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Überblick

 


Nessie

Ungefähre Form des Seeungeheuers "Nessie"
Ungefähre Form des Seeungeheuers "Nessie"

Wohl jeder hat diesen Namen schon einmal gehört, wenn auch vielleicht eher aus Jux & Tollerei oder eher als Märchen.

Nessie ist das wahrscheinlich berühmteste, rätselhafteste Wesen der Welt.

Wenn man den Namen hört, stellt man sich ein langhalsiges, großes Seeungeheuer vor.

 

Das erste Mal wurde Nessie (oder auch das Ungeheuer von Loch Ness) in Schottland, um die Zeit 580 n. Chr. gesichtet und damit war das faszinierende Rätsel um das Seeungeheuer geboren.

Natürlich zog das auch viele Lügner und Schwindler an, die versuchten mit Fälschungen, Ruhm und Bekanntheit zu erlagen. Doch es gibt auch einige  übereinstimmende Fotos und Berichte, die auf einen hohen Wahrheitsgrad schließen lassen.

 

Ich werde hier nur die wichtigsten und interessantesten Ereignisse erwähnen und ausweiten.

Eine äußerst beeindruckende Begegnung (an Land), betraf einen Studenten der Veterinärmedizin (klare Nacht des 5. Januar 1934 um 01.30 Uhr). Man bedenke hier, dass ein Veterinärmediziner eine angemessene Kenntnis über die Welt der Tiere besitzt und damit kann ausgeschlossen werden, dass der Student das Tier mit einem gewöhnlichen Tier verwechselte. Der Student fuhr mit seinem Motorrad von Inverness (Hauptstadt des schottischen Verwaltungsbezirks Highland) nach Glen Urquhart (auch Great Glen oder Glen More genannt, eine tektonische Verwerfung, mitten durch Schottland). Dann bemerkte er plötzlich rechts von der Straße etwas dunkles, dass sich wohl in den Büschen bewegte. Er ging näher heran und auf einmal wandte sich ihm ein "langer Hals mit einem kleinen, schlangenförmigen Kopf und großen, ovalen Augen zu". Dann bewegte sich ein großer Körper die Straße hinauf und über einen steilen Abhang zum See (Loch Ness) hinunter. Dort verschwand das Wesen mit einem lauten Platschen im Wasser. Der Student sah (in diesen wenigen Augenblicken) deutliche Vorder- und Hinterflossen. Er sah außerdem einen langen Schwanz mit einer runden Spitze (ca. 2 Meter lang). Das Wesen schätze er auf 5-6 Meter Länge und über einen Meter groß. Später, als man zu der Stelle der Sichtung zurückkehrte, fand man paddelförmige Spuren im Kies.

 

Wenn man sich die Beschreibung von dem Studenten (aber auch von anderen durchaus realistischen Augenzeugen) genauer ansieht, passt sie eher auf einen Dinosaurier (Plesiosaurier) als zu einem Fisch oder Säugetier. Eigentlich sollten diese allerdings vor über 60 Millionen Jahren (gleichzeitig mit allen anderen Dinosauriern) ausgestorben sein. Doch es sollen  auch in anderen Meeren oder Seen ähnliche Wesen (wie Nessie) existieren.

 

Also haben es doch ein paar Plesiosaurier geschafft, tief im Wasser (fast) unbemerkt zu überleben? Immerhin gibt es noch genug Unterwasser-Bereiche, die wir noch nicht erforscht haben und das Meer ist doch groß genug. Gerade wenige Prozent haben wir erst erforscht und immerhin können die schlangenähnlichen Wesen schwimmen. Sie werden also kaum auf ihren Platz unter Wasser warten und stillhalten, bis ein Mensch mit einer Unterwasserkamera oder U-Boot vorbei geschwommen kommt. Nein, ich glaube diese Tiere sind äußerst scheu und wohl eher schlecht vor die Linse zu bekommen.

 

Doch nun zu weiteren Berichten über das rätselhafte Wesen.

Von Nessie wurden auch ein paar Unterwasserfotos  gemacht (in einem kleinen See doch eher wahrscheinlicher zu bekommen). Ich habe hier leider keine Exemplare die ich Ihnen zeigen könnte, doch ich habe welche gesehen und ich muss sagen das sie echt und realistisch aussehen. Ob es nun ein Plesiosaurier oder ein anderes Schlangenwesen ist, vermag ich nicht zu sagen, doch die Wissenschaftler scheinen glaubwürdig zu sein (die unter anderem ein paar Sonaraufzeichungen machen konnten).  Fakt ist, in Loch Ness existiert ein größeres Lebewesen.

 

Um dies zu unterstreichen, hier noch ein weiterer Bericht von einem glaubwürdigen Augenzeugen-Team. 8. August 1972: Dr. Rines (von der Academy of Applied Science in Concord, Hampshire) und sein Forscherteam, horchen am frühen Morgen einen Teil des Sees ab (außerdem hatte er eine Unterwasserkamera stationiert). Plötzlich und ohne Vorwarnung, zeigt das Sonargerät ein Fischschwarm an, der sich sehr schnell vorwärts bewegt. Fast so als wäre dieser auf der Flucht. Und tatsächlich, einige Augenblicke später registriert das Sonargerät ein sehr großes Objekt (ca. 6-9 Meter lang). Es verfolgt und jagt den Fischschwarm. Im vorbei schwimmen, löste das Wesen auch die Unterwasserkamera aus und es wurden einige Bilder gemacht. Es waren einige realistische Bilder dabei, auf denen tatsächlich ein großes Wesen auszumachen war. Diese Geräte wurden weder manipuliert noch von vorbei schwimmenden Algen ausgelöst. Es ist also unausweichlich und völlig unbestritten, dass ein größeres Wesen in Loch Ness sein Unwesen treibt.

 

Wie schon vorhin erwähnt, wurden jedoch auch in anderen Seen in Schottland (in anderen Teilen der Welt bestimmt auch) ähnliche Wesen wie Nessie beobachtet (um einige zu nennen: Loch Morar, Loch Lochy oder Loch Oich).

Doch auch ganz andere Wesen, wurden entdeckt. Ein anderes mysteriöses Wasserwesen soll eher aussehen wie ein Aal , jedoch einen Pferdekopf besitzen. Etwa ein Zeuglodon-ten (wieder ein längst ausgestorbene Schlangenwalart)? Auch hier glaube ich, es gibt noch viele unentdeckte Seen und auch noch nicht genug erforschte Gebiete im Meer, um sagen zu können, dass solche Wesen definitiv nicht existieren. Der Mensch ist ein Überlebenskünstler, warum sollte dann nicht auch eine schon längst ausgestorben gelaubte Art, es nicht geschafft haben im Wasser (wo es im übrigen immer genug zu Fressen gibt und auch vom Lebensraum sollte es da unten nicht zu wenig geben) zu überleben?

 

Carolina

16.07.2013

Hörbericht


Echsenmensch in South Carolina (1988)

[Bild: www.pixabay.com]
[Bild: www.pixabay.com]

Ein rätselhaftes Wesen: halb Mensch - halb Reptil. Diese Kreatur wurde bereits öfters und über den ganzen Globus verstreut gesichtet. Handelt es sich hierbei um das Ergebnis der stetig wandelnden Evolution oder einem entlaufenden Experiment? Vorfälle in South Carolina geben über das Aussehen und Verhalten des Wesens Aufschluss.

 

Auch wenn die sogenannten „Echsenmenschen“ bereits überall auf der Welt gesichtet wurden, so ist South Carolina wohl einer der wenigen Orte, in denen diese Kreaturen sehr häufig und in zeitlich kleinen Abständen gesichtet wurden. Die Beschreibung bzw. das Aussehen der Kreatur, welche von den Augenzeugen abgegeben wurden, ähneln sich dabei stark.

 

Das Wesen wird wie folgt beschrieben:

 

  • -            es steht und bewegt sich auf zwei Beinen
  • -          es ist über 2 Meter groß
  • -          es besitzt grüne oder graue, schuppige Haut
  • -          es hat rote Augen
  • -          es besitzt nur drei Zehen an den Füßen mit scharfen Klauen
  • -          es besitzt drei Finger mit scharfen, äußerst langen Krallen

 

Ein äußert angsteinflößendes Erlebnis hatte dabei ein Jugendlicher.

 

South Carolina, 29. Juni 1988, 2:00 Uhr morgens

 

Der 17-jährige Christopher Davis war mit seinem Auto unterwegs. Während der Fahrt vernahm Davis einen lauten Knall und sein Auto nahm an Geschwindigkeit ab. Als der Wagen schließlich völlig zum Stehen kam, stieg er aus und suchte nach der Ursache. Einer der Autoreifen war geplatzt. Davis machte sich schnell daran den Ersatzreifen aus dem Kofferraum zu holen und den Reifen auszutauschen. Als er schließlich fertig war und den defekten Reifen sicher verstaut hatte, hörte er hinter sich ein seltsames Geräusch und er drehte sich um. Er erblickte eine angsteinflößende Kreatur, welche auf ihm zu gerannt kam. Das Wesen hatte leuchtend roten Augen und war etwa 2,10 Meter groß. Sie rannte ihm aufrecht auf zwei Beinen entgegen und die Haut war mit grünen Schuppen bedeckt. Sofort stieg Davis ins Auto und zog die Tür hinter sich zu. Er startete das Auto, doch die Kreatur war bereits an dem Wagen angekommen. Der Echsenmensch öffnete die Autotür der Fahrerseite und Davis konnte diese nur mit Müh und Not erneut schließen. Danach gab der Fahrer Vollgas und versuchte diesem Alptraum zu entkommen. Im Rückspiegel sah Davis weiterhin die Kreatur und musste mit Entsetzen feststellen, dass diese sein Auto einholte und auf das Autodach, während der Fahrt, sprang. Davis unternahm riskante Fahrmanöver, um die Kreatur vom Autodach zu schleudern. Nach einiger Zeit gelang ihm dies schließlich und das Wesen bleib zurück.

 

Verängstigt und in Panik traf Davis bei deinen Eltern ein. Diese riefen sofort die Polizei. Auf dem Autodach von Davis Wagen, können drei tiefe Kratzspuren gesichert werden und auch der Seitenspiegel war mit einer enormen Kraft verbogen wurden. Da sich seine Geschichte mehr als fragwürdig anhörte, musste sich Davis einen Lügendetektortest, bei der Polizei, unterziehen. Den bestand er mit Bravour. Damit mussten die Beamten diesen Vorfall fürs erste, auch wenn er unglaubwürdig erschien, hinnehmen. Nach dem dieser Vorfall veröffentlicht wurde, trauten sich noch mehr Zeugen über ihr ähnlich erlebtes Ereignis, mit dem Echsenmensch, zu berichten.

 

Frank Mitchell sah den Echsenmensch 1988 ebenfalls, als er gerade mit seinen Löschflugzeug starten wollte. Die Kreatur konnte problemlos mit dem fahrenden Flugzeug mithalten, bis dies sich schließlich in die Luft erhob.

 

1980 will eine Frau und 5 Kinder, alle in einem Auto unterwegs, die Kreatur gesehen haben. Beinahe ist es dabei zu einem Unfall mit dem Wesen gekommen, als die Kreatur rücksichtslos vor das Auto lief. Durch ein riskantes Ausweichmanöver konnte die Frau gerade noch rechtzeitig ausweichen.

 

Der Echsenmensch, welcher in South Carolina sein Unwesen trieb, scheint eher aggressiv zu sein. Die Spuren, welche im Fall von Christopher Davis gesammelt werden konnten, sind eindeutig. Natürlich wäre ein Mensch in einem derartigen Kostüm durchaus eine plausible Erklärung. Doch die Spuren der tiefen Kratzer, das äußert realistische Aussehen, die Schnelligkeit und die Kraft der Kreatur, sind im Jahre 1980 - 1988 wohl nur schwer zu kreieren. Natürlich ist es dennoch leichter und vor allem angenehmer, trotz der Beweise, an einen Menschen in einem Kostüm, als an eine vielleicht aggressive und seltene Spezies zu glauben.

 

 

Carolina

05.03.2019

Hörbericht


Ben MacDhui (Schottland)

[Bild: www.pixabay.com]
[Bild: www.pixabay.com]

Ein Berg in Schottland soll, angeblich, von einem unheimlichen Wesen heimgesucht, ja sogar behütet werden. Was hat es damit auf sich? Realität? Legende? Oder sorgten erst diese Schauermärchen für die nötige Gänsehaut an diesem Ort und es handelt sich im Endeffekt, um eine Halluzination? Dem gehen wir nun auf den Grund.

 

Der Ben MacDhui ist ein 1309 Meter hoher Berg in Schottland und damit der zweithöchste in dem Land. Dieser Berg wird jedoch nicht nur einfach von Bergsteigern besucht. Nein, dieser Berg zieht ebenfalls unerfahrene Schaulustige an, da es dort immer wieder zu mysteriösen Vorfällen kommen soll. Allen voran ein mulmiges Gefühl, welches einen ständig begleitet, bis hin zu seltsamen Sichtungen eines großen Mannes. Das mysteriöse Wesen erhielt darauf hin den gälischen Namen „Am Fear Liath Mor“ oder um es in unserer Sprache zu übersetzen „großer, grauer Mann“.

 

1925 wurde die Sichtung des Wesens zum ersten Mal öffentlich erwähnt, und zwar von dem bekannten Bergsteiger Professor Norman Collie. Der Vorfall selbst ereignete sich bereits im Jahre 1891. Der Professor erwähnte die Sichtung dann jedoch erst 34 Jahre später bei einer Jahresversammlung eines Bergsteiger-Clubs (Cairngorm Club). In dem besagten Jahr war das Wetter rau uns es war sehr nebelig auf dem Berg. Der Professor machte sich gerade an den Abstieg, als er hinter sich noch andere Schritte vernahm. Alle paar Schritte nahm er ein eigenartiges Knirschen wahr. Dieses hörte er immer dann, wenn er selbst beide Füße abgestellt hatte und kurzzeitig feststand. Damit konnten diese Schritte nicht von ihm stammen, zumal sie aus einer anderen Richtung kamen. Es hörte sich an, so der Professor, als würde ihn jemand verfolgen und dabei drei-viermal so lange Schritte machen wie er selbst. Der Professor versuchte sich zunächst selbst zu beruhigen, ging einfach weiter und versuchte diese unheimlichen Gedanken einfach als Zufall abzutun. Doch das seltsame Knirschen hinter ihm hörte einfach nicht auf und langsam stieg doch Panik in ihm auf. Er hatte große Mühe nicht völlig panisch zu reagieren und einfach los zu laufen. Als er den Abstieg dann schließlich geschafft hatte, schwor er sich und diesen schwur wiederholte er auf der Versammlung, nie wieder auf den Berg zu steigen, da sich seiner Meinung nach etwas merkwürdiges dort herumtrieb.

 

Der Professor war ein bodenständiger und äußerst zuverlässiger Mann, weshalb seiner Erzählung Glauben geschenkt wurde und ebenfalls die Medien Interesse daran bekundeten.

 

Nach der Veröffentlichung trauten sich schließlich mehr Bergsteiger von ihrem mysteriösen Vorfall auf dem Berg zu berichten.

 

Immer wieder wurden dabei die Schritte und das damit aufkommenden panische Gefühl beschrieben. Einige Bergsteiger wären, in ihrer Panik, dabei sogar fast über einen Abhang gestürzt. Einigen Berichte erwähnten sogar ein mysteriöses Lachen und andere mysteriöse Klänge. Des Weiteren wollen einige Zeugen das Wesen sogar gesehen haben. Es wurde dabei als sehr groß, grau und furchteinflößend beschrieben. Daraufhin wurde wild spekuliert, dass auf dem Berg ein mysteriöses, großes Wesen heimisch ist, welches den Berg und damit sein Revier verteidigt.

 

Das Phänomen schien sich daraufhin weiter auszubreiten. Bald war nicht mehr nur der Ben MacDhui betroffen, sondern auch die umliegenden Berge. So berichtet Tom Crowley, ein sehr erfahrener Bergsteiger, von einem mysteriösen Wesen nahe des Ben MacDhui. Anfang der 20er Jahre war er auf dem Berg Braeraiche, in Glen Eanaich, unterwegs. Tom begann mit dem Abstieg, da vernahm er hinter sich eine große graue Gestalt. Diese war außerdem nebelverhangen, hatte spitze Ohren, lange Arme und Beine an denen lange Klauen hingen. Voller Panik lief Tom den Berg hinab und traute sich nicht mehr sich umzudrehen, bis er schließlich unten angekommen war.

 

Daraufhin wurde mit einer Legende, welche direkt von Wales kam, öffentlich geantwortet. Darin hieß es: das Wesen sei der große graue König, mit dem Namen Brenin Llwyd (übersetzt Herrscher des Nebels). Dieses Wesen soll sich auf allerlei hohen Bergen in Schottland aufhalten und war schon damals als Kinderräuber gefürchtet.

 

Wie bei derartigen Phänomenen üblich gibt es allerlei Vermutungen, welche nicht belegt sind. Zum einen sind Kryptozoologen sich einige, dass es sich hierbei um Bigfoot oder den Yeti handelt. Dieser möchte lediglich sein Revier gegen Eindringlinge verteidigen. Andere vermuten, dass es sich hierbei um einen Hüter handelt. Dieser soll Portale, welche sich auf den Bergen befinden, behüten. Dann gibt es noch die Theorien des einsamen Außerirdischen, der mit seinem UFO auf dem Berg gelandet ist oder es handelt sich einfache um eine optische Täuschung.

 

Manche Orte lösen in einem ein unbeschreibliches Unbehagen aus. Dabei ist nicht immer festzustellen, woher genau dieses Gefühl kommt. Manchmal sind magnetische Felder dafür verantwortlich und gerade auf einem Berg, wo der Luftdruck ein ganz anderes ist, wäre das die plausibelste Erklärung. Eine bekannte Vermutung hierfür wäre ebenfalls der Sauerstoffmangel, welcher bei Nebel und auf einem Berg noch einmal verstärkt wird. Könnte dadurch eine Halluzination ausgelöst werden? Allerdings würde dagegensprechen, dass eine Halluzination nicht hörbar ist. Diese bildet man sich ein zu sehen und dadurch kann natürlich auch ein Unbehagen ausgelöst werden. Doch wie verhält es sich mit den Schritten, welche ebenfalls immer wieder vernommen wurden? Eventuell auch nur eine Einbildung, welche durch die bereist entstehende Panik erzeugt wurde? Der Bergsteiger Norman Collie hat diese Schritte allerdings zuerst vernommen und erst danach stieg die Panik in ihm auf.

 

Die Veröffentlichung dieser Sichtung könnte natürlich für alle Besucher im Nachhinein dafür gesorgt haben, dass bereits der Anblick und der danach beginnende Aufstieg für ein mulmiges Gefühl sorgt. Man kann also, wenn man von den Vorfällen weiß, nicht mehr unbefangen auf den Berg steigen. Allein diese Tatsache kann natürlich zu den Einbildungen führen.

 

Es gibt jedoch auch heute noch Bergsteiger, welche ohne jegliche negativen Gefühlen, mysteriöse Geräusche oder einer Sichtung den Berg erfolgreich erklimmen. Auch der Abstieg läuft dann ohne jegliche Vorkommnisse ab. Dies scheint mir, gerade wenn wirklich ein Hüter oder Bigfoot das Gebiet bewohnen sollte, sehr unwahrscheinlich. Denn hierbei würde das Wesen doch nicht nach Lust und Laune entscheiden, wer oder wann ein Eindringling verjagt wird. Das Verfolgen bzw. Verjagen würde, gerade bei einem Wächter oder aggressiven Tier, ständig vorkommen. Diese Theorie scheint mir daher doch etwas unstimmig. Wie immer kann man auch hier nur wild spekulieren, da es leider keinerlei Beweise gibt.

 

 

Carolina

18.12.2019

 

~ Quellenangaben ~

* Buch *

Weltatlas der rätselhaften Phänomene von Karl P. N. Shuker (Gondrom)

Hörbericht


Chupacabras (Ziegenmelker)

Umriss eines Ziegenmelkers (Qualität des Bildes leider eher schlecht. Habe das Bild aus dem Buch "Weltatlas der rätselhaften Phänomene" ab skizziert und dann negativ eingestellt)
Umriss eines Ziegenmelkers (Qualität des Bildes leider eher schlecht. Habe das Bild aus dem Buch "Weltatlas der rätselhaften Phänomene" ab skizziert und dann negativ eingestellt)

Dieses Wesen wird auf der karibischen Insel Puerto Rico des Öfteren gesehen und das seit den 70er Jahren.


Diese Wesen sollen schon etliche Hunde, Ziegen und Katzen getötet und gefressen haben. Sogar Rinder und Pferde sollen ihnen zum Opfer gefallen sein. Die Opfer sind grausam verstümmelt (Blut heraus gesaugt, Körper zerfetzt und Organe heraus gerissen). Doch auch Menschen hatten unangenehme Begegnungen mit dem seltsam, grausamen Wesen.

 

 

26. März 1995 um 06:00 Uhr morgens sah ein Mann so ein Ungeheuer. Das Wesen saß auf einem Baum und blickte den Mann direkt an. Der Augenzeuge beschreibt das Wesen wie folgt: runder Kopf, dunkelgraues Gesicht, schwarze, längliche Schlitzaugen, ein kleines Maul, ca. 1-1,50 Meter groß, dünne Arme, drei klauenartige Zehen an jedem Fuß, Flügel und Stachel, die er nach belieben einziehen konnte. Doch das mysteriöseste an diesen Wesen war seine Farbe, die sich ständig zu ändern schien. Von Rot auf Braun, gelb, grün oder jede sonstige X-beliebige Farbe. Der Mann, völlig starr vor Schreck, starrte das Wesen immer noch an, als dies eine eigenartige Bewegung machte. Es drehte sein Kopf von der einen auf die andere Seite und stieß dabei ein zischendes Geräusch aus. Der Mann erlitt einen kleinen Schwindelanfall und ihn war auf einmal übel. Das Wesen glitt schnell vom Baum und verschwand im Unterholz.

An der selben Stelle gab es vor einiger Zeit schon mal eine Begegnung mit dem Wesen. Damals sah ein Polizist die Gestalt.

Der besagte Polizist untersuchte gerade den Kadaver eines Schafes, als er einen seltsamen Zweibeiner entdeckte. Es war einen Meter groß und seine Augen waren gelb-orange. Das Wesen starrte ihn von einer schattigen Stelle aus, an. Der Polizist versuchte das Wesen zu verfolgen, doch plötzlich überkam ihm Übelkeit, Kopfschmerzen und ihm wurde schwindelig.

Genau die selben Symptome wie bei den anderen Augenzeugen. Hatte das Wesen damit zu tun? Konnte es mit Gedankenkraft seine Verfolger in Schach halten oder hinterlässt das Wesen wohlmöglich einen nicht wahrnehmbaren Geruch, der die Symptome verursacht?

Es gibt viele, mögliche Erklärungen für dieses Wesen. Von Außerirdischen bis hin zu einem misslungenen Experiment, dass angeblich aus einem Labor ausgebrochen sein soll. Auch normale Affen sollen als Möglichkeit in Betracht kommen. Doch es wäre mir neu, wenn Affen auf einmal Blut aus ihren Opfern saugen und bei Menschen durch bloßes anstarren Übelkeit verursachen.

Ein Farmer legte sich mit seinen Freunden eines nachts auf die Lauer, da genau so ein Wesen viele seiner Tiere getötet haben soll.


Vier der Wesen kamen diese Nacht in den Stall und ließen ihr Opfer (ein kleines Kalb) durch die Luft schweben. Er schoss auf ein solches Wesen und tötete es mit dem Schuss. Die drei anderen Wesen konnten jedoch fliehen.
Er machte Fotos und schickte diese einer Zeitschrift. Tatsächliche sah das Wesen auf den Fotos einen Chupacabras sehr ähnlich, doch anstatt drei Zehen hatte dieses Wesen vier Zehen.
Doch zur Untersuchung gab der Rancher den Kadaver nicht frei, da er Angst hatte das man ihm seine Trophäe wegnehmen würde.

Dies ist natürlich sehr schade, da wir auch hier nie erfahren werden, ob das Wesen wirklich existiert.
Doch da diese Wesen bis heute gesichtet werden, können wir darauf hoffen, dass jemand vielleicht doch nochmal ein lebenden Chupacabras fängt.

 

 

Carolina

04.08.2013

Hörbericht


Der Mokele-mbembe

Das Zeitalter der Dinosaurier begann vor 235 Millionen Jahren und endete vor 65 Millionen schlagartig. Aus dieser Zeit überlebte garantiert keine größere Spezies, die es in unsere Zeit geschafft hat. Oder? Ab und zu gibt es unglaubwürdige Lebenszeichen. Lebenszeichen die beweisen oder welche, die unbeweisbar sind. Zu letzteren gehört der Mythos um „Mokele-Mbembe“. Hinter dem urtümlichen Namen des kongolesischen Pygmäenstammes der Bangombe verbirgt sich, jedenfalls laut Beschreibung, eine Art kleiner Diplodocus oder Sauropode, der durch sehr aggressives Verhalten auffällt. Aber der Reihe nach.

 

Roy P. Mackal, ein amerikanischer Biochemiker, setzte zwei Expeditionen an,nachdem er von dem Wesen hörte. Begleitet wurden dieser unter anderem von Richard Greenwell und Marcellin Agnagna. Die Bangombe und andere ansässige Stämme des Gebietes verrieten Mackal das Aussehen des Mokele-Mbembe. Es wäre Nilpferd groß, hätte Klauenfüße, wäre faltig wie ein Elefant und besäße einen langen Hals und Schwanz.

 

Das Gerücht, dass es dieses Wesen noch heute gibt, kursiert seit den ersten Erkundungen der Region vor ca. 350 Jahren. Die erste schriftliche Erwähnung fand das Mokele-Mbembe 1776, bei einem französischen Missionar namens Liévin Bonaventure Proyart. Seit wann die Stämme dies in Erfahrung brachten, weiß keiner genau. Handelt es sich hier um ein Hirngespinst oder um eine reale Kreatur?

 

Mackal und Greenwell sammelten etwaige Berichte und Mythen über den, so glaubt man, vor 60 Millionen Jahren ausgestorbenen Elefantenfuß-Saurier. Den beiden Hobbyforschern fiel auf, dass sich die meisten Beschreibungen glichen. Die Wildnis des Kongo besteht meist aus sumpfigem Dschungel. Sperriges, unzugängliches Gebiet also. 1980 begannen Mackal und Greenwell die erste Expedition, mit der Hoffnung, Spuren des Wesens aufzuspüren oder bestenfalls Beweise auf Film und Band festhalten zu können.

 

Die tagelange und entbehrungsreiche Reise durch dieses unwirkliche Gebiet brachte leider keine nennenswerten Beweise. Man fand nur verdaute Überreste und Fußabdrücke. Diese hätten aber auch von kleinen Elefanten stammen können. Der ultimative Beweis, z.B. ein Skelett oder auf Bild Festgehaltenes gab es nicht. Man fand nur „Indizien“ oder die von Bewohnern beschriebenen Lieblingsfrüchte des Mokele-Mbembe, die Landolphia.

 

Die erste Expedition brachte kein befriedigendes Ergebnis. Auf der zweiten Expedition wollten Roy P. Mackal, Richard Greenwell und Marcellin Agnagna das Gebiet auf „für die Spezies typische Gegend“ begrenzen. Die Wahl fiel auf Areale, die von dichten Bäumen bewachsen waren und in denen sich Seen befanden, die vom Tageslicht erreicht werden konnten. Mackal und Greenwell sichteten in den nun folgenden Tagen keine Mokele-Mbembe. Nur Agnagna will gleich eine kleine Herde gesehen haben. Komischerweise funktionierte die Kamera aufgrund diverser Fehleinstellungen nicht. Er versuchte durch Skizzen und eindeutiges Erklären dennoch zu beweisen, was er gesehen hat. Nur nicht sehr glaubhaft, denn er widersprach sich in mehreren Aussagen.

 

Diese Expedition war also eher ein Misserfolg. Man entdeckte mögliche Grundlagen, aber nicht den Hauptteil, das Geschöpf an sich. 1992 überflog ein japanisches Forschungsteam das Gebiet. Sie hatten so etwas wie einen Beweis. Sie filmten nämlich ein langhalsiges Wesen, was durchs Wasser schlenderte. Die Qualität der knapp nur 15-sekündigen Filmaufnahmen war gelinde gesagt eher schlecht. Die Filmaufnahmen wurden schnell von Kritikern auseinander genommen und als nicht aussagekräftig eingestuft. Es hätte auch einfach ein Python sein können.

 

2006 gab es erneut eine Expedition in diesem Gebiet. Unternommen wurde diese von Milt Marcy, Peter Beach und Rob Mullin. Auch hier das Ergebnis kurz gesagt: keine handfesten Beweise. Nur ein Gipsabdruck, der keine eindeutige Identifizierung zuließ.

 

Um was handelt es sich nun? Um eine Leben Kreatur oder um eine Legende? Wir glauben es ist eine Legende, da es sich um ein Wesen handelt, für das es keine Beweise gibt. Keine Kadaver oder Knochen oder ähnliches. Sauropoden können hier gelebt haben. Dies dürfte aber schon sehr lange her sein. Es ist nicht so, dass es nicht möglich wäre, dass solch eine Art existiert, die bis in die heutige Zeit überlebt hätte (Siehe Quastenflosser, Narwal oder Bärtierchen). Leben, das hat sich schon öfter gezeigt ist Wandlung- und vor allem durchsetzungsfähig. Aber vorerst bleibt der Mokele-Mbembe tot gesagt.

 

 

Carsten 

27.02.2015

Hörbericht