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Überblick

 


"Sie werden Ihre Beobachtung nicht veröffentlichen!"

Aus welchen Köpfen besteht die Lobby, die alles dafür tut, dass UFO Sichtungen und andere unerklärliche Sachen nicht an die Öffentlichkeit geraten? Die Air Force dementiert, dass sie etwas damit zu tun hat.
Aus welchen Köpfen besteht die Lobby, die alles dafür tut, dass UFO Sichtungen und andere unerklärliche Sachen nicht an die Öffentlichkeit geraten? Die Air Force dementiert, dass sie etwas damit zu tun hat.

Jeder, der sich mit Themen beschäftigt die von Politik und Verteidigungsministerien geächtet werden, weiß, dass so gut wie immer irgendetwas verschwiegen wird, was eigentlich an die Öffentlichkeit muss, damit jeder die Wahrheit erfährt. Die harmlosesten Beispiele sind, wenn man von den zuständigen Leuten keine Information bekommt oder die Akten dafür nicht einsehbar sind um diese Informationen zu bekommen. Aber unsere Seite wäre keine ,,Mystery Facts“ Homepage, wenn wir nicht auch hier ein paar Fälle aufweisen könnten, die sich unserer Meinung nach schon hart an der grenze zur Illegalität befinden. Die Rede ist hier von Zeugen (Augenzeugen), die Sachen sehen, die sie hätten nie zu Gesicht bekommen sollen, wie zum Beispiel UFO Sichtungen.

 

Bekannt ist hier der Fall des Piloten der Austria Airlines, Namens Alexander Raab. Er befand sich am 18.März 1972 auf dem Weg von Wien nach Frankfurt a. M mit einer

DC-9 (Passagierflugzeug).

Dazu sei gesagt, dass er ein klar ,,realistisch Denkender" Mensch war (vielleicht noch ist), der nur an das glaubt was man begründen kann (kurz und bündig: Er glaubt nicht an Übernatürliches). Die Maschine befand sich 6000 Meter über Linz, als es passierte. Ein Trichter ähnliches, scheibenförmiges Gebilde tauchte von links-unten auf und glich sich der Geschwindigkeit des Flugzeuges an. Das Objekt erzeugte von der unteren Spitze aus gleißendes Licht, was Raab fast die Sicht verlieren ließ. Der Kopilot O.Herold sah das UFO ebenfalls, was 20 Minuten lang nicht von der Seite des Flugzeugs wich. Danach verschwand es wieder.

 

Wieder am Boden in Wien berichteten die beiden Piloten der Zentrale am Air Port das geschehen, das ganze Gespräch war abgeschottet von der Außenwelt, dennoch gab es eine undichte Stelle und die Story wurde am nächsten Morgen zur Schlagzeile von zahlreichen österreichischen Zeitungen.

Man lud den ungewollten Beobachter in eine Fernsehsendung ein, wo er Berichten sollte, was er auch tat, jedoch passierte zwei Tage danach am Abend etwas sehr merkwürdiges. Bei Herr Raab läutete das Telefon und auf der anderen Seite war ein anonymer Angestellter von irgendeinem Ausschuss der USA (ein eindeutiger Akzent in englischer Sprache), der darauf bestand, dass ,,keine weiteren Informationen“ preisgegeben werden dürfen. Der Anrufer wies darauf hin, dass ,,es im Interesse beider Parteien sei, dass keine Informationen mehr in die Öffentlichkeit drängen, weil dann was ungewolltes passiert“. Auf der bitte von Herr Raab, der Anrufer solle sein Namen und seine Ministerium oder Ausschuss, wo er arbeitet preisgeben, antwortete die Person nur ruhig:

,,Dies tut nichts zur Sache und ist ihre geringste Sorge“. Weiter sagte der Anrufer aus, dass sich ,,seine Leute“ nun um den Fall kümmern.

 

Das wirklich Merkwürdige ist, dass ein Tag zuvor Alexander Raabs Telefonnummer in eine Geheimnummer umgewandelt wurde und keiner Person, die ihn belästigen würde, zustand.

Wie also konnte das passieren? Es gibt sagenhaft viele Fälle, indem Zeugen von Personen angerufen wurden, die für die, ,öffentliche Sicherheit“ arbeiten und dazu raten (befehlen), keine Informationen von dem kürzlich gesehenen preis zugeben oder Beweise, wie Fotos, Bodenproben oder andere Sachverhalte zu veröffentlichen. Dabei ist es rätselhaft woher der Anruf kommt (genauer Ort) und wieso man der Öffentlichkeit Informationen vorenthalten soll.

 

Hier fällt oft das Eingeständnis der Bediensteten ein, dass die Öffentliche Sicherheit, entweder durch Massenhysterien und/oder Panik mit Chaos gefährdet ist, was mehr oder weniger verständlich ist, aber alle Richtlinien von dem anrufenden Ratgeber kommen aus dem nichts und sind streng Geheim. Die Air Force behauptet, dass sie rein gar nichts mit den Anrufen zu tun hat. Aber Fakt ist das unter der Air Force mehrere Ausschüsse und Verbände gegründet sind, die sich mit der Bearbeitung und Geheimhaltung der realen Begebenheiten befassen. Und bei so einer durchaus ernsten Bedrohung der öffentlichen Sicherheit ist es auch angemessen ,,etwas“ über das Ziel hinauszuschießen. Es ist eindeutig als ,,sehr Schade“ zu betiteln, dass sehr viele Geheimnisse durch Drohung und vielleicht auch Verfolgung nicht und vielleicht niemals preisgegeben werden.

 

Am Ende bleibt zu sagen, dass man nicht alles verheimlichen kann. Alexander Raab berichtete einem Reporter und Autor namens Peter Krassa von dem Fall und dem Anruf. Dadurch haben wir und auch ihr die Möglichkeit zu urteilen, ob gewalttätige Aktionen für ,,öffentliche Sicherheit“ wirklich sinnvoll sind und ob es wirklich immer ein Geheimnis bleiben wird, dass UFOs und Co existieren oder ob alle es früher oder später wissen werden.

 

 

Carsten

17.07.2013

Hörbericht


Die Gesichter von Be'Imez

[1971 Spanien]

Merkwürdigen Verfärbungen auf den Fliesen. Zwei Gesichter entstanden 1971 in einem Bauernhaus des spanischen Dorfes  Bélmez nahe Córdoba.
Merkwürdigen Verfärbungen auf den Fliesen. Zwei Gesichter entstanden 1971 in einem Bauernhaus des spanischen Dorfes Bélmez nahe Córdoba.

Ein kleines Dorf in Spanien. Wie unscheinbar es auch sein mag, es hat was zu verbergen. Es gibt viele Geschichten, in dem Gesichter plötzlich auf Gegenständen erscheinen. Diese hier hat ihre ganz eigene Geschichte.

 

Alles begann an einem heißen August morgen, 1971. Eine ältere Dame saß mit ihrem Enkelkind daheim in der Küche. Das Kind tollte herum und schrie nach einiger Zeit plötzlich auf. Das Kind sagte nur, dass es was ,,neues unterhaltsames“ gesehen hätte. Als die Frau dann aber sah, was das Kind meinte, verschlug es ihr die Sprache. Auf dem rosaroten Boden war ein Abbild einer Person zu sehen, welches garantiert zuvor nicht dagewesen war.

 

Das Antlitz der Person (vielleicht ein Mann) war sorgenvoll und traurig. Das Bild war nicht mit Farbe eingezeichnet, sonder musste durch Hitze oder Chemikalien eingebrannt worden sein.

Als die Familie versuchte das Bild wegzuwischen, schwelten die Augen des Gesichts an und wurden größer. Das Gesicht wurde anscheint nur noch sorgenvoller und wütender. Entsetzt und ratlos ließ der Vater die Fliesen durch ein Betonboden ersetzen, doch der Schrecken war noch lange nicht vorbei.

 

Drei Wochen später tauchte wieder ein Gesicht auf, was diesmal noch besser zuerkennen war. Die Dorfgemeinschaft war mit ihrem Latein am Ende. Die Gemeinde Obrigkeit wurde hinzugezogen. Die Beamten ordneten an ein Teil des Fußbodens, wo die Gesichter bisher aufgetaucht waren, weg zu meißeln. Dann begann eine offiziell angeordnete Untersuchung der Küche. Man legte 1,2 Meter unter dem Boden ein mittelalterlichen Friedhof frei. Währenddessen tauchten ein drittes, ein viertes und dann sogar eine ,,Horde“ von Bildnissen auf.

 

Weil man dem Phänomen anscheint nicht mehr Herr werden konnte, verriegelte man die Küche.

Aber nun tauchten vier Bildnisse im Obergeschoss auf. Sie waren die am besten zuerkennenden.

Das waren die letzten von ihnen. Mehrere Fachleute und Interessierte pochten darauf, die versiegelte Küche aufzuschließen. Aber die Familie wusste das zu verhindern. Keiner konnte mehr dem Phänomen auf die schliche kommen, und so geriet es in Vergessenheit.

 

Aber was hatte nun das zu bedeuten? Wenn man die Sache logisch betrachtet, hätte man folgendes tun sollen. Entweder das Haus abreisen oder den Friedhof umsiedeln, damit die Toten ihre letzte ruhe bekommen. Aber nein, man hat sie einfach eingemauert. Das wahr wohl keine kluge Entscheidung. Man installierte im ganzen Haus, außer der verschlossenen Küche, Mikrophone. Sie konnten Sachen aufnehmen, die das menschliche Ohr nicht hören konnte. Man konnte unter anderem Gestöhne, Wimmern und Seufzen hören, die den unheilvollen Gesichtern auf den Fliesen entsprachen. In der Nacht wurden auch Stimmen aufgenommen, die sich seltsam anhörten und sicherlich aus einer anderen Zeit stammten. Kurz vor dem verblassen der Gesichter auf den Fliesen lächelten sie nochmal, als ob sie ihr Ziel erreicht hätten.

 

Eine befriedigende Erklärung gibt es leider nicht. Fachleute meinen, dass es an dem Platz ein Massenmord gab oder ein Mittelalterlichen Friedhof, der seine Ruhe nicht fand. Aber wieso sollten sich die Geister plötzlich zu einer willkürlichen Zeit bemerkbar machen? Oder war es gar nicht mal so willkürlich? Kann sein, dass hier vor ein paar hundert Jahren, im August, ein Massaker geschehen ist.

 

 

Carsten

02.08.2013

Hörbericht


Die Himmels-Posaunen: Musik aus dem Nichts

Ob alle Sichtungen mit Videobeweisen glaubwürdig sind, sei dahingestellt. Hier eine Karte, die Erscheinungen, die auf Film aufgenommen wurden, auf Globaler-Ebene zeigt (unvollständig: offizelle Eintragungen von 2008 bis 2013).
Ob alle Sichtungen mit Videobeweisen glaubwürdig sind, sei dahingestellt. Hier eine Karte, die Erscheinungen, die auf Film aufgenommen wurden, auf Globaler-Ebene zeigt (unvollständig: offizelle Eintragungen von 2008 bis 2013).
Personen die Bekanntschaft mit diesen Phänomen gemacht haben, sagen, dass die Töne (oder die Musik) aus dem nichts von oben herab kommen. Liegt hier eine Art Kontaktierung von Aliens vor?
Personen die Bekanntschaft mit diesen Phänomen gemacht haben, sagen, dass die Töne (oder die Musik) aus dem nichts von oben herab kommen. Liegt hier eine Art Kontaktierung von Aliens vor?

 

Eines der jüngeren Phänomene, die Angst der Ahnungslosigkeit in den Menschen hervorruft, ist das der Himmels-Posaune. Aus dem Nichts kommt eine gewaltige, undefinierbare, melodische Musik. Manchmal ist sie so laut, dass Fensterscheiben vibrieren und Autos den Alarm auslösen. Tiere geraten in Panik, verstecken sich oder geben verzweifelte Geräusche von sich. Die Menschen, die in den Fokus dieser Töne aus dem Nichts geraten, haben ebenfalls ein ungutes Gefühl. Männer werden nervös, Frauen hysterisch. Sie können zu jeder Tageszeit auftauchen. Dabei ist es vollkommen einerlei in welchem Gebiet. Entweder über einer Großstadt oder einer ländlichen Region. Aber was bedeuten diese Töne?

 

Zunächst ein paar Fakten und Annahmen zu diesem Phänomen. Es wird angenommen, dass die Töne, die meist dem Echo eines Wals ähneln, an mehreren Stellen dieser Welt gleichzeitig auftauchen. Dies bedeutet, dass die gleiche Tonfolge, oder nennen wir sie Melodie, an verschiedenen Stellen zu hören sind, und das merkwürdigste an dieser ist die Tatsache, dass sie wirklich vom Himmel kommt, aber nie ein Objekt gesehen wird, das sie verursachen könnte. Fakt ist aber, wenn man die Tatsache bedenkt, dass die Geräusche von einem zentralen Punkt vom Himmel kommen, es gezielte Beschallungen sind, die von uns Menschen gehört werden.

 

Die Untersuchungen der aufgenommenen Videos beweisen, dass die Töne nicht hinzugefügt wurden. Die Geräusche decken genau die Störgeräusche von Menschen, Tieren und anderen Objekten, was also bedeutet, dass die meisten Videos, die noch nicht aus dem gezielten Fälschungsaktionen der Staaten resultieren, echt sind. Viele Erscheinungen der Himmels-Posaunen tauchen (siehe zweites Bild) in Amerika (Nord und Süd) und Europa auf. Was ziemlich verdächtig erscheint, wenn man bedenkt, dass hier die “Westliche Welt liegt“. Hier könnte ein Ansatz eines Rätsels sein. Hat die USA was damit zu tun?

 

Die meisten Theorien der Himmels-Posaunen handeln darüber, das baldige Ende der Erde anzukündigen. Das halten Experten aber für sehr unwahrscheinlich, weil die Erde nach einer globalen Katastrophe (wenn es zum Beispiel ein Atomkrieg geben würde) dennoch evolutionär das Leben weiterführen würde. Die Theorie scheidet also aus. Interessanter ist die Annahme, dass Aliens uns etwas mitteilen wollen. Ob Warnung, Vorankündigung oder verschlüsselte Kommunikation. diese Theorien sind glaubhafter, als die andauernde Paranoia: ,,Alles was mysteriös und Unergründbar ist, kann den Tod bedeuten“. Ich führe jetzt hier die Theorie der “Kommunikation“ weiter.

 

Wieso (vorausgesetzt der Fall träfe zu) sollten andere, höher entwickelte humanoide Wesen mit uns in Kontakt treten wollen? Hier ein paar Theorien dazu:

 

1. Die Aliens versuchen auf diese Weise Kontakt zu der Erdbevölkerung aufzunehmen, weil ihnen der direkte Weg durch einflussreiche Gruppen verwehrt wird. Entweder durch die “Weltregierung“ USA oder durch einen globalen Ausschuss (aus Lobbyisten, Politikern und Experten aus der ganzen Welt). Diese drohen möglicherweise mit Gewalt oder mit anderen Folgen. Die Aliens umgehen diese Gesetzgebung (die ohne Einwilligung der Erdbevölkerung getroffen wurde), indem sie Melodien über der Erde spielen, die vielleicht aussagen sollen: ,,Wir sind hier!“. Die Tatsache, dass in der Vergangenheit oftmals versucht wurde Beweise von außerirdischen Besuchern zu zerstören, spricht hierfür eine deutliche Sprache.

 

2. Es handelt sich um Vorbereitungsmaßnahmen der Aliens, die Menschen auf einen baldigen Kontakt vorzubereiten. Die Töne stammen von ihren Planeten oder ihrer Fauna auf dem Planeten. Oder es handelt sich um eine Art mediale “Kunst“. Ihr Geschmack „guter Musik“. Die USA und/oder der globale Ausschuss könnten diesem Vorgehen zugestimmt haben.

 

3. Die Aliens haben unsere Funk- und Radiowellen empfangen und erwidern so diese “an sie gerichteten Signale“ wieder. Die Theorie wäre plausibel und würde auch erklären, wieso wir keine Signale aus dem Weltall empfangen. Die Außerirdischen haben schlicht und einfach andere mediale-Technologien entwickelt als wir und haben die Signale von uns erst seit Kurzem entschlüsselt.

 

4. Der Erdbevölkerung wurde wegen “Massenhysterie Gefahr“ vorenthalten, dass Aliens die “Voyager Golden Record“ (die berüchtigten Schallplatten aus Gold) geborgen haben. Die Voyager 1 (oder 2) wurde also vielleicht von Aliens gesichert. Dann könnte der Datenträger abgespielt worden sein (stilisierte Abbildung zum Abspielen des Tonträgers befindet sich auf der Rückseite). Um die einfache Nachricht zu erwidern, erstattete die Besatzung des UFOs ihren Heimatplaneten einen Bericht von der Entdeckung. Die (vielleicht) freundlichen Oberhäupter des Planeten (oder ein interstellares Komitee) erkannten die “Nachricht“ als primitiven Versuch, Kontakt mit ihnen aufzunehmen. Sie erwiderten die Nachricht, gegen den Willen der USA oder dem globalen Ausschuss, und erwarten eine Rückantwort. Man könnte es also als eine “beidseitige Fehlinterpretierung“ nennen, die hier vonstatten geht.

 

5. Es handelt sich um magnetische Störungen in der Atmosphäre, die sich in aufschwingende, wie ein Schall verhaltende, Töne wiedergibt. Die Auslösung der Töne würde meist im oberen Äquatorbereich stattfinden, weil hier die Störungen am höchsten sind.

 

Ob einer dieser Theorien teilweise zutrifft, ist nur zu mutmaßen. Die Experten haben aus der Historie leider keine eindeutigen Geschehnisse gefunden, die den heutigen ähneln. Es ist ein ziemlich neues Phänomen. Vielleicht, um den Gedanken mit Außerirdischen weiterzuführen, kam der Impuls von ihnen auch selbstständig. Man bedenke die vielen Beweise die es auf der Erde gibt, die für einen Besuch von höher entwickelten Leben sprechen. Vielleicht handelt es sich um eine “erneute“ Kontaktaufnahme, eine Art Visite wenn man so will. Wenn es so sein sollte, könnte man das auch als Zeichen dafür deuten, dass bald was sehr Wichtiges passiert. Werden wir an der Kontaktaufnahme gehindert? Oder sind wir zu unterentwickelt es richtig zu deuten?

 

 

Carsten

29.08.2013

Hörbericht


Heilende Lichtkugeln

[Deutschland 1950]

[Bild: www.pixabay.com]
[Bild: www.pixabay.com]

Es wird schon lange darüber spekuliert, dass Lichtblitze oder Lichtkugeln von intelligenten Wesen gesteuert werden, da ihre Bewegungen und das Verhalten alles andere als willkürlich sind. In den folgenden zwei Vorfällen tauchen immer dann Lichtkugeln auf, wenn sich Menschen in Gefahr befanden. Die Lichtkugeln sorgten

dafür, dass die vermeintlichen Opfer gerettet wurden. 

 

Dieser Vorfall ereignete sich in Deutschland, 1950. Die Zeugin bzw. das Opfer möchte, aus Angst für verrückt erklärt zu werden, nicht namentlich genannt werden und bleibt daher anonym.

 

Endlich etwas Zeit für sich zu haben und dabei auch noch Bergsteigen zu können. Dieser Tag versprach einfach fantastisch zu werden. Ihr Ziel waren die bayrischen Alpen. Es fing an zu dämmern und der Tag neigte sich langsam dem Ende zu. Eigentlich hätte sie schon längst wieder im Dorf ankommen sollen, doch es war noch kein Licht des Dorfes in Sicht. Müde und erschöpft von der langen Wanderung und ebenfalls durch die Dunkelheit behindert, begann sie unachtsam zu werden. Sie konnte den kleinen, schmalen Pfad nicht erkennen, welcher sich abseits des Hauptweges befand. So bog sie falsch ab und befand sich nun auf einen gefährlichen Pfad, welcher voller Stolperfallen war. Ständig stolperte sie über Wurzeln, kleine Löcher oder große Steine. Die Dunkelheit tat ihr übriges und so war die Frau schnell verzweifelt. Sie blieb stehen und wusste einfach nicht mehr was sie tun sollte. Sie war nervlich am Ende.

 

Doch endlich schien Licht in die Sache zu kommen, denn sie konnte entfernt ein kleinen Licht erkennen. Eine kleine Kugel schwebte auf sie zu und verwandelte, als sie nah genug an ihr dran war, sich in einen leuchtend gelben chinesischen Mann. Dieser verbeugte sich tief vor der Wanderin, sprach einige unverständliche Sätze und ging voraus. Nach ein paar Schritten gab er der Wanderin zu verstehen, dass sie ihn folgen soll. Was hätte sie sonst tun soll? Also folgte sie dem Mann. Während sie ihm folgte und auch während er erschien war, spürte sie eine Art vertrauen, welche sie gegenüber dem Licht empfand. Es dauerte nicht lange und die Frau befand sich wieder auf den sicheren Pfad. Weit entfernt konnte sie tatsächlich kleine Lichter erkennen. Es musste sich um das Dorf handeln, welches sie schon vor Stunden erreichen sollte. Sobald sie zum Stehen kam, löste sich der Mann in Luft auf.

 

Da sich die Wanderin in diesem Gebiet nicht auskannte, ist es unwahrscheinlich, dass ihre innere Stimme oder ihre Wahrnehmung sie schließlich zu ihrem Ziel führte. Denn sonst wäre sie erst gar nicht von dem Weg abgekommen. Es könnte sich hierbei eher um einen Schutzengel oder Führer gehandelt haben, welcher die Situation erkannte und ihr schließlich half. Tatsächlich ist nur ein Jahr zuvor ein Mädchen an diesem gefährlichen Pfad in den Tod gestürzt. Ob es ihr Geist war, welcher sie in Sicherheit brachte. Doch die Wanderin ist sich sicher, dass die Lichtkugel sich einen chinesischen Mann verwandelte.

Auch in dem zweiten Vorfall kann ein Mensch durch eine Lichtkugel gerettet werden.

Sommer 1953 in der Wüste von New Mexiko. Durch Zufall hatte ein Ehepaar davon erfahren, dass es in der Wüste Uran geben sollte. Sie könnten quasi auf eine Goldader stoßen und dazu schlugen sie ihr Lager mitten in der Wüste auf und durchsuchten die Gegend. Während der Mann auf Wanderschaft ging um das Uran zu finden, blieb seine Frau alleine in der Blockhütte zurück. Schon einen Tag nach dem ihr Mann fort war, wurde sie auf einmal schwer krank. Schon nach dem zweiten Tag, konnte sie nicht mehr aufstehen und lag nur noch im Bett. Sie konnte keine Nahrung zu sich nehmen und wurde schon bald sehr schwach. Sie war wohl dem Tode sehr nahe, als auf einmal ein Licht in der Hütte auftauchte. Sie konnte es nur noch verschwommen wahrnehmen. Sie nahm außerdem wahr, dass es die Form eines geometrischen Rades annahm. Es schwebte über ihren Körper und wirbelte durch diesen hindurch. Es wurde immer schneller und immer schneller. Bis es sich schließlich in Luft auflöste. Wenige Sekunden nach dieser Prozedur fühlte sie sich erfrischt und völlig gesund. Sie setze sich auf und versuchte aufzustehen, was ihr auch gelang. Ihr ging es gut.

 

Durch das Fieber, unter welches die Frau offensichtlich litt, hätte sie natürlich halluzinieren können. Sie hätte sich dies alles bloß einbilden können. Doch die Tatsache, dass sie binnen Sekunden wieder vollkommen genesen war, ist einfach nicht machbar. Selbst nach einer Grippe oder auch nach einem Fieberanfall, kommt man erst, nach und nach, und dies erst nach einigen Tagen wieder zu Kräften. Es wäre schon ein Wunder, wenn dies wahr wäre. Außerdem wäre es damit ebenfalls ziemlich außergewöhnlich und es würde sich um etwas Übernatürliches handeln.

 

 

Carolina
30.07.2017 

Hörbericht


Blutregen (Leben aus dem All?)

Das versteht man also unter "Regenschauer"...
Das versteht man also unter "Regenschauer"...

 

Roter Regen kann durch mehrere natürliche Faktoren vom Himmel fallen. Zum Beispiel wenn kleine Sandpartikel in Form von Staubteilchen Kilometer weit in die Atmosphäre geschleudert werden und als Ergebnis ähnlich blutigem Regen zu Boden kommen. Aber auch das Vermehren von Algen in Tümpeln und Wasserlachen ist eine Erklärung. Nun existieren aber Fälle, die keine natürliche Erklärung zulassen. Wenn vom Himmel kein Regen, sondern dickflüssiges, ein nach Kupfer riechendes Gemisch herunterprasselt. Wie kommt flüssiges oder teilweise festes Gewebe vom Himmel?

 

Wir stellen Ihnen heute Fälle vor, die dieses beängstigende Omen, oder nennen wir es Phänomen, beinhalten. Schon antike Völker berichten vom Blutregen. Dieser war womöglich natürlicher Natur, da es sich hier um Überlieferungen handelt, die keine genaueren Angaben beinhalten. Meistens hieß es, dass der Regen wie Blut ausschaue, aber es nicht tatsächlich welches sei. Das schließt aber keinesfalls aus, dass es auch zur damaligen Zeit dieses Phänomen gab.

 

Der erste gut dokumentierte Fall von echtem Blutregen stammt aus der Stadt Mesignade und der umliegenden Umgebung. Die Stadt befindet sich in der Region Kalabrien und liegt auf der berühmten Halbinsel in Form einer Stiefelspitze. Man schrieb das Jahr 1890, als am 15.Mai roter Regen niederging. Die Einwohner erschraken, denn die Tropfen waren nicht aus Wasser, sondern aus Blut. Meteorologen vermuteten, dass es sich um Vogelblut handelte. Sie kamen zu der schlüssigen Überzeugung, dass folgendes passierte. Ein Sturm erfasste einen Vogelschwarm der Richtung Norden unterwegs war und zerfetzte diesen vor der Küste, sodass dieser als Blutregen auf den Boden fiel. Nur war man sich uneins, wo die Körper geblieben waren. Und außerdem stellten die gleichen Meteorologen fest, dass an diesen Tagen absolute Windstille herrschte.

 

Es soll die darauffolgenden Wochen noch immer höllisch nach verdorbenen Blut gerochen haben. Das nächste bekanntere Vorkommnis geschah am 27. August 1968 zwischen den brasilianischen Städten Cocpava und são José dos Campos. In diesem Fall kam zu dem blutigen Regen sogar Fleisch mit hinunter. Innerhalb von 5 bis 7 Minuten ging auf einer Fläche von ca. einem Quadratkilometer das Sekret nieder und bedeckte Häuser, Straßen und Pflanzen. Farne und andere kleinere Gewächse ging innerhalb von zwei Tagen ein, obwohl kurz nach dem Ereignis normaler Regen folgte und das Gemisch von der Flora abwusch. Auch hier wird von einem schauderhaften Geruch berichtet, der noch mehrere Tage anhielt. Für den apokalyptischen Regen gab es keinerlei Erklärung, da man das Blut wie auch das Fleisch keiner Gattung zuordnen konnte.

 

Der dritte Fall, oder besser die nächsten Fälle, ereigneten sich 2001 in Kerala, Indien, zwischen dem 25. Juli und 23. September. Es kam mehrmals zu Blutregen , der zunächst für normal verschmutzter Regen gehalten wurde. Jedoch war der darauf folgende Gestank des Regens so signifikant, dass nun doch gemutmaßt wurde, es handele sich um organisches Material. Es waren jedoch keine Algen, sondern eine Flüssigkeit, die die Eigenschaften von Blut oder zumindest anderem organischen Material aufwies. Untersuchungen des Sekrets zeigten, dass es sich um Zellen handelte, die keinerlei DNA-Strukturen aufwiesen, aber sich dennoch teilten. Bewohner der Region beobachteten vermehrt, wie sich in Pfützen und Wasserlachen das Material ansammelte, wenn nicht sogar reproduzierte. Nach wenigen Tagen ging das merkwürdige organische Material ein. Dies hatte, wie in den anderen Fällen, ebenfalls einen abscheulichen Gestank zufolge.

 

Von offizieller Stelle werden solche Merkwürdigen Fälle mit anderen typischen Naturphänomenen abgetan. Der Blutregen, in seiner untypischen Form, ging mehrmals wie eben gerade genannt bei Kerala auf die Erde hinunter. Immer wieder ereignete sich dasselbe Schauspiel. Es sammelte sich unbekanntes, organisches Material in feuchten Arealen an und ging nach einigen Tagen ein. Ein ähnliches Phänomen trat 2012 in Sri Lanka auf. Wie erklärt man solche Ausnahmen von der Regel? Wie Regen entsteht, brauchen wir an dieser Stelle nicht nochmal durch zu studieren. Wenn die aufgeladenen Wolken vom Meer auf das Festland ziehen, resultiert Niederschlag. Es sei denn die Temperaturen lassen dies nicht zu. Bei diesem natürlichen Verfahren werden auch Verunreinigungen in der Luft absorbiert, wenn man so will. Sand, Staub, Algen und ab und zu mal andere Dinge.

 

Wie kommt Körperflüssigkeit von einem organischen Lebewesen in die Wolken? Oder handelt es sich hier um die im letzten Fall beschriebenen organischen Verbindungen unbekannter Herkunft? Die Theorie im Fall Numero 1, dass eine Art heftiger Sichelsturm Vogelschwärme in den sicheren Tod geleitet und sie markabererweise an Land in Regenform herunterprasseln ließ, war zu dieser Zeit eine ein einleuchtende Erklärung. Aber die Berichte aus dieser Zeit lassen auch den Zweifel an dieser Theorie zu. Eine neue Theorie aus unsere Zeit sagt aus, dass es die Möglichkeit geben könnte, dass kleine Meteoriten in unserer Atmosphäre verglühen, dabei organisches Leben freisetzen, die wiederum in dieser Atmosphäre überlebt, eine Bindung mit dem vorhandenen Wasser eingeht, sich dort reproduziert und als Ergebnis als vermeidlicher Sandpartikel oder Algen in Form von verschmutztem Regen auf die Erde fällt.

 

Das ist keine ganz neue Theorie, denn sie wurde schon vor ein paar Jahrzehnten im Kontext „Wie kam Leben auf die Erde?“ aufgestellt. Angenommen das heutige Leben auf der Erde ist außerirdischer Natur, dann sind solche Anomalien wie vorhin genannt ganz natürliche, aber dennoch seltene Vorkommnisse auf unserer Erde. Einfachste Formen von Leben sind hartnäckig darin zu überleben. Die Tatsache, dass keine DNA in Indien nachweisbar war, lässt den Schluss zu, dass alles Leben auf der Erde dem typischen Prozess der Anpassung unterworfen ist. Evolutionär ist die DNA ein unabdingbarer Nachweis von organischem Leben. Aber da draußen in den Weiten des Weltalls können die Bausteine des Lebens wieder ganz anders aussehen. Der angepasste, vorherrschende Organismus hier auf der Erde lässt neue “Empörlinge“ erst gar nicht Fußfassen und bekämpft diese.

Eine plausible Theorie? Vielleicht. In folgenden Berichten zu diesem Thema werden Sie noch von Fällen lesen/hören, in denen Fische, Kräuter und Fleisch vom Himmel fallen. Vom Himmel kommen viele sonderliche Dinge.

 

 

Carsten

31.05.2015

Hörbericht


Der Mond: Entstehung

Die Sonne geht und der Mond tritt an ihrer Stelle. So wechseln sich Tag und Nacht ab. Nichts Besonderes will man meinen. Aber unser Erdtrabant hat so einige Eigenheiten, die erläutert werden wollen. Wie entstand der Mond? Welche Mythen ranken sich um ihn? Gibt es Phänomene und Zukunftspläne? Der Bericht behandelt in erster Linie die Entstehungsgeschichte unseres engsten Begleiters und soll den Anfang der "Mond-Reihe" bilden, die in die Rubriken „Erscheinungen“, „UFOs“ und „Neue Erden“ einzeln aufgeteilt werden.

 

Wie also entstand der Mond? Diese Frage ist nämlich bis heute nicht zweifelsfrei geklärt. Die gängigste Theorie ist diese, dass ein Objekt, in etwa so groß wie der Mars, die Erde streifte, und so ein Teil unseres jungen Planeten ablöste. Weshalb dieser, nennen wir ihn “Brocken“, nicht ins All hinausflog, sondern in der Erdumlaufbahn verblieb, ist strittig. Wäre die Erde doch in diesem Stadium kaum in der Lage gewesen, den Ur-Mond anzuziehen. Was unter andrem daran liegt, dass die Ur-Erde ihre Gravitationskraft, in den Ausmaß wie sie heute existiert, zu diesem Zeitpunkt wohl kaum besaß.

 

Eine weitere Theorie, die aber umstrittener ist, besagt, dass die noch sehr junge Erde kurz nach ihrer Entstehung so krass ins Schleudern kam, dass sie sich ellipsenförmig verzog, bis sie, ähnlich wie das Aufsteigen im Inneren einer Lava-Lampe, sich von einem Teil ihrer Masse trennte. Dieser subtrahierte Teil entschleunigte diese Rotation und verblieb in der Umlaufbahn. Der heutige Mond. Ob die Masse an Kraft tatsächlich ausgereicht hätte, um diese gewaltige Dynamik aufzuhalten ist zwar möglich, ist jedoch eine unwahrscheinlichere Variante. Wir können sogar dann von Glück reden, denn ohne den Mond wäre unsere Erde heute nicht so, wie sie es jetzt wäre.

 

Die letzte Theorie besagt, dass die Erde in ihrer jüngsten Zeit von einem Mikrogürtel umgeben wurde, der bei fortschreitender Anziehung, wie die Rotationskraft der Erde, sich zu einem Körper zusammenfügte. Diese Theorie ist sehr umstritten. So oder so, je nachdem, welchem Gedankenexperiment man eher glaubt, der Mond ist nun mal da. Und ohne ihn wären einige Gegebenheiten, wie sie heute vorzufinden sind, schier unmöglich. Es fängt bei Ebbe und Flut an, dem Rhythmus aller Lebewesen. Ohne Mond sehe alles, was für uns hier normal erscheint, vollkommen anders aus. Eventuell würde auf der Erde nicht das Leben existieren, wie wir es heute kennen. Der Mond fungiert aber nicht nur als innere Uhr und Naturgewalt beeinflussende Kraft. Auch dient sie als Schutzschild. Mindestens 2 Asteroiden, die auf der Erde pure Zerstörung gebracht hätten, hat er schon abgefangen.

 

Die Struktur des Mondes ist sehr karg, hat er doch keine Atmosphäre. Die erste bemannte Landung auf dem Mond hinterließ Spuren, die wohl eine ganze Weile bleiben werden. Fußspuren und von Menschen geschaffene Abdrücke, würden nur verschwinden, wenn sie von einer physikalischen Kraft verwischt werden. Übrigens sind die meisten Bilder, im Internet kursierend, die aus Mondperspektive die Erde samt Himmelzelt zeigen, unecht. Wer sich auf der beschienenen Mondseite bewegt, kann schlicht und einfach die Sterne nicht sehen. Das Licht, was vom Staub reflektiert wird,ist so intensiv, dass es nicht funktioniert. Auf der dunklen Seite des Mondes ist es was anderes. Aber dann wird es ungemütlich, worauf ich im Bericht „ Besiedlung von Monden im Sonnensystem“, näher eingehen werde.

 

Der Mond ist aber nicht ganz leblos. Es existieren die sogenannten Mondbeben. Diese wurden von der Apollo-Mission zurückgelassenen Seismographen aufgezeichnet. Hiernach rumort es sehr stark im Inneren des Mondes. Was aber ebenfalls erst in späteren Berichten von Bedeutung sein wird. Es gibt also noch sehr viel zu entdecken auf dem Mond. Fragt sich nur, ob diese Entdeckungen positiv oder eher negativ sind. Es gibt nämlich Phänomene, die sich in unmittelbarer Nähe des Mondes abspielen, die nicht auf natürlichem Wege erklärbar sind. Die Besiedlung des Mondes, oder der anderen Trabanten unseres Sonnensystems ist ebenfalls eine eher kompliziertere Angelegenheit, wie wir noch sehen werden.

 

 

Carsten

15.10.2017

Hörbericht