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Überblick

 


Isa Phillips

Der Geist von Dr. Reynolds schaffte es, ganz ohne Hilfsmittel, einen tot kranken Menschen das Leben zu retten und das obwohl er selber schon längst nicht mehr unter den Lebenden weilt.
Der Geist von Dr. Reynolds schaffte es, ganz ohne Hilfsmittel, einen tot kranken Menschen das Leben zu retten und das obwohl er selber schon längst nicht mehr unter den Lebenden weilt.

 

Ein Medium das ihr komplettes Gesicht verändern kann haben wir nun schon kennengelernt. Ziemlich beeindruckend oder?

 

In diesem Bericht geht es ebenfalls um ein Medium, dass Kontakt zu etwas anderen Geistern hat. Gibt es da überhaupt ein Unterschied? Nun, ja, zumindest als die verlorenen Seelen sich noch in einen menschlichen Körper, unter uns, befanden.

 

Auch im Jenseits vergessen die Geister nicht wer sie einmal waren oder was sie einmal geliebt haben.

 

Isa Phillips ist eigentlich eine ganz normale Frau. Eigentlich. Sie hatte im Jahre 1916 eine Vision die sich kurze Zeit darauf tatsächlich erfüllte.

Die Vision handelte von ihre Mann. Dieser war damals ein guter Soldat und befand dich gerade im Einsatz. Sie sah wie ihr Mann von einer Kugel getroffen wurde, dadurch vom Pferd fiel und starb. Nur einige Tage später, teilte man ihr die traurige Nachricht von ihrem verstorbenen Mann mit. Er war genau so gestorben, wie sie es vorher gesehen hatte. In ihrer Version sah sie auch, wie ein netter Mann ihrem damaligen Ehemann zur Hilfe kam. Später heiratete sie diesen hilfsbereiten Mann. Ein wenig makaber oder?

 

Dann fing sie an Stimmen zu hören. Diese Stimmen halfen ihr in gefährlichen Situationen und später konnte sie auch Hellsehen. 

 

Als die Visionen und die Stimmen der Geister immer mehr wurden, gab sie ihre musikalische Arbeit vollkommen auf und widmete sich ganz ihren Fähigkeiten.

Sie hielt Séancen ab, um den Angehörigen der Verstorbenen Mitteilungen von den Geistern zu übermitteln.

 

Frau Phillips konnte später auch psychokinetische Phänomene hervor rufen. Außerdem konnte sie Geister materialisieren. Dadurch wurde sie immer berühmter und bekam immer mehr Anhänger. Dieses psychokinetischen Fähigkeiten äußerten sich durch Vasen, Tische und auch andere Gegenstände die durch die Luft flogen.

 

Bei ihren Séancen verwendete Frau Phillips eine Aluminium-Trompete, um die Stimmen der Geister für alle anderen ebenfalls hörbar zu machen. Genau wie bei allen anderen Medien, hatte auch Isa Geistheiler. Unter den Geistheilern war einmal Chedioack (Westafrikaner, als 19-jähriger an Fieber gestorben) ihr selbsternannter Leibwächter, Ellen Dawes (Engländerin, ebenfalls als 19-jähriger verstorben) ihre Assistentin und Dr. Reynolds (Arzt vor über 150 Jahren).

 

Augenzeugen/Teilnehmer ihrer Séancen, schwören das sie bei Isas Séancen Geister sahen, wenn auch nur leicht und eher verschwommen. Außerdem konnten Angehörige die Geister identifizieren, an Hand ihrer Stimme und ihrer Erscheinung.

 

Von Zeit zu Zeit wurden ihre Fähigkeiten immer stärker und auch die Geister erschienen länger und wirkten „echter“. Angehörige konnten ihre Verstorbenen sogar umarmen und küssen und dabei spürten sie diese auch.

 

Bei ihren Sitzungen waren einmal sogar ein Journalist und ein Vizepräsident anwesend. Keiner von beiden konnte einen Schwindel erkennen oder beweisen. Das was sie sahen wirkte echt und wie waren sogar äußerst berührt.

 

Ihr Geistheiler, Dr. Reynolds, sagte schließlich irgendwann zu ihr, dass sie die Geistersitzungen auch erst einmal aufgeben solle und sich speziell auf das Heilen der lebenden Menschen konzentrieren solle. Isa vertraute ihren Geistern. Diese hatten sie bis jetzt geschützt und ihr eine Lebensaufgabe gegeben und genau deswegen folgte sie dem Rat des längst verstorbenen Doktors.

1941 errichtete sie in ihrem Haus ein OP-Saal. In diesem Saal sollten übersinnliche Operationen durchgeführt werden, d.h. frühere Ärzte (nun Geister) sollten operieren.

 

Hört sich Unglaublich an, oder? Klingt irgendwie wie ein Märchen oder wie in einem schlechten Film, aber es gibt tatsächlich Augenzeugenberichte die genau darauf schwören.

 

21. Mai 1949: der Journalist, Isa und wenige andere Personen befanden sich in dem OP-Saal. Auch hier begann alles zunächst wie in Isas Séancen. Das Licht wurde ausgeschaltet, ein Gebet wurde gesprochen und Isa begab sich in Trance.

Dann materialisierte sich vor ihrer aller Augen der Chirurg Dr. Reynolds. Unglaublich, aber wahr! Der Doktor leuchtete mit einer Taschenlampe, die er von einem Tisch nahm, auf den OP-Tisch. Dort lag der Patient. Ein Zwölffingerdarmgeschwür war hier das Problem. Unter den Anwesenden Zuschauern hatten zwei vergessen ihre Masken aufzusetzen. Diese waren zum Schutz vor Bakterien Pflicht und so forderte der Chirurg die beiden tatsächlich auf, sich eine Maske zu nehmen und auf zusetzen. Dies taten sie beiden dann auch ohne zu zögern, aber dennoch ein wenig verdutzt. Nun fing Dr. Reynolds an.

 

Er beruhigte den Patienten und schwor ihm, dass er keine Schmerzen spüren werde. Er legte außerdem Tupfer auf den Bauch des Patienten. Den Zuschauern erklärte er, dass er den Bereich "einfrieren" werde, um dann das Geschwür zu entfernen. Dazu bräuchte der Patient keine Narkose. Allen war ein wenig mulmig zumute, doch alle blieben still und sahen gebannt weiter zu. Was würden Sie tun?

Die Hand des Doktors dematerialisierte sich wieder und drang seitlich in den Bauch ein und entfernte das Geschwür problemlos. Während der ganzen Prozedur verspürte der Patient keinerlei Schmerzen. Dr. Reynolds sagte, dass er das Geschwür jedoch nicht ganz entfernen konnte und fürchtete Blutungen. Er "öffnete den Bauchraum vorübergehend", jedoch ohne ihn dabei aufzuschneiden. Der Rest des Geschwüres wurde auf die Tupfer gelegt. Der Journalist nahm Proben von dem Geschwür und ließ die Proben analysieren. Die Analyse ergab später, dass das Zwölffingerdarmgeschwür kurz davor stand zu platzen. Dies hätte zur Folge gehabt, dass der Patient innerlich verblutet wäre. Dr. Reynolds rettete ein Leben, genau wie er es in seinem vorigen Leben schon getan hatte. Dabei war er selber schon längst tot.

 

Wie ist so etwas möglich?

Isa erlitt später einen Autounfall und ihre Fähigkeiten ließen deutlich nach. Dennoch rettete sie weiter leben.

1967 ersuchte ein Busfahrer Isas Hilfe. Er hatte ein Magengeschwür. Vor Augenzeugen massierte sie seinen Magen und dieser "öffnete sich wie eine Rose". Sie holte das Magengeschwür in zwei Teilen heraus. Der Mann war danach völlig geheilt.

 

Ist das alles nicht unglaublich? Eine Operation ganz ohne Blut oder Narkose. Es ist erstaunlich wie so etwas möglich ist. Alles wurde von mehreren Augenzeugen beobachtet und bestätigt. Wer nun immer noch die Augen verschließt, will einfach keine Wunder.

 

 

Carolina

11.11.2013

Hörbericht


Zé Arigó

 

Josè Perdro de Fraitas wurde am 18. Oktober 1918 geboren und wuchs wohlbehütet auf dem Bauernhof seiner Eltern auf. Schon damals vernahm er leise Stimmen, die zu ihm sprachen. Doch der kleine Junge dachte sich nichts Seltsames dabei und wuchs fortan damit auf. In der Schule wurde er gehänselt und man nannte ihn nur noch Zé Arigó, was so viel wie Bauerntöpel bedeutet.

Nach seiner Jugend arbeitet er zunächst auf dem Hof seiner Vaters und danach in einem Bergwerk. Damals lief es für die Bergarbeiter nicht gut und die Gewerkschaft rief zum Streik auf. Zé Arigó wurde entlassen. Das hatte er nur davon. Von da an suchte er eine neue Anstellung, doch es dauerte eine Weile, bis er etwas Neues fand. Währenddessen quälten ihn immer wiederkehrende Träume, die ihm sehr real erschienen. Fast schon ein wenig zu real. In diesem Traum sah er eine Schar von Ärzten, die um einen Patienten herum standen und diesen mit sorgfältigen Schnitten operierten. Ein Arzt fiel ihm dabei besonders auf und tatsächlich stellte sich dieser, in einer späteren Vision vor.

 

Dr. Adolpho Fritz war sein Namen, er wurde in München geboren, ist mit fünf Jahren nach Polen gekommen und studierte dort Medizin. 1914 lebte er dann in Estland. Durch einige Fehler, die er begann, wollte er ein noch besserer Arzt werden und bevor er 1918 starb, schwor er, dass er zurückkommen würde, um die Menschheit weiter zu heilen. Außerdem erwähnte er, dass er mit einigen anderen Ärzten, im Namen Jesu Christi, handelte. Während dieser lebensechten Vision, bekam es Arigó mit der Angst zu tun und lief schreien auf die Straße. Doch Zé Arigó wollte helfen und so ließ er den Arzt gewähren. Von nun an führte Dr. Fritz, während sich Arigó in Trance befand, Operationen durch. Kling seltsam? Das stimmt, aber es gibt einige Vorfälle, die wirklich eine Art Wunder erkennen lassen, besonders die Art wie Zé Arigó oder eben Dr. Fritz operierte, ist wirklich bemerkenswert.

 

Meist mit einem einfachen Küchenmesser oder Taschenmesser bewaffnet, machte sich das Medium ans Werk. Es wurden keine Blutgefäße abgebunden und ebenfalls keineTupfer oder sonstige Hilfsmittel benutzt. Die Patienten spürten während der OP, trotz fehlender Betäubung, nichts, hatten auch hinterher keine Schmerzen und die Wunde wurde nie vernäht. Dennoch blutete die Wunde nur ein klein wenig und immer wurden die Patienten nach der Operation wieder völlig gesund. Sollte es doch einmal vorkommen, was wirklich nur selten der Fall war, dass die Wunde doch etwas stärker blutete, hielt der Arzt ein Kruzifix über die Wunde und sprach laut:

 

„ Ich will kein Blut! Es genügt das Blut, das Christus am Kreuz vergossen hat!“

 

Und tatsächlich hörte nach diesen Worten die Wunde vollkommen auf zu bluten. Außerdem gelang es dem Arzt, ebenfalls ohne Hilfsmittel oder Tests, sofort eine Diagnose der Patienten zu erstellen. Auch den Blutdruck oder sonstige derartige Dinge, die eigentlich nur mit Hilfe von Geräten festzustellen sind, konnte er durch das bloße Hinsehen erkennen.

Familienmitglieder und Freunde von Zé Arigó, die einmal bei einer solchen OP dabei gewesen waren gaben an, dass die Mimik und auch die Schnelligkeit und Präzision nicht von Zé Arigó sein konnten. Er benahm sich völlig anders, wenn er sich nicht im Trance-Zustand befand. 1948 fand Arigó eine neue Arbeitsstelle in dem städtischen Wohlfahrtsamt. Tagsüber ging er arbeiten, um Geld für Familie und Patienten zu verdienen. So konnte er die Patienten immer kostenlos behandeln.

 

Einige Vorfälle erregten besonderes Aufsehen. In einem dieser Vorfälle war sogar der brasilianische Senator Lucio Bittencourt verstrickt. Dieser hatte, in der Nähe von Zé Arigó eine wichtige, geschäftliche Veranstaltung zu der auch Arigó eingeladen war. Sie kannten sich von früher, aus der Gewerkschaft. Die Veranstaltung verschob sich jedoch kurzfristig, um einen Tag. Bittencourt lud darauf hin Arigó ein, ebenfalls in seinem Hotel ein Zimmer zu nehmen. Also verbrachten beide die Nacht im selben Hotel. Bittencourt litt an Lungenkrebs. Dies wussten jedoch nur enge Verwandte und er hatte schon mehrmals die Operation, wegen geschäftlichen Dingen, verschoben. Diese Nacht machte Bittencourt kein Auge zu. Er wälzte sich unruhig von einer auf die andere Seite. Dann bemerkte er, wie jemand seine Tür öffnete und das Licht anschaltet. Verdutzt sah er in die abwendenden Augen von Arigó. Er hatte ein Rasiermessern in der Hand, kam auf ihn zu und sprach ruhig, dass er dringend operiert werden musste und dies duldete keinen Aufschub. Bittencourt fiel der deutsche Akzent in seiner Stimme auf, doch bevor er etwas erwidern konnte wurde er sehr ruhig, müde und schließlich ohnmächtig. Als er wieder zu sich kam, bemerkte er zunächst den kleinen Blutfleck auf seinen Schlafanzug. Er war alleine in seinem Zimmer, stand auf und Schritt zum Spiegel. Wie sah er denn aus? Seine Schlafjacke war zerrissen. Als er sich mit dem Rücken zum Spiegel drehte und vorsichtig, über die Schulter hinein schaute, sah er einen kleinen sauberen Schnitt. Doch die Wunde blutete nicht. Sofort eilte er zu Arigós Zimmer und erzählte ihm alles. Doch Arigó schaute nur verdutzt und gab an, dass Bittencourt sich irren musste. Er hatte ganz bestimmt nichts mit dem Vorfall zu tun. Als Bittencourt dann einige Tage später bei seinem behandelten Arzt war, zeigte er ihm seine Wunde. Der Hausarzt war erstaunt wie präzise der Schnitt war und nach einer Röntgen Aufnahme stand fest, der Tumor sei sehr sauber entfernt worden. Er habe nun sehr gute Chancen wieder vollkommen gesund zu werden. Bittencourt erzählte die Geschichte allem und jedem. Bald wusste ganz Brasilien, natürlich auch durch die Presse, von Arigó und seinen unglaublichen Fähigkeiten.

Arigó selbst wollte nicht berühmt werden und weigerte sich zunächst sogar, den Menschen weiter zu helfen. Immer mehr hilfsbedürftige Menschen eilten zu seinem Haus und wollten von ihm behandelte werden. Der Arzt ließ ihm in seinen Träumen keine Ruhe und bald schon fügte er sich seinem Schicksal. Er selber konnte sich abends kaum noch an etwas erinnern, doch all seine Patienten wurden wieder völlig gesund und so nahm er seine Aufgabe immer ernster. Sobald er dies tat, hörten seine nächtlichen träume und die damit verbundenen Kopfschmerzen auf.

 

Es kamen immer mehr kranke zu dem Wunderheile und bald waren es 300 Menschen täglich. Die einen wurden operiert und den anderen wurden nur Medikamente verschrieben. Das Messer, mit dem er die Operation durchführte, wurde nur an seiner Kleidung abgewischt und niemals desinfiziert. Bei der OP standen die Patienten ruhig und ohne Betäubung mit dem Rücken zu Wand. Es traten jedoch nie Infektionen auf und all dies tat Arigó ohne auch nur einen Cent anzunehmen.

 

Auch Ärzte und Wissenschaftler machten sich auf den Weg, um Arigó zu sehen. Sie wollten sich die Methoden von dem Arzt genauer anschauen. Dazu ließ sich ein Arzt vor Ort operieren. Dr. Henry Andrija K. Puharich hatte eine lästige Fettgeschwulst am Ellenbogen. Dr. Fritz entfernte diese binnen Sekunden mit einem Taschenmesser und der Arzt spürte lediglich ein prickeln an der Stelle. Die Wunde wurde nicht genäht, ließ sich aber nach der OP nicht mehr auseinander ziehen. Diese Operation ist sogar gefilmt und dokumentiert worden, doch leider drangen die Medien nie weit genug aus Brasilien hinaus und nach Deutschland kam das Phänomen um Zé Arigó leider nie.

 

Doch wenn ein Wunder Heiler am Werk ist, gibt es nicht nur Anhänger. Natürlich muss es auch Neider geben. Am 01. August 1956 wurde Arigó daher von der Justiz verboten weiter seine Tätigkeit auszuüben. Immerhin habe er das alles nicht studiert und habe auch keine Lizenz dazu. Die Kirche ging sogar so weit, dass die ihn der Hexerei beschuldige und ihm damit aus der kirchlichen Gemeinde Ausstoß. Obwohl viele Patienten und auch Ärzte für ihn aussagten, wurde er am 26. März 1957 zu einem Jahr und drei Monate Gefängnis verknackt und musste eine Geldstrafe von 5.000 Cruzeiros zahlen. Er hielt sich zunächst auch an das Verbot und heilte keine Menschen mehr. Doch sobald seine Kopfschmerzen wieder an Unerträglichkeit zunahmen, konnte er nicht anders und er heilte die Kranken eben heimlich. Der Staatspräsident Juscilino Kubitschek, dessen Familie ebenfalls von Arigó geheilt wurde war, stellte ein Gnadenerlass für ihn. Dieser wurde genehmig. Von da an konnte er wieder öffentlich den Kranken helfen, obwohl er große Operationen immer noch heimlich durchführte. Doch als das Amt des Staatspräsidenten auslief, fiel Arigó ebenfalls wieder in Ungnade bei der heimischen Justiz und Kirche. Er wurde der Hexerei angeklagt und verurteilt. Er durfte noch nach Hause gehen und sich von seiner Familie verabschieden. Die Polizei wurde gleich vor seiner Tür stehen. Doch niemand kam. Kein Polizist, traute sich durch die Patienten, die vor Arigós Haus befanden und voll und ganz hinter ihm standen. Doch Zé Arigó hatte einfach ein zu großes Herz und fuhr selber zum Gefängnis. Dort behandelte er auch weiterhin Patienten. Die Geschichte geht noch einige male so weiter. Arigó kommt aus dem Gefängnis, darf weiter machen und wird wieder verurteilt.

1971 wendete sich das Blatt: Zé Arigó träumte von seinen eigenen Tod. Er sah ein schwarzes Kreuz in seinem Traum und tatsächlich hatte er es schon öfter gesehen, als ein Familienmitglied von ihm starb. Am nächsten Tag war er mit Freunden im Auto unterwegs. Er erlitt während der Fahrt einen Herzinfarkt und das Auto kam von der Straße ab. Alle Insassen starben. Wieos hatte Dr. Fritz den Herzinfarkt nicht voraus gesehen? War er dazu nicht im Stande? Oder durfte er seine eigene menschliche Hülle nicht heilen?

Da die katholische Kirche schon von Beginn gegen seine Hexerei war, wurde Arigó nicht kirchlich bestattet.

 

Zu seinen Lebzeiten kamen immer mehr Ärzte und Medien zu dem Wunderheiler. All diese Begegnungen sind gut dokumentiert. Meist mit Bildern und Videos. Was heißt das für uns? Es gab diesen Arzt wahrhaftig und er konnte diese Wunder tatsächlich vollführen. Mehr Beweise braucht man doch gar nicht oder?

 

 

Carolina

24.03.2017

Hörbericht