Themeim 

Überblick

 


Die Himmels-Posaunen: Musik aus dem Nichts

Ob alle Sichtungen mit Videobeweisen glaubwürdig sind, sei dahingestellt. Hier eine Karte, die Erscheinungen, die auf Film aufgenommen wurden, auf Globaler-Ebene zeigt (unvollständig: offizelle Eintragungen von 2008 bis 2013).
Ob alle Sichtungen mit Videobeweisen glaubwürdig sind, sei dahingestellt. Hier eine Karte, die Erscheinungen, die auf Film aufgenommen wurden, auf Globaler-Ebene zeigt (unvollständig: offizelle Eintragungen von 2008 bis 2013).
Personen die Bekanntschaft mit diesen Phänomen gemacht haben, sagen, dass die Töne (oder die Musik) aus dem Nichts von oben herab kommen. Liegt hier eine Art Kontaktierung von Aliens vor?
Personen die Bekanntschaft mit diesen Phänomen gemacht haben, sagen, dass die Töne (oder die Musik) aus dem Nichts von oben herab kommen. Liegt hier eine Art Kontaktierung von Aliens vor?

 

Eines der jüngeren Phänomene, die Angst der Ahnungslosigkeit in den Menschen hervorruft, ist das der Himmels-Posaune. Aus dem Nichts kommt eine gewaltige, undefinierbare, melodische Musik. Manchmal ist sie so laut, dass Fensterscheiben vibrieren und Autos den Alarm auslösen. Tiere geraten in Panik, verstecken sich oder geben verzweifelte Geräusche von sich. Die Menschen, die in den Fokus dieser Töne aus dem Nichts geraten, haben ebenfalls ein ungutes Gefühl. Männer werden nervös, Frauen hysterisch. Sie können zu jeder Tageszeit auftauchen. Dabei ist es vollkommen einerlei in welchem Gebiet. Entweder über einer Großstadt oder einer ländlichen Region. Aber was bedeuten diese Töne?

 

Zunächst ein paar Fakten und Annahmen zu diesem Phänomen. Es wird angenommen, dass die Töne, die meist dem Echo eines Wals ähneln, an mehreren Stellen dieser Welt gleichzeitig auftauchen. Dies bedeutet, dass die gleiche Tonfolge, oder nennen wir sie Melodie, an verschiedenen Stellen zu hören sind, und das merkwürdigste an dieser ist die Tatsache, dass sie wirklich vom Himmel kommt, aber nie ein Objekt gesehen wird, das sie verursachen könnte. Fakt ist aber, wenn man die Tatsache bedenkt, dass die Geräusche von einem zentralen Punkt vom Himmel kommen, es gezielte Beschallungen sind, die von uns Menschen gehört werden.

 

Die Untersuchungen der aufgenommenen Videos beweisen, dass die Töne nicht hinzugefügt wurden. Die Geräusche decken genau die Störgeräusche von Menschen, Tieren und anderen Objekten, was also bedeutet, dass die meisten Videos, die noch nicht aus dem gezielten Fälschungsaktionen der Staaten resultieren, echt sind. Viele Erscheinungen der Himmels-Posaunen tauchen (siehe zweites Bild) in Amerika (Nord und Süd) und Europa auf. Was ziemlich verdächtig erscheint, wenn man bedenkt, dass hier die “Westliche Welt liegt“. Hier könnte ein Ansatz eines Rätsels sein. Hat die USA was damit zu tun?

 

Die meisten Theorien der Himmels-Posaunen handeln darüber, das baldige Ende der Erde anzukündigen. Das halten Experten aber für sehr unwahrscheinlich, weil die Erde nach einer globalen Katastrophe (wenn es zum Beispiel ein Atomkrieg geben würde) dennoch evolutionär das Leben weiterführen würde. Die Theorie scheidet also aus. Interessanter ist die Annahme, dass Aliens uns etwas mitteilen wollen. Ob Warnung, Vorankündigung oder verschlüsselte Kommunikation. diese Theorien sind glaubhafter, als die andauernde Paranoia: ,,Alles was mysteriös und Unergründbar ist, kann den Tod bedeuten“. Ich führe jetzt hier die Theorie der “Kommunikation“ weiter.

 

Wieso (vorausgesetzt der Fall träfe zu) sollten andere, höher entwickelte humanoide Wesen mit uns in Kontakt treten wollen? Hier ein paar Theorien dazu:

 

1. Die Aliens versuchen auf diese Weise Kontakt zu der Erdbevölkerung aufzunehmen, weil ihnen der direkte Weg durch einflussreiche Gruppen verwehrt wird. Entweder durch die “Weltregierung“ USA oder durch einen globalen Ausschuss (aus Lobbyisten, Politikern und Experten aus der ganzen Welt). Diese drohen möglicherweise mit Gewalt oder mit anderen Folgen. Die Aliens umgehen diese Gesetzgebung (die ohne Einwilligung der Erdbevölkerung getroffen wurde), indem sie Melodien über der Erde spielen, die vielleicht aussagen sollen: ,,Wir sind hier!“. Die Tatsache, dass in der Vergangenheit oftmals versucht wurde Beweise von außerirdischen Besuchern zu zerstören, spricht hierfür eine deutliche Sprache.

 

2. Es handelt sich um Vorbereitungsmaßnahmen der Aliens, die Menschen auf einen baldigen Kontakt vorzubereiten. Die Töne stammen von ihren Planeten oder ihrer Fauna auf dem Planeten. Oder es handelt sich um eine Art mediale “Kunst“. Ihr Geschmack „guter Musik“. Die USA und/oder der globale Ausschuss könnten diesem Vorgehen zugestimmt haben.

 

3. Die Aliens haben unsere Funk- und Radiowellen empfangen und erwidern so diese “an sie gerichteten Signale“ wieder. Die Theorie wäre plausibel und würde auch erklären, wieso wir keine Signale aus dem Weltall empfangen. Die Außerirdischen haben schlicht und einfach andere mediale-Technologien entwickelt als wir und haben die Signale von uns erst seit Kurzem entschlüsselt.

 

4. Der Erdbevölkerung wurde wegen “Massenhysterie Gefahr“ vorenthalten, dass Aliens die “Voyager Golden Record“ (die berüchtigten Schallplatten aus Gold) geborgen haben. Die Voyager 1 (oder 2) wurde also vielleicht von Aliens gesichert. Dann könnte der Datenträger abgespielt worden sein (stilisierte Abbildung zum Abspielen des Tonträgers befindet sich auf der Rückseite). Um die einfache Nachricht zu erwidern, erstattete die Besatzung des UFOs ihren Heimatplaneten einen Bericht von der Entdeckung. Die (vielleicht) freundlichen Oberhäupter des Planeten (oder ein interstellares Komitee) erkannten die “Nachricht“ als primitiven Versuch, Kontakt mit ihnen aufzunehmen. Sie erwiderten die Nachricht, gegen den Willen der USA oder dem globalen Ausschuss, und erwarten eine Rückantwort. Man könnte es also als eine “beidseitige Fehlinterpretierung“ nennen, die hier vonstatten geht.

 

5. Es handelt sich um magnetische Störungen in der Atmosphäre, die sich in aufschwingende, wie ein Schall verhaltende, Töne wiedergibt. Die Auslösung der Töne würde meist im oberen Äquatorbereich stattfinden, weil hier die Störungen am höchsten sind.

 

Ob einer dieser Theorien teilweise zutrifft, ist nur zu mutmaßen. Die Experten haben aus der Historie leider keine eindeutigen Geschehnisse gefunden, die den heutigen ähneln. Es ist ein ziemlich neues Phänomen. Vielleicht, um den Gedanken mit Außerirdischen weiterzuführen, kam der Impuls von ihnen auch selbstständig. Man bedenke die vielen Beweise die es auf der Erde gibt, die für einen Besuch von höher entwickelten Leben sprechen. Vielleicht handelt es sich um eine “erneute“ Kontaktaufnahme, eine Art Visite wenn man so will. Wenn es so sein sollte, könnte man das auch als Zeichen dafür deuten, dass bald was sehr Wichtiges passiert. Werden wir an der Kontaktaufnahme gehindert? Oder sind wir zu unterentwickelt es richtig zu deuten?

 

 

Carsten

29.08.2013

Hörbericht


Blutregen (Leben aus dem All?)

Das versteht man also unter "Regenschauer"...
Das versteht man also unter "Regenschauer"...

 Roter Regen kann durch mehrere natürliche Faktoren vom Himmel fallen. Zum Beispiel wenn kleine Sandpartikel in Form von Staubteilchen Kilometer weit in die Atmosphäre geschleudert werden und als Ergebnis ähnlich blutigem Regen zu Boden kommen. Aber auch das Vermehren von Algen in Tümpeln und Wasserlachen ist eine Erklärung. Nun existieren aber Fälle, die keine natürliche Erklärung zulassen. Wenn vom Himmel kein Regen, sondern dickflüssiges, ein nach Kupfer riechendes Gemisch herunterprasselt. Wie kommt flüssiges oder teilweise festes Gewebe vom Himmel?

 

Wir stellen Ihnen heute Fälle vor, die dieses beängstigende Omen, oder nennen wir es Phänomen, beinhalten. Schon antike Völker berichten vom Blutregen. Dieser war womöglich natürlicher Natur, da es sich hier um Überlieferungen handelt, die keine genaueren Angaben beinhalten. Meistens hieß es, dass der Regen wie Blut ausschaue, aber es nicht tatsächlich welches sei. Das schließt aber keinesfalls aus, dass es auch zur damaligen Zeit dieses Phänomen gab.

 

Der erste gut dokumentierte Fall von echtem Blutregen stammt aus der Stadt Mesignade und der umliegenden Umgebung. Die Stadt befindet sich in der Region Kalabrien und liegt auf der berühmten Halbinsel in Form einer Stiefelspitze. Man schrieb das Jahr 1890, als am 15.Mai roter Regen niederging. Die Einwohner erschraken, denn die Tropfen waren nicht aus Wasser, sondern aus Blut. Meteorologen vermuteten, dass es sich um Vogelblut handelte. Sie kamen zu der schlüssigen Überzeugung, dass folgendes passierte. Ein Sturm erfasste einen Vogelschwarm der Richtung Norden unterwegs war und zerfetzte diesen vor der Küste, sodass dieser als Blutregen auf den Boden fiel. Nur war man sich uneins, wo die Körper geblieben waren. Und außerdem stellten die gleichen Meteorologen fest, dass an diesen Tagen absolute Windstille herrschte.

 

Es soll die darauffolgenden Wochen noch immer höllisch nach verdorbenen Blut gerochen haben. Das nächste bekanntere Vorkommnis geschah am 27. August 1968 zwischen den brasilianischen Städten Cocpava und são José dos Campos. In diesem Fall kam zu dem blutigen Regen sogar Fleisch mit hinunter. Innerhalb von 5 bis 7 Minuten ging auf einer Fläche von ca. einem Quadratkilometer das Sekret nieder und bedeckte Häuser, Straßen und Pflanzen. Farne und andere kleinere Gewächse ging innerhalb von zwei Tagen ein, obwohl kurz nach dem Ereignis normaler Regen folgte und das Gemisch von der Flora abwusch. Auch hier wird von einem schauderhaften Geruch berichtet, der noch mehrere Tage anhielt. Für den apokalyptischen Regen gab es keinerlei Erklärung, da man das Blut wie auch das Fleisch keiner Gattung zuordnen konnte.

 

Der dritte Fall, oder besser die nächsten Fälle, ereigneten sich 2001 in Kerala, Indien, zwischen dem 25. Juli und 23. September. Es kam mehrmals zu Blutregen , der zunächst für normal verschmutzter Regen gehalten wurde. Jedoch war der darauf folgende Gestank des Regens so signifikant, dass nun doch gemutmaßt wurde, es handele sich um organisches Material. Es waren jedoch keine Algen, sondern eine Flüssigkeit, die die Eigenschaften von Blut oder zumindest anderem organischen Material aufwies. Untersuchungen des Sekrets zeigten, dass es sich um Zellen handelte, die keinerlei DNA-Strukturen aufwiesen, aber sich dennoch teilten. Bewohner der Region beobachteten vermehrt, wie sich in Pfützen und Wasserlachen das Material ansammelte, wenn nicht sogar reproduzierte. Nach wenigen Tagen ging das merkwürdige organische Material ein. Dies hatte, wie in den anderen Fällen, ebenfalls einen abscheulichen Gestank zufolge.

 

Von offizieller Stelle werden solche Merkwürdigen Fälle mit anderen typischen Naturphänomenen abgetan. Der Blutregen, in seiner untypischen Form, ging mehrmals wie eben gerade genannt bei Kerala auf die Erde hinunter. Immer wieder ereignete sich dasselbe Schauspiel. Es sammelte sich unbekanntes, organisches Material in feuchten Arealen an und ging nach einigen Tagen ein. Ein ähnliches Phänomen trat 2012 in Sri Lanka auf. Wie erklärt man solche Ausnahmen von der Regel? Wie Regen entsteht, brauchen wir an dieser Stelle nicht nochmal durch zu studieren. Wenn die aufgeladenen Wolken vom Meer auf das Festland ziehen, resultiert Niederschlag. Es sei denn die Temperaturen lassen dies nicht zu. Bei diesem natürlichen Verfahren werden auch Verunreinigungen in der Luft absorbiert, wenn man so will. Sand, Staub, Algen und ab und zu mal andere Dinge.

 

Wie kommt Körperflüssigkeit von einem organischen Lebewesen in die Wolken? Oder handelt es sich hier um die im letzten Fall beschriebenen organischen Verbindungen unbekannter Herkunft? Die Theorie im Fall Numero 1, dass eine Art heftiger Sichelsturm Vogelschwärme in den sicheren Tod geleitet und sie markabererweise an Land in Regenform herunterprasseln ließ, war zu dieser Zeit eine ein einleuchtende Erklärung. Aber die Berichte aus dieser Zeit lassen auch den Zweifel an dieser Theorie zu. Eine neue Theorie aus unsere Zeit sagt aus, dass es die Möglichkeit geben könnte, dass kleine Meteoriten in unserer Atmosphäre verglühen, dabei organisches Leben freisetzen, die wiederum in dieser Atmosphäre überlebt, eine Bindung mit dem vorhandenen Wasser eingeht, sich dort reproduziert und als Ergebnis als vermeidlicher Sandpartikel oder Algen in Form von verschmutztem Regen auf die Erde fällt.

 

Das ist keine ganz neue Theorie, denn sie wurde schon vor ein paar Jahrzehnten im Kontext „Wie kam Leben auf die Erde?“ aufgestellt. Angenommen das heutige Leben auf der Erde ist außerirdischer Natur, dann sind solche Anomalien wie vorhin genannt ganz natürliche, aber dennoch seltene Vorkommnisse auf unserer Erde. Einfachste Formen von Leben sind hartnäckig darin zu überleben. Die Tatsache, dass keine DNA in Indien nachweisbar war, lässt den Schluss zu, dass alles Leben auf der Erde dem typischen Prozess der Anpassung unterworfen ist. Evolutionär ist die DNA ein unabdingbarer Nachweis von organischem Leben. Aber da draußen in den Weiten des Weltalls können die Bausteine des Lebens wieder ganz anders aussehen. Der angepasste, vorherrschende Organismus hier auf der Erde lässt neue “Empörlinge“ erst gar nicht Fußfassen und bekämpft diese.

Eine plausible Theorie? Vielleicht. In folgenden Berichten zu diesem Thema werden Sie noch von Fällen lesen/hören, in denen Fische, Kräuter und Fleisch vom Himmel fallen. Vom Himmel kommen viele sonderliche Dinge.

 

 

Carsten

31.05.2015

Hörbericht


Das Engelshaar Phänomen

Das Engelshaar Phänomen. Wer das genannte Phänomen nicht kennt, stellt sich darunter, wahrscheinlich, die wunderschöne, goldene Haarpracht eines Engels vor. Was genau mit diesem Begriff gemeint ist und ob es wirklich mit Engeln zu tun hat, dass erfahrt ihr jetzt.

 

Bei dem sogenannten Engelshaar Phänomen handelt es sich um eine Spinnweben- oder gallertartige Substanz, welche vom Himmel fällt und sich dann großflächig auf den Boden verteilt. Bereits wenige Sekunden nach dem Kontakt mit dem Boden, löst sich die Substanz dann wieder auf. Dieses Phänomen wird oft in Zusammenhang mit UFO Sichtungen beobachtet, da nur kurze Zeit nach einer UFO Sichtung die beschriebenen Fäden gesichtet werden. So kam schnell der Verdacht auf, dass diese Fäden von UFOs, ob absichtlich oder unabsichtlich, auf die Erde abgeworfen wurden. Da die Fäden vom Himmel fallen und sehr dünn erscheinen, bekam das Phänomen schließlich den Namen „Engelshaar“.

 

Durch eine Analyse von Prof. Giovanni Canneri (Direktor des chemischen Institutes der Florentiner Universität) konnte bestimmt werden, dass die Fäden leicht radioaktiv sind. Kommt die Substanz mit der Haut in Berührung, hinterlässt diese einen grünen Film und riecht unangenehm. Außerdem konnte der Professor bestimmten, dass das Material faserig ist und eine außerordentlich hohe mechanische Zug- und Verdrehungsfestigkeit (Festigkeit von Zugspannung und Festigkeit gegen das Verdrehen) besitzt. Des Weiteren verändert sich das Material, sobald es erhitzt wird. Dann verhärtet es sich nämlich und hinterlässt einen schmelzbaren und transparenten Rückstand. Zitat Prof. Giovanni Canneri: „Der schmelzbare Rückstand zeigt spektrografisch, dass er vorwiegend Bor, Silizium, Kalzium und Magnesium, Substanzen von wahrscheinlich fadenförmiger, makromolekularer Struktur, enthält. Rein hypothetisch gesehen, könnte die geprüfte Substanz in der mikrochemischen Reihe ein borsiliziumhaltiges Glas sein.“ (chemikalien- und temperaturbeständiges Glas)

 

Das Engelshaar hat große Ähnlichkeit mit Ektoplasma, welches von einem Medium zur Materialisation produziert wird. Es kamen viele Theorien zu dem Engelshaar auf. So glauben Ufologen bei dem Phänomen z.B. an Überreste einer Materialisation aus unserer Dimension. Naturwissenschaftler hingegen nehmen an, dass dieses Phänomen lediglich von einer Spinnenart und ihr produziertes Netz stammt. Doch wie lässt sich dann bei der letzten Theorie die leicht vorhandene Radioaktivität erklären?

 

27. Oktober 1954, Florenz

 

Bei diesem Vorfall wurden gleich Tausend Menschen Augenzeugen des Engelhaar Phänomens. Ein Fußballspiel musste auf Grund des seltsamen Phänomens kurzzeitig unterbrochen werden. Denn direkt nach einer UFO Sichtung, welche ebenfalls von allen Besuchern des Fußballspieles kurz vorher beobachtet wurde, schwebte das Engelshaar vom Himmel herab. Dabei wurden Bäume, Häuser und Straßen mit den Fäden vollständig bedeckt. Auch hier lösten sich, bereits kurze Zeit später, die Fäden wieder auf. Das Engelshaar wurde später von den Augenzeugen als „Flocken zerzauster Watte“ beschrieben.

 

Das Engelshaar Phänomen wird nur sehr selten beobachtet und konnte bis heute keinem eindeutigen Grund zugeordnet werden.

 

 

Carolina

 

02.04.2019

Hörbericht