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Überblick

 


Nahbegegnung der ersten Art - Kurz NB-1 (englisch: Close Encounters Of The First Kind, kurz CE 1 ): Lediglich die Sichtung/Wahrnehmung eines UFOs am Himmel/Horizont. Bereits kurze Zeit nach der Sichtung treten erste Symptome auf, welche meist durch radioaktive Strahlung, ausgehend von den UFOs, ausgelöst werden. Nicht selten sterben die Zeugen nach einer CE1.

 


Sichtung mit tödlichem Ausgang [R-UP]

[4. Juli 1969, Kolumbien]

In dem nun folgenden Hörbericht wird deutlich, warum eine Nahbegegnung der ersten Art nicht zu unterschätzen ist. Eigentlich sollte eine Sichtung eines UFO harmlos sein, doch genau dies ist ein Irrglaube, welchen manche Zeugen schon mit ihrem Leben bezahlen mussten.

 

Eine Nahbegegnung der vierten Art, wobei ein Mensch entführt wird und nicht selten schmerzhaften Untersuchungen unterzogen wird, scheint eine grauenhafte und schwer zu ertragene Vorstellung zu sein. Die Opfer werden von den Aliens mit Gedächtnislücken unwissend gemacht und später wieder an ihren Entführungsort gebracht. Danach stoßen die Opfer nur selten, durch ein Schlüsselerlebnis, auf die Wahrheit. Eine Nahbegegnung der ersten Art, wobei lediglich ein UFO gesichtet wurde, scheint da schon wesentlich leichter zu ertragen sein. Doch tatsächlich gibt es bei einer NB-1 wesentlich mehr Todesopfer als bei einer NB-4. Warum?

 

Bei einer NB-1, bei der man das UFO lediglich von außen betrachtet, ist man unwillkürlich der radioaktiven Strahlung ausgesetzt, welche wohl für die UFOs genutzt wird. Ein zu hoher Strahlungswert kann daher schnell zum Tod führen. Bei einer NB-4 hingegen wird man in das Raumschiff gebracht. Hierbei ist man keiner Strahlung ausgesetzt und die Aliens sind darauf bedacht ihre Opfer, wahrscheinlich um Aufmerksamkeit durch die Öffentlichkeit zu vermeiden, am Leben zu lassen. Das eine scheinbar harmlose NB-1 schnell zum Tod führen kann werden wir nun erfahren.

 

5. Juli 1969, Kolumbien; gegen 20.30 Uhr

 

Drei Kinder bemerkten hoch am Horizont ein leuchtendes Objekt. Aus Neugier und dabei keinerlei bösen Absichten hegend, schickten sie, mit Hilfe ihrer Taschenlampe, Lichtsignale zum UFO. Als sich das UFO daraufhin bis auf etwa 50 Meter näherte, verfielen die Kinder in Panik, rannten zu einem der nahe gelegenen Häuser und riefen die dort lebenden Bewohner. 13 Familienmitglieder sahen das UFO und waren somit wichtige Zeugen. Kurz darauf verschwand das UFO hinter einem nahen Hügel und lediglich das starke Licht, welches vom UFO ausging, was noch zu erkennen.

Arcesio Bermudez, damals 54 Jahre alt, war das Oberhaupt der Familie und hatte keine Angst vor dem UFO oder Befürchtungen, was mit ihm passieren könnte. Kurz entschlossen nahm er sich die Taschenlampe und folgte dem UFO. Als er hinter dem Hügel ankam, gab er ebenfalls Signale mit der Taschenlampe an das UFO. Dieses näherte sich erneut, diesmal bis auf 20 Meter. Er leuchtete das Objekt daraufhin dauerhaft an und entdeckte einen kleinen Humanoiden, welcher im UFO saß. Die Oberseite des UFOs schien durchsichtig zu sein. Deshalb konnte er den Humanoiden gut erkennen. Nun packte ihn doch die Angst, doch kurz darauf leuchtete das UFO einmal sehr hell aus und verschwand danach mit hoher Geschwindigkeit am Horizont.

 

Bermudez ging zu seiner Familie zurück und berichtete diesen was er beobachtet hatte. Das UFO war das Thema in dem Dorf und nur zwei Tage nach der Sichtung wurde Bermudez krank. Es fing damit an, dass ihm ständig kalt war und dies bestätigte ebenfalls seine stetig sinkende Körpertemperatur. Hinzu kam Appetitlosigkeit bis hin zu Übelkeit, Erbrechen und Durchfall. Es breiteten sich dunkelblaue Flecken auf seiner Haut aus und er hatte Blut im Stuhl.

 

Am siebten Tag wurde es schließlich so schlimm, dass er von seiner Familie ins Krankenhaus, in die Stadt Bogotá, gebracht wurde. Dort erbrach er eine schwarze, unbekannte Substanz, litt ebenfalls immer noch an Durchfall und war völlig dehydriert. Seine Haut war blass und kalt. Wenige Zeit später war sein Puls kaum noch zu spüren und seine Körpertemperatur war mittlerweile unter 35 Grad gefallen. Am selben Abend seiner Einlieferung, also am 12. Juni 1969 gegen ca. 23.45 Uhr, starb Bermudez. Dies geschah nur sieben Tage später nach einer eigentlich harmlosen Nahbegegnung der ersten Art.

Der behandelnde Arzt schrieb in die Akte des Toten: Todesursache Magen-Darm-Entzündung. Später, als die Familie dem Arzt von der UFO Sichtung berichtete, schrieb er zusätzlich noch hinzu „Zwei Tage nach seinem Tod erfuhren wir, dass der Patient Zeuge eines nicht natürlichen Phänomens geworden war.“

Weitere Untersuchungen oder eine Autopsie blieben aus. Daher konnte man nie Beweisen, dass das Opfer an den folgen einer erhöhten radioaktiven Strahlung starb. Die Symptome lassen jedoch genau darauf schließen.

 

Das UFO muss eine wirklich sehr hohe radioaktive Belastung aufgewiesen haben, da Bermudez schließlich noch 20 Meter von dem Objekt entfernt war. Dieser doch sehr hohe Sicherheitsabstand lässt auf diese Theorie schließen, dass das helle Licht, welches das UFO kurz vor seiner Flucht ausstrahlte, ebenfalls radioaktiv aufgeladen sein musste.

Für gewöhnlich erkranken Zeugen erst, wenn diese bis auf wenige Meter, ca. 1-2 Meter, an ein UFO herantreten. Es gab sogar schon Vorfälle, bei denen ein Zeuge das UFO berührte und danach zwar schwer erkrankte, jedoch nicht starb. Diese Strahlung scheint also von UFO zu UFO unterschiedlich zu sein. Damit wäre jedoch ebenfalls bewiesen, dass eine augenscheinlich harmlose NB-1 auch immer tödlich enden kann.

 

 

Carolina 

31.10.2018 

Hörbericht