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Die Männer in Schwarz - älter und bekannter als man denkt

Die Männer in Schwarz schüchtern Zeugen von UFO- oder Außerirdischen-Sichtungen ein. Meist mit ihrer bloßen Präsenz, doch oft auch durch Drohungen und schlimmen Ereignissen, die ihnen zu stoßen könnten, wenn die Opfer ihren Mund nicht halten können.
Die Männer in Schwarz schüchtern Zeugen von UFO- oder Außerirdischen-Sichtungen ein. Meist mit ihrer bloßen Präsenz, doch oft auch durch Drohungen und schlimmen Ereignissen, die ihnen zu stoßen könnten, wenn die Opfer ihren Mund nicht halten können.

 

Jeder UFO-Fanatiker müsste die Männer in Schwarz eigentlich kennen. In dem Film "The Men In Black" werden sie als freundliche Männer dargestellt, die der Menschheit, durch die Vernichtung der bösen Außerirdischen, helfen wollen.

Es gibt die Männer in Schwarz wirklich, aber das sie uns "nur" retten wollen und freundlich sind, ist eher ein falsches Bild.

 

Die Männer in Schwarz besuchen diejenigen, die Stillschweigen über eine Sichtung oder Begegnung mit Außerirdischen (UFOs) bewahren sollen. Oftmals gehen sie dabei nicht wirklich sanft mit ihren "Opfern" um. Sie stehen plötzlich vor der Tür und drohen durch ihre bloße Präsenz, aber auch durch plötzliche "Unfälle" die sich ereignen könnten, wenn der Betroffene nicht schweigt. Außerdem zerstören sie mögliche Beweise von den UFOs/Außerirdischen (Fotos, Proben, etc.). Meist sollen die MIBs dunkelhäutig sein und nur sehr schlecht Englisch sprechen. Sie sollen Ähnlichkeit haben mit Asiaten und irgendwie ebenfalls orientalisch aussehen. Ganze Haarschöpfe sollen ihnen manchmal sogar fehlen. Das hört sich doch alles schon sehr gruselig an, oder?

 

Außerdem sollen die Männer in Schwarz nicht menschlich wirken. Manch ein Opfer berichtete von einer komischen Wortwahl der Männer in schwarz, simple Erfindungen vor denen sie regelrecht erschraken oder sehr verblüfft waren und ihnen war öfters plötzlich unwohl. Dadurch verabschiedeten sie sich übereilt und suchen schnell das weite.

 

Wissenschaftler entdeckten ein alten Bericht vom Jahre 1905 (ein Bericht bei dem die Männer in Schwarz ebenfalls auftauchten, fand sogar schon im Jahre 1603 statt). Dieser war gut dokumentiert und man konnte nicht beweisen, dass er eine Fälschung war.

 

Eine junge, intelligente Frau wurde in drei aufeinanderfolgenden Nächten von einem Mann in Schwarz besucht, so fängt es an in diesem Bericht. Der Mann in Schwarz stand plötzlich bei ihr im Haus (ohne angeklopft zu haben) und teilte ihr eine Botschaft mit, die sie jedoch keinem weiter erzählen durfte. Hört sich doch schon verdächtig nach einer Drohung an, oder?

 

Warum wurde sie bedroht? Die junge Frau war in dem Dorf sehr bekannt für geheimnisvolle Lichter, die ihr ständig folgten. Eines nachts war die Frau auf den Weg zu ihrem Haus, als ein schwarzer Mann erschien. Ein Licht, dass sich wie immer in ihrer Nähe befand, rettete sie in dem es einen weißen Lichtstrahl gegen den Mann schickte. Der schwarze Mann verschwand daraufhin.

 

Immer wieder werden von solchen plötzlichen Erscheinungen berichtet und immer werden nur die Personen von den MIBs besucht, die mit außergewöhnlichen, rätselhaften Dingen zu tun hatten oder sogar noch haben.

 

In allen Ländern gibt es Berichte von den Männern in Schwarz. Manche Wissenschaftler sind der Meinung, dass die MIBs einfach nur eine Fantasie des Betreffenden sind. Doch kann man das wirklich so einfach als Fantasie abtun? Bei so vielen Berichten die durch aus glaubwürdig erscheinen?

 

Eine andere Theorie ist die, dass die MIBs Vertreter von Regierungsbehörden (FBI, CIA, etc.) sind und die betroffenen Zeugen einfach nur einschüchtern wollen, um keine Massenpanik auszulösen. Doch es gibt auch immer wieder Berichte, bei dem später wirklich Zeugen ums Leben gekommen sind (auf mysteriöse Weise). Nehmen die MIBs lieber ein Opfer in Kauf als eine Massenpanik auszulösen? Sie wollen das Offensichtliche vertuschen und das um jeden Preis.

 

Die MIBs schaffen es immer wieder einfach vor der Tür ihrer Opfer zu stehen und geben sich dann meist als FBI Agent oder ähnliches aus. Später stellt sich dann immer heraus, dass dies eine simple Lüge war, um sich Zutritt ins Haus zu verschaffen und einen bedrohlichen Eindruck zu machen. Es ist erst kürzlich bekannt geworden, das einige Länder, andere Länder quasi "aushorchen". Meist durch Telefonspionage oder ähnlichem. Dies würde doch die Theorie von den Agenten der Regierungsbehörde stützen, denn immer hin könnten sie so ganz leicht an Informationen der Zeugen kommen. Denn oft tauchen die Zeugen eines UFOs unter und geben keinen ihre neue Telefonnummer. Dennoch schaffen es die MIBs immer wieder an diese Geheimnummern zu kommen. Wie wäre so etwas also ohne Hilfe möglich?

 

Eine Journalistin (die von einem der MIBs besucht wurde) berichtete, dass einer der Männer einen Kugelschreiber von ihrem Schreibtisch aufnahm und völlig fasziniert war. Er kannte diese Erfindung nicht und man konnte ihm ansehen wie überrascht er war.

 

Eine weitere Zeugin der Männer in Schwarz (die von ihnen besucht wurde, weil sie ein UFO gesichtet hatte) stellte überrascht fest, dass der Mann keine amerikanischen Lebensmittel kannte. Das ist doch völlig unmöglich oder? Jeder Mensch muss doch etwas essen, es sei denn es handelt sich am Ende gar nicht um Menschen.

 

Tatsächlich schwören viele Zeugen, dass es sich bei den MIB um Außerirdische oder Roboter der Außerirdischen handeln muss. Das Verhalten der MIB ließe darauf schließen. Denn nach einiger Zeit verhielten sich die MIB eigenartig, so als würden sie nicht länger "funktionieren". Manchmal mussten sie dann schnell Tabletten einnehmen oder ein Glas Wasser auf "ex" trinken. Als würde der "Akku" der Wesen sich dem Ende zuneigen.

 

Hier noch ein Augenzeugenbericht.

Drei Männer unterhielten sich, über ein wohl sehr spannendes Thema, bis früh in den morgen und gingen erst sehr spät schlafen. Kurz darauf klingelte es an der Tür und nur einer der drei hört dies. Als die anderen keine Anstalten machten aufzustehen, ging er schließlich zur Tür und öffnete. Was er da sah beunruhigte ihn sehr. Drei große, schwarz gekleidete Männer standen vor der Tür und strahlten eine bedrohende Aura aus. Die Männer sollen keine richtigen Augen gehabt haben. So komisch das auch klingt, doch der Zeuge schwört darauf. Dort wo die Augen sein sollten, war einfach nur eine weiße Masse. Dann fragte einer der MIB, ob er einer der Dreien sei die kürzlich ein UFO sahen. Der Zeuge bejahte dies. Dann sagte einer der MIBs folgendes: Ihr habt schon zu viel gesagt und ihr wisst zu viel. Ihr werdet einen Unfall haben und falls ihr noch mehr offenbaren solltet, wird es noch schlimmer für euch werden.

 

Dies solle er ebenfalls seinen Freunden ausrichten und daraufhin verschwanden die Männer wieder.

Er erzählte dies natürlich sofort seinen Freunden und alle drei beschlossen zur Polizei zu gehen und dort alles zu berichten.

Doch dort wurden sie einfach nur für Spinner gehalten und fort geschickt.

Später wurde einer der Zeugen erneut bedroht. Die Warnung war stets die Gleiche.

 

Es gibt abertausende von diesen Berichten. Manchmal gleichen sie sich sehr, manchmal ein wenig verändert. Man kann keinen Fall beweisen und bestimmt sind auch einige Fälschungen unter den Berichten. Doch wenn man die Angst mancher Opfer spürt und sieht, glaubt man schon daran, dass auch einige wahr sein müssen. Es gibt noch viele, viele, viele Geheimnisse über die MIBs und wir werden (so gut es geht) versuchen einiges zu erläutern oder zu lüften.

 

 

Carolina

06.12.2013

Hörbericht


Die Sargfahrer von der Pfalz

Angst einflößend und verstörend, so kann man diese Erscheinung wohl am besten beschreiben. In einer Zeitspanne von vier Wochen traten die Männer in Schwarz besonders häufig auf. Zwar wurde keine Person körperlich verletzt, aber psychisch alle male.
Angst einflößend und verstörend, so kann man diese Erscheinung wohl am besten beschreiben. In einer Zeitspanne von vier Wochen traten die Männer in Schwarz besonders häufig auf. Zwar wurde keine Person körperlich verletzt, aber psychisch alle male.

Bei manchen Begebenheiten fragt man sich, ob sie überhaupt einen tieferen Sinn haben. Denn manche Fälle, die nicht auf normalem Weg erklärbar sind, scheinen verworren und willkürlich zu sein. Die Schuldigen, die solch ein Schrecken verursachen, haben anscheinend nur das Ziel, Unruhe und Angst zu stiften. Der Fall, den wir Ihnen nun näher bringen wollen, handelt von solchen ominösen Gestalten. Sie ähnelten den Männern in Schwarz (besser bekannt als die “Men in black“) und tauchten urplötzlich gegen Abends in der Oberpfalz auf.

 

Aber der Reihe nach. Alles soll am 21. Juli 1979 angefangen haben, als einheimische Passanten am Abend spazieren gingen. Sie sahen einen schwarzen Kombi, der vom Feldweg aus auf die Straße fuhr und die Spaziergänger mit Schritttempo bei einem Abstand von etwa 10 m verfolgte. Nach etwa 5-8 Minuten drehte der Kombi wieder um und verschwand. Die Betroffenen nahmen diesen Vorfall nicht allzu ernst und unterrichteten vorerst nicht die Polizei. Der Kombi tauchte von nun an öfter auf. Manchmal von weit weg aber auch aus der Nähe, um Leuten nachzustellen, indem er ihnen hinterherfuhr.

 

Das war aber das Harmloseste was der Kombi und deren Insassen im Schilde führten, denn nun begann der eigentliche Horror. Dazu sei gesagt, dass der Kombi in allen Fällen nur abends oder nachts und dann auch nur in der Umgebung von der Stadt Tirschenreuth aufgetaucht sei. Der bekannteste Fall, der auch in mehreren Zeitungen abgedruckt wurde, handelt um die damals 14 jährige Sylvia S. die eines Abends sehr verstört und verängstigt nach Hause zurückkehrte und ihre unglaubliche Begegnung kundtat.

 

Um von ihrer Freundin nach Hause zu kommen, musste das junge Mädchen an einen Friedhof vorbei. Diesen Weg kannte sie gut und es war auch nach ihrer Ansicht nach der kürzeste. Eine große Mauer umschloss das Gelände des Friedhofs. Sylvia ging den Wall entlang und sah plötzlich einen schwarzen Wagen, dessen Konturen sich klar von denen der Wand abhoben. Von dem oft erwähnten Kombi hatte sie schon viel gehört, aber in diesem Moment dachte sie sich nichts dabei und ging weiter. Als sie in etwa auf der Höhe des Wagens war, etwa 2 m entfernt, sah sie drei dunkle Männer aussteigen. Sie stapften mit langsamen aber gezielten Schritten Richtung Kofferraum.

Das junge Mädchen ging verdutzt weiter und blickte die Männer an, die nun den Kofferraum öffneten.

 

Das Mädchen sah einen Sarg der vollkommen schwarz war. Vor Angst gelähmt stolperte sie die Straße weiter. Als die Eltern die Polizei alarmierten, schickten diese gleich einen Streifenwagen zum Friedhof und recherchierten, ob ein Leichenwagen an diesem Abend einen Transport tätigte. Es gab aber am Tag keinen einzigen Wagen, der von den Bestattungsfirmen losgeschickt wurde. Ein beängstigendes Rätsel tat sich auf. Alle Familien waren nun auf der Hut. Kinder durften abends nicht mehr das Haus verlassen und Erwachsene taten ihnen das gleich.

 

Drei Tage später wurde eine junge Frau Opfer der Bestatter in Schwarz. Auch sie war auf dem Nachhauseweg, als sie auf der gegenüberliegenden Straßenseite einen schwarzen Wagen sah. Sie wollte vorbeilaufen, aber als hätten die Insassen des Kombis dies gemerkt, sprangen sie heraus, öffneten hastig den Kofferraum und wollten den Sarg herausholen. Die Frau schrie und lief davon. Sie erlitt so einen schweren Schock, dass sie ins Krankenhaus gebracht werden musste. Ein Mann hat den Kombi ebenfalls gesehen, ist aber gleich wieder in die andere Richtung gegangen, um solche Erfahrung erst gar nicht machen zu müssen.

 

Auch wie sehr sich die Polizei anstrengte, sie fand keine Anhaltspunkte, die auf die Täter hätten schließen können. An ein paar Orten wurden zwar Reifenspuren gefunden, die aber hatten kein nachweisbares Profil. Die Information schlechthin wäre gewesen, wenn jemand das Kennzeichen gesehen hätte, oder am besten, was drauf gestanden hätte. Aber keiner der Beobachter und/oder Opfer hat eins gesehen. Nach etwa einem halben Jahr war der Spuk vorbei, und die Männer in schwarz wurden nie mehr in der Umgebung von Tirschenreuth gesichtet. Hatten diese Vorfälle überhaupt einen tieferen Sinn gehabt? Oder handelt es sich hier um einen Streich von Jugendlichen oder anderen Gruppen?

 

Eine Theorie hierfür zu erdenken ist schwierig, weil man einfach keinen Sinn hinter diesen komischen Machenschaften erkennen kann. Einen Dummejungenstreich kann man eigentlich ausschließen, weil zwei Sachverhalte dagegen sprechen:

 

1. Es ist einfach nicht menschentypisch, extra im Wald Fußgängern aufzulauern, dann Sie zu verfolgen und wieder zu verschwinden. Ebenfalls scheint es auch unmenschlich zu sein, abends im Dunkeln zu warten, bis irgendeine Person sich nährt, um ihn dann zu Tode zu erschrecken.

 

2. Es gab dem Anschein nach keine Verdienste für die Täter. Also Bereicherungen in Form von Geld oder anderen Wertgegenständen. Der Spaß am Erschrecken kann auch ausgeschlossen werden, denn nach dem Schockzustand der jungen Frau wäre es ziemlich makaber gewesen, sein Tun einfach weiterzugehen. Der Zustand der jungen Frau war in jeder Zeitung im Ort abgedruckt, und war somit unübersehbar. Normale Menschen hätten einfach damit aufgehört, es sei denn sie wären Psychopathen oder skrupellose Leute gewesen.

 

Wenn wir also die menschliche Variante ausschließen, bleibt nur noch die Möglichkeit einer maßen Halluzination oder das Tun Fremder, uns unbekannter, Wesen. Wenn man davon ausgeht, dass es sich hierbei um die typischen “Men in black“ handelt, kann man auch von einem Täuschungsversuch ausgehen. Vielleicht sollte die Bevölkerung in diesem Gebiet irgendetwas nicht mitbekommen. Am besten sollte sie nachts drinnen bleiben, damit sie nichts sehen können. Denn Men in black wird auch in einer Vielzahl von anderen Fällen nachgesagt, dass sie unmittelbar mit Außerirdischen zusammenarbeiten. Wurde in der Umgebung von Tirschenreuth irgendetwas geborgen, getestet oder präpariert?

 

Solange man keine Beweise hat, kann man nur mutmaßen. Es werden auch nur Theorien bleiben, denn das Phänomen ist schon etwas älter. Neue Beweise zu finden, ist wohl eher unwahrscheinlich. Die Frage: „Was für einen Sinn hatte das?“, kann also nicht einfach so beantwortet werden, ohne dass man möglicherweise lügen muss.

 

 

Carsten S.

28.09.2013

Hörbericht