wenn man eine zu hohe ionisierende (elektromagnetische) Strahlung abbekommen hat oder chemische Substanzen. Eine hohe elektromagnetische Strahlung geht zum Beispiel von radioaktiven Stoffen aus.

 

Inacio de Souza starb, nur zwei Monate nach dem tragischen Vorfall. 

 

Wurde das Opfer mit einer zu hohen radioaktiven Strahlung verseucht? Immer wieder hört man von UFO Berichten, bei denen die Opfer zu nah an das unbekannte Flugobjekt heran gingen und eine kleine Menge an Strahlung abbekam oder Bodenproben (von Landung eines UFOs), die ebenfalls positive radioaktive Strahlung enthielten.

 

Der Bauer schoss auf die kleinen Außerirdischen und die Wesen an Board des UFOs sahen darin eine Bedrohung, eine Gefahr.

Also schossen sie zurück. Ob dies Richtig oder Falsch war, darüber lässt sich streiten. Doch was hätten Sie an seiner Stelle getan?

 


Carolina

11.09.2015 

Hörbericht


Mario Luisis  merkwürdige  Begegnung bei Burneside

 

Der Fall, um dem es in diesem Bericht geht, lässt sich wohl am besten mit dem Wort “Überrumpelt“ beschreiben. Mario Luisi hat nämlich in der Novembernacht 1980 garantiert nicht damit gerechnet Bekanntschaft mit zwei Gestalten zu machen, die ihn mutwillig im Dunklen stehen lassen. Wer unseren anderen Berichte gelesen bzw. gelauscht hat, dürfte feststellen, dass Außerirdische meistens, gewollt oder ungewollt, sich näher mit ihren Beobachtern beschäftigen. Ob sich der bereits in anderen Berichten als “Erfahrende“ bezeichnete Menschen später daran erinnert, ist von Fall zu Fall unterschiedlich. Abhängig davon ist oft das Wohlwollen der humanoiden Wesen, ob es gut wäre, dass sie sich daran erinnern oder lieber nicht...

 

Luisi erinnert sich jedenfalls sein ganzes Leben lang an diesen Vorfall, der seinen Anfang in einer regnerischen windigen Nacht nahm. Mario Luisi befand sich auf den Heimweg. Hierzu ging er an einer feuchten Wiese am Fluss, der sich in der Nähe seines Heimatdorfes Burneside befand, entlang. Burneside befindet sich im Nordwesten Englands im Lake Distrikt. Der Fußgänger war nur mit einer Blocktaschenlampe ausgerüstet und sah von Weitem, dass etwas auf dem Pfad stand. Zuerst dachte Luisi an eine Kuh oder ein unförmiges Schafgatter. Beim Näherkommen erkannte er aber, dass es sich keineswegs um etwas handeln konnte, was dahin gehörte.

Das Objekt schwebte etwa einen Meter über dem Erdboden und machte keinerlei Laute. Er sagte später, dass er sich einredete, dass es nur ein Hubschrauber sein könnte. Denn die Breite des Gebildes betrug ca. 5 bis 6 Meter. Dieser Gedankengang war aber natürlich völliger Unfug, denn bei dem gesamten Vorkommnis war nicht einmal das Schlagen der Rotorenblätter zu hören. Als er nur noch ca. 10 Meter vom Objekt entfernt war, erkannte Luisi am Objekt merkwürdige Symbole, die in einem hellen Licht mit einer Nuance zu Rot, leicht aber sichtbar pulsierten. Mario stand vorerst nur dort und beäugte das UFO weiter. Im Schein seiner Lampe schien es leicht zu flimmern. Nach kurzer Zeit hörte Luisi, dass sich jemand ihm, langsam über den feuchten Boden watend, im Dunkeln näherte.

 

Er hielt die Lampe in besagte Richtung und sah zwei Gestalten, anscheinend menschlichen Aussehens, hinter einer Eiche bis auf eine Entfernung von nur etwa 2 Metern heranschnellen. Beide trugen sie dunkelgraue Kleidung, die aus einem Ganzkörperanzug und einem Helm bestand. Sahen skandinavisch aus und waren ca. 1,80 bis 1,90 Meter groß. Im fast demselben Augenblick, als der Dörfler mit seiner Lampe die beiden Personen erfasste, zog die fordere Gestalt von beiden, weiblichen Aussehens, einen Laserpointer ähnlichen Gegenstand. Ohne zu zögern schoss aus dem Gerät ein gelblicher Laser, der augenblicklich die Lampe zerstörte. Später bei der Beweisvorlage wurde klar, dass die Blocktaschenlampe in einem sehr kurzen Moment extrem starker Hitze ausgesetzt war, die die Scheibe zum Bersten und Verflüssigen brachte und den Metallreflektor zum Zerschmelzen.

 

Der Rest der Begegnung vollzog sich in fast völliger Finsternis, wenn nicht unweit auf der anderen Seite des Flusses eine Papiermühle gestanden hätte, die seichtes Licht spendete. Der weibliche Außerirdische sprach ihn im perfekten aber tonlosen Englisch an und beteuerte, dass sie und ihr Gefährte keine bösen Absichten verfolgten und die Zerstörung seiner Lampe als Vorsichtsmaßnahme zu verstehen sei. Außerdem solle er mit niemanden darüber reden, was er erlebt hatte. Sie wiederholte sich zweimal damit, er dürfte sich die Zeichen am Raumschiff und ihre Kleidung nicht merken, geschweige denn anderen davon berichten.

 

Dann erschien eine Öffnung, aus der grelles Licht schien, am schwebenden Objekt. Plötzlich war ein schrilles Piepen zu hören, was die nächtliche Stille durchbohrte. Eine Leiter ohne Halteelemente wurde ausgefahren und die beiden Wesen bewegten sich abnormal schnell hinein. Daraufhin schloss sich die Öffnung, das UFO schnellte empor und hinterließ eine leuchtende grüne Spur, vergleichbar mit Polarlichtern. Mario Luisi verblieb noch einige Minuten, auf wackeligen Beinen und furchtbar erkaltet, an Ort und Stelle. Dann rannte er nach Hause.

 

Die Einstellung Luisis zum Leben änderte sich nach dem folgenden Tag grundlegend. Für ihn war es ab nun keine Glaubensfrage, sondern Realität, dass es außerirdisches Leben gibt. Regionale Presseagenturen nahmen von seinem Vorkommiss Notiz, worauf hin der Fall zu dieser Zeit relativ oft in Europa publiziert wurde. Die Polizei bezeichnete den Zeugen als psychisch zurechnungsfähig. Dennoch wurden die Untersuchungen zum Fall nach kurzer Zeit eingestellt, da es am Ort des Geschehens außer kleinen Trittspuren in der Nähe und der defekten Lampe keine Beweise gab. Bei Betrachtung des Falls kann man wohl sagen, dass keiner der Beteiligten sich diese Bekanntschaft ernsthaft gewünscht hätte. Nein. Mario Luisi und die beiden Gestalten waren wohl gleichermaßen negativ überrascht. Aber außer einer Blocktaschenlampe scheint niemandem etwas zugestoßen zu sein.

 

 

Carsten

21.02.2016

Hörbericht