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Überblick

 


(Nahe) Begegnung der ersten Art ( Close Encounters Of The First Kind, kurz CE 1 ): Lediglich die Sichtung/Wahrnehmung eines UFOs am Himmel/Horizont.

 


Sichtung mit tödlichem Ausgang

[4. Juli 1969, Kolumbien]

[Skizze des UFOs] Der "Ring" ,um das UFOs herum, soll so stark geleuchtet haben, dass eine genau Identifizierung der Farben unmöglich war. Zeugen sagten jedoch aus, dass das Objekt eher gelb-orange war.
[Skizze des UFOs] Der "Ring" ,um das UFOs herum, soll so stark geleuchtet haben, dass eine genau Identifizierung der Farben unmöglich war. Zeugen sagten jedoch aus, dass das Objekt eher gelb-orange war.

 

Viele denken sicher, dass die wirklich gefährlichen und gruseligen Sichtungen, bestimmt Begegnungen der dritten oder vierten Art sind. 

 

Dies ist ein Bericht über eine Begegnung der ersten Art und dennoch war es eine tödliche Begegnung.

Bei einem Zusammentreffen zwischen einem UFO und einem Zeugen, starb ein Mann nur acht Tage später. Dieser Vorfall wurde eingehend untersucht, aber leider wurde nie belegt, ob das Opfer an Stress, Depressionen oder doch an den Folgen einer Verstrahlung starb.

 

Hier der Bericht, wie genau diese Begegnung ablief.

 

4. Juli 1969 Kolumbien: Arcesio Bermudez wollte sich einen schönen Abend mit seinen Freunden machen. Es waren außerdem vier Kinder anwesend. Nach einiger Zeit wurde es für Mauricio, damals 13 Jahre, und Enrique, damaliges Alter nicht bekannt, im Haus zu langweilig und sie gingen nach draußen, um dort ein wenig zu spielen.

 

Kurze Zeit später hörten die Anderen, die Jungen draußen laut schreien und rannten daraufhin sofort in den Garten.

Ein kleines gelb-orangefarbenes Objekt war am Himmel auszumachen (Skizze). Langsam schwebte es davon. Einer der kleinen Jungen, machte dem Objekt Zeichen mit Hilfe einer Taschenlampe. Das hätte er lieber bleiben lassen sollen, denn sofort kam das Objekt, mit hoher Geschwindigkeit und ohne jegliche Geräusche, zurück geflogen. Es verharrte kurz zwischen den Bäumen vor dem Haus.

 

Kurz darauf setzte sich das UFO erneut in Bewegung und machte kehrt. Arcesio Bermudez nahm dem kleinen Kind die Taschenlampe ab und rannte dem Objekt, fest entschlossen, hinter her. Er war nur noch etwa sieben Meter von dem UFO entfernt und konnte, laut seiner Aussage, kleine Männchen darin erkennen. Kurz danach verschwand das Objekt sehr schnell in Richtung Horizont. Damit endete auch schon die Verfolgungsjagd.

 

Weitere Augenzeugen sahen das Objekt ebenfalls an diesem Abend und können die Aussage des Mannes somit bestätigen.

 

Zwei Tage nach der Begegnung mit dem UFO, erkrankte Bermudez. Seine Temperatur sank unter 36 Grad, aber ihm selber schien nicht kalt zu sein. Dennoch sein Zustand verschlechterte sich rapide. Später erbrach er eine unidentifizierbare, schwarze Substanz und bekam blutigen Durchfall. Er wurde in ein nahes Krankenhaus gebracht, doch dort starb er nur kurze Zeit später. Niemand im Krankenhaus wusste etwas von der Begegnung mit dem UFO und so schrieb man in seine Todesakte: Magen-Darm-Entzündung.

 

Die Erwachsenen meldeten den Vorfall bei der Polizei und gaben alle eine Aussage ab. Sogar die Kinder wurden verhört. Die Zeugen fertigten, unabhängig voneinander, Zeichnungen an und die Details waren jedes Mal verblüffend ähnlich. Um dennoch auf Nummer sicher zu gehen, hypnotisierte man jeden, der an dem Vorfall beteiligt war, um Lügen auszuschließen. Doch alle wiederholten unter Trance lediglich das Geschehen. 

 

Die Kleidung des Verstorbenen (und alle anderen Sachen die er bei der Sichtung bei sich trug) wurden in ein Institut geschickt und untersucht. Alle Beweismittel enthielten Spuren von Strahlung und auch die Symptome, seiner nachfolgenden Krankheit, passten zu einer Gammastrahlen-Verseuchung.

 

Wurde der Mann krank durch eine Überdosis Strahlung? Oder hatte er einfach zu viel Stress, der mit eingehen des Vorfalls eintraf? Ständig wollten Journalisten ihn befragen und auch UFO Fanatiker standen permanent vor seiner Haustür.

 

Das merkwürdige an diesem Vorfall ist die Tatsache, dass der Mann nach der Sichtung so schnell verstarb. Schließlich verfolgte er das Objekt lediglich. Dabei war das UFO ständig mehrere Meter von ihm entfernt. Nie kam er direkt mit dem Flugobjekt in Kontakt. Es gibt Begegnungen der ersten Art, bei denen Zeugen mit einem UFO direkten Kontakt haben. Sie berühren das UFO oder kommen zumindest bis auf wenige Meter an das unbekannte Objekt heran. Dabei erleiden die Opfer ebenfalls eine Strahlen-Vergiftung, sterben jedoch nicht oder nur sehr selten, an den Folgen.

 

Sicher ist, dass viele Zeugen das UFO in dieser Nacht sichteten und das so viele die Aussage des Mannes bestätigen konnten. Sogar die Kinder gaben den Bericht sehr genau wieder.

Und eins ist ebenfalls sicher. Auch wenn der Mann leider später verstarb, war es doch sehr mutig von ihm das UFO zu verfolgen.
Seien wir mal ehrlich. Würden Sie sich das trauen?

 

 

Carolina

08.10.2013 

Hörbericht


Lähmende Angst

[14. September 1965, Südosten Englands]

Als das UFO kurz zur Seite schwang, konnte der Zeuge Paul Green komische, leuchtende Kugeln an der Unterseite des Objekt erkennen.
Als das UFO kurz zur Seite schwang, konnte der Zeuge Paul Green komische, leuchtende Kugeln an der Unterseite des Objekt erkennen.

 

Unter dem Wort Paralyse versteht man die Lähmung bzw. Schwächung des Körpers oder einzelner Körperteile. Dies kann verschiedene Ursachen haben, doch der häufigste Auslöser für eine Paralyse ist ein Angstzustand. Meistens schafft man es von alleine sich aus dieser Körperstarre zu lösen, indem man, in Gedanken, beruhigend auf sich einredet. Doch ist es vielleicht möglich, dass dieser Paralysezustand auch von einem anderen Wesen, bei uns, ausgelöst werden kann?

14. September 1965 (ca. ein Uhr morgens)

Ein junger Mann namens Paul Green, 29 Jahre jung, machte sich auf den Heimweg. Er fuhr mit seinem Motorrad etwa 60-80 km/h und alles war sehr ruhig auf seiner Strecke. Er begegnete lediglich einem Mofafahrer. Diesen überholte er. Nichts Besonderes. Fast schon langweilig.

Plötzlich vernahm er, ganz klar und deutlich, einen hohen summenden Ton an seinem rechten Ohr. Zunächst dachte der Mann er hätte einen kurz auftretenden Tinnitus, denn immerhin hatte er seinen Motorradhelm auf und der Motorenlärm dröhnte ebenfalls in seinen Ohren. Er blickte gen Himmel, um auszuschließen, dass sich ein Flugzeug dich über ihn befand. Doch dem war nicht so.

Er fuhr ein wenig beunruhigt und immer noch mit dem summen im Ohr weiter. Dann erblickte er, weit entfernt am Horizont, später schätzte er das Objekt auf ca. 8 km Entfernung, einen kleinen blauen Lichtpunkt. Dieser schwebte über eine kleine Stadt, wurde dann immer heller und blitze schließlich einmal grell auf.

Dann kam der Lichtpunkt immer näher auf ihn zu und wurde somit immer größer. Auch das anfängliche leichte Summen wurde immer lauter und langsam wurde es zu einem lauten, schmerzenden dröhnen in seinem Kopf.

Der junge Mann war beunruhigt hielt an und wollte sofort auf den Absatz umdrehen. Doch nun fing auch noch an, der Motor seiner Maschine zu streiken. Der Motor ging ohne jede Vorwarnung aus und alle Versuche diesen neu zu starten, schlugen fehl. Die Tankanzeige war doch voll und erst vor einer Woche war sein Motorrad in der Werkstatt kontrolliert worden. Sehr eigenartig. Nun da das Licht des Motorrads erlosch, war das UFO am Himmel noch heller und besser zu erkennen.

Das Objekt  war nun nur noch ca. 2-3 km entfernt. Natürlich hatte der junge Mann ein wenig Angst, doch seine Neugier siegte. Er stieg behutsam ab und machte einige, kleine und unsichere Schritte auf das UFO zu.

Plötzlich  war er wie paralysiert und konnte sich demnach nicht mehr bewegen. War dies seine Angst die ihn erstarren ließ oder hatte das UFO etwas damit zu tun? Er versuchte etwas zu sagen, zu schreien. Doch es kam kein einziger laut aus seinem Mund. So sehr er es auch versuchte.
Außerdem fühlte er ein Kribbeln im ganzen Körper.  Das Licht kam ihm nun sehr hell vor und es verursachte ein brennen in seinen Augen. Außerdem dachte er bei sich, dass das Licht im Rhythmus seines Herzens pumpen würde.

Da passierte etwas völlig unvorhergesehenes. Der Motorrollerfahrer von vorhin kam nun neben ihm zum Stehen. Auch der Motor des Rollers heulte noch einmal lauf auf, das Licht flackerte noch ein letztes Mal und dann war alles still. Der Mofafahrer stieg ebenfalls, wie von Sinnen, ab und starrte auf das immer näher kommende UFO. Keiner sagte etwas. Sie waren einfach, ob nun durch die Paralyse des Objektes oder durch ihre Angst, nicht in der Lage etwas zu unternehmen.

Der Kopf von dem jungen Mann fing an zu pochen. Die Schmerzen wurden unerträglich. Dies war ihm nun doch alles zu viel und er wusste, dass er sich aus der Situation befreien musste. Mit der größten Anstrengung versuchte er sich zu bewegen und tatsächlich gelang es ihm. Ob nun durch Zufall oder gewollt, ließ sich nun auch der Motor von seiner Maschine wieder starten. Das genügte. Er stieg auf und brauste, ohne sich noch einmal umzudrehen, ohne dem Mofafahrer anzusprechen oder ihn gar aus seiner Paralyse zu befreien, davon.

Zu Hause angekommen, sprach er zunächst nur mit seiner Mutter über den Vorfall. Seine Kleidung, die er bei der Begegnung mit dem UFO trug, war am nächsten Tag so statisch aufgeladen, dass diese ständig kleine Stromladungen abgab, sobald er irgendetwas berührte. Erst zwei Wochen später kam sein Erlebnis ans Tageslicht, als er einen Freund davon berichtete. Sein Freund gab zu, dass er an demselben Abend ebenfalls ein komisches Erlebnis hatte. Er wollte gerade mit seinen Hund raus gehen, als dieser wie von Sinnen anfing den Himmel anzubellen. Als er ebenfalls nach oben sah, bemerkte er das UFO. Ermutigt das auch sein Freund das UFO sah, gingen beide mit ihren Erlebnis an die Öffentlichkeit und tatsächlich meldeten sich mehrere Zeugen zu diesem Vorfall. Doch der Mofafahrer meldete sich nie als Zeuge.

Es gibt immer wieder Begegnungen der ersten Art, bei denen die Zeugen zu Opfern werden. Durch die hohe Strahlung, welche die UFOs abgeben, bekommen die Opfer später schwere Folgeschäden. Dies können z.B. Nasenbluten, Verbrennungen, starke Kopfschmerzen oder auch innere Verletzungen sein. Um sich diese Verletzungen jedoch zu zuziehen, muss das Opfer nah genug an das UFO heran treten.

Ein Merkmal tritt jedoch öfters auf, auch wenn die Opfer eine große Entfernung zum UFO aufweisen. Sie erstarren. Ob nun durch ihre Angst oder ob wirklich die UFOs und damit die Wesen in den UFOs etwas damit zu tun haben, bleibt natürlich erst mal nur eine Vermutung.

Die Angst lässt einen oft erstarren, einen zusammen zucken oder auch den Rückweg antreten. Doch kann die Angst so stark sein, dass diese einen festnagelt oder sind es doch die Humanoiden, die uns wie immer einen Schritt voraus sind?

 


Carolina
24.10.2013   

Hörbericht


Alien in Flammen

[20. September 1965, Felixstowe]

(Skizze 1) Ein leuchtendes, orangefarbenes, ovales UFO wurde ganz in der Nähe des Vorfalls gesichtet.
(Skizze 1) Ein leuchtendes, orangefarbenes, ovales UFO wurde ganz in der Nähe des Vorfalls gesichtet.
Das einzige an das sich das Opfer erinnern konnte: "Ein Mann in Flammen". So in etwa soll der unheimliche "Mann" ausgesehen haben.
Das einzige an das sich das Opfer erinnern konnte: "Ein Mann in Flammen". So in etwa soll der unheimliche "Mann" ausgesehen haben.

Roboter, Drohnen oder auch das Eigenheim. Es lässt sich heutzutage alles fernsteuern. Mit nur einem Klick, auf einer Fernbedienung, lassen sich verschiedene Funktionen freischalten. Doch wie sieht es bei einem Wesen aus Fleisch und Blut aus? Ist es möglich einen Menschen fernzusteuern?

20 September 1965, Felixstowe, 22.30 Uhr

 

Michael Johnson war mit seinen beiden Freunden Geoffrey Maskey und Mavis Fordye im Auto unterwegs. Maskey bog in die Walton Avenue ab und machte, an der Straße, halt. Die drei lachten und redeten im geparkten Wagen, als Michael mitten in ihrer Unterhaltung, ohne ein weiteres Wort, ausstieg und in der Dunkelheit verschwand. Seine Freunde, nahmen an das Michael dringend Austreten musste und dachten sich nichts weiter dabei. Nur kurze Zeit später, vernahmen beide einen hohen Summton. Da beide diesen Ton wahrnahmen, lässt sich ein kurz auftretender Tinnitus ausschließen. Diese Theorie schlossen auch die beiden Freunde, während des Vorfalls, aus. Dieses unkontrollierte, schreckliche Summen machte beide unruhig und Geoffrey stieg aus dem Wagen, um den Ton auf die Spur zu kommen und um ebenfalls Michael zu suchen. Er war nun schon viel zu lange weg, um einfach nur kurz aus zutreten.

 

Geoffrey stieg aus dem Wagen und wurde förmlich angestrahlt von einem glühenden, orangefarbenen, ovalen Objekt. Das Orange Licht ließ die Nahe Umgebung hell erstrahlen. Kurz nachdem Geoffrey das UFO erblickte, verschwand dieses hinter den Bäumen eines nahe gelegenen Waldes. Der summende Ton aber verschwand nicht.

 

Geoffrey rief den Namen seines vermissten Freundes, doch niemand antwortete. Michael konnte sich, zu Fuß, nicht allzu weit von dem Auto entfernt haben. Wo also war er? Geoffrey stieg ins Auto und fuhr die Straße zurück. Am Ende stieg er erneut aus und rief immer wieder Miachels Namen. Auch Mavis machte sich nun große Sorgen und suchte ebenfalls nach Michael.

 

Nach einiger Zeit vernahmen die beiden Freunde ein rascheln und drehten sich um. Michael kam, rückwärts, durch eine Hecke gestolpert. Eine Hand hatte um seinen Hals geklammert und mit der anderen hielt er sich die Augen zu.

 

Da war er also. Wie konnte der beiden nur solch einen Schreck einjagen? Geoffrey und Mavis waren erleichtert, lachten und hielten alles für einen schlechten Scherz. Doch als Michael auf die Straße fiel und sich nicht mehr bewegte, waren seine Freunde alarmiert. Sie rannten zu ihm und schüttelten ihn. Er war ohnmächtig. Beide trugen den Bewusstlosen ins Auto und fuhren sofort ins nächste Krankenhaus.

 

Dort angekommen wurde Michael eingehend untersucht und erwachte kurze Zeit wieder aus seiner Ohnmacht. Laut der Diagnose des Arztes, hatte er einen schweren Schock erlitten und außerdem noch eine Brandwunde am Genick und eine Beule unter seinem rechten Ohr. Seine Erklärung dazu, was genau mit ihm in dieser Nacht passiert war, ist wirklich unglaublich.

Michael spürte eine Art Kraft, die ihn aus dem Auto zog und in den nahe gelegenen Wald führte. Dort kann er sich lediglich an einem Mann in Flammen erinnern.

 

Das Personal und die Ärzte, machten sich eher lustig über den Vorfall des Jungen und viele behaupten, dass die Jungen die Gasfackeln des Gaswerkes, in der Nähe von Felixstowe, mit einem UFO verwechselten.

 

Geoffrey und Mavis konnten lediglich den summenden Ton wahrnehmen. Die Kraft, von der Michael sprach, ergriff von den beiden kein Besitz. Geoffrey sah ebenfalls das UFO und so lässt zumindest schon mal mit Sicherheit sagen, dass in dieser Nacht das UFO von zwei Zeugen gesehen wurde.

 

Was also war genau in der Nacht vorgefallen? Da sich Michael an keine weiteren Details erinnern kann, kann man hier nur spekulieren. Wollte der Außerirdische eine Nachricht überbringen und wählte dazu Michael aus? Doch warum kann er sich dann an nichts mehr erinnern? Wollten die Außerirdischen ihn lediglich untersuchen? Doch dazu war die Zeitspanne einfach viel zu kurz. Oder ist Michael durch Zufall in den Wald gegangen und hat dabei die Aliens bei einem Vorhaben gestört?

 

Die Wunden und vor allem die Brandwunde an Michaels Körper, hätte er sich nicht selber zufügen können. Zumal Michael kein Feuerzeug oder sonstiges dabei hatte. Irgendwer oder irgendetwas musste ihn im Wald verletzt haben, mit Feuer oder zumindest einem heißen Gegenstand. Wenn es sich bei dem Mann in Flammen, um einen einfachen Menschen gehandelt hat, dann wäre der Schock von Michael nicht zu erklären. Ein Schock ist eine Reaktion des Körpers. Er wird ausgelöst, wenn ein besonders plötzliches und unangenehmes Ereignis eintritt. Nicht selten ist der Schock so schwerwiegend, dass ganze Vorfälle dabei von dem Gehirn, bewusst, ausgeblendet werden. So versucht das Gehirn den Vorfall zu verdrängen und löscht das Geschehene. In gewisser Weise schützt dieser Schock den Menschen. Denn wer möchte sich schon an einen Alien in Flammen immer wieder gerne zurück erinnern und so Tag für Tag ständig unter Angst stehen? Genau, keiner.

 

 

Carolina 

27.10.2013

Hörbericht


Verwirrung auf einer Straße in Texas

[26. Dezember, Texas]

Wie aus einem schlechten Film. Eine einsame Straße, auf der ein UFO auftaucht. In diesem Moment dürfte die Betroffene ziemlich verängstigt und verwirrt gewesen sein.
Wie aus einem schlechten Film. Eine einsame Straße, auf der ein UFO auftaucht. In diesem Moment dürfte die Betroffene ziemlich verängstigt und verwirrt gewesen sein.

Auf einer einsamen Straße in Texas machte eine Gruppe von Menschen am 26. Dezember eine unerwartete Bekanntschaft. Ein unidentifizierbares Flugobjekt stellte sich ihnen, bei einer Autofahrt, mitten in den Weg. Was sich nach einer klischeehaften UFO-Story anhört, ist im folgendem Fall genauso passiert. Die betroffenen Leute waren eigentlich nur auf der Suche nach einer Bingo-Halle. Die in ihrer Heimatstadt Dayton hatte wegen feierlicher Vorbereitungen geschlossen. So fuhren sie die Umgebung nach anderen Clubs ab, die aber ebenfalls alle geschlossen hatten.

 

Niedergeschlagen von der erfolglosen Suche, begaben sich Betty Cash, Vicky und Colby Landrum in ein Restaurant in New Caney. Dort nahmen sie ein gemütliches Abendessen ein. Daraufhin machten sie sich auf den nach Hause-Weg mit dem Auto. Betty Cash saß am Steuer des Wagens. Es herrschte eine kühle Winternacht, als das Unfassbare geschah. Alle drei sahen ein sehr helles, gleißendes Licht, was sich plötzlich vor ihnen befand. Irritiert fuhr Cash den Wagen weiter, bis das Licht einige Minuten später größer und größer wurde. Aus angst, das helle Objekt könnte in der näheren Umgebung, wenn nicht sogar auf das bemannte Auto stürzen, hielt Betty ohne zu zöger an.

 

Das Licht kam immer näher, bis gegenüber dem Auto ein rautenförmiges, fliegendes Objekt zum Vorschein kam. Unten, so die drei Zeugen, schossen Flammen hervor, die anscheinend als Antrieb dienten. Um das Objekt herum befanden sich runde Bullaugen, die an der Mitte angebracht waren.

Das gesamte Objekt leuchtete und dass in einem sehr weißlichen, neonartigen Ton. Alle drei Insassen waren starr vor Schreck. Das langsam rotierende UFO (so konnte man es am besagten Zeitpunkt nennen) strahlte eine furchtbare Hitze aus, die die Haut der Beobachter verbrannte. Betty Cash, die zu diesen Zeitpunkt 51 Jahre alt war und sich vor kurzer Zeit eine Herzoperation unterzog, bekam die heftigsten Verbrennungen ab. Die Insassen des Autos waren der Hitze und dem grellen Licht hilflos ausgeliefert.

 

Auch wenn Cash vorgehabt hätte zu fliehen, wäre das UFO im Weg gewesen. Den Rückwärtsgang hatte sie im Schockzustand vollkommen vergessen. Nach etwa einer Minute hob das UFO wieder ab und verschwand mit unglaublicher Schnelligkeit. Nach den Augenzeugenberichten wurde das UFO von mehreren Hubschraubern verfolgt, die aber deutlich langsamer waren als das UFO. Vicky Landrum, überzeugte Christin, glaubte anfangs an ein Wunder Gottes, weshalb sie versuchte sehr lange in das Licht zu schauen. Sie trug einen schweren Augenschaden davon. Colby, ein siebenjähriger Junge, erlitt Verbrennungen und seelische Schäden. Die Regentropfen die sich auf der Windschutzscheibe befanden, so Betty Cash, verdunsteten wegen der abnormalen Hitze.

 

Das UFO war um das vielfache größer als das Auto und wurde zweifelsohne intelligent gesteuert. Cash wusste nicht genau, ob das Auto von alleine abwürgte oder das UFO daran Schuld war. Wenn es so wäre, dann wäre es ein typisches UFO Phänomen gewesen. Die Beschaffenheit des UFOs war, nach den Aussagen der beiden Erwachsenen Frauen, aus einer aluminiumartigen Legierung. Nachdem das UFO wieder verschwand, hörten die drei Autoinsassen noch eine ganze weile “Störgeräusche“, also Tinnitus ähnliches piepsen. Dies müsste eine Folge von den Hochschalltönen des UFOs sein. Beide Frauen waren sich nicht sicher, ob sie sogar kurz aus dem Auto ausgestiegen sind oder nicht. Eine Art Bewusstseinslücke? Die kleine Gruppe sagte außerdem aus, dass es keinerlei Zeitverlust gab. Die ganze Beobachtung hat von der ersten Sekunde bis zum Verschwinden nur ca. 5 Minuten gedauert.

 

Wie verlässlich ist die Aussage, dass das UFO von Hubschraubern verfolgt wurde? Es ist ein Ding der Unmöglichkeit, wenn das UFO so schnell war, die Hubschrauber aber so langsam. Es hätte keinen Sinn gemacht das UFO zu verfolgen, es sei denn, es hat die Verfolger an der Nase herumgeführt. Einstück geflogen, dann angehalten, gewartet und wenn sich die Hubschrauber nährten, erneut weiter fliegen. Das Cash und die Landrums-Zeugen dieser vermeintlichen Verfolgungsjagd wurden, könnte somit nur Zufall sein. Was sich hinter dieser Begegnung wirklich verbirgt, darüber kann man nur mutmaßen.

 

 

Carsten S.

18.12.13

Hörbericht


Alle Beweise spurlos verschwunden (Cessna 182)

[21. Oktober 1978]

 

Es gibt viele Sichtungen von UFOs und nicht alle wurden als eindeutiger Schwindel identifiziert. Man kann jedoch mit hoher Wahrscheinlichkeit sagen, dass es sich bei den meisten Zeugen um Piloten handelt. Meist sichten diese eine fliegende Untertasse, wenn sie mit ihren Maschinen unterwegs sind. Dabei macht es kaum einen Unterschied, ob nun das UFO aus weiter Entfernung gesichtet wurde oder der Pilot regelrecht von diesem verfolgt wird. Die Liste der Pilotensichtungen ist lang und bis heute haben ganz sicher noch nicht alle Piloten zugegeben schon einmal ein UFO gesichtet zu haben, aus Angst für verrückt erklärt zu werden oder um nicht ihren Job zu verlieren. Denn wer traut schon einen Piloten der in der Presse behauptet ein UFO gesichtet zu haben? Gut für das Image wäre es sicherlich auch nicht. Obwohl die UFOs ebenfalls auf dem Radar der Funktürme gesichtet wurden, schweigen die Zeugen. Sie behalten das unglaubliche Erlebnis für sich und sollten sie doch einmal den Mut haben über den Vorfall sprechen zu wollen, bekommen sie von ihren Vorgesetzten den Befehl lieber zu schweigen.

 

Ein Vorfall, bei dem der Betroffene nicht mehr befragt werden konnte, ereignete sich am 21. Oktober 1978. Der 20-jährige Pilot Frederik Valentich, befand sich auf den Weg zu einem Auftrag. An Bord einer Cessna 182, flog er von Australien, über Bass Strait nach King Island. Zunächst verlief der Flug ohne Probleme. Mehrmals gab der Pilot über Funk an, dass alles nach Plan verliefe und er sein Kurs halte.

 

 

Doch nach einigen Stunden, gab er über Funk heraus, dass er ein „großes Flugzeug mit hellen Lichtern“ sah. Es konnte es deshalb so gut identifizieren, da das fremde Flugzeug verdächtig nahe an seiner Cessna entlang gezogen war. Außerdem habe „es“ dann kurz über sein Flugzeug verharrt und sei neben ihm her geflogen. Er konnte sich die währenddessen auftretenden Motoren- und Funkausfälle nicht erklären. Als das unbekannte Flugobjekt dann wieder weiter gezogen ist, konnte der Pilot den Funk, ohne Störungen, wieder einwandfrei benutzen.

Aus der Unterhaltung des Piloten mit dem Wachmann im Funkturm, können wir folgende Aussage von Frederick Valentich wiedergeben. Zitat:

 

„Es fliegt vorbei. Es hat eine längliche Form. Mehr kann ich nicht erkennen. Jetzt kommt es auf mich zu. Es scheint, als stünde es in der Luft. Ich kreise und das Ding über mir kreist mit. Es strahlt ein grünes Licht aus und die Außenhaut wirkt irgendwie metallisch. “ Zitat Ende. Nach nur wenigen Sekunden (17 Sekunden) endet die Durchsage von dem jungen Piloten. Kurz vor dem plötzlichen Abbruch des Funkkontaktes, vernahm der Wachmann ein lautes knallen durch das Mikrofon.

 

Die Männer im Turm gingen davon aus, dass der Pilot mit dem unbekannten Flugobjekt kollidiert sei und gaben eine Meldung heraus. Doch das wirklich merkwürdige an diesem Fall ist, dass man die Leiche oder Wrackteile von der Maschine nie gefunden hat. Laut des Radars, müsste das Flugzeug über dem Meer abgestürzt sein. Wenn es denn abgestürzt ist. Aber wie schon erwähnt, hat man nie Wrackteile gefunden, obwohl man nach wenigen Stunden mit der Suche begann und das weiträumig. Natürlich ist es schwer Wrackteile nach einer Kollision zu finden, dennoch sind gar keine Spuren so gut wie unmöglich.

 

Es wirft sich die Frage auf, ob es nicht sein könnte, dass das UFO die Cessna, samt Pilot, entführt hat. Natürlich kommt einen dies im ersten Moment absurd vor, aber wenn es keine Hinweise, keine eindeutigen Beweise gegen diese Behauptung gibt? 

 

Forscher versuchen alles anhand Indizien und stichhaltigen Beweisen zu wiederlegen. Doch wenn es gar keine Beweise geben kann, keine Indizien? Um was genau handelt es sich dann? Ein ungelöster, vielleicht doch wahrhaftiger und realer Vorfall?

 

 

Carolina

22.07.2015

Hörbericht


UFO Sichtungen um die Jahrhundertwende (19 Jh.)

Sicherlich sind den meisten von Euch die Fälle von Ufo-Sichtungen jüngerer Zeit bekannt. Wie bei vielen Geschehnissen dürfte auch hier die Dunkelziffer relativ hoch sein. Nicht jede Sichtung ist auf natürlichem Wege erklärbar. So auch die nächsten kleineren Augenzeugenberichte aus älterer Zeit, bei denen eine normale Lösung nahezu ausgeschlossen ist.

Hauptursache hierfür ist der einfache Umstand, dass solche Gebilde, oder Technologien zu Luft und Meer untypisch, sogar unmöglich waren. Alle nun genannten Fälle spielen sich im vorletzten Jahrhundert und in betreffender Jahrhundertwende ab.

 

Im Jahr 1870, am 24. September, sichteten hunderte britische Inselbewohner eine fremdartige, elliptische Scheibe, die quer, für Minuten bestaunbar, in Höhe des Vollmondes flog.

 

Am Morgen, zwei Tage später, berichtete die

Londoner Times darüber. Diese Erscheinung konnte von ansässigen Wissenschaftlern nicht aufgeklärt werden, sodass das Phänomen ungelöst blieb.

 

Am 1. August, 1871, bestaunten Einwohner von Marseille in Frankreich ein riesiges, rundes Flugobjekt. Dieses zog langsam und in sehr weiter Höhe über den Himmel. Laut Augenzeugenbericht wurde es kleiner und kleiner, bis es letztendlich ganz verschwand. Bei der Polizeistation gingen diverse Aussagen ein, die auf eben diese Untertasse schließen ließen.

 

In Kattenau, im damaligen Ost-Preußen, flogen in der Morgendämmerung des 22. März 1880 mehrere hell leuchtende Objekte. Sie glitten per Steilflug westwärts. Der Gemeindevorsitzende verfasste eine Schrift über dem Vorfall in der Dorfchronik. Dieser wurde von dem britischen Magazin

Nature Jahre später

veröffentlicht. Die Zeitschrift beurteilte diesen Vorfall als unerklärliches Naturphänomen.

 

Im Jahr 1885 verkündete die Royal Gazette, Bermuda, die Sichtung eines geheimnisvolles rundes Objektes, welches über die Inseln schwirrte. So schnell es erschien, verschwand es auch.

Im gleichem Jahr kreuzte im griechischen Adrianopel ebenfalls ein solch aussehendes Objekt auf. Auch diese Erscheinung verschwand nach wenigen Augenblicken.

 

Am 19. März 1887 meldete Kapitän C.D. Sweet und zwei seiner Matrosen, dass zwei unbekannte Flugobjekte in der Nähe einer niederländischen Jolle ins Wasser stürzten. Nach Aussage der Augenzeugen war das vordere Objekt grau, und das verfolgende hell leuchtend. Die Gebilde tauchten nicht wieder auf und verblieben anscheinend im Wasser. Der erfahrende Seefahrer sagte deutlich aus, dass es sich garantiert nicht um ein natürliches Phänomen handle.

 

Zu jeder Zeit, mal häufiger, mal seltener, erschienen merkwürdige Gebilde unbekannter Herkunft. Die Menschen jener Zeit konnten sich eben so wenig erklären,um was es sich beim Gesehenen handelte, wie wir heute. Gegebenheiten wiederholen sich oft, nur die Ansichten solcher Vorkommnisse ändern sich. Ob negativ oder positiv, liegt im Auge des Betrachters.

 

 

Carsten

04.03.2017

Hörbericht