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Theorien und Vorfälle

[Bild: www.pixabay.com]
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 Geister. Hierbei wird angenommen, dass es sich um Seelen von Verstorbenen handelt. Dies kann jedoch nicht zutreffen, wenn es um sogenannte Geister Transportmittel geht. Sowohl Kutschen, Autos, Busse, Fahrräder oder Ähnliches besitzen keine Seele. Wie kann es also sein, dass auch diese Gegenstände in Geisterform gesichtet wurden? Durch die Wiedergabe von Vorfällen und auch an Hand zweier Theorien werden wir dem nun auf den Grund gehen.

 

Ein Stein, Papier, ein Stuhl oder auch ein Auto haben keine Seele. Gegenstände sind nicht in der Lage ein menschliches Leben zu führen. Sie können keine Rückschlüsse aus bestimmten Situationen ziehen, haben keine Gefühle und kommunizieren nicht untereinander. Dies sind nur einige Beispiele, welche uns explizit von einem Gegenstand unterscheiden. Sicher spielt auch die Seele eine Rolle. Wobei man hier natürlich, um an Geister oder der Seele glauben zu können, ebenfalls an ein Leben nach dem Tod glauben muss. Wen dem also wahrhaftig so sein sollte, warum kann es dann sein, dass dennoch Geister-Gegenstände, z.B. Transportmittel gesichtet werden und dies ohne, dass unbedingt ein Geist anwesend sein muss? Einige Forscher auf diesem Gebiet nehmen an, dass auch Gegenstände Energie besitzen. Triff ein besonders emotionales und Energie geladenes Ereignis ein, kann dieses von einem Gegenstand aufgenommen werden. Diese Speicherung wird dann in gewissen Abständen immer wieder abgegeben. Quasi wie eine bildlich gespeicherte Wiedergabe.

Doch auch die Annahme, dass ein Geist seine Gedanken, ebenfalls ausgelöst durch ein starkes emotionales Ereignis, speichern und bildlich wiedergeben kann, ist eine Vermutung.  Diese Theorien sind natürlich nicht eindeutig bewiesen und stellen lediglich Vermutungen da.

 

England

 

Die verstorbene Lady Mary Howard scheint ein Ereignis, in dem eine Kutsche vorkommt, immer wieder durchleben zu müssen. Ihr Totenwagen, in dem sie sich ebenfalls befindet, wurde schon öfters auf dem Kings’ Way (Moorstraße zwischen Tavistock und Okehampton) gesichtet. Der Totenwagen besteht lediglich aus den Gebeinen ihrer vier Ehemänner, welche sie alle umgebracht haben soll. Begleitet wird die Kutsche von einem Hund, welcher ebenfalls nur noch als Skelett zu erblicken ist. Die Lady selbst sitzt abwesend und völlig emotionslos in der Kutsche.

 

28. Juni 1944, gegen 21.45 Uhr, England

 

Ein Mann (Name wird nicht genannt) machte sich, auf seinem Fahrrad, auf den Weg nach Hause. Er war die Strecke schon tausend Mal gefahren und erblickte nur an diesem Tag etwas Unheimliches. Ein großer, schwarzer schachtelförmiger Wagen kreuzte seinen Weg. Dieser wurde von schwarzen Pferden gezogen, war von einem blauen Licht umgeben und bewegte sich völlig geräuschlos durch die Nacht. Ein Kutscher befand sich ebenfalls auf dem Gefährt. Dieser trug einen hohen schwarzen Zylinder, war ebenfalls komplett in schwarzen gehüllt und hatte eine Peitsche in der Hand. Außerdem schwebte die Kutsche ca. 30 cm über den Boden und verschwand kurze Zeit hinter einer Hecke. Diese Kutsche wird öfters von Zeugen gesichtet, obwohl es schon vorgekommen ist, dass die Kutsche leer war und auch der Kutscher sich nicht auf dieser befand. Bei dem angegebenen Kutscher soll es sich um George Jeffrey handeln. Dieser soll damals ein äußerst berüchtigter Richter gewesen sein.

 

London, St. Marks Road in Kensington

 

Bei dieser Erscheinung wurde ein Doppeldeckerbus gesichtet. Nr. 7 prangt groß und dunkel auf seiner Front. Er war von einem roten, glühenden Licht umgeben. Die Innenbeleuchtung und auch die Scheinwerfer waren an und dennoch sah man nie einen Fahrer und konnte ebenfalls keine Fahrgäste erkennen. Dieser Bus, welcher anscheinend wie von Geisterhand gesteuert wurde, ist solch eine unheimliche und gleichzeitig erstaunliche Erscheinung, dass es nicht selten zu Unfällen mit gegenwärtigen Fahrzeugen kam. Ein Autofahrer, welcher den Bus aus seinem fahrenden Auto erblickte, war so entsetzt, dass er gegen eine Mauer fuhr. Der Autofahrer starb dabei. Darauf hin verbreitete man sogar die Straße, damit die Autofahrer während der Sichtung keine Unfälle mehr bauten. Die Verbreitung der Straße sorgte ebenfalls dafür, dass der Bus van da an nicht mehr gesichtet wurde.   

 

2. November 1981, A12, Straße nach Great Yarmoutch

 

Es war ein regnerischer Tag und der Autofahrer (Name nicht bekannt) machte sich auf eine lange Fahrt gefasst. Auf einmal erblickte er Nebel auf der Straße vor ihm, welcher sich aus dem Nichts zu manifestieren schien. Ein Mann bildete sich aus dem Nebel und verfestigte sich. Nun konnte der Autofahrer ganz klar einen Mann mit langen Haaren, einen langen Mantel und Schnürstiefel erkennen. Der schockierte Autofahrer konnte nicht mehr ausweichen und fuhr durch den Mann hindurch. Im Rückspiegel konnte er noch erkennen, wie sich der Mann langsam wieder zu Nebel auflöste. Der Autofahrer fuhr gegen eine Grasböschung, verletzte sich dabei zum Glück jedoch nicht. Der Nebel hingegen löste sich langsam wieder auf und war bald vollständig verschwunden. Wie sollte er das nun seiner Autoversicherung erklären? Der Autofahrer machte sein Erlebnis bekannt und tatsächlich bekam er heraus, dass er wohl nicht der erste Autofahrer war, welcher hierbei fast einen schweren Unfall verursachte. Was wollte der Geist damit bezwecken?

Der Bus und auch die Kutschen haben sich manifestiert und dies, obwohl man davon ausging das nur Geister sich und damit ihren Körper manifestieren können.

 

 

Carolina

 

13.01.2019

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