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Überblick

 


Spring-heeled Jack

[Bild: www.pixabay.com]
[Bild: www.pixabay.com]

Wenn man seinen Namen hört, denkt man an Grausamkeit, Gefühllosigkeit und Hass. Jack the Ripper (wie er sich selbst nannte). Seine Identität wurde bis heute nicht aufgedeckt und was mit ihm passierte weiß niemand. Heute können wir aber sicher sein das er tot ist (nach all den Jahren, dass hätte er nicht überlebt).

Doch es gibt auch einen anderen grausamen Mörder und wie der Zufall es will, nannte auch dieser Mörder sich Jack, um genauer zu sein Spring heeled Jack.
Er trieb (genau wie Jack the Ripper) im 19. Jahrhundert sein Unwesen in London.
Es gibt Spekulationen, dass Spring heeled Jack nicht mal ein Mensch gewesen sein soll, denn seine Taten sind einfach...außergewöhnlich.

Im September (1837) begann seine Geschichte.
Drei Frauen und ein Mann (unabhängig voneinander), wurden von einer sehr seltsamen Figur angegriffen. Sie beschreiben den Täter wie folgt: er trug einen Mantel, hatte spitze Ohren, krallenähnliche Klauen und hervortretende Augen. Außerdem besaß er die erstaunliche Fähigkeit Flammen zu spucken. Er (es) sprang mit nur einem einzigen Satz über Meter hohe Mauern und Häuser. Aus diesem Grund wurde er auch nie erwischt.

18. Februar 1838: zwei junge Schwestern gingen durch ein Viertel. Sie wollten gerade nach Hause gehen, als eine große Figur mit einer Lampe in der Hand aus dem Schatten sprang. Die Gestalt sagte kein Wort, bis sie den Mund öffnete und blaue Flammen in das Gesicht des einen Mädchens spuckte. Nur kurze Zeit später war die Figur auch schon wieder verschwunden.
Das getroffene Mädchen hatte solche Angst, dass sie zitternd zu Boden fiel. Verletzungen trug sie keine davon.

Schon zwei Tage später schlug die Gestalt erneut zu.
Eine junge Frau lebte noch bei ihren Eltern. Die Türglocke läutete und sie öffnete nichtsahnend die Tür. Vor ihr stand eine große, mit langem Umhang und eine Art Helm bekleidete Figur. Sie dachte das es sich um einen Polizist handelte und ging näher heran. Der Mann vor der Tür rief ihr zu, sie solle schnell eine Lampe holen, da seine Freunde den berüchtigten und schrecklichen Spring-heeled Jack gefasst hätten.
Sofort rannte sie los und holte eine Kerze, die sie dem angeblichen Polizisten gab. Darauf hin bekam sie einen Schock. Der Mann warf seine Oberbekleidung weg und hielt sich die Kerze direkt vor die Brust. Er soll so noch grässlicher ausgesehen haben. Dann spuckte er blau, weiße Flammen und seine Augen leuchteten rot.
Das junge Mädchen stolperte zurück, da sie von den Flammen geblendet war. Doch ihr Angreifer bekam sie zu packen und zerkratze ihre Schultern, Arme und Hals. Sie riss sich los und versuchte zur Tür zu fliehen, doch vergebens. Der Mann ergriff sie erneut und zerkratze ihre Haut und riss ihr Haarbüschel aus. Ihre beiden Schwestern, die zu Besuch waren, hörten zum Glück das schmerzliche Geschreie ihrer Schwester und eilten ihr zur Hilfe. Die beiden Schwestern befreiten sie und alle flohen ins Haus. Spring-heeled Jack jedoch, weigert sich sein Opfer zu verlassen, bis die echten Polizisten kamen. Als die erzürnte Gestalt die Polizisten sah, floh er mit riesigen Sprüngen über eine Mauer. Dabei verlor er jedoch seinen Umhang.
 
Die Tat war für alle beteiligten schrecklich und das junge Mädchen hatte einige Verletzungen davon getragen, doch Spring-heeled Jack hatte noch keines seiner Opfer getötet. Bis jetzt. Das sollte sich aber bald ändern.

1845 hatte er es auf eine sehr junge (ein Kind) Prostituierte abgesehen. Die besagte Prostituierte ging eine Brücke entlang (mehrere Augenzeugen sahen sie und das schlimme Ereignis). Spring-heeled Jack tauchte plötzlich auf und packte das Mädchen bei den Schultern, spuckte auch ihr wieder Feuer ins Gesicht und warf sie über die Brücke in den Morast. Ihr Körper wurde in den Morast gezogen und sie starb grauenvoll. Die Augenzeugen konnten so schnell wie der Angreifer verschwand, nichts tun.
Der Leichnam des jungen Mädchens, wurde nie im Morast gefunden.

Auch Spring-heeled Jack wurde nie identifiziert. Es gab einen Verdächtigen der bekannt war für seine Späße und auch sein Körperbau und die hervorstehenden Augen stimmen mit den Aussagen der Zeugen überein. Er befand sich auch immer in der Nähe der Tatorte.
Doch nach dem Tod des Verdächtigen, gingen die Morde weiter und so wusste man das er es nicht hätte sein können.

Das letzte mal ließ Spring-heeled Jack sich im Jahre 1904 im September blicken.

Man versuchte herauszufinden wie er es schaffe solch riesen Sprünge zu machen. Die Theorie kam auf, dass er bestimmt Schuhe mit Sprungfedern besaß, doch dies wurde wiederlegt als einige, kräftige Soldaten versuchten auf eben solchen Schuhen zu springen. Fast alle brachen sich die Knöchel. Es war also unmöglich.


Auch das Feuerspucken von Spring-heeled Jack konnte man nicht einfach mit dem eines Feuerspuckers vergleichen. Feuerspucker benötigen eine Flamme für dieses Kunststück, Spring-heeled Jack nicht. Er konnte Flammen alleine in seinem Mund erzeugen. Oder waren die Zeugen so perplex, dass sie nicht gesehen hatten wie der Täter seinen Mund kurz zur Flamme führte?

Und wie sind seine Metallkrallen zu erklären? Na gut die hätte man sich noch bauen können aus Klingen oder Ähnlichem, aber seinen glühend, roten Augen? Damals gab es noch keine Kontaktlinsen. Wie hat er es also geschafft seine Augen so zum Leuchten zu bringen? Oder waren es am Ende gar seine echten Augen?

 

Forscher, die diesen Fall untersucht haben, glauben sogar das Spring heeled Jack kein Mensch war und aus einer anderen Dimension zu uns gekommen sein soll.

Den letzten Augenzeugenbericht (der im Zusammenhang mit Spring heeled Jack steht) gaben 3 Männer, am 18. Juni 1953, ab. Sie sahen einen Mann der auf einen Baum sprang. Er hatte sehr große Ähnlichkeit mit Jack und auch die Fähigkeit hoch zu springen besaß er (Geschehen am 18. Juni 1953). Die Figur verschwand und schon kurze Zeit später, sah man ein UFO (raketenförmig) davon fliegen.
Hatte Spring heeled Jack uns erneut einen Besuch abgestattet?
Falls es wirklich gewesen sein sollte, will ich doch hoffen das er die Erde langweilig genug fand und nie mehr wieder zurück kehrt.


Oder hat er der Erde einen Besuch abgestattet, um zu wissen war er für einen erneuten Besuch alles benötigt?

 

 

Carolina
25.07.2013

Hörbericht


Der Mottenmann

Von Augenzeugen wird der Mottenmann folgendermaßen beschrieben: zwei große Flügel, grau, ca. 1,80-2 Meter groß, steht auf zwei Beinen und hat glühend, rote Augen (diese scheinen aber direkt am Körper zu sein und nicht an einem vorhandenen Kopf). Es wurde immer um oder in Point Pleasant gesichtet.
 
Eine kleine Gruppe fuhr (15. November 1966, 22:30 Uhr nachts) eine stillgelegte Straße entlang. Plötzlich sahen sie ein Wesen auf sich zu rennen. Vor Schreck kurz perplex, versuchten die Freunde schnell wegzufahren und beschleunigten auf 160 km/h. Das Wesen flog ihnen hinter her und stieß sehr eigenartige, gruselige Schreie aus.
Es hielt ohne Mühe Schritt mit dem Auto und das ohne seine riesen Flügel zu bewegen.
Als sie jedoch den nächsten Ort erreichten, war das Wesen verschwunden.

Es gab noch mehr Sichtungen mit diesen unheimlichen Wesen.

1961 sahen zwei andere Personen das Wesen. Sie waren mit dem Auto unterwegs, als sie Mitten auf der Straße die Gestalt sahen. Sie fuhren näher heran und plötzlich breitete das Wesen seine Flügel aus (Spannweite ca. drei Meter) und flog darauf hin kerzengerade in die Luft.

Nach diesen Berichten, die es bis in die Zeitungen geschafft hatten, wollen viele Leute das Wesen gesehen haben.
Ob es alles Lügen sind oder sich doch einige, wahre Berichte darunter befinden, weiß man leider nicht.

1967 verschwand der Mottenmann so spurlos wie er erschienen war und es gab nie wieder Berichte von dem merkwürdigen Wesen.


Ist der Mann der sich da verkleidet hat etwa verstorben?
Das könnte natürlich sein, aber wie sollte es ein Mensch schaffen einfach so in die Luft zu steigen?
Das war damals doch unmöglich und auch heute eher schwer ohne Maschinen zu schaffen. Das Geräusch was so eine Maschine verursachen würde, war aber nie zu hören.

Laut Forscher soll das Wesen ein riesen Vogel gewesen sein oder eine einfache Halluzination.

Was es letzten Endes war, werden wir wohl nie erfahren.

 

 

Carolina
03.08.2013

Hörbericht


Fledermaus-Wesen

[Bild: www.pixabay.com]
[Bild: www.pixabay.com]

Menschen, die wie eine Fledermaus durch die Nacht gleiten. So seltsam und suspekt dies einen auch erscheinen mag, so handelt es sich hierbei dennoch um Beobachtungen, welche zwar sehr selten vorkommen, aber durchaus bereits auf der ganzen Welt gemacht wurden. Der wohl berühmteste fliegende Mann „Spring-heeled Jack“, über den wir bereit berichtet haben, hat es damit sogar auf die Titelseite einer Zeitung geschafft und dies im Jahre 1837. Auch wenn es sich bei Spring-heeled Jack in erster Linie um einen Mörder handelt, so hatte auch er die Begabung zu fliegen, wenn auch eher kurzzeitig.

 

Winter 1936 in Kasachstan

 

E.E. Loznaja ist damals 15 Jahre alt und voller Vorfreude, wenn sie morgens den Schulweg antritt. Die Schule macht ihr Spaß, sie lernt viel und sie hat außerdem Freunde gewonnen, mit denen die Pausen besonders viel Spaß machen. Es ist die alte Gewohnheit, die sie auch an diesem Tag nichts Schlimmes erahnen lässt. Den kurzen Fußweg zur Schule tritt sie immer alleine an. Dabei singt sie meisten fröhlich vor sich hin oder spielt mit einem Stein, welchen sie als Fußball benutzt. Doch heute lenkte etwas anderes ihre Aufmerksamkeit auf sich. Sie sah eine menschenähnliche Gestalt durch die Luft fliegen. Der Umriss und auch die Statur des Wesens ähnelten einem Mann. Der Körper war mit einem schwarzen Overall bekleidet und der Kopf war mit einer Art Helm geschützt. Die breiten, kräftigen Arme hatte er dich am Körper gepresst und außerdem trug er eine Art Rucksack. Hände und Füße konnte Loznaja nicht erkennen. Immer noch starr vor Schreck beobachtete das Mädchen, wie der fliegende Mann die Richtung wechselte und nun auf die zugeflogen kam. Nun konnte sie auch sein Gesicht erkennen und die verstörte sie zunehmend, denn es war eine einzige schwarze Fläche. Sie musste sich verstecken, am besten unter einem Busch oder Baum. Sie sah sich dafür panisch um, konnte jedoch keinerlei Versteckmöglichkeiten ausfindig machen. Sollte sie es wagen und noch einmal nach oben schauen? Sie nahm all ihren Mut zusammen und schaute erneut nach oben, um abzuschätzen wie lange der Mann noch benötigen würde um bei ihr zu sein. Doch der Mann war verschwunden. War er womöglich schon hinter ihr. Blitzschnell drehte sie sich um. Nein. Es war keiner da. Loznaja suchte den Himmel ab und ebenfalls die nahe Umgebung. Nichts. Verstört lief sie zur Schule und erzählte ihren Lehrer den Vorfall.

 

Natürlich wurde dieser Vorfall von den Erwachsenen als lebhafte Fantasie des Kindes abgetan und doch hat es der Vorfall an die Öffentlichkeit geschafft. Es ist schwierig Argumente oder gar Beweise für diesen Vorfall zu finden. Es gab nur einen Zeugen und dabei handelt es sich um ein 15-jähriges Kind. Doch dies ist nicht der einzige Vorfall, bei denen ein menschenähnliches, fliegendes Wesen gesichtet wurde und in dem nächsten Vorfall sind die zeugen zahlreicher und deutlich älter.

 

18. Juni 1953, 02:00 Uhr, Texas

 

Hilda Walker und zwei ihrer Bekannte (Namen sollen unbekannt bleiben) saßen noch spät bis in die Nacht auf der beleuchteten Veranda. Es war eine laue Nacht und die Themen für eine Unterhaltung wollten einfach nicht abnehmen. Es war wirklich ein gelungener Abend und auch das Ende wäre wohl zufriedenstellend gewesen, hätten die drei nicht eine äußerst seltsame Entdeckung gemacht. Alle drei sahen einen riesen Schatten auf dem Boden. Dieser bewegte sich von einem Baum zum anderen. Der Schatten war deshalb so gut auszumachen, da die Veranda gut und äußert hell beleuchtet war. Das Licht leuchtete weit hinaus. Nachdem der Schatten an dem zweiten Baum angekommen war, blickten alle nach oben. Auf dem Ast des Baumes saß ein Mann. Auch die Bekleidung dieses Mannes ähnelt dem Mann aus dem ersten Vorfall und Spring-heeled Jack. Er trug enganliegende, schwarze Kleidung, die seinen Körper vollkommen bedeckte. Außerdem einen schwarzen Umhang und Waden-hohe, schwarze Stiefel. Er war ca. 1,90 cm groß. Als das Zeitschalt-Licht von der Veranda ausging, konnten die drei erkennen, das von dem Wesen ein leuchten ausging und außerdem große Flügel über die Schultern des Mannes zusammengefaltet waren. Noch bevor einer der drei Zeugen etwas sagen konnte oder sich bewegte, sprang der Mann erneut in die Lüfte und war schnell verschwunden. Hilda Walker sprang sofort auf und ging zum Stamm des Baumes. Auch die zwei Bekannten folgten ihr. Doch es waren keine Spuren ausfindig zu machen.

 

An diesem Abend war bei den Zeugen kein Alkohol im Spiel. Es könnte sein, dass alle drei langsam müde wurden und ich etwas Derartiges einbildeten. Allerdings wäre es dann eher unwahrscheinlich, dass alle dieselbe Halluzination hatten. Diese beiden Vorfälle sind völlig unabhängig voneinander und keiner der Zeugen hat je von solch einer Beobachtung gelesen oder gehört. Dennoch ähnelt sich die Beschreibung der Wesen wirklich sehr. Die Vorfälle liegen 17 Jahre auseinander. Könnte es womöglich sein, dass der mysteriöse Fledermaus Mann nach 17 Jahre seine Erfindung neugestaltet hat und nun auch Flügel zu seinem Kostüm zählen oder handelt es sich um ein Wesen aus einer anderen Dimension oder gar einen anderen Planeten? Was auch immer die Antwort darauf sein sollte, ist es so oder so erstaunlich, wie es dem Wesen/Mann gelungen ist, ohne jegliche Geräusche durch die Luft zu schweben.

 

 

Carolina

09.12.2017   

Hörbericht