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Überblick

 


(Nahe) Begegnung der zweiten Art ( Close Encounters Of The Second Kind, kurz CE 2 ): Eine Begegnung der zweiten Art ist eine Sichtung mit anschließenden Beweisen. Ein UFO landet und hinterlässt Abdrücke im Sand, Gras, Korn, etc. Aber es muss vorher nicht unbedingt ein UFO gesehen worden sein, denn auch unruhiges Verhalten von Tieren, Stromausfall, Ausfall von Motoren (Auto, Motorrad), Kornkreise oder ähnliches kann ein Beweis dafür sein, dass sich ein UFO zumindest in der Nähe aufhält oder aufgehalten hat.

 


Die Sichtung bei Marshfield

[22 September 1954, Marshfield]

Ein typisches Beispiel für eine Sichtung der zweiten Art. Kreisrunde Spuren, die an betroffener Stelle verbrannte oder pulverisierte Erde übrig lässt. Die Sichtung bei Marshfield ist ein solcher Fall.
Ein typisches Beispiel für eine Sichtung der zweiten Art. Kreisrunde Spuren, die an betroffener Stelle verbrannte oder pulverisierte Erde übrig lässt. Die Sichtung bei Marshfield ist ein solcher Fall.

Anhaltspunkte für Spuren eines UFOs sind in den meisten Fällen unmöglich zu bekommen, wenn das Objekt nicht zu Boden fliegt und damit Abdrücke hinterlässt. Die Leute, die ein UFO gesehen haben, werden meist belächelt und bekommen die Frage gestellt: ,, Haben Sie Beweise?“. Aber nach der Methode “Wo es keine Spuren gibt, gibt es auch keine UFO!“ kommt man nicht weit. Man bedenke im Falle eines Mordes, dass auch ohne nachweisliche Spuren des Täters, nicht automatisch davon ausgegangen werden kann, dass es Suizid war.

 

Aber ab und zu gibt es diese Beweise, die man nicht ignorieren kann. Einer dieser Fälle, der auch einer der ersten vermerkten war, spielte sich vor 11:00 Uhr am 22. September im Jahr 1954 ab. Die Zeugen, zwei Männer die als Boten arbeiteten, befanden sich auf der Rückreise von Bracken, Missouri, zu ihrem Heimatort (unbekannt aus Gründen des Zeugenschutzes). Ca. 4,8 Kilometer östlich von Marshfield tauchten vor ihren Augen Objekte auf, die sich “unnatürlich“ bewegten. Zuerst sahen sie wie kleine Wolken aus, dann wie Zugvögel und kurz darauf wie silberne Scheiben.

 

Die Formation war so weit entfernt, dass sie nur als schillernde Punkte über den Himmel streiften.

Nach der Aussage beider Männer waren es hunderte, wenn nicht tausende, von ihnen. Auch wenn die Vermutung nach Zugvögeln nahe liegend anhört, machte die nächste Beobachtung dieser Illusion ein Ende. Die beiden Boten hielten an, um die Objekte besser beobachten zu können. Sie hatten ein instinktives Furchtgefühl. Beide sagten später aus, dass sie das Gefühl nur vage als „erstauntes Angstgefühl“ beschreiben konnten. Der Beifahrer, der auch ausgestiegen war, um ebenfalls besser beobachten zu können, entdeckte ungefähr 2 Minuten später ein Objekt, was sich von den anderen leicht entfernt hatte.

 

Dieses befand sich in ca. 180 Meter Höhe und 200 Meter Entfernung, südwestlicher Richtung. Das nun als UFO beschriebene Objekt hatte die Form eines Bumeranges. Eine Seite war ein ganzes Stück kürzer als die andere. Die Größe des UFOs, welches eine untypische Form besaß, wurde von beiden Zeugen auf 2-3 Meter geschätzt. Das Fluggerät rotierte sehr langsam und machte keinerlei Geräusche (auch kein typisches Summen). Die Beschaffenheit konnte von allen zwei Zeugen leider nicht direkt festgestellt werden. Jedoch bemerkten sie, dass es aus einen Material bestehen muss, was so ähnlich sein muss wie Alufolie, aber viel dünner war, vielleicht sogar einen flüssigen Zustand besaß.

 

Beide Männer bemerkten, als sich das UFO näherte, dass es von einem soliden silbernen in einen schwarz-braunen Ton wechselte. Langsam flog es an ihnen vorbei. Nach einigen Minuten stieg das UFO wieder höher. Bis ca. 450 Meter, dann kam es komischerweise wieder herunter, diesmal langsamer als es Empor flog. Es schien Steuer- oder Antriebsprobleme zu haben, denn auf einer Höhe von in etwa 150 Meter, begann es aus seiner regelmäßigen Rotation in eine schwankende Drehung zu verfallen. Das UFO stieß eine einzelne, dicke Dampfwolke aus und begann zu stürzen.

 

Aber es fiel nicht einfach “so“ vom Himmel, sondern verharrte noch 2 Sekunden an einer Stelle und flog dann wie ein Stein hinunter. Es fiel in ein nahe gelegenes Wäldchen hinab. Beide Männer liefen mit der Kraft der Neugier in das Wäldchen und wollten Spuren ausfindig machen.

 

Nach ein paar Minuten fanden sie auch welche. Das UFO musste sich in der Zwischenzeit wieder gefangen haben und weiter weg geflogen sein, denn es befand sich nicht dort, wo die beiden Männer es vermuteten. An der Stelle, wo das UFO abgestürzt war, befanden sich zwei deutliche, ausgebrannte Kreise. Dieser Bereich, der pulverisiert Erde aufwies, strömte einen metallenen Geruch aus. Es gab keine Tierspuren, die zu den Kreisen führten.

 

Die ganze Beobachtung bis zum Absturz hat in etwa 20 Minuten gedauert. Die Boten gingen nochmal herum und beschauten die Umgebung nach irgendwelchen Spuren, aber außer ein paar abgeknickten Ästen gab es keine. Sie fuhren Richtung Marshfield, um von da aus den Luftwaffenstützpunkt Fordland zu kontaktieren. Man schickte vier Beamte, die mit den beiden Boten die Umgebung erkundeten um Beweise festzuhalten. Aber auch nach dem dritten Suchlauf gab es keine neuen Beweise. Nur Zwei Kreise und abgeknickte Äste in einer Baumkrone.

 

Halluzination kann gewiss ausgeschlossen werden, weil es  keine förderlichen Substanzen gab und keinen erkennbaren Grund, wieso eine so detaillierte “Geschichte“ von zwei normalen Boten erfunden werden sollte. Man befragte beide nochmal einzeln, aber die Aussagen deckten sich gegenseitig ab. Die offensichtlichen Spuren, also die zwei Kreise, lagen beide nebeneinander. So kann angenommen werden, dass das UFO nur kurz mit zwei Außenstativen am Boden aufkam und dann wieder abflog, währenddessen rannten die beiden Männer in den Wald. Auch wenn keine Strahlentests an dieser Stelle unternommen wurden, kann man davon ausgehen, dass es eine gab (metallener Geschmack). Entscheiden Sie selbst. Ist eine Aussage zweier unbefangener Menschen fragwürdig, nur weil es eigentlich unmöglich sein sollte, dass UFOs existieren?

 

 

Carsten

21.09.2013

Hörbericht


Baltimore Autofahrt (Verängstigte Kühe bei Kansas City)

[29 März 1952, Kansas City]

Heute stellen wir Ihnen zwei typische Fälle der zweiten Art vor. Beide wurden von der “Blaubuch-Kommission“ untersucht und als real oder gegebenenfalls ungelöst eingestuft. Das auch unter dem Namen “Project Blue Book“ bekannte Ermittlungsteam, was dem Geheimdienst der US-Luftwaffe unterstand, sah seine Hauptziele darin, systematisch und objektiv Fälle zu untersuchen die im Zusammenhang mit dem UFO-Phänomen standen. Die Projekte: “Zeichen“ und “Groll“ gelten als Vorgänger dieser Kommission. 1951 nahm sie ihre Arbeit auf und erklärte 1969 diese für beendet. Wir werden in einem anderen Bericht noch explizierter auf Kommissionen wie auch Organisationen dieser Art eingehen.

 

Nun zum ersten Fall der zweiten Art, von dem wir berichten möchten. Es handelt sich hier um eine Person, die, aus Gründen des Zeugenschutzes durch den Namen Herr “X“ anonymisiert, in den veröffentlichten Berichten eine detaillierte Ufo-Sichtung angab. X wurde am 10. Mai 1952 in seinem Haus von J. Allen Hynek befragt. Einem der führenden Köpfen des Projekts. Herr X und ein Freund aus Glen Burnie befanden sich in einem Auto auf dem Weg nach Baltimore. Es war der 29. März 1952 und der Tag neigte sich schon dem Ende entgegen, als am Horizont ein Objekt erschien. Der Gedanke, es könne sich um eine normale Flugmaschine von Menschenhand gelenkt handeln, kam erst gar nicht auf, denn das Objekt nährte sich mit einer so absurden Geschwindigkeit aus nordöstlicher Richtung, dass dies unmöglich erschien.

 

Die beiden Fahrzeuginsassen bekamen nach kurzer Zeit eine flache, silberne Scheibe mit Kuppel zu Gesicht, die von den “Rädern“ aus sehr grelles Licht ausstrahlte. Das Objekt befand sich, nach Aussage des Herren X, über dem Auto, was an dem herabstrahlenden Licht unverleugbar war. X hielt an, um das Objekt besser sehen zu können und riet seinem Beifahrer im Auto zu bleiben. Der Hauptzeuge nahm eine Thomson-Maschienenpistole, die sich auf der Hinterbank des Wagens befand, mit hinaus. Das Licht war sehr hell. Dennoch erkannte Herr X eine Art Luke am Objekt, die sehr schmal aussah. Er umrundete mit der Waffe im Anschlag seinen Wagen ein paar mal und überlegte einen Warnschuss abzugeben. Das Objekt befand sich wenige hundert Meter über dem Auto, war ca. 15 Meter im Durchmesser. 

 

Herr X schätzte die Gesamtzeit der Begegnung auf etwa 5 Minuten. Das UFO ging über dem Auto langsam in die Senkrechte, dann wieder in die Waagerechte und verschwand wieder mit einer ungeheuren Geschwindigkeit am Horizont. Die beiden Männer stellten zwar keine Zeitanomalie fest, aber dafür vorübergehende, wie auch bleibende Schäden am Wagen. Das Auto konnte nach diesem Zwischenfall nicht richtig starten. Außerdem erlitt dieses starke Beschädigungen an der Lacksubstanz. Risse tauchten auf, die der Zeuge in den darauffolgenden Tagen korrigieren ließ. Tatsächlich wurde der Wagen vor kurzer Zeit neu lackiert, so Hynek. Körperliche Schäden seien nicht entstanden, dennoch sei beiden Männern sehr mulmig gewesen bei dieser Beobachtung.

 

Der nächste und letzte Fall handelt von einem Farmer, der eine seltsame Beobachtung machte. Auch bei ihm verzichtete man auf den richtigen Namen im veröffentlichten Bericht. Also nennen wir auch ihn Herr “X“. Der Zeuge lebte 45 Kilometer nördlich von Kansas City, Missouri, auf einer Farm, die ca. 400 Meter von der Straße entfernt lag. Der Vorfall soll sich am 9. Februar 1968 um 3:20 Uhr zugetragen haben. X wachte zu dieser Uhrzeit auf, weil sein Vieh anfing laut und angstvoll zu muhen. Er sprang sofort aus dem Bett, lief ins Wohnzimmer und schaute aus dem Fenster. Es herrschte tiefste Nacht, aber ein grelles leuchten war über der abgezäunten Weide zu sehen. Erwähnt sei, dass der Farmer leider kurzsichtig gewesen sei und leider bei der Aufregung vergaß seine Brille aufzusetzen.

 

Das Objekt, von dem das Läuten ausging, war ca. 90-100 Meter vom Haus entfernt. Die Kühe, so der Farmer, waren links von der Lichtquelle auszumachen und hatten sich in Halbkreisstellung formiert. Ein typisches Verhalten von Herdentieren, wenn sie etwas wahrnehmen, was man aus respektvoller Distanz begutachten sollte. Als sich die Augen des Herrn X an die Helligkeit anpassten, sah er ein kreisrundes Objekt, was außer dem hellen weißen Licht auch gelblich-grünes Licht auf der rechten Seite ausstrahlte. Leider erkannte X nicht, ob dieses Licht aus einer Öffnung, einem Fenster oder vom Objekt selbst stammte. Die Lichtquelle war jedenfalls so enorm, dass er Details der Umgebung wahrnehmen konnte. Bäume, Zaunpfähle und besagte Kühe waren relativ gut zu erkennen.

 

Das Objekt soll einen Durchmesser von 30 Metern besessen haben und schwebte etwa 6 bis 7 Meter über dem Boden. Der Farmer konnte außerdem erkennen, dass das Ufo 7 Öffnungen oder Luken besaß, die rund um das Objekt eingelassen waren. Mehr erkannte X leider nicht. Er konnte nicht erkennen, ob etwas hinaus kam oder hineinging. Die Kühe waren sehr beunruhigt und schrien wild herum. Sie befanden sich ca. 50 Meter weit weg vom Objekt. Dann, nach einiger Zeit, drehte sich einer der Kühe um und rannte zur Scheune. Die anderen folgten zügig. Nach wenigen Sekunden war kein Vieh mehr zu sehen. Das Objekt verblieb noch weitere Zeit an seinem Platz und verschwand dann mit sehr hoher Geschwindigkeit in südwestlicher Richtung.

 

Der Farmer meinte telefonisch, dass er nicht sagen könne, ob der ganze Spuk nur 7 Minuten oder länger gedauert hätte. Welche Zeitspanne das Erreichen des Fensters und das fliehen der Kühe in die Scheune betrug, konnte er noch abschätzen. Aber wie lange er da noch stand und hinausschaute, konnte er nicht mehr sagen. Als er wieder ins Bett ging, schaute er leider nicht auf die Uhr und schlief wieder ein. Ob in dieser Nacht noch mehr geschah ist man leider nicht nachgegangen. Eine Hypnosesitzung hätte vielleicht mehr Aufschluss ergeben. Professor Hynek wertete diesen Fall als glaubhaft, da der Zeuge sich nicht widersprach, sodass sich der Inhalt des Briefes wie das geführte Telefonat glichen.

 

>In beiden Fällen war von einem tiefen Ton die Rede. Im ersten der eines Staubsaugers, im zweiten der eines Drahtes, der in einem Zylinder rotierte. Da beide Fälle als glaubhaft eingestuft wurden (wohlgemerkt von einer Kommission, die das Ufo-Phänomen eigentlich als natürlich erklärbar entlarven solle), sind es wahre Begebenheiten die hier beschrieben wurden. Was denken Sie darüber?

 

 

Carsten

05.07.2015

Hörbericht