Hier sind SIE gefragt oder zumindest ihr Erlebnis.

Haben SIE vielleicht selber schon mal ein außergewöhnliches, fast schon gruseliges Erlebnis gehabt? Oder hatten SIE schon einmal unverschämtes und unglaubliches Glück? Dann schreiben Sie uns:

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Überblick

 


Samson (Erlebnis von Martin)

Eine wunderschöne Katzen-Gestalt mit einer Rosenblüte in der Hand. Eine Vorahnung?
Eine wunderschöne Katzen-Gestalt mit einer Rosenblüte in der Hand. Eine Vorahnung?

 

Hunde und Katzen sind sehr sensible Tiere. Wenn es dem Herrchen mal nicht gut geht, spürt dies der liebe Vierbeiner und schnurrt besonders um einen herum oder schleckt einem behutsam die Hand ab. In  allen Ländern hört man herzzerreißende Geschichten, von Tieren, die sich mit dem Tod des geliebten Herrchens nicht abfinden können. Tag für Tag stehen sie am Grab ihres besten Freundes oder an sonstigen, erinnerungsvollen Plätzen.

 

Tiere sollen leicht gestrickt sein und sollen nicht fühlen können wie wir. Im Gesetz sind sie bloße Gegenstände und doch, geben sie viel mehr, als so manch ein Mitmensch geben kann. Sie vergeben immer.

 

Ebenfalls sollen Tiere ein besonderes Gespür für Naturkatastrophen haben, aber auch für den Tod. Forscher gehen davon aus, dass die Tiere den Tod riechen können.

Doch wie sieht es aus, wenn der liebe Vierbeiner stirbt? Wie teilt er sich mit? Die meisten Tiere wollen alleine sein wenn sie sterben und ziehen sich in eine ruhige Ecke zurück. Nicht so das Tier in der wahren Geschichte unseres Berichtes.

Diesen Vorfall hat uns Martin geschildert und möchte seinen unheimlichen und dennoch berührenden Moment teilen. Ein Erlebnis von Martin:

 

Mit der Geburt seines Sohnes, zog ebenfalls der Kater Samson ins Haus. Außerdem pflanzte das Ehepaar, als Symbol, in den Garten eine wunderschöne Rose. Samson und das Kind waren gleich zu Beginn ein Herz und eine Seele. Sie wuchsen zusammen auf und erlebten viele Abenteuer zusammen. Samson ließ sich nur von dem kleinen Jungen verwöhnen und damit auch nur von ihm anfassen.

 

Als Martin und seine Frau getrennte Wege gingen, kam es, dass sein Sohn nur noch am Wochenende zu Besuch kam. Nicht nur der Vater war traurig darüber, auch Samson nahm das sehr mit. Dennoch blieb er Martin gegenüber scheu und freute sich umso mehr, als sein bester Freund nach Hause kam.

Die Jahre zogen ins Land und leider leben Katzen nicht mal annähernd solange wie wir. Samson wurde älter, aber sein Wesen änderte sich nie. Nie, bis auf einmal.

Der alte Kater fing eines Morgens an die wunderhübschen Blütenblätter der Rose zu fressen, die mit der damaligen Geburt des Jungen gepflanzt wurde. Dies ging zwei Tage lang so. Martin wunderte sich sehr, ließ den alten jedoch gewähren. Martin legte sich spät nachts zur Ruhe und träumte.

 

In seinem Traum lag er im Bett. Er schaute sich um. Alles sah aus wie immer. Die Tür öffnete sich ein Spalt und eine menschliche Gestalt huschte in den Raum. Martin konnte das Gesicht nicht erkennen. Die Gestalt sah eher aus wie ein Geist. Ihm war, als wäre sie durchsichtig. Das Wesen kam an sein Bett und legte ihm eine wunderschöne Rosenblüte auf seinen Nachtisch. Er schaut von der Blüte zur Gestalt hinauf und erkannte das Gesicht. Die Gestalt hatte das Gesicht einer wunderschönen Katze. Die Katzen-Gestalt starrte ihn lange an.

Schweißgebadet wachte Martin auf. Der Traum kam ihm so furchtbar real vor. Dieser durchdringende Blick. Er suchte das Zimmer ab. Keine Spur von Samson. Verwirrt versuchte Martin wieder einzuschlafen, was ihm nach langem grübeln schließlich gelang.

 

Martin hatte es an diesem Morgen eilig. Er hatte verschlafen. Kein Wunder wenn man mitten in der Nacht aufwacht. Er setzte sich an den Tisch und wartete bis der Kaffee fertig war. Martin bemerkte Samson erst, als er schon auf seinen Schoss saß und genüsslich schnurrte. Zunächst traute Martin seinen Augen kaum. Auf einmal ließ er sich von ihm streicheln? Verwundert und dennoch geschmeichelt, kraulte er den Kater und dieser konnte gar nicht genug bekommen. Immer wieder forderte er Martin auf ihn zu streicheln.

 

Der Kaffee war durch und er hatte schon viel zu viel Zeit vertrödelt. Schnell ging er auf die Terrasse um sein Kaffee hastig zu trinken. Er beobachtete wie Samson wieder zu der Rose ging und auch die letzten Blüten abknabberte. Verrückter Kater. Martin verließ das Haus und kam erst sehr spät Heim.

Als er nach Hause kam, lag er da. Samson, eingerollt unter der Rose. Es sah aus als würde er schlafen. Unter der Rose liegt die letzte Ruhestätte von dem alten Kater.

 

 

 

Carolina

28.12.2015

Bereit gestellt von Martin

Hörbericht


Meine Geschichte (Carolina von Mystery Facts) - In dem etwas anderem Haus

 

 

Nun möchte ich Ihnen gerne einmal meine Geschichte erzählen. Wie bin ich überhaupt auf Mystery Facts gekommen? Weshalb interessiere ich mich für mysteriöse Phänomene und wozu dies eigentlich alles? Was für eine Person steckt hinter dieser Stimme? Alles fing in meiner Kindheit an. Ich wurde schon sehr früh von Alien entführt und diese gaben mir den Auftrag die Homepage zum Leben zu erwecken. Kleiner Scherz. Meine Geschichte ist weniger spektakulär und ich bin auch keine Person die, wenn es um außergewöhnliche Ereignisse geht, leicht zu überzeugen ist. Doch sobald es Spuren gibt, komme ich ins Grübeln und glauben tue ich schon an übernatürliches. Doch nun genug davon und auf in die Vergangenheit.

 

Ich hatte eine unbeschwerte Kindheit und zunächst interessierte ich mich nicht für Übernatürliches. Meine Güte ich wusste zur damaligen Zeit noch nicht einmal was es mit diesem Wort auf sich hat. Alles fing mit dem Hauswechsel an. Natürlich findet man es als Kind nicht schön wenn man umziehen muss. Die Freunde rücken in weite Ferne und die schönen Erinnerungen schmerzen und verblassen mit der Zeit. Früher sagte ich mir selber öfters meine alte Telefonnummer laut vor. Heute habe ich die Zahlenkombination vollkommen vergessen und sie schien mir damals eigentlich immer wichtig. In dem neuen Haus gefiel es mir natürlich nicht. Ich hatte gleich zu Beginn – bis heute, ein komisches Gefühl in dem Haus. Doch nach einiger Zeit freundet man sich auch hier mit dem gegeben Mitteln an und man findet ebenfalls neue Freunde.

 

Es war abends und ich saß oben an meinem Schreibtisch. Damit Sie sich alles ein wenig besser vorstellen können, mein Schreibtisch stand seitlich an der Wand und damit ebenfalls seitlich zur Tür. Ich konnte, wenn ich meinen Kopf nach rechts drehte, in den Flur schauen. Natürlich hatte ich meine Tür sperrangelweit aufgelassen. Ich schrieb schon damals sehr gerne kleine Geschichten und auch an diesen Abend konnte ich mich einfach nicht von meinem Hobby los reißen. Meine Mutter rief mich schon zum wiederholten mal zum Abendbrot und ich antwortete mit den bekannten Worten eines Kindes, wenn es nun einfach keine Zeit hat: „ Gleich!“ Ich vergas nach einiger Zeit meine Mutter und das Abendessen und ich denke auch meine Mutter hatte genug. Sie rief nun nicht mehr nach mir und ich hörte wie meine Familie, ein Stockwerk tiefer, ein Gespräch anfing. Ich schrieb indessen seelenruhig weiter. Nun kommt das seltsame und unheimliche Ereignis, welches mich, quasi, prägte. Auf einmal und völlig überraschend, hörte ich wie etwas meinen Namen flüsterte. Doch es war nicht einfach bloß ein flüstern. Das Flüstern kam, während es langgezogen mein Namen hauchte, von weit her bis dich an mein Ohr. „Carrrroooooo“ Ich regierte völlig panisch. Ich hielt mir sofort mein rechtes Ohr zu und blickte starr in den völlig dunklen Flur. Mein Herz klopfte mit solch einer Wucht gegen mein Brustkorb, dass ich dachte jeder in dem Haus müsste es hören. Was sollte ich tun? Wie vom Blitz getroffen raste ich zur Tür, schloss diese mit einem lauten Knall und drehte den Schlüssel im Schloss um. Was war hier los? Ich wägte sofort alles ab und versuchte mir alles plausibel zu erklären. Zur Sicherheit rief ich all meine Geschwister und meine Eltern beim Namen. Doch niemand antwortete. Es war also niemand im Flur, der mich hätte rufen können. Außerdem kam das Flüstern so dich an mein Ohr, ich hätte jemanden direkt neben mir stehen sehen müssen und geflüstert hätte mein Namen niemand von meiner Familie. Alle waren ein Stockwerk tiefer. Ein Flüstern meines Namens, hätte da wenig gebracht um mich zu rufen. Was auch immer es war. Es machte mir eine höllische Angst und ich wollte einfach nicht mehr alleine in meinem Zimmer, alleine im oberen Stockwerk sein. Also schloss ich meine Tür schnell auf und polterte die Treppen herunter. Ich rannte in die Küche. Dort saßen alle beieinander und redeten über den Tag. Alles schien wie immer. Mein viel zu spätes erscheinen wurde kommentiert und ich setzte mich auf meinen Platz. Ich redete mit niemanden über diesen Vorfall, außer mit meiner besten Freundin. Und zu meiner Überraschung, erzählte sie mir ebenfalls, dass sie auch schon einmal eine Stimme gehört hatte, die ihren Namen flüsterte. Sie befand sich damals im Stall und war auf der Suche nach einem Spielzeug. Da flüsterte jemand oder etwas ihren Namen und auch sie reagierte völlig panisch. Sie rannte zurück ins Haus. Später sah sie, dass dort wo sie vorher im Stall stand und etwas suchte, ein schwerer Gegenstand auf dem Boden lag. Er musste vom Regal runter gefallen sein.

 

Es war genug. Ich wollte das alles nicht! Mir war das zu unheimlich! Ich konnte das einfach seelisch nicht ertragen und verschloss mich diesen Dingen gegenüber. Wenn nun etwas passierte, was etwas ungewöhnlich schien, tat ich so als wäre es nie passiert. Damit hörte es auf. Ich sah oder hörte nichts mehr, weil ich es nicht mehr wollte. Doch bald, half auch das nichts mehr.

Ich schlief nie mit Licht an ein, doch es gab eine Zeit, da konnte ich nicht anders. Es war dunkel im Zimmer und ich sollte schlafen, doch aus irgendeinen Grund konnte ich es nicht. Ich hatte also meine Augen geöffnet, obwohl ich natürlich eigentlich nichts sehen konnte. Eigentlich. Da! Auf einmal sah ich ein rotes blinken an der Decke. Nicht schon wieder. Sofort machte ich meine Nachttischlampe an und kontrollierte mein ganzes Zimmer. Hatte ich den Fernseher vergessen auszustellen, war der Akku von einem meiner Spielzeuge leer oder hatte ich sonst etwas angelassen. Ich kontrollierte alles, aber konnte nichts entdecken. Also löschte ich das Licht wieder, aber das rote blinken hörte nicht auf. Ich versuchte mich dennoch zu beruhigen. Vielleicht hatte ich ein Spielzeug unter dem Bett vergessen und kam nun nicht heran. Nach einigen Tagen wäre der Akku bestimmt leer und es würde sicher aufhören. Ich ließ das Licht an und schlief ein. Doch leider hörte das rote blinken in der Nacht nicht auf. Noch Monate später, schlief ich nur mit eingeschaltetem Licht ein. Meine Mutter musste mein Licht, wenn sie spät abends zu Bett ging, immer ausschalten. Auch eine Freundin, die einmal bei mir im Zimmer nächtigte, sah das rote blinken und wollte danach nie wieder bei mir übernachten. Erst viel, viel später, als mein Zimmer neu tapeziert wurde, verschwand auch das blinken.

 

Doch damit noch lange nicht genug. Meine Mutter bekam von einer  Bekannten einen ausgestopften Falken geschenkt. Sie hing ihn in den Treppenaufgang. Immer wenn ich hinunter ging oder aus dem Badezimmer kam, sah ich unweigerlich diesen grässlichen Vogel. Er war mir unheimlich. Eines Nachts, ich kam gerade aus dem Bad, fiel mein Blick wieder auf den Vogel und diesmal lief mir ein Schauer über den Rücken. Ich sah wie er seinen Kopf zu mir drehte. Ich sprintete in meinem Zimmer und schloss die Tür zu. Meine Mutter, die mich am nächsten morgen weckte, fand mich hinter verschlossener Tür. Sie warnte mich, falls es einmal brennen würde, würde sie mich nicht retten können. Doch das war nicht das letzte Mal, dass ich mein Zimmer verschloss und damit riskierte bei einem Brand eingeschlossen zu sein. Es war mir egal, solange ich vor den Dingen da draußen sicher war.

 

Manchmal hörte ich nachts jemanden die Treppe, sehr langsam, hoch und runter gehen. Es war als würde diese Person etwas hinter sich her schleifen. Also hörte ich einem großen Abstand, dreimal etwas auf die Treppe aufkommen. Einmal nahm ich all meinem Mut zusammen und schaute nach. Ich machte im Flur das Licht an. Vielleicht war einer meiner Geschwister schlafgewandelt? Doch ich sah niemanden und auch als ich die Tage nach dem Vorfall all meine Geschwister fragte, ob sie wüssten dass sie vielleicht Schlafgewandelt sein, verneinte jeder dies. Ich schloss mich also weiterhin ein.

 

Ein Erlebnis, welches mich ebenfalls sehr mitnahm und mir heute noch mein Kopf zerbricht, geschah ebenfalls in der Nacht. Ich wachte schweißgebadet auf. Ich hatte einen Alptraum, aber das war nicht alles. Ich spürte etwas in meinem Zimmer. Ich drehte mich um und sah auf meinem Bettrand jemanden sitzen. Danach verschwand die Person und mein Bett fing an zu wackeln. Ich weiß, dass dies nun ziemlich verrückt klingt und natürlich kann es auch sein, dass ich dies alles lediglich in meinem Alptraum mit einbaute. Doch ich bin mir sicher, dass ich nicht mehr träumte. Ich war wach. Auch in dieser Nacht schlief ich nur mit dem Licht an ein.

 

Als ich eines Tages aus dem Haus auszog, war ich froh und all diese seltsamen Dinge hörten auf. Doch ebenfalls brachten all diese Dinge mich zu dem, was ich heute mache und schätze. Ich fing an mich über diese Phänomene zu informieren, laß Unmengen an Bücher und beschäftigte mich, unter anderem, mit Geistern. War womöglich ein Geist in unserem Haus gefangen? Später, kam ich eher durch Zufall mit meinem Bruder auf das Thema. Ich sagte ihm, wie froh ich sei endlich aus dem Geisterhaus ausgezogen zu sein und er schaute mich verwundert an. Dann berichtete ich ihm von den Vorfällen in dem Haus und er überraschte mich mit seiner Aussage. Auch er hatte, ab und zu, die Schritte auf der Treppe wahrgenommen und auch andere, seltsame Dinge in dem Haus erlebt. Wir waren uns einig. Da konnte etwas nicht stimmen. Wir unterhielten und immer öfter über die Vorfälle und auch über andere Berichte aus der ganzen Welt. Jeder entdeckte sein Spezialgebiet und wir bauten unser Wissen immer weiter aus. Doch irgendwie fehlte uns etwas. Wir wollten auch andere mit unserer Begeisterung anstecken, auch andere dazu bringen vielleicht endlich ihr Schweigen zu brechen. Es gibt doch bestimmt noch mehr Personen, die ebenfalls solche Dinge erlebt haben oder sich einfach für solche Phänomene interessieren. Und so wurde das Projekt „Mystery Facts“ ins Leben gerufen.

 

Ich bin nicht verrückt, zumindest hat mich nie jemand in die Psychiatrie einweisen wollen und ich muss sagen, dass ich selber ebenfalls ein wenig kritisch, diesen Dingen gegenüber, bin. Ich versuche immer zunächst alles plausibel zu erklären. Vielleicht kommt dies auch daher, dass ich dies schon als Kind so versuchte zu klären. Ich glaube nicht alles und oftmals kann man einige Dinge auch plausibel erläutern. Doch es gibt eben diese Phänomene, die man nicht erklären kann und die dennoch geschehen sind. Wie in meiner Vergangenheit.

 

Ich weiß, dass sich dies alles für ein Kritiker oder ein „Nicht-Interessierten“ ziemlich verrückt anhören muss. Manche werden lachen, einfach den Kopf schütteln oder alles auf die Fantasie eines Kindes zurückführen. Doch das alles interessiert mich nicht. Denn was kann ich schon dafür, für mein Leben, für meine Kindheit, für meine reale Vergangenheit. Denn das bin ich.

 

 

Carolina 

23.07.2016

Hörbericht


Tier-Telepathie (Erlebnis von Rlohdaen)

Bild: www.pixabay.com
Bild: www.pixabay.com

Irgendwann 1989, Sommer, etwa 16:00

 

Ich habe für einen Ausritt ein Pferd aufgesattelt. Dies wollte allerdings nicht mitmachen. Die Box war etwa 3x3 Meter groß. Es hat andauernd ausgeschlagen und sich gedreht, um mich auch zu erwischen.

 

Anfangs konnte ich noch ganz gut ausweichen, aber es hat aufgeholt. Wenn ich bei Verstand gewesen wäre, hätte ich die Box bei erster Gelegenheit verlassen, aber ich hatte wohl Angst, als einziger Junge in einem Haufen von Mädchen klein beizugeben.

 

Kurz bevor es mich erwischt hätte - d.h. ich zwischen die Hinterhufe und die Wand der Box gekommen wäre, ist "irgendwas" passiert. Ich habe das Pferd telepathisch umprogrammiert. Das habe ich klar mitbekommen, aber nicht woher das Wissen kam. Statt mich loswerden zu wollen, war es plötzlich erfreut über die Aussicht auf den anstehenden Ausritt. Hatte wohl eine weitere Stunde in der Halle erwartet. Als ob ich sowas jahrelang schon gemacht hätte. Resultat: das Pferd stand still und ließ mich den Sattel auflegen und befestigen. Ich konnte dann noch seine Gedanken fühlen. Ich war nach seinem Empfinden nicht schnell genug. "Mach voran!" (sinngemäß). Während des Ausrittes konnte ich dann teilweise Bodenhindernisse, wie herumliegende Steine, aus "beiden" Perspektiven wahrnehmen (aus meiner Perspektive und die des Pferdes). Der Effekt hat vielleicht 30 Minuten angehalten und verflog langsam.

 

Meine bisherige Theorie ist die, dass ich diese Fertigkeit, aktive Telepathie, vielleicht mal in einer anderen Inkarnation gelernt hatte und sie wurde wohl durch die Erkenntnis der akuten Lebensgefahr reaktiviert. Seit dem ist mir sowas nicht wieder passiert. Da der vermutete Trigger Lebensgefahr ist, kann ich damit leider nicht experimentieren.

 

 

Rlohdaen

23.04.2017

Hörbericht