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Überblick

 


Informationen aus dem Korn

Überwältigende Zeichen unerklärlicher Herkunft in den Kornfeldern der Bauern. In England hinterließen die Macher ihre Unterschrift, in Form zweier Kreise, unter dem entstandenen Piktogramm. Dieses Phänomen trat besonders Anfang der 1990er Jahre häufig auf, bis es zum Ende des Jahrzehnts wieder rückläufig wurde. Jedoch muss man sagen, dass schon im Spätmittelalter (und höchstwahrscheinlich auch schon davor, nur undokumentiert) auf unerklärlicher Art und Weise Muster mit großer Präzision und Perfektion entstanden.

 

Die damaligen Bauern und dortige Landbevölkerung wiesen das auf Geister- oder Jungenstreiche zurück. Ein Jammer, dass sie zu dieser Zeit das Phänomen nicht aus der Vogelperspektive betrachten konnten, denn hier liegt anscheinend die eigentliche Bedeutung der Gebilde. Schon einige Professoren und Zivilisten haben so manche Anstrengung unternommen, um herauszufinden, was die Zeichen im Korn bedeuten könnten. Natürlich gibt es auch hier Menschen, die die Sachverhältnisse fälschen und so der gesamten Glaubhaftigkeit schaden. Aber hier gibt es Unterschiede. Echte Kreise haben Folgende Eigenschaften die sie aufweisen, um als ,,Originale" also nicht gefälschte Kreise zu gellten:

 

1. Die aus ihrer ursprünglichen Form gebrachten Halme dürfen nicht abgebrochen sein, sondern nur gebogen.

 

2. Der Kreis oder die Formation muss einer geradezu annähernden Perfektion ohne Abweichung zum typischen Idealbild aufweisen (keine Aussparungen und verwirrenden Abweichungen, wenn nicht beabsichtigt).

 

3. Die umgewälzte Fläche weist so gut wie immer eine Energie (in Form von radioaktiver Strahlung, nicht im Zusammenhang mit Uran-Dünger) auf, die den Besuchern der Plätze ein Unwohl- oder Wohlgefühl gibt.

 

4. Der Weizen an der veränderten Stelle durchlief eine Mutation, die sich in Knoten in den Zellfasern der Pflanze meist zeigt.

 

5. Am Abend oder in der Nacht (die Muster erscheinen immer in der Dunkelheit) werden, wenn das Gebiet von aufmerksamen Bewohner besiedelt ist, Lichter gesichtet, die ab und zu auch elektronische Anomalien in der Umgebung auslosen können.

 

Diese fünf Hauptfaktoren spielen eine sehr wichtige Rolle,

um die Bedeutung der Zeichen herauszufinden.

Die Kreise entstehen meist in direkter Nähe von historischen Plätzen, die von hoher Bedeutung sind. Wie es bei den ersten Kreisen in Stonehenge, Silbury Hill und dem Weißen Pferd von Broad Hinton der Fall gewesen war.

 

Nun kann man verschiedene Theorien aufstellen. Die alten Kultstätten und historischen Plätze sprechen dafür, dass hier eine Affinität zwischen Mensch und anderen humanoiden Wesen stattfand und auch noch stattfinden sollte. Unsere Moderne Zivilisation existiert erst seit Zehntausend Jahren, was sich erstmals nach einer weiten Zeitspanne anhört, aber zunächst haben unsere Ahnen vor etwa Zwanzigtausend Jahre in kleineren Ansammlungen gelebt und ihren Kult ausgeübt.

Da wo Kornkreise (oder auch verändertes Gras wie auch leicht aufleuchtender Stein bei Nacht)auftauchen, waren einmal alte Kultstätten, die vor Achttausend Jahren noch ihre Bedeutung hatten.

 

Der Mensch bekam von den ,,Göttern" den Auftrag hier eine Art ,,Gedenkstätte“ aufzubauen oder entschied sich selber dazu um diese zu ehren. Also kann es sein, dass es durch Cargo-Kult (Nachahmung) und dem Besuch der Außerirdischen zu einem in Intervallen stattfindenden Austausch zwischen den beiden Parteien, Primitive und Fortgeschrittene, kam?

 

Abwegig ist es nicht, wenn man bedenkt, dass Menschen vor Tausenden von Jahren auch Werke erschufen, die nur aus einer Höhe von 300 Meter zu bestaunen sind. Die berühmten Figuren von Nazca beispielsweise. Mit 1500 Figuren und Ansammlungen sind diese Geoglyphen das beste Zeugnis dafür. Auch heute ist diese Sehnsucht eines ganzen Volkes ein unglaubliches und für uns immer noch unbegreifliches, seit Jahrhunderten anhaltendes Kunstwerk, was wir bestaunen können. Das Verstörende 

für die normale Wissenschaft ist, dass sie keine plausible Erklärung dafür hat. Noch schockierender ist für sie, dass auch identifizierbare Bildnisse in der Nähe von verschiedenen Kultstätten weltweit entdeckt wurden. In England konnte man, nahe Stonehenge, den uralten germanischen ,,Lebensbaum“ förmlich  geradezu  herauslesen. Dieses Zeichen, was fast in totale Vergessenheit geraten ist, tauchte dort auf. Keiner der  Laien in der Umgebung konnte etwas wissen, was nur noch wenigen Gelehrten bekannt war.

 

In Japan, nahe Natori, fand man im Gras eingebrannt, das 200 Meter mal (*) 150 Meter große uralte japanische Zeichen für ,,Wasser“. Dies konnte, außer sich damit befassenden Professoren, fast keiner bestimmen. Also kann man laienhaft sagen, dass alle Zeichen in der Nähe von Kultstätten und historischen Plätzen eine Bedeutung zum jeweiligen, damals einheimischen, Volk hatten. Jedoch wurden deren Bedeutung und Information nach und nach vergessen und verworfen. Die ganze Angelegenheit ist mehr als faszinierend und kann unserem Wissen nach nicht gut genug erklärt werden. Tatsache ist, dass das Phänomen so gut wie verschwunden ist, bis es wieder nach einiger Zeit, so scheint es jedenfalls, ausbricht. Unsere normale Wissenschaft hat dieses Thema, nachdem es nicht mehr von großem Interesse war, unter ,,vom Menschen geschaffene Irreführung“ abgetan.

Somit ist dieses Thema für sie abgeschlossen, aber deren Unwissenheit macht betroffen, oder?

 

 

Carsten S.

01.07.2013  

Hörbericht