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Überblick

 


(Nahe) Begegnung der vierten Art (Close Encounters Of The Fourth Kind, kurz CE 4): Bei einer Begegnung der vierten Art hat man direkten Kontakt zu den Humanoiden. Ob es nun eine Einladung ist das Raumschiff freiwillig zu betreten, um dann mit ihnen eine Reise durch das All zu unternehmen oder ob man entführt wird und damit unfreiwillig auf das Raumschiff mit genommen wird. In den meisten Fällen der Entführung handelt es sich jedoch um Opfer und nicht um bloße Zeugen.


Anntonios persönlicher Kontakt mit Aliens

[05. Oktober 1957]

Nur ein Mittel zum Zweck? Wurde Anntonio Villas Boas Opfer von Alien-Zucht mit intimen Kontakt?
Nur ein Mittel zum Zweck? Wurde Anntonio Villas Boas Opfer von Alien-Zucht mit intimen Kontakt?

Die meisten Fälle von Entführungen, die über Zellenentnahme und Rektaluntersuchung handeln, haben meist eine sehr unpersönliche Seite. Aliens reißen einen Menschen mitten aus dem Leben, hauptsächlich unter Trance, um ihre Genetik-Forschung und deren Erkenntnisse zu erweitern.

Es gibt tatsächlich auch andere Fälle, wo durch sexuelle Komponenten unsere außerirdischen Besucher zu ihrem Ziel gelangten. Der folgende Text berichtet über die Erlebnisse von Anntonio Villas Boas, der Opfer einer, so scheint es, länger geplanten Entführung wurde.

 

Alles soll damit angefangen haben, als Anntonio und sein Bruder (Name nicht bekannt) am 5. Oktober 1957 von einer Party im Dorf zurückkamen. Sie legten sich zum Schlafen in ihre Betten, die sich im gleichen Raum befanden. Ein paar Minuten darauf, sahen beide Brüder im Halbschlaf, dass ein sehr helles Licht zu ihnen ins Zimmer drang. Für einen kurzen Moment sahen sie wie das Licht im Garten schwebte. Dann flog es über das Haus hinweg, was man anhand des durchdringenden Licht im Dachzwischenraum erkennen konnte und verschwand. Dieses Ereignis taten die beiden noch als ,,Spaß des Militärs“ ab.

 

Das zweite Geschehen jedoch konnten die beiden Brüder nicht mehr als natürlich ansehen.

Am 14. Oktober gegen 21:30 Uhr geschah es. Die beiden Villas Boas pflügten ihr Feld, als plötzlich ein ,,großes, rundes“, sehr helles Licht am Feldrand auftauchte. Es war ca. 80 Meter über dem Feld. Anntonio versuchte sich dem ,,Ding“ zu nähern. Das Objekt schwenkte aber jedes Mal auf die andere Seite des Feldes. Nach dem dritten Versuch der Annäherung, gab Anntonio den Versuch auf. Als die Besatzung des UFOs anscheinend der Meinung war, die Brüder genug zum "Narren" gehalten zu haben, verschwand das UFO genau so schnell, wie es aufgetaucht war. Beide Brüder taten dieses Phänomen als Spuk ab und redeten an jenem Tag nicht weiter darüber.

 

Am folgendem Tag aber, dem 16. Oktober, wurde der Spuk zum bitteren Ernst. Diesmal war Anntonio allein auf dem Acker. Es war 01:00 Uhr morgens, als er einen ,,großen, roten Stern“ sah, der sich auf das gegenüber von ihm liegende Feldende zubewegte. Es stieg herab und verweilte dort. Antonnio, der neugierig war, bewegte sich auf das Objekt zu und musste mit Überraschung feststellen, dass es sich um dasselbe leuchtende Ding handelte, was er und sein Bruder die letzten Tage zuvor gesehen haben. Als er nur noch 50 Meter entfernt war, hob die Untertasse ab, schwebte mit wahnsinniger Geschwindigkeit über Anntonio und blieb ca. 40 Meter über ihn stehen.

 

Die Adrenalin-Starre setzte bei Villas Boas ein. Er hatte Todesangst. Die Untertasse schwebte langsam in Schräglage nach unten, bis sie 15 Meter vor dem Traktor niederschwebte. Die Form des Objektes, nun als UFO unverkennbar, entsprach einer Ellipse mit spitzer Ausprägung zur Frontseite und hervorstehenden Seiten. Der rote Schein kam von ,,Lampen“ der gleichen Farbe. Die Kuppel der Untertasse drehte sich und drei Stützen erschienen, die das UFO emporhoben.

 

Anntonio wollte nach dem ersten Schrecken mit seinem Traktor von dem Objekt wegfahren.

Das kleine Gefährt stotterte über den Acker, aber nach wenigen Metern würgte der Motor, aus unbegreiflichen Gründen, ab und ließ sich nicht mehr starten. Zu Fuß versuchte Anntonio weiter Distanz zu gewinnen, aber er war einfach zu langsam, um erfolgreich zu fliehen. Von hinten packte ihn eine Hand am Arm.

 

Anntonio schaute über seine Schulter, was ihn gepackt hatte. Eine merkwürdige Gestalt mit silbernen Ganzkörperanzug stand hinter ihm. Sie trug einen Helm, ähnlich einer Konserve. Von dem monotonen Aussehen des Rumpfes hoben sich nur ein in etwa 10 cm großer roter Kreis auf der Brust (nach Aussage Anntonios gleiche Farbe wie die Lampen am UFO) und die blauen Augen, die aus dem Helm lugten, ab.

Das humanoide Wesen reichte ihm gerade mal bis zur Schulter. Anntonio setzte einen Konter, in Form eines Schlages, gegen seinen Verfolger, der daraufhin zu Boden fiel. Drei andere Aliens, gleicher Gestalt, ergriffen Anntonio. Diesmal so fest und stark, dass er keine Chance hatte, sich aus dem Griffen zu befreien. Villas Boas schlug um sich und schrie. Er sagte später aus, dass die vier Aliens ihn immer interessiert anschauten, als er seine Stimme erhob. Dies beunruhigte ihn stark, weil er in diesen Moment schon eine Vorahnung hatte, dass ihm etwas Schlimmes bevorstand.

 

Als sie am UFO ankamen, sah Anntonio, dass die herabgelassene Leiter ins Objektinnere führte.

Er wehrte sich weiter. Nur mit Mühe konnten die Kidnapper ihn ins UFO hineinwuchten. Anntonio befand sich nun in einem quadratischen Raum mit Wänden, die anscheinend aus Metall waren. Er sah nun, dass fünf der Wesen mit ihm im Raum waren, was logischerweise bedeutet, dass einer sich schon im Raum befinden haben musste. Im Schockzustand bekam Anntonio mit, wie zwei der Wesen ihn packten. Zwischen seinen Entführern entbrannte vermutlich eine Diskussion. Die Sprache, so Villas Boas, entsprach dem eines von Tiefen und Höhen durchdrugenem Hundegebell. Als die sich Unterhaltenen anscheinend einig wurden, stürzten sie sich auf den Brasilianer und rissen ihn die Kleider vom Leib. Nun stand er nackt da, hilflos und zu Tode geängstigt. Was hatten sie mit ihm vor?

 

Einer der Aliens fing an ihn mit einer Art Schwamm abzureiben. Die Flüssigkeit, so er später, war keine normale, sie hatte etwas gelartiges. Seine Haut nahm sie ohne Problem auf. Als nächstes wurde er zu einer “Tür“ geführt (die Türen war nur durch quadratische Einbuchtungen zu erkennen). Über der Tür war eine rote Schrift angbracht, die nur aus Punkten, wellenförmigen Strichen und geraden Linien bestand (Erklärung späteres Kapitel). In dem neuen Raum erschien ein anderer “Kollege“, der ein gläsernes Behältnis bei sich trug, an dem zwei Schläuche angebracht waren. Einer, der eine Art Saugnapf hatte, wurde an Anntonios Kinn befestigt, der andere wurde durch Auf- und Abbewegungen von dem Alien betätigt. Das Gefäß füllte sich mit Anntonios Blut. Nach getaner Arbeit verließen die drei Aliens den Raum und ließen ihn zurück. Villas Boas saß auf eine Art Polster und überlegte, ob sie ihn überhaupt freilassen würden.

 

Dann bemerkte er, dass aus ein paar kleinen Metallrohren, unterhalb der Raumdecke, merkwürdiger, grauer Rauch emporstieg. Von diesem musste sich Anntonio übergeben (es handelte sich um einen süßen und bissigen Geruch). Die Auswirkung des Gases war nicht nur das Erbrechen. Anntonio fühlte sich nun auch viel gelassener, als ob es eine Art Beruhigungsmittel beinhaltete. Aus der Tür, durch die die Aliens verschwunden waren, kamen nun Geräusche (vielleicht kommunikatives Bellen). Die Tür ging auf und eine “Frau“ wurde sichtbar.

 

Sieh ging auf ihn zu, mit leichten, geradezu geschmeidigen Schritten. Anntonio wurde auf der Stelle erregt. Die Frau war splitternackt, genau wie er, was ein Grund dafür gewesen war, jedoch war es in der Gesamtsituation nicht verständlich. Anntonio sagte später aus, dass es entweder an der Flüssigkeit lag, mit der er eingerieben wurde, oder das Gas habe eine erregende Eigenschaft besessen.

 

Die Frau kam immer näher, bis sie ihm gegenüberstand und rieb ihr Gesicht an seinem. Sie war höchstwahrscheinlich nicht menschlicher Natur, und wenn doch, nicht von der Erde. Sie war ca. 1,60 m groß, hatte blondes Haar und besaß zwei feste, auseinander stehende Brüste. Die Augen schienen, bis auf ihre Größe, die der humanoiden Wesen zu ähneln. Sie hatte keine normalen Lippen, da ihre fast nur durch einen Schlitz sichtbar waren. Es kam zum Geschlechtsverkehr. Nach dem zweiten Akt, lehnte die “Frau“ ab, und entfernte sich. Villas Boas erinnerte sich, dass sie die ganze Zeit wie ein Schwein gegrunzt hatte. Außerdem hatte sie, bis auf die Stelle am Kinn mit der Wunde, keine Anstalten gemacht ihn zu Küssen, was für ihn seltsam war. Es war, so später Anntonio, als ob man mit einem ,,Tier“ geschlafen hätte. Es gab kaum einen Hinweis auf menschliches Verhalten.

 

Vor der Tür drehte sie sich nochmal um, lächelte, deutete auf ihren Bauch, verwies auf ihn und zeigte gen Himmel. Anntonio glaubte später, dass sie bewusst auf den Süden deutete. Er war sehr beunruhigt. Sollte das eine Warnung sein? Wollten sie ihn zu einem späteren Zeitpunkt mit zu ihrem Planeten verschleppen? Die spätere Untersuchung des Falls, in Rio de Janeiro, geleitet von Dr. Olavo Frontes und dem Journalisten Joao Martins, bot eine andere Interpretation. Es könnte sein, dass die "Frau" damit meinte, ihren “gemeinsamen“ Sohn auf ihren Heimatplaneten zur Welt zu bringen. Sie verschwand aus der Tür. Nach wenig verstrichener Zeit kam einer der außerirdischen Besatzungsmitglieder mit seinen Kleidern unterm Arm. Vielleicht haben sie auch hier Proben entnommen, weil die Kleidung an einigen Stellen klein  ausgestanzt war, wie Anntonio später bemerkte. Außerdem war sein Feuerzeug, was vorher in seiner Hosentasche war, nicht mehr an seinem Platz, es war verschwunden.

 

Der Alien nahm Anntonio mit in einen anderen Raum. Hier waren drei weitere Kollegen, saßen auf Drehstühlen und “unterhielten“ sich mit dem ihm bekannten Grunzen. Vielleicht war das Bellen eine ernstere Audrucksart und das Grunzen die ruhigere. Die Vier sprachen sich ab, vielleicht für die folgende Vorgehensweise. Villas Boas bemerkte in der Zwischenzeit, dass sich eine Art Wecker auf dem Tisch im Raum befand. Er wollte unbedingt einen Beweis für sein Abenteuer haben. Er riss den Würfel mit der “Ziffern“ vom Tisch, ohne dass die Aliens es bemerkten. Er betrachtete das Objekt näher, was über zwei Kilo wog, also eine hohe Materialdichte besaß. Jedoch bemerkten die Vier dieses schnell und einer der Wesen rannte zu Anntonio und stieß ihn erbost weg. Es nahm den Kasten wieder an sich und stellte ihn an seinen Platz zurück. Unhöflichkeit konnte jetzt gefährlich sein, wenn Anntonio seinen Zweck erfüllt hatte. Er hörte Schritte aus einer benachbarten Tür, vielleicht die Frau? Es folgte eine kleine und nette Rundtour durch das UFO, geleitet von einem Alien. Durch Blicke gab er zu verstehen, was von Bedeutung sei. Aber leider gab es die Hürde der Kommunikation, diese ließ keine weitere Entschlüsselung der Dinge zu.

  

Am Ende der Rundführung, gingen die beiden Humanoiden zur Metallleiter. Die Entführung war zu Ende. Das Besatzungsmitglied des UFOs verwies auf den Ausgang des Vehikels. Auf dem Boden angelangt, schaute Anntonio nochmal zum Eingang des UFOs. Der verabschiedende Alien war noch immer an der Silhouette zu erkennen, die durch das Licht im Innenraum hervorgerufen wurde. Er machte, zum Schrecken von Anntonio, die gleichen Gestiken wie die Frau zuvor. Der Süden, von unserer Erde ausgesehen, könnte also von nun an eine tiefere Bedeutung für ihn haben.

Die Leiter glitt hoch und verschwand wieder. Die roten Lichter wurden wieder heller. Die Tür schloss sich und hinterließ keine verbleibende Fuge, wie bei den anderen Türen. Das UFO hob ab, schwebte langsam nach oben und flog mit überwältigender Geschwindigkeit weg, gen Süden.

Es verblieben keine Spuren auf den Boden.

 

Anntonio wurde um 01:15 Uhr verschleppt und um 05:30 Uhr entlassen. Eine sehr lange Zeitspanne.

Am frühen Morgen, als er geweckt wurde, war ihm schwindelig und übel. Er erzählte keinem von dem Ereignis. Wer sollte ihm glauben? Bei der Untersuchung von Anntonio in Rio de Janeiro wurden verschiedene, von Strahlung hervorgerufene, Verbrennungen entdeckt. Sie konnten nur von Radioaktivität stammen. Dies schloss auch auf das Übelkeitsgefühl, an dem er gelitten hatte.

Unabhängig voneinander sprach Anntonio Villas Boas noch mit drei weiteren Doktoren verschiedener Abteilungen und Praxen. Die Geschichte war immer exakt die gleiche wie zuvor beschrieben. Anntonio versuchte nach dem Erlebten durch nächtliches Lernen für die Schule, die er besuchte, dem Wahnsinn zu entrinnen. Das übernatürliche Geschehnis hat sein Leben für einen Monat die Normalität genommen, bis er damit letztendlich gelernt hatte umzugehen.

 

Der gesamte Vorfall ist unglaublich, aber höchstwahrscheinlich wahr. Bedenkt man die Strahlungsschäden, dann muss man die Fragen stellen: ,,Woher soll ein einfacher brasilianischer Bauer Uran herbekommen? Wieso sollte er sich ein Stück quadratisches Fleisch aus seinem Kinn schneiden? Nur um eine Geschichte zu erfinden, die für beide Seiten, Opfer und Begutachter, plausibel erscheint?". Sehr unwahrscheinlich! Oder etwa nicht? Die Theorie, dass Anntonio nur gebraucht wurde, um das Erbgut auf einen anderen Planeten zu verbessern, ist mehr als wahrscheinlich. Vielleicht ist der intergalaktische Nachwuchs irgendwo mit seiner Familie ein paar Lichtjahre entfernt und lebt dort?

Die außerirdischen Besucher sind jedenfalls bestimmt dankbar für die Spende von Anntonio.

 

 

Carsten

24.08.2013 

Hörbericht


Entführer in tierischer Gestalt

Die Beschattung durch Aliens kann auch in "fast" irdischer Gestalt ablaufen. Die am meisten berichteten Beispiele sind Kidnapper, in Form von Katzen, die warten, bis ihr Opfer eingeschlafen ist und sie ins Haus eindringen können.
Die Beschattung durch Aliens kann auch in "fast" irdischer Gestalt ablaufen. Die am meisten berichteten Beispiele sind Kidnapper, in Form von Katzen, die warten, bis ihr Opfer eingeschlafen ist und sie ins Haus eindringen können.

 

Jeder kennt das Gefühl beobachtet zu werden. Wenn ein seit langem verschollener Freund auf taucht und einen auf der Straße wiedererkennt, sich aber nicht traut, Sie anzusprechen. Nach einiger Zeit dreht man sich um, weil man das Gefühl hat, beschattet zu werden und sieht diese Person. Das ist eine Szene aus dem normalen Leben. Aber was wäre, wenn Sie nicht auf der Straße, sondern Zuhause das Gefühl haben beobachtet zu werden und das von einem fremdem Wesen?

 

In Fällen der vierten Art kommt es relativ häufig vor, dass Menschen von Aliens über lange Zeiträume beobachtet werden. Natürlich nicht in aller Öffentlichkeit, sondern nur abends und in der Nacht, wenn alles schläft. Hinzu kommt, dass sie sich anscheinend so umstrukturieren, dass die betroffenen Personen sie nur als illusionäres Tier sehen können. Von den Beobachtern geht eine unsagbare Aura aus, die bei der Zielperson große Unruhe auslöst. Aber dieses Phänomen hat eine viel größere Spannweite, als nur die Bespitzelung.

 

Es gibt eine Vielzahl von Menschen auf der Welt, die schon seit ihrem ersten Lebensjahr von Aliens heimgesucht werden. Dank der Trance, die die Aliens selbst hervorrufen, bleibt diese betroffene Person im Idealfall ihr ganzes Leben lang von den Vorkommnissen selbst unbehelligt. Meist bleibt am nächsten Tag nur ein leichtes Nasenbluten und/oder Kopfweh übrig, was auf die merkwürdigen nächtlichen Geschehen schließen könnte. Auch kommt es vor, dass manche Personen plötzlich quadratische Druck- und Schnittstellen an ihren Körper haben, für die sie keine plausible Erklärung haben.

 

Was wird hier für ein abstruses Spiel gespielt? Durch Hypnosen kann man die Erinnerung des Unterbewusstseins hervorrufen und so die grauenhaften Vorkommnisse aufklären. C.D.B Bryan, der das Geschehen auf einer Konferenz und dieses Thema in seinem Buch “Akte UFO“ beschrieb, war bei einer Hypnosebehandlung, geleitet von Budd Hopkins, dabei. Die Patientin, die unter dem Leihnamen “Carol“ im Buch beschrieben wird, hat folgende Geschichte erlebt, die tief in ihren Unterbewusstsein versteckt war. Die Rückführung brachte sie wahrscheinlich in das fünfte Lebensalter zurück, wo sie eines nachts unter sehr heftigem Unwohlsein aufwachte. Sie sah zwei “Katzen“, die sie durch das größte Fenster im Raum beobachteten. Es waren aber keine normalen Katzen, das merkte sie ganz deutlich, es könnten Wesen von einem anderen Stern gewesen sein. In der Hypnose konnte sich Carol erinnern, wie sich der Raum langsam mit einer sehr unangenehmen Kälte füllte, obwohl sehr warmes Sommerwetter herrschte.

 

Die beiden Wesen durchbohrten sie mit ihren Blicken. Carol schrie auf, rief nach ihrem Vater, der aber nicht kam. Dann bemerkte Carol in ihrer Hypnose, dass die Katzen es irgendwie (vielleicht telepathisch) geschafft hatten, dass Fenster zu öffnen ohne das Carol irgendein Geräusch gehört hätte. Sie waren nun auf der Fensterbank und starrten sie apathisch an. Die Katzen erschienen nun viel größer als zuvor. In der Gegenwart, in der eine erwachsende Frau in Hypnose lag, schlug Carol um sich. Sie beschrieb nun, wie ein unsagbarer hellblauer Lichtpegel ins Fenster schien und den ganzen Raum hell erleuchten ließ. Die “Katzen“ steckten ihr ein Schlauch ins Ohr. Die Schmerzen von damals wurden wieder hervorgerufen, die Hypnose wurde an dieser Stelle abgebrochen und kurz vor dem damaligen Morgen wieder aufgenommen. Carol konnte sich erinnern, dass sie sich nach dieser Misshandlung im Schrank versteckte und die Tür und das Fenster beobachtete.

 

Nach dieser Hypnosen-Sitzung, gab es noch weitere, die auf dasselbe hinausliefen. Die Katzenwesen tauchten vor dem Fenster auf, drangen ins Haus ein und ein Licht erschien. In ein paar anderen Hypnose-Szenen kam dann heraus, dass der Vater von Carol manchmal ohne Widerrede den Aliens half, Carol zum Fenster zu bringen und auch anscheinend wartete, bis sie ihre Tests durchführten und sie wieder ans Fenster zurückbrachten. Carol ist ein typisches Opfer einer Langzeitstudie von Aliens. Ihr wurden höchstwahrscheinlich Eizellen und Blutproben entnommen. Einmal war sie auch “schwanger“, aber im sechsten Monat des darauffolgenden Tages plötzlich nicht mehr und wachte mit Nasenbluten auf. Das schockierende ist, dass ihre Großmutter einmal erzählte, dass sie auch öfters das Gefühl gehabt hätte, dass irgendetwas mit ihr nicht stimmte, weil sie ebenfalls ein paar prägende Erlebnisse mit Gestalten im Wald hatte, die sie beobachteten. Carols Tochter zeichnete ab einem nicht bestimmten Zeitpunkt plötzlich Bilder, auf denen eine Gestalt zu sehen war die vor dem Fenster schwebte. Die Tochter erzählte es sei ihr Freund, der sie auf Reisen mitnehme und seine Gestalt wandeln könne.

 

Je länger man sich mit dem Thema beschäftigt, desto deutlicher wird, dass über Generationen die Menschen gegen ihren Willen beobachtet und dann entführt werden. Carols Familie ist da kein Einzelfall. Auf der ganzen Welt gibt es diese Schicksale der generationsübergreifenden Langzeitstudien durch Außerirdische. Die Form als normales Haustier oder Wildtier ist nur zur Tarnung. Katzen kommen hier besonders oft vor, aber auch Eulen, Rehe und Waschbären werden öfters gesichtet, die außer dem Aussehen nichts mit dem ursprünglichen Tier zu tun haben. Es gibt Betroffene, die in der Hypnose an die verdrängten Momente zurückgeführt werden und dann bemerken, dass sie im Wald von Rehen beobachtet wurden, dessen Augen irgendwie leicht gräulich-weiß waren.

 

Typisch ist auch, dass die Betroffenen heftige Zeitverluste erleiden, die sie, weil sie sich an nichts erinnern können, als “Ohnmacht“ oder “Schlafattacke“ abtun. Man darf annehmen, dass die meisten Opfer der außerirdischen Langzeitstudien gar nicht wissen, dass sie betroffen sind. Nur bei Personen, bei denen psychische Probleme auftreten, die sich in Teilrückblenden und Alpträume widerspiegeln, kommen dem Treiben der Fremden auf die Schliche. Aber manche haben nicht die Kraft, die Wahrheit zu erfahren. Es ist und bleibt Kidnapping auf härtester Ebene, was die Außerirdischen dort vollziehen. Der Sinn dahinter ist möglicherweise ganz einfach. Gekreuzte Wesen aus Mensch und Alien oder der Versuch den idealen Menschen zu erschaffen, der anschließend auf die Erde eingeschleust wird.

 

Bleibt nur zu sagen, dass es einer der unschönen Kapitel der Ufologie und außerirdischen Forschung ist. Die Aliens beweisen auf verachtenswerter Weise ihre Übermacht und bedienen sich an unserer DNA, um ihre Ziele zu verfolgen, welche es auch sein mögen. Die Alien-Arten, die das bewerkstelligen, müssen eine Art Technologie entwickelt haben, um ihre Gestalt zu verändern. Das bringt uns zu der Thematik der Gastaltwandler, mit denen wir uns auch noch beschäftigen werden. Das war es zu diesem Thema. Wir werden auch noch explizit auf einige Fälle eingehen, die in dieses Muster fallen.

 

Schlafen Sie gut.

 

 

Carsten

08.09.2013

Hörbericht


Begegnung auf der Bundesstraße US3, Betty und Barney Hill

Man fährt auf einer Landstraße bei Nacht, sieht ein grelles Licht, was wieder verschwindet und fährt weiter. Selbst fällt einem auf, dass, aus unerklärlichen Gründen, eine oder mehrere Stunden fehlen. Auf den darauffolgenden Tagen werden Sie von seltsamen Träumen heimgesucht, für die Sie keine Erklärung haben. Nicht surrealistischer Natur, sondern so, als wäre das, was Sie in diesen Träumen gesehen haben, wirklich geschehen. Sie werden sich fragen, ob diese Vorkommnisse alle in Zusammenhang stehen, und suchen sich am besten Rat bei Wissenschaftlern des Bereiches, um zu erfahren, was wirklich geschehen ist. Die Wahrheit könnte grausam sein...

 

Das ist kurz und bündig der typische Hergang, der am Anfang steht, wenn es sich um um eine Begegnung der vierten oder sogar fünften Art handelt. So ein typischer Fall betrifft die unfreiwillige Erfahrung von Betty und Barney Hill, die beide Opfer einer “eindringlichen“ Entführung wurden. Alles begann am 20. September 1961. Die Hills waren auf dem Nachhauseweg, nachdem sie einen Tagesausflug in Montreal und Niagara unternommen hatten. Es war spät und sie wussten, dass sie nicht gegen Morgen in der Früh in Portsmouth, in New Hampshire, ankommen würden. Sie legten einen kleinen Zwischenstopp ein, um in einem Restaurant an der Straße etwas zu sich zu nehmen. Dieses befand sich in der Kleinstadt Colebrook kurz hinter der Grenze von Kanada.

 

Die Fernverkehrstrasse US 3, auf der sie sich nach Verlassen des Restaurants nach 22 Uhr befanden, war menschenverlassen. Betty und Barney sahen nur eine einzige Person auf dieser Strecke. Um Mitternacht befanden sie sich im Naturschutzpark White-Mountains. Es handelt sich hier um ein Gebirgsmassiv, was zu jener Zeit nicht bewohnt war. Dann sah Barney ein blinkendes Licht am Firmament, dass sich merkwürdig bewegte. Als er seine Frau darauf aufmerksam machte, entschlossen sich beide anzuhalten und das Objekt mit Ferngläsern zu beobachten. Das Licht wendete dann ganz plötzlich, flog von Norden nach Südwesten und schien planlos herumzuirren. Nach weniger als 5 Minuten setzten sie ihre Fahrt fort, hielten aber nach kurzer Zeit erneut an, um das merkwürdige Objekt zu beobachten.

 

Dabei erkannten sie, dass das Objekt anscheinend rotierte und nur von einer Seite beleuchtet war. Nach kurzer Zeit kam das Objekt langsam näher... und näher... , sodass der Atem der beiden zu stocken begann. Dann schwebte das UFO vor ihnen. Es hatte die Form einer Aufschnittplatte, mit einem Ring, bestehend aus Fenstern. Plötzlich gingen seitlich am Objekt je ein rotes Licht an und aus den Fenstern drang blau-weißliches Licht. Barney ging auf die Straße und näherte sich dem UFO. Er meinte, ein paar Gestalten darin sehen zu können, die sich hektisch hin- und herbewegten. Eines der Wesen, das konnte auch Betty sehen, beobachtete Sie währenddessen. Diese hatten aus dieser Entfernung des Raumschiffes zum Auto in etwa die Größe eines kleinen Fingers und man konnte erkennen, dass sie schwarz, glänzende Uniformen trugen.

 

Barney lachte kurze Zeit nach Beobachtung dieses Szenarios hysterisch und stieg wieder zurück in das Auto. Er wiederholte immer wieder: „Sie werden uns entführen! Sie werden uns entführen!“. Barney startete den Wagen und fuhr an, brach aber kurz darauf den Versuch ab, als sie beide bemerkten, wie die Insassen des UFOs, mit merkwürdigen Sequenzen die Karosserie des Autos unter Beschuss nahmen. Dann flog das UFO davon und die Hills fuhren, merkwürdig euphorisch, weiter. Nach zwei Tagen verfasste das Paar einen Brief an das „Nationale Untersuchungskomitee für Aerophänomene“ (kurz: NICAP). Dieser gelang an Donald E. Keyhoe und beschrieb die unglaubliche Begegnung. John G. Fuller nahm sich ebenfalls dem Durchlebten der Hills an und verfasste den Abschlussbericht namens „Die unterbrochene Reise“, worin auch darauf geachtet wurde, dass sie sich nicht widersprachen und unabhängig voneinander vor allem das gleiche aussagten.

 

Aber, und dies ahnte zu diesem Zeitpunkt keiner, es ist in jener Nacht viel mehr passiert, als Betty und Barney wahrhaben wollten, oder eher konnten. Da wäre zum ersten die unruhigen Träume, die vor allem Betty zu schaffen machten. Zehn Tage nach Rückkehr von diesem verrückten Trip hatte gerade sie merkwürdige und beängstigende Träume, die immer nach dem gleichen Muster abliefen. Die erste Zeit konnte Frau Hill nur sehr schlecht schlafen. Sie konnte aber nie richtig beschreiben, was sie geträumt hatte. Alles wäre es nur schemenhaft und wage, aber nicht richtig deutbar. Erst zwei Monate nach diesem Erlebnis kamen UFO-Forscher zu der Erkenntnis, dass den Hills eine Menge an Zeit fehlte. Sie brauchten nämlich zwei Stunden mehr für die Strecke, die sie hinter sich brachten. Und das ohne sie dies bewusst wahrgenommen hätten. Als hätte das Ereignis auf der Rückfahrt nur ca.10 Minuten gedauert.

 

Was ist geschehen? Das fragten sich nicht nur die Hills, sondern auch die Forscher. Nun kam man auch explizit auf die Alpträume zu sprechen, die Betty heimsuchten. Ihre Verfassung und ihr Zustand spiegelten die Intensität dieser wieder. Da die Untersuchung durch Hypnose bei diesem Fall ausblieb (zu diesem Zeitpunkt war man auf diesem Gebiet noch nicht allzu fortgeschritten), wurde eine Zusammenfassung von Bettys Träumen erstellt. Eine Hypnose hätte womöglich detaillierter und schneller zum Ziel geführt. Dennoch entstand so ein relativ bündiger und realer Erfahrenen-Bericht.

 

Also nun das alternative Erlebnis, was die fehlenden 2 Stunden mit einbezieht. Bettys Träume beginnen genau dort, wo Barney und sie das Objekt (also das UFO) erblickten. Es sei gesagt, dass nicht sicher ist, ob das nun Beschriebene zwischen der bewusst wahrgenommenen Sichtung oder danach geschah. Das Auto fährt in eine scharfe Linkskurve. Hinter dieser befindet sich eine Rechtskurve. Vor dieser ist aber eine Gruppe von “Personen“, die mitten auf der Straße steht. Es soll sich um 8 bis 11 Wesen gehandelt haben. Herr Hill bremst und der Wagen geht aus. Bei dem Versuch erneut zu starten (was natürlich nicht funktionierte) umstellten die Gestalten das Auto. Betty merkte, wie Barney und sie in eine Art Schockstarre verfielen und sich nicht rühren konnten. Betty hatte Todesangst. Nach wenigen Sekunden öffneten “sie“ die Tür und holten beide Fahrer aus dem Wagen.

 

In der nächsten Szene gehen Barney und sie, umringt von dieser Eskorte, einen Waldpfad entlang. Betty versuchte Barney anzusprechen. Jedoch ohne Erfolg, als wäre er in Trance. Einer der Wesen zu ihrer Linken hörte sie rufen und fragte sie, mit einer merkwürdig gedämpften Stimme, ob das der Name ihres Mannes sei. Sie gab keine Antwort. Als hätte das Alien Verständnis um die Lage in der sich beide befinden, versuchte er sie zu beruhigen, in dem er sagte, dass sie sich keine sorgen machen müsse und ihnen nichts angetan werde. Bald erreichten sie eine Lichtung, auf der das leicht lumizierende Ufo steht, was in etwa so groß wie ein Einfamilienhaus war. Eine Luke öffnete sich und Barney ging hinein. Betty zögerte etwas, ging dann aber auch.

 

Ein Gang führte in einen Raum, in dem Betty nach Anweisung der Wesen stehen bleiben sollte. Mit Barney gingen sie weiter. Betty protestierte dagegen, was der augenscheinliche Anführer (er war etwas robuster als die anderen) zu entkräften versuchte. Die Aliens ließen sie alleine und ein anderes kam herein. Im Gegensatz zu den anderen hatte dieses eine normale, fast angenehme Stimme. Es strahlte so eine ruhe aus, dass sich Betty schon fast wieder sicher fühlte. Es stellte mehrere Fragen betreffend des Alters, der Ernährung und Schlafgewohnheiten. Dann platzierte er sie auf etwas, was einem Hocker am nächst ähnlichsten war, und beschaute sie gründlich.

 

Als nächstes entnahm er Ohrenschmalz, schabte Haut ab und schnitt etwas von ihren Fingernägeln und Haaren ab. Jetzt folgte eine eindringlichere Untersuchung. Der Außerirdische bat, sich auf einen Tisch zu legen. Etwas, das so aussah wie ein spitzer, biegsamer Draht, erschien. Sie musste sich ihrer Kleidung entledigen. Der Untersuchende sagte, dass nun ihr Nervensystem getestet werde. Die Spitze drang in ihren Bauchnabel ein, was eine extrem schmerzhafte Prozedur war. Der “Anführer“ betrat den Raum (vielleicht um das fortschreitende Experiment selbst zu begutachten?) und nahm wohl Bettys Schmerzen wahr. Denn er hob eine Hand über ihre Augen, was sie betäubte und beruhigte.

 

Nachdem das Alien dies erledigt hatte, nahm er seine Proben und Werkzeuge mit und ging in den Raum, wo sich Barney befand. Nun befand sich Betty alleine mit dem robusteren Alien im Raum. Diesen musterte sie ganz genau, wodurch folgende Beschreibung der Gestalt der Wesen möglich war: Sie waren 1,60m-1,80m groß, hatten womöglich dürren Körperbau. Das Gesicht war mandelförmig und lang, besaß ausgeprägte, asiatisch wirkende Augen, Nasenlöcher waren vorhanden, jedoch keine Nase als solche. Der Mund war schlitzförmig und war nur durch leichte Lippennuancen als solcher zu erkennen.

 

Betty und er kamen ins Gespräch, bis dies von den anderen Besatzungsmitgliedern unterbrochen wurde. Nach einem kurzen Wortwechsel (was sie nicht beschreiben konnte) versuchte der Anführer Bettys Zähne herauszunehmen. Er war verwundert, weshalb es nicht funktionierte, da es bei Barney möglich gewesen sei. Betty sagte aus, dass dieser ein herausnehmbaren Zahnersatz trug. Durch Umschweife wollte er außerdem wissen, wie die Zeit auf der Erde gemessen wird, was Betty wage umschrieb. Auf die Frage, ob sie ein Beweis mitnehmen könne, stimmte der Anführer zu. Sie entschied sich für eine Art Buch. Dann hatte Betty mehrere Fragen zum Universum gestellt. Weshalb er eine “Sternkoordinatenkarte“ herausholte und ihr was zeigen wollte. Sie gab zu, nicht viel über so etwas zu wissen, was ihn etwas zu irritieren schien.

 

Die anderen Aliens kamen mit Barney im Schlepptau wieder zurück, der immer noch schwieg und benommen war. Als sie sich auf den Ausgang des Raumschiffes zubewegten, versicherte der Anführer, dass ihr Mann bei der Rückkehr zum Auto wieder normal sein würde. Einer der Crewmitglieder löste eine heftige Diskussion unter allen Besatzungsmitgliedern aus. Als Ergebnis nahm der robustere Alien Betty das “Buch“ weg, mit der Begründung, dass es vielleicht doch besser sei, wenn niemand von dieser Nacht erfuhr. Auf die Aussage, dass Bettys Gedächtnis in dem betreffenden Zeitraum gelöscht werden sollte, reagierte sie wütend und fassungslos. Der Anführer lenkte ein und meinte, dass sie sich vielleicht erinnern würde, aber ihr eh keiner glauben würde.

 

Sie gingen den Waldpfad genau so zurück, wie sie ihn anfangs durchschritten haben, mit ihren Begleitern. Betty sagte dem Anführer, dass sie sich überwiegend über die Bekanntschaft gefreut habe und sie den Anführer gerne wiedertreffen wolle. Was er nicht direkt verneinte aber nicht versprach. Das UFO flog vor ihnen auf die Straße, Betty und Barney stiegen ins Auto ein und die Besatzung des Flugobjekts ging ins UFO hinein. Es hob ab, drehte sich 3- oder 4-mal und verschwand als leuchtende Kugel in der gleichen Richtung, in der sich die Autofront befand. Betty war noch immer ganz euphorisch und sagte, dass dies das herrlichste und unglaublichste gewesen wäre, was sie je erlebt hätte. Da Barney noch immer nichts seit dem Wiedersehen gesagt hatte, fragte sie ihn nun: „Glaubst du jetzt an fliegende Untertassen?“. Er antwortete nur: „Mach dich doch nicht lächerlich!“

 

Hier endet nun also (so scheint es jedenfalls) das Erlebte des Ehepaar Hills. Die Forschungsgruppe NICAP wertete zwar nur die Aussagen aus, die bei vollem Bewusstsein von beiden Erfahrenen angegeben wurden, aber dennoch ist der Inhalt von Bettys Träumen als bekräftigender Aspekt zu dem Bericht hinzugefügt worden. Für uns ist an dieser Stelle ganz klar, dass eine Zusammenfassung des Geschehenden in Form von mehreren Traumschnipseln noch längst nicht so glaubhaft ist, wie sie es gewesenen wäre, wenn man beiden Zeugen einer Hypnosesitzung unterzogen hätte. Das, was Betty Hill von sich gab, muss nicht verkehrt sein, gewiss nicht, aber es ist leider nicht zu 0% unanzweifelbar. Man hätte das Ehepaar, sobald es möglich gewesen wäre, einer Hypnosesitzung unterziehen sollen.

 

Zeta Reticuli 1 und Zeta Reticuli 2, die Betty als Heimat der Außerirdischen angab, sind bisher nicht aufgetaucht, was nichts heißen muss. Im All ist alles scheinbar unendlich, auch wenn die meisten Menschen es sich bis heute nicht im Geiste ausmalen können. Barney konnte sich nur an das erinnern, was Betty und er vor der Traumauswertung aussagten. Wir meinen, dass Barney und Betty Hill in dieser Nacht auf jeden Fall ein UFO gesehen haben, doch dann verliert sich die Spur. Es bleibt die Tatsache, dass 2 Stunden im Bewusstsein der Hills fehlen und die typischen, Kräfte zehrenden Träume sind auch bekannte Anzeichen von einer Begegnung Vierten-Fünften Art. Ob der Satz des Außerirdischen: „Dir wird eh keiner glauben.“, berechenbar war scheint wohl zuzutreffen, denn wir Außenstehende können es nicht besser wissen.

 

 

Carsten

 26.07.2015

Hörbericht - Teil 1

Hörbericht - Teil 2


Der Vorfall um Travis Walton (Teil 1)

[Bild: www.pixabay.com]
[Bild: www.pixabay.com]

Eine Entführung, mit einem schrecklichen Verdacht und einem unerwarteten Ausgang.

5. November 1975 Arizona:

Die sechs Waldarbeiter, unter ihnen Travis Walton, fuhren gemeinsam von der Arbeit Richtung Heimat. Sie bildeten eine Fahrgemeinschaft, da sie ohnehin denselben Arbeitsplatz hatten und dies sparte Zeit und Geld. Dieser Tag fing an wie jeder andere, doch das er anders Enden würde, ahnte hier noch niemand.

 

Es war schon spät am Abend und es wurde langsam dunkel. So beschlossen sie, dass es für heute genug war, packten ihre Sachen und setzten sich in den Truck. Alle waren sehr erschöpft von der harten Arbeit und es wurde, während der Fahrt, nicht sonderlich viel geredet.

 

Hinter den Baumgipfeln bemerkten sie auf einmal ein grelles Licht, welches immer näher zu kommen schien. Im Fahrzeuginnern wurde wild spekuliert, um was genau es sich handeln könnte. Vielleicht Jäger im Wald? Doch dazu war das Licht viel zu hoch über den Boden und viel zu hell. Ein Flugzeugabsturz? Als sie dann schließlich um die Kurve fuhren, sahen sie um was es sich handelte. In der Luft schwebte ein UFO. Es war vom grellen Licht umgeben und strahlte dieses auch, in einem Kegel, unter sich auf den Boden aus. Es schien nur noch ca. 30 Meter vom Truck entfern zu sein und sie hielten an. Walton war neugierig und wollte wissen, um was genau es sich handelte. Also stieg er aus dem Truck und lief, unter dem Protest seiner Kollegen, zu dem UFO. Das Objekt vibrierte und außerdem konnte Walton einen Ton wahrnehmen. Der summende, vom Auto aus nicht wahrnehmbare Ton, wurde immer laute und das UFO fing an zu schwingen. Nun wurde es Travis doch ein wenig zu heikel und er wollte zurück zu dem Truck laufen. Auf halber Strecke merkte er, wie er betäubt wurde und fiel zu Boden. Auch seine Freunde sahen das Spektakel mit an. Walton wurde von einem Lichtstrahl, welcher aus dem UFO zu sein schien, getroffen. Die übrigen fünf Waldarbeiter waren sich sicher, dass Walton tot sein musste und flohen voller Panik vom Tatort. 

Natürlich wussten alle Beteiligten, dass sie etwas unternehmen mussten und es dauert nicht lange, da machten sie kehrt und fuhren zurück. Dort angekommen, erlebten sie eine Überraschung.

 

Ihr Freund lag nicht mehr auf der Straße und es waren nur noch seine Fußabdrücke zu finden. Sie suchten sowohl am nahe-gelegenen Wald nach ihm, als auch die Straße entlang. Ständig riefen sie seinen Namen und auch Autofahrer, die an ihnen vorbei fuhren, fragten sie nach ihrem Freund. Doch keiner hatte ihn gesehen.

Schließlich gingen sie, völlig aufgelöst, zur Ortsansässigen Polizei und erzählten ihnen alles. Für die Polizisten hörte sich der ganze Fall sehr makaber und unrealistisch an.

Auch die Polizisten untersuchten den Tatort. Dort fand sich weder Blut noch sonstige Spuren. Für die Polizisten war der Fall damit klar. Die Freunde mussten ihren Kollegen umgebracht haben und beseitigten, nach der grauenvollen Tat, alle Spuren. Ja das klang plausibel.

Die Burschen wurden allesamt in Gewahrsam genommen. Dort befragte man sie, doch keiner gestand den Mord. Sie hatten auch keinen Grund dazu denn nach fünf Tagen tauchte der Vermisste wieder auf.

 

Walton wurde von den Außerirdischen auf einer Straße, nicht unweit seines Heimatdorfes, ausgesetzt. Er erspähte noch die Lichter des entfernten Objekts als er erwachte. Mit letzter Kraft schleppte er sich zu einer Telefonzelle und rief seinen Bruder an. Dieser holte ihn ab und brachte ihn später zur Polizei.

Die Aussage des Opfers klang genau so verwirrend, wie die von seinen Arbeitskollegen. Er bestätigt jedoch die Aussagen seiner Kollegen. Er wurde von Aliens entführt und erlebte eine völlig unheimliche Geschichte an Bord des Raumschiffes.

Travis war sich sicher, dass er noch am gleichen Tag wieder zu Hause war. Ihm war nicht bewusst, dass er ganze 5 Tage vermisst wurde. Dies ist ein immer wieder kehrendes Phänomen bei Opfern einer Entführung. Sie verlieren, vielleicht durch Raum und Zeit oder auch durch dir Gegebenheiten im Raumschiff, jegliches Gefühl der Zeit.

Dieser Vorfall ist ziemlich berühmt, da es viele Zeugen zu diesem Ereignis gibt und der Fall zu Beginn ziemlich skurril wirkt. Zunächst glauben seine Kollegen er sei tot. Dann werden eben diese Mitarbeiter, dieser Tat beschuldigt und am Ende taucht der tot geglaubt wieder auf und sagt dazu noch aus, von Aliens entführt worden zu sein. So etwas hört man wirklich nicht alle Tage.

 

Travis Walton erlebte in dem Raumschiff etwas wirklich Eigenartiges und er hat die genaue Erinnerung an diesen Tathergang. Dies ist ebenfalls außergewöhnlich, da die Außerirdischen eigentlich sehr sorgfältig zu sein scheinen und jegliche Erinnerung, an die Entführung, aus dem Gedächtnis des Opfers löschen. In einem zweiten Bericht über den Vorfall um Travis Walton, werden wir Ihnen genauere Einzelheiten zu diesem Entführungsereignis schildern.

 

 

Carolina

30.08.2016

Hörbericht


Der Vorfall um Travis Walton (Teil 2)

[Bild: www.pixabay.com]
[Bild: www.pixabay.com]

Sechs Zeugen und mitten unter ihnen ein Opfer. Travis Walton wurde von einem UFO entführt und seine Kollegen mussten alles mit ansehen. Durch einen Lichtstrahl betäubt und von seinen Freunden für tot geglaubt, ließen sie Travis Walton zurück. Dieser Vorfall, einer Begegnung der vierten Art, ist nicht nur deshalb so bekannt, weil es viele Zeugen gibt und der Vorfall zunächst etwas undurchsichtig scheint. Nein, ein besonderes Merkmal ist, dass Travis Walton sich an die Entführung und an die späteren Untersuchungen, durch die Aliens, so gut erinnern kann. Dies ist eher selten der Fall, da die Außerirdischen ihr Werk sehr gut zu verstehen scheinen und nach den Untersuchungen, an ihr Opfer, versuchen die Erinnerungen an diesen Vorfall zu löschen bzw. zu unterdrücken. Oftmals lebt diese furchtbare Erinnerung später in Alpträumen wieder auf oder kann mit Hilfe von Hypnosesitzungen ans Licht gebracht werden.

 

Als Travis Walton von dem Lichtstrahl des UFOs getroffen wurde, fiel er in Ohnmacht. Mit unerträglichen Schmerzen im ganzen Körper erwachte er wieder. Er lag auf einem Tisch und auf ihn war ein grelles Licht gerichtet. Er musste sich im Krankenhaus befinden, das war die einzig logische Erklärung. Er nahm Bewegung um ihn herum war und war dadurch für einen Augenblick beruhigt. Das mussten die Krankenschwestern sein, die sicher gleich bemerken würden, dass er wach war und sich dann schnell um ihn kümmern würden. Ihn stockte der Atmen, als er dann diese hässlichen Kreaturen erblickte. Durch den Schock vergaß er seinen geschwächten, schmerzenden Körper und sprang vom Tisch. Dabei fiel ein seltsames Gerät auf den Boden, welches vorher noch auf seinem Oberkörper gelegen haben muss. Er packte eine der Kreaturen am Arm und warf es beiseite. Dabei bemerkte Travis, dass die Kreatur viel leichte war als sie aussah. Schnell berappelte sich das Wesen wieder und alle 3 Kreaturen kamen nun geschlossen auf ihn zu. Immer weiter stolperte Travis nach hinten und dabei stieß er gegen eine Bank. Unzählige unbekannte Gerätschaften lagen auf dieser Bank. Dabei fiel ihm eine Art Rohr auf. Es schien aus Glas zu sein. Kurzerhand nahm er dieses Rohr und schlug es auf den Tisch so dass es auf der einen Seite zerbrach. Nun hatte er eine Art Verteidigungswaffe und drohte den Kreaturen damit. Sollte er einfach an den Außerirdischen vorbeirennen? Hinter ihnen befand sich eine Tür. Wenn er nur schnell genug war könnte es vielleicht klappen. Travis wollte gerade losrennen, da drehten sich alle 3 Kreaturen gleichzeitig um und verließen den Raum.

 

Völlig verwirrt verließ er nach einiger Zeit den Raum ebenfalls und bog nach links ab. Körperlich so wie seelisch völlig am Ende, hatte Travis das Gefühl nicht richtig atmen zu können und auch seine Schmerzen waren mittlerweile unerträglich geworden. Schweiß gebadet und voller Panik, rannte er ziel- und planlos durch die Gänge, bis er in einen runden Raum kam, der mit einem Stuhl bestückt war und am Ende des Raumes waren Umrisse zu sehen. Handelte es sich hierbei vielleicht um Türen? Er betrat den Raum und versuchte die Türen zu öffnen, doch es gab einfach keine Schalter. Panisch sah er sich um und bemerkte eine Art Bildschirm auf dem Stuhl. Er betätigte alle darauf befindlichen Knöpfe und tatsächlich tat sich etwas. Die Umrisse wurden zu Formen die sich immer wieder in verschiedenen Richtungen und Winkel verschoben. Dabei erschienen immer wieder Sternenmuster. Handelte es sich hierbei um den Sternenhimmel? Vielleicht handelte es sich um eine Art Planetarium?

Während er immer noch die einzelnen Knöpfe betätigte, sah er wie ein Licht in der einen Tür aufleuchtete. Er vernahm einen Menschen in der Tür. Endlich. Er würde gerettet werden und alles würde sich als einen harmlosen Traum herausstellen. Er hatte so viele Frage und erwartete auf alles eine Antwort. Also rannte er zu dem Menschen und durchlöcherte ihn mit Fragen. Doch der starre Mensch reagierte auf nichts. Keine Bewegung, nicht mal ein Augenzwinkern. Lediglich ein leichtes Lächeln spielte sich um seinen Mund ab. Konnte der Mann ihn vielleicht einfach nicht verstehen? Immerhin trug er eine Art Helm, doch lange konnte sich Travis darum keine Gedanken machen, denn der Mensch schritt durch die Tür, nahm ihn am Arm und führte Travis aus dem Raum. Nun würde der Mensch ihn wohl endlich hier herausführen.

 

Der unbekannte Mensch führte ihn in einen noch größeren, viel helleren Raum. Das Licht war angenehm und auch die Luft war hier viel besser. In dem Raum entdeckte Travis ein Raumschiff. Gerade als er sich genauer umschauen sollte, fühlte er wie der Mensch ihn mit einen heftigen Ruck schnell von dem Raumschiff wegführte.

Sie gingen durch weitere Räume und blieben in einen kleineren stehen. Auch hier standen mehrere, roboterartige Menschen, doch keiner trug mehr einen Helm. Außerdem stand ein Tisch in dem Raum. Ein Tisch, wie der auf dem er erst kürzlich aufgewacht war. Mehrere Menschen kamen und führten ihn zu dem Tisch. Eigentlich wollte er sich nicht wieder drauf legen, doch die Männer drängten ihn und er war auch viel zu erschöpft um sich gegen alle wehren zu können. Also legte er sich etwas beunruhigt auf den Tisch. Da vernahm er eine Frau unter den ganzen Menschen und diese war es auch, die Travis eine Maske aufs Gesicht drückte. Um Sauerstoff konnte es sich ganz bestimmt nicht handeln, denn einige Sekunden später verlor Travis Walton erneut das Bewusstsein.

Er erwachte erst wieder auf einer Straße in der Nähe seines Heimatortes. Die Schmerzen die Travis dabei an und in seinen Körper verspürte, lässt darauf schließen, dass bei ihm eingehende Experimente durchgeführt wurden.

Damit wäre der Vorfall, was Travis Walton an Bord des Raumschiffes erlebte, schon erzählt. Doch es bleiben Fragen. Wieso befanden sich menschenähnliche Wesen auf dem Schiff? Handelte es sich um ruhig gestellte Menschen oder doch um Roboter? Auch die Theorie der Mischwesen, also eine Kreuzung zwischen Mensch und Außerirdischer, kam dabei auf. Wurden diese Menschen womöglich beschaffen, um die Opfer zu beruhigen? Ihre Augen und damit ihr Gehirn zu täuschen? Travis Walton fühlte sich in der Nähe der Menschen sicherer und hatte nicht mehr das Bedürfnis sich verteidigen zu müssen. War dies das Ziel welches die Außerirdischen mit den Menschen erreichen wollten? Wenn ja, hat es offensichtlich funktioniert.

 

 

Carolina

26.09.2016

Hörbericht