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Überblick

 


Kugellichter

als Überwachungssymbol

Die Erscheinung kann keinesfalls als Naturphänomen abgetan werden. Die Kugeln verfolgen und verwirren gezielt Menschen. Es wird angenommen, dass ein Zusammenhang mit UFOs besteht.
Die Erscheinung kann keinesfalls als Naturphänomen abgetan werden. Die Kugeln verfolgen und verwirren gezielt Menschen. Es wird angenommen, dass ein Zusammenhang mit UFOs besteht.

 

Lichtkugeln, die einen verfolgen und in die Irre führen, gibt es so etwas tatsächlich? Ja, gibt es. Es ist eine der schlichtesten und bizarrsten Formen der UFO Thematik.

 

Nach langer Überlegung sind wir zu dem Schluss gekommen, dass dies ein Phänomen der ersten Art ist, weil so gut wie immer UFOs in der Nähe (in der Luft) befinden, wenn die Kugeln auftauchen. Nach unseren vom Menschen bekannten physikalischen Gesetzen, müssen und können die Kugeln nur aus Energie bestehen (Licht, elektronische Energie), da sie eine Geschwindigkeit von 1400 km/h (!) erreichen können, aber das ist noch nicht das Erstaunlichste. Die Kugeln tauchen vom Himmel, aus dem Nichts auf und verhalten sich wie ferngelenkte Attrappen. Die meisten Sichtungen werden in New Mexiko, USA gemacht, aber die Kugeln tauchen weltweit, meist in ländlichen Gegenden auf, in denen kaum Menschen wohnen. Nehmen wir uns den namhaftesten Nordamerikanischen Ort für diese Erscheinung vor. New Roswell in New Mexiko, wo 1947 im Juni oder Juli sich ein UFO-Absturz ereignet haben soll, tauchen die meisten Lichtkugeln auf. Es hat sich eine Art unabhängige Untersuchungskommission etabliert, die die Kugeln aufspüren und beobachten bzw. erforschen.

 

Die Lichtkugeln erscheinen immer zwischen 20:00 04:00 Uhr, also abends bis morgens und verhalten sich wie ferngesteuerte Projektile. Ihre Farben können entweder von weiß-gelb bis zu einer Wechselwirkung in pulsierendes rot-blau variieren. Kurz vor dem Auftauchen, aus dem Nichts, erscheinen UFOs. Somit kann man stark davon ausgehen, dass sie sich in der Nähe aufhalten. Entweder kann man sie sehen (real) oder nicht (transparent). Schaulustige, die mit alten Fotomagnetbändern Bilder von den Kugeln machten, merkten beim Entwickeln, dass etwas nicht stimmt. Runde Objekte am Himmel, die sich meist durch rote Pigmente verraten, tauchen auf. Wo jeder Zeuge hätte schwören können, dass dort nichts gewesen ist. So viel zu den Begebenheiten, die leider keinen sinnvollen Eindruck davon geben, was hier vor sich geht .

 

Wenn man sich die Historie anschaut, dann wird klar, dass es sicherlich Zusammenhänge gibt, von Erscheinungen Damals und Heute. Die Bewohner von entlegenen Dörfern in den Alpen berichten im 16 Jh., dass ,,Irrlichter“ ihnen nachstellten und Schrecken einjagen. So soll es ein Jahr gegeben haben, in den bayrischen Alpen, in dem immer gegen Abend die Lichter auftauchten und die Leute erschreckten. Man sagte sich, dass die Lichter, wenn man sie verfolgte, einen in den Tod führen oder einfach verschwinden (entführen) lassen. Aus unter andrem diesen Begebenheiten entstanden mit den Jahren Geschichten, die Kinder davon abhalten sollten des Nachts das Haus zu verlassen um Unfug zu treiben.

 

In der nahe liegenden Vergangenheit wurden auch in Nord-Europa die Lichter gesehen, die mit den Lichtern in Roswell nahezu identisch waren. Auch sie tauchten in den 1970-80er des öfteren auf, um mit rasender Geschwindigkeit auf Feldern und in Wäldern zu landen und anschließend, nach ein paar Minuten, zu verschwinden. Die Besatzung der Flugmaschinen, die dieses Gebiet überflogen, sagten aus, dass sie gezielt von den Lichtern verfolgt wurde. Die aber dann, nach ein paar Minuten, wieder verschwanden. Auf dem Radar war dabei kein ortbares Objekt zu sehen. Die Tatsache, dass die Lichter anscheinend von intelligenten Wesen gesteuert werden, drängt die Frage auf, ob es sich um Überwachungs- und/oder Vermessungstechnik handelt, die über weite Kreise und in einem größeren Zeitraum genutzt werden.

 

Die Indianer in der Umgebung des heutigen New Mexikos erzählten sich früher, dass gute und böse Geister ,,vom Himmel“ herabfallen, um nach ihren Ahnen zu schauen. Sie waren wie ,,Licht am Tag“ und streiften durch Steppen und Wälder auf der Suche nach ihnen. Auch berichteten sie, wenn man ihnen nachginge, einer von ,,Ihnen“ wird. Es gibt viele Parallelen zwischen Erzählungen und heutigen Begebenheiten. Man brachte einmal das Argument auf, dass die Lichter von Roswell neueste Militärtechnik der U.S.A darstellten. Diese Mutmaßung ist aber fraglich, da die Air Force aussagte: ,,Das Phänomen ist auch für uns unerklärlich und wird nicht aus den Augen gelassen.“ Handelt es sich um Kugelblitze? Die Kugeln bestehen aus Energie, so viel ist sicher, aber elektrische Energie entlädt sich rasch, verbleibt nur wenige Sekunden und verfolgt keine Menschen und Flugzeuge. Gewitter gab es an den besagten Tagen auch nicht.

 

Auch in Verbindung mit den Geisterphänomen sind diese energetischen angereicherten Kugeln öfters ersichtlich. Ob es Zufall ist, dass sich dieses Phänomen dem der „UFO-Lichtkugeln“ ähnelt, sei dahingestellt. Letztendlich kann man anmerken, dass das Vorhaben unserer Besucher für uns nicht nachvollziehbar ist. Zu diesem Thema werden wir auch noch andere Fälle erläutern.

 

Carsten

28.07.2013

korrigierte Fassung

                                                          12.10.2019

Hörbericht


Der best dokumentierte Vorfall Deutschlands (Greifswald)

Oft beschweren sich Kritiker der UFO-Alien Thematik, dass es zu wenig Zeugen für das Geschehene gibt. Wenn die Anzahl der Beobachter nicht den einstelligen Bereich überschreitet, nehmen Skeptiker jenen Fall erst gar nicht ernst. Der nächste Fall handelt von einer der seltenen Ereignisse, in dem sogar mehr als 100 Personen UFOs gesehen haben wollen. Es soll sich um den in ganz Deutschland best dokumentierten Fall handeln, da es nicht nur sehr viele Zeugen gibt, sondern auch Fotos, Videos und genaue Ortsangaben. Wir berichten heute über den Zwischenfall vor der Insel Rügen, am 24. August 1990. Fünf Tage vor der Wiedervereinigung der Deutschen Staaten BRD und DDR.

 

Valery Vinogradov, einer von drei Zeugen, welcher die Lichter per Videokamera festhielten, machte später folgende Aussage zum Geschehen, welches gegen 20:40 seinen Lauf nahm:

 

„Ich saß vor dem Fernseher, als mir meine Frau, die in der Küche beschäftigt war, zurief: "Valery, da draußen ist was los! Die Leute auf dem Hof reden etwas über UFOs!" Es war ein warmer Abend und das Fenster stand offen. Man hörte, wie aufgeregte Stimmen draußen lebhaft etwas diskutierten. Ich (...) sah eine kleine Gruppe vom Leuten auf dem Rasen vor unserem Haus. (…) Vor dem Jugendclub am Mendelejewweg hatte sich eine Gruppe von Jugendlichen versammelt. Alle sahen nach oben. (…) Eine Gruppe aus sieben leuchtenden Kugeln hing anscheinend regungslos am Himmel, etwa Mittelhoch am Horizont. Die Kugelgruppe hatte eine lose Anordnung, etwa vier Kugeln standen getrennt voneinander, drei waren zusammengeschlossen. (...) Ich lief ins Wohnzimmer und holte meine Videokamera. (…) Im Sucher sah ich deutlich, dass es Kugeln waren (…) sie schimmerten und bewegten sich ganz langsam. Erst allmählich ließ das Schimmern nach. Urplötzlich verschwanden sie. Es sah so aus, als ob sie sich im Himmel aufgelöst hätten.“

 

Aufgelöst hätten. Laut Kritikern ist der Fall um die “Lichter von Greifswald“ soweit aufgeklärt. Es soll sich um sogenannte Übungs-Leuchtbomben handeln, welche die Verbündeten des Warschauer Paktes bei ihren Manövern benutzten. Fotos, die diese Leuchtbomben zeigen und der Vergleich mit der UFO-Erscheinung, weisen nicht nur Ähnlichkeiten auf, sondern sind nahezu identisch. Die Lichterscheinungen befanden sich vor dem Greifswalder Boden und wurden von mehreren Punkten der Region (Rostock,Greifswald, Wolgast, Putbus u.a.) gesichtet. Die zahlreichen Augenzeugenberichte gehen immer auf das gleiche Muster auf. Rot-Gelbe Kugeln, die urplötzlich verschwinden. Also ein Fall von kollektiver Hysterie auf eine eigentlich typische Aktion von Menschenhand? Ja, so scheint es. Merkwürdig ist nur, dass das Militär zu dieser Zeit (gegen Ende des Kalten Krieges) kaum noch solche Manöver praktizierte und die Bevölkerung die Erscheinungen, die damit einhergehen, eigentlich kennen mussten.

 

Ob die Zivilisten auf etwas reingefallen sind oder sich einfach getäuscht haben? Der Fall scheint aufgeklärt. Aber ein Rest Unbehagen bleibt, da es nie eine offizielle Aufklärung zu den Greifswalder Lichtern gab. Aber Bilder und Videos im Vergleich sagen mehr aus, als 1000 Worte. Wenn dieser Fall tatsächlich unaufklärbar gewesen wäre, dann hätten wir es tatsächlich mit dem best dokumentierten Fall Deutschlands zu tun gehabt. Aber Spekulation hilft nicht, wenn der Fall eine natürliche Quelle hat, oder?

 

 

Carsten 

14.08.2016 

Hörbericht


Die ersten Sichtungen Neuenglands (1691-1693)

Im (Hör)- Bericht “ Das verstümmelte Pferd namens Lady“ haben wir bereits kurz dargelegt, seit wann merkwürdige Ereignisse wie der der UFO-Sichtung in Amerika stattfinden. In der Passage erwähnten wir, wie die Cherokee unbekannte Flugobjekte und Wesen beschrieben. Die “Yunwi Tsundi“, was soviel wie “kleiner Mensch“ oder “Sternenmensch“ bedeutet, entführten Wildtiere, hinterließen in der Natur verbrannte, schlimm zugerichtete Kadaver. Aussätzige der Ureinwohner Amerikas wurden oft in der harten Wildnis ausgesetzt, wo sie Opfer von “Waldgeistern“ oder "kleinen Menschen“ wurden. Die sterblichen Überreste verschandelter Tiere und umgekommener Missetäter hatten hierbei oft die gleiche Eigenart, die auch heutige Opfer dieser Art haben: Sie wurden von keinem anderen Tier angerührt. Es scheint so, als würden andere Tiere bemerken, dass irgendetwas mit den Leichnam nicht stimmt. Diese Thematik greifen wir aber zu einem späteren Bericht auf, da wir uns sonst zu weit vom heutigen Inhalt fortbewegen.

 

Denn die Berichte der Ureinwohner Amerikas decken sich mit der Sichtung bei Nacht, die Christoph Columbus gemacht haben soll, als er die Küste Amerikas entlang streifte. Er sah eigenartige Lichter am Himmel, die er sich mit der Niederkunft von Engeln zu erklären vermochte. Die ersten Kolonisten aus Europa, die im 17. Jahrhundert im Nordosten der USA landeten, waren äußerst gläubige Menschen. Zumeist handelte es sich hierbei um Puritaner. Deren religiösen Vorstellungen oblag eine strenge Strukturierung des Tages. Alles Unvorhergesehe, sei es ein glücklicher Zufall oder ärgerliches Unglück, waren mit der Gunst oder Missgunst Gottes erklärbar. So konnte auch der Teufel in unschuldiger Gestalt versuchen die Mitglieder einer Gemeinde vom rechten Pfad abzubringen.

 

Die Menschen waren gegenüber fremden Ansichten und Erscheinungen sehr ablehnend. Als ein paar Kinder mit Voodoo experimentierten, schlug sich diese konservative Haltung darin nieder, dass ein wahrer Hexenwahn entstand. Viele Kolonisten beschuldigten sich untereinander der Unsitte und Abkehr von Gott. In der Zeit von 1691 bis Mitte 1693 dauerte diese Aufruhr an, die auch einige Menschenleben kostete. Das Interessante hierbei war aber, dass zu dieser Zeitspanne vermehrt Lichtphänomene über dem Gebiet von Neu-England gesichtet worden. Zwar sahen die Neuankömmlinge auch zuvor diese Erscheinungen. Aber durch die Wahnvorstellung, hinter jeder Handlung und merkwürdigen Begebenheit stehe ein Aktivität Satans, wurden diese UFO-Sichtungen sehr akribisch dokumentiert.

 

Diese meist einfach nur als Lichter am Himmel verorteten Phänomene, die auch von merkwürdigen Geräuschen begleitet werden konnten, waren für diese religiösen Menschen schlicht und einfach unerklärlich und daher nur durch die Herkunft Luzifers erklärbar. Interessant ist es allemal, dass die Indianer in ihrer Folklore und die Kolonisten bei ihrer Ansiedlung unabhängig voneinander diese Gebilde am Himmel sahen. Die Aktivitäten, die in Amerika stattfinden, sei es in Form von UFOs, humanoiden oder verstümmelten und verseuchten Lebewesen, scheinen keine Laune der jüngeren Zeit zu sein. Die Interpretation solcher Ereignisse stehen zwar jedem Menschen frei, aber sind es doch zu viele Parallelen, die man nicht wegrationalisieren kann. Zeitdokumente von Indianer und Kolonisten als Ammenmärchen nur zu belächeln ist undurchdacht. Würden wir Menschen in der Gegenwart es befürworten, wenn wiederum unsere dokumentierten Ängste und Phänomene von zukünftigen Generationen belächelt werden?

 

Carsten

07.12.2019

 

 

 

~ Quellenangaben ~

 

* Buch *

- Von UFOs entführt – Ulrich Magin (Verlag C.H. Beck München)

Hörbericht