Themeim 

Überblick

 


Geister-Hunde auf Ballechin House

 Auf Ballechin House lebte vierzig Jahre lang, ein Mann mit seinen vierzehn Hunden. Doch nicht nur für Hunde hatte der Mann eine Vorliebe, sondern auch für das Übersinnliche.

Als der Mann dann im Jahre 1876 starb, wussten die Erben des Hauses nichts mit den übrigen Hunden anzufangen und ließen diese einfach alle einschläfern. Gemeinheit! Das sahen die Hunde wohl genau so.

 

Eines Tages saß die Frau des Neffen, von dem verstorbenen Hundeliebhaber, in der Bibliothek des alten Hauses. Nach einiger Zeit vollkommener Stille, nahm die Frau auf einmal einen Geruch war. Es roch nach nassem Hund und außerdem fühlte sie, dass eine kalte Schnauze ihr Bein berührte.

 

Von da an hatte das Haus den Ruf eines gruseligen Spukhauses. Später starb der Neffe des Verstorbenen ebenfalls und das Haus wurde weiter vermietet.

 

1896 wurde eine Veranstaltung in dem Haus gegeben. Doch kurze Zeit nach dem Empfang, spürten alle Gäste feuchte Hundeschnauzen an ihren Beinen und hörten ebenfalls komische Geräusche. Alle waren so voller Angst, dass sie, so schnell sie nur konnten, aus dem Haus liefen.

 

1882 wurde ein Forscher auf das Haus aufmerksam und gab ein großes Fest in dem Haus, um das Phänomen mit den Geisterhunden zu untersuchen.

Auch diese Gäste vernahmen merkwürdige Geräusche. Um ihre Gemüter zu beschwichtigen, beschuldigten sich die Teilnehmer gegenseitig, die seltsamen Kratzgeräusche und ähnliches selbst zu verursachen.

Plötzlich jedoch, klopfte es an die Tür und eine durchsichtige Gestalt kam in den Raum (durch die Tür hindurch). Die Gestalt hatte die Form eines Hundes . Das war dann doch zu viel für die Gäste und dem Professor. Alle rannten geschockt aus dem Haus.

 

Nach diesem unheimlichen Vorfall, wurde das Haus nie wieder betreten oder vermietet.

 

Kann es nicht sein, dass diese zu unrecht eingeschläferten Hunde auch nicht in Frieden gehen konnten, da ihnen zu viel Unrecht angetan wurde?

Immerhin weilen doch auch Geister von Menschen noch auf unserer Welt, in unserer Dimension. Warum dann nicht auch Hunde?

 

Seele ist Seele, oder?

 

 

Carolina

22.09.2013

Hörbericht