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Überblick

 


Nessie

Ungefähre Form des Seeungeheuers "Nessie"
Ungefähre Form des Seeungeheuers "Nessie"

Wohl jeder hat diesen Namen schon einmal gehört, wenn auch vielleicht eher aus Jux & Tollerei oder eher als Märchen.

Nessie ist das wahrscheinlich berühmteste, rätselhafteste Wesen der Welt.

Wenn man den Namen hört, stellt man sich ein langhalsiges, großes Seeungeheuer vor.

 

Das erste Mal wurde Nessie (oder auch das Ungeheuer von Loch Ness) in Schottland, um die Zeit 580 n. Chr. gesichtet und damit war das faszinierende Rätsel um das Seeungeheuer geboren.

Natürlich zog das auch viele Lügner und Schwindler an, die versuchten mit Fälschungen, Ruhm und Bekanntheit zu erlagen. Doch es gibt auch einige  übereinstimmende Fotos und Berichte, die auf einen hohen Wahrheitsgrad schließen lassen.

 

Ich werde hier nur die wichtigsten und interessantesten Ereignisse erwähnen und ausweiten.

Eine äußerst beeindruckende Begegnung (an Land), betraf einen Studenten der Veterinärmedizin (klare Nacht des 5. Januar 1934 um 01.30 Uhr). Man bedenke hier, dass ein Veterinärmediziner eine angemessene Kenntnis über die Welt der Tiere besitzt und damit kann ausgeschlossen werden, dass der Student das Tier mit einem gewöhnlichen Tier verwechselte. Der Student fuhr mit seinem Motorrad von Inverness (Hauptstadt des schottischen Verwaltungsbezirks Highland) nach Glen Urquhart (auch Great Glen oder Glen More genannt, eine tektonische Verwerfung, mitten durch Schottland). Dann bemerkte er plötzlich rechts von der Straße etwas dunkles, dass sich wohl in den Büschen bewegte. Er ging näher heran und auf einmal wandte sich ihm ein "langer Hals mit einem kleinen, schlangenförmigen Kopf und großen, ovalen Augen zu". Dann bewegte sich ein großer Körper die Straße hinauf und über einen steilen Abhang zum See (Loch Ness) hinunter. Dort verschwand das Wesen mit einem lauten Platschen im Wasser. Der Student sah (in diesen wenigen Augenblicken) deutliche Vorder- und Hinterflossen. Er sah außerdem einen langen Schwanz mit einer runden Spitze (ca. 2 Meter lang). Das Wesen schätze er auf 5-6 Meter Länge und über einen Meter groß. Später, als man zu der Stelle der Sichtung zurückkehrte, fand man paddelförmige Spuren im Kies.

 

Wenn man sich die Beschreibung von dem Studenten (aber auch von anderen durchaus realistischen Augenzeugen) genauer ansieht, passt sie eher auf einen Dinosaurier (Plesiosaurier) als zu einem Fisch oder Säugetier. Eigentlich sollten diese allerdings vor über 60 Millionen Jahren (gleichzeitig mit allen anderen Dinosauriern) ausgestorben sein. Doch es sollen  auch in anderen Meeren oder Seen ähnliche Wesen (wie Nessie) existieren.

 

Also haben es doch ein paar Plesiosaurier geschafft, tief im Wasser (fast) unbemerkt zu überleben? Immerhin gibt es noch genug Unterwasser-Bereiche, die wir noch nicht erforscht haben und das Meer ist doch groß genug. Gerade wenige Prozent haben wir erst erforscht und immerhin können die schlangenähnlichen Wesen schwimmen. Sie werden also kaum auf ihren Platz unter Wasser warten und stillhalten, bis ein Mensch mit einer Unterwasserkamera oder U-Boot vorbei geschwommen kommt. Nein, ich glaube diese Tiere sind äußerst scheu und wohl eher schlecht vor die Linse zu bekommen.

 

Doch nun zu weiteren Berichten über das rätselhafte Wesen.

Von Nessie wurden auch ein paar Unterwasserfotos  gemacht (in einem kleinen See doch eher wahrscheinlicher zu bekommen). Ich habe hier leider keine Exemplare die ich Ihnen zeigen könnte, doch ich habe welche gesehen und ich muss sagen das sie echt und realistisch aussehen. Ob es nun ein Plesiosaurier oder ein anderes Schlangenwesen ist, vermag ich nicht zu sagen, doch die Wissenschaftler scheinen glaubwürdig zu sein (die unter anderem ein paar Sonaraufzeichungen machen konnten).  Fakt ist, in Loch Ness existiert ein größeres Lebewesen.

 

Um dies zu unterstreichen, hier noch ein weiterer Bericht von einem glaubwürdigen Augenzeugen-Team. 8. August 1972: Dr. Rines (von der Academy of Applied Science in Concord, Hampshire) und sein Forscherteam, horchen am frühen Morgen einen Teil des Sees ab (außerdem hatte er eine Unterwasserkamera stationiert). Plötzlich und ohne Vorwarnung, zeigt das Sonargerät ein Fischschwarm an, der sich sehr schnell vorwärts bewegt. Fast so als wäre dieser auf der Flucht. Und tatsächlich, einige Augenblicke später registriert das Sonargerät ein sehr großes Objekt (ca. 6-9 Meter lang). Es verfolgt und jagt den Fischschwarm. Im vorbei schwimmen, löste das Wesen auch die Unterwasserkamera aus und es wurden einige Bilder gemacht. Es waren einige realistische Bilder dabei, auf denen tatsächlich ein großes Wesen auszumachen war. Diese Geräte wurden weder manipuliert noch von vorbei schwimmenden Algen ausgelöst. Es ist also unausweichlich und völlig unbestritten, dass ein größeres Wesen in Loch Ness sein Unwesen treibt.

 

Wie schon vorhin erwähnt, wurden jedoch auch in anderen Seen in Schottland (in anderen Teilen der Welt bestimmt auch) ähnliche Wesen wie Nessie beobachtet (um einige zu nennen: Loch Morar, Loch Lochy oder Loch Oich).

Doch auch ganz andere Wesen, wurden entdeckt. Ein anderes mysteriöses Wasserwesen soll eher aussehen wie ein Aal , jedoch einen Pferdekopf besitzen. Etwa ein Zeuglodon-ten (wieder ein längst ausgestorbene Schlangenwalart)? Auch hier glaube ich, es gibt noch viele unentdeckte Seen und auch noch nicht genug erforschte Gebiete im Meer, um sagen zu können, dass solche Wesen definitiv nicht existieren. Der Mensch ist ein Überlebenskünstler, warum sollte dann nicht auch eine schon längst ausgestorben gelaubte Art, es nicht geschafft haben im Wasser (wo es im übrigen immer genug zu Fressen gibt und auch vom Lebensraum sollte es da unten nicht zu wenig geben) zu überleben?

 

Carolina

16.07.2013

Hörbericht


Echsenmenschen

Eine Skizze des gesichteten Wesens.
Eine Skizze des gesichteten Wesens.

 Angeblich sollen in South Carolina bizarre Echsenmenschen  ihr Unwesen treiben. Das eigenartige Wesen soll (laut Augenzeugen Berichte) auf den Hinterbeinen gehen, über zwei Meter groß sein, glühende rote Augen und schuppige grüne Haut haben. Außerdem hat es nur drei Zehen an jedem Fuß und ebenfalls nur drei Finger an jeder Hand.  Jede Zehen- und Fingerspitze ist mit einer ca. zehn Zentimeter langen, schwarzen Kralle versehen.

 

Zum ersten mal wurde das Wesen am 29. Juni 1988 (gegen zwei Uhr morgens) in der Nähe eines Sumpfes gesichtet. Ein 17-jähriger Junge wechselte gerade einen Reifen, als er das seltsame Wesen entdeckte. Gerade wollte er den Wagenheber in seinen Kofferraum verfrachten, als er das seltsame, große Wesen erblickte, dass von einem nahe gelegenden Feld kommend, aufrecht auf ihn zu lief (unheimliche Vorstellung oder?). Als es näher kam, versuchte der Junge schnell in sein Wagen zu springen und wollte gerade die Fahrertür schließen. Doch das Echsenmensch-Wesen ergriff die Tür und versuchte diese wieder aufzureißen. Der Junge schaffte es schließlich die Tür mit Gewalt zu schließen, startete den Motor und versuchte zu flüchten. Das Wesen sprang auf das Dach des Wagens, doch bald schon viel es hinunter (da der Junge heftig auf das Gaspedal trat). Als er schließlich zu Hause ankam, zitterte er immer noch vor Angst. Das Wesen hatte eindeutige Spuren auf dem Dach (lange Kratzer) hinterlassen und sein Seitenspiegel war stark verdreht.

 

Nach der Veröffentlichung dieses Falles, kamen auch weitere Berichte von dem Echsenmenschen ans Licht. Der Echsenmensch selbst, tauchte jedoch danach nie wieder auf und verschwand ohne das jemand auch nur ansatzweise eine Erklärung dafür fand.

Alles nur Einbildungskraft? Hat sich da jemand einen Scherz erlaubt und wollte Halloween einfach mal verlängern? Nun, dann hatte er jedoch eindeutig vergessen "Süßes oder Saures?" zu schreien. Die Spuren an dem Auto zeigen aber eindeutig, dass dort etwas war. Was es genau war kann man nur spekulieren. Zu dumm: man hat in solchen Momenten nie eine Kamera parat.

 

Doch weiter mit den Echsenmenschen, die auch schon vorher in anderen Teilen Nordamerikas gesichtet wurden.

Am 19. August 1972 sollen zwei Männer von einem 1,50 Meter großem, zweibeinigen Monster vom Ufer vertrieben worden sein. Dieses Ungeheuer tauchte einfach aus dem See auf.

 

Vier Tage später tauchte erneut ein Wesen dieser Art auf. Ebenfalls zwei Männer sahen ein  Wesen, dass plötzlich aus dem Wasser stieg, sich umsah, wieder ins Wasser zurück ging und schließlich wieder verschwand. Die Beschreibung des Wesens: sah wie ein Mensch aus, hatte jedoch silberne Schuppen, riesige Ohren, das Gesicht eines Monsters und eine Zacke auf dem Kopf.

 

Ein Naturwissenschaftler behauptete (im Jahre 1977), dass ein Tiermensch, mit Schuppen bedeckt, regelmäßig in der Dämmerung aus dem veralgten Gewässern von Southern Tier (in New York State) austauchte.

 

Zwei Polizisten hatten fünf Jahre zuvor (1972) ein menschenähnliches Wesen mit Froschgesicht (ca. so groß wie ein Hund) gesehen, als es in einen Fluss sprang. Sind die Aussagen zweier Polizisten nicht ziemlich glaubhaft? Denn die haben am wenigsten Grund, so eine Lüge zu verbreiten. Immerhin wären sie sonst ziemlich schnell ihren Job los.

 

Im Jahre 1955 hatte ein angesehener Geschäftsmann gleich mit mehreren Echsenmenschen das Vergnügen. Er behauptete gleich vier solcher Wesen gesehen zu haben. Sie hielten sich unter einer Brück auf.

Natürlich konnte das existieren dieser Wesen nie bewiesen werden, doch viele Augenzeugen beharren auf ihre Geschichte.

 

Vielleicht wieder ein Wesen, dass es Jahrhunderte geschafft hat sich vor der Menschheit zu verstecken? Oder nur ein Irrer der sich gerne in ein Kostüm zwängt? 

 

 

Carolina

22.07.2013

Hörbericht


Spring-heeled Jack

Man veröffentlichte, um 1880, in einer Illustration eine ungefähre Zeichnung von Spring heeled Jack (diese skizzierte ich).
Man veröffentlichte, um 1880, in einer Illustration eine ungefähre Zeichnung von Spring heeled Jack (diese skizzierte ich).

Wenn man seinen Namen hört, denkt man an Grausamkeit, Gefühllosigkeit und Hass. Jack the Ripper (wie er sich selbst nannte). Seine Identität wurde bis heute nicht aufgedeckt und was mit ihm passierte weiß niemand. Heute können wir aber sicher sein das er tot ist (nach all den Jahren, dass hätte er nicht überlebt).

Doch es gibt auch einen anderen grausamen Mörder und wie der Zufall es will, nannte auch dieser Mörder sich Jack, um genauer zu sein Spring heeled Jack.
Er trieb (genau wie Jack the Ripper) im 19. Jahrhundert sein Unwesen in London.
Es gibt Spekulationen, dass Spring heeled Jack nicht mal ein Mensch gewesen sein soll, denn seine Taten sind einfach...außergewöhnlich.

Im September (1837) begann seine Geschichte.
Drei Frauen und ein Mann (unabhängig voneinander), wurden von einer sehr seltsamen Figur angegriffen. Sie beschreiben den Täter wie folgt: er trug einen Mantel, hatte spitze Ohren, krallenähnliche Klauen und hervortretende Augen. Außerdem besaß er die erstaunliche Fähigkeit Flammen zu spucken. Er (es) sprang mit nur einem einzigen Satz über Meter hohe Mauern und Häuser. Aus diesem Grund wurde er auch nie erwischt.

18. Februar 1838: zwei junge Schwestern gingen durch ein Viertel. Sie wollten gerade nach Hause gehen, als eine große Figur mit einer Lampe in der Hand aus dem Schatten sprang. Die Gestalt sagte kein Wort, bis sie den Mund öffnete und blaue Flammen in das Gesicht des einen Mädchens spuckte. Nur kurze Zeit später war die Figur auch schon wieder verschwunden.
Das getroffene Mädchen hatte solche Angst, dass sie zitternd zu Boden fiel. Verletzungen trug sie keine davon.

Schon zwei Tage später schlug die Gestalt erneut zu.
Eine junge Frau lebte noch bei ihren Eltern. Die Türglocke läutete und sie öffnete nichtsahnend die Tür. Vor ihr stand eine große, mit langem Umhang und eine Art Helm bekleidete Figur. Sie dachte das es sich um einen Polizist handelte und ging näher heran. Der Mann vor der Tür rief ihr zu, sie solle schnell eine Lampe holen, da seine Freunde den berüchtigten und schrecklichen Spring-heeled Jack gefasst hätten.
Sofort rannte sie los und holte eine Kerze, die sie dem angeblichen Polizisten gab. Darauf hin bekam sie einen Schock. Der Mann warf seine Oberbekleidung weg und hielt sich die Kerze direkt vor die Brust. Er soll so noch grässlicher ausgesehen haben. Dann spuckte er blau, weiße Flammen und seine Augen leuchteten rot.
Das junge Mädchen stolperte zurück, da sie von den Flammen geblendet war. Doch ihr Angreifer bekam sie zu packen und zerkratze ihre Schultern, Arme und Hals. Sie riss sich los und versuchte zur Tür zu fliehen, doch vergebens. Der Mann ergriff sie erneut und zerkratze ihre Haut und riss ihr Haarbüschel aus. Ihre beiden Schwestern, die zu Besuch waren, hörten zum Glück das schmerzliche Geschreie ihrer Schwester und eilten ihr zur Hilfe. Die beiden Schwestern befreiten sie und alle flohen ins Haus. Spring-heeled Jack jedoch, weigert sich sein Opfer zu verlassen, bis die echten Polizisten kamen. Als die erzürnte Gestalt die Polizisten sah, floh er mit riesigen Sprüngen über eine Mauer. Dabei verlor er jedoch seinen Umhang.
 
Die Tat war für alle beteiligten schrecklich und das junge Mädchen hatte einige Verletzungen davon getragen, doch Spring-heeled Jack hatte noch keines seiner Opfer getötet. Bis jetzt. Das sollte sich aber bald ändern.

1845 hatte er es auf eine sehr junge (ein Kind) Prostituierte abgesehen. Die besagte Prostituierte ging eine Brücke entlang (mehrere Augenzeugen sahen sie und das schlimme Ereignis). Spring-heeled Jack tauchte plötzlich auf und packte das Mädchen bei den Schultern, spuckte auch ihr wieder Feuer ins Gesicht und warf sie über die Brücke in den Morast. Ihr Körper wurde in den Morast gezogen und sie starb grauenvoll. Die Augenzeugen konnten so schnell wie der Angreifer verschwand, nichts tun.
Der Leichnam des jungen Mädchens, wurde nie im Morast gefunden.

Auch Spring-heeled Jack wurde nie identifiziert. Es gab einen Verdächtigen der bekannt war für seine Späße und auch sein Körperbau und die hervorstehenden Augen stimmen mit den Aussagen der Zeugen überein. Er befand sich auch immer in der Nähe der Tatorte.
Doch nach dem Tod des Verdächtigen, gingen die Morde weiter und so wusste man das er es nicht hätte sein können.

Das letzte mal ließ Spring-heeled Jack sich im Jahre 1904 im September blicken.

Man versuchte herauszufinden wie er es schaffe solch riesen Sprünge zu machen. Die Theorie kam auf, dass er bestimmt Schuhe mit Sprungfedern besaß, doch dies wurde wiederlegt als einige, kräftige Soldaten versuchten auf eben solchen Schuhen zu springen. Fast alle brachen sich die Knöchel. Es war also unmöglich.


Auch das Feuerspucken von Spring-heeled Jack konnte man nicht einfach mit dem eines Feuerspuckers vergleichen. Feuerspucker benötigen eine Flamme für dieses Kunststück, Spring-heeled Jack nicht. Er konnte Flammen alleine in seinem Mund erzeugen. Oder waren die Zeugen so perplex, dass sie nicht gesehen hatten wie der Täter seinen Mund kurz zur Flamme führte?

Und wie sind seine Metallkrallen zu erklären? Na gut die hätte man sich noch bauen können aus Klingen oder Ähnlichem, aber seinen glühend, roten Augen? Damals gab es noch keine Kontaktlinsen. Wie hat er es also geschafft seine Augen so zum Leuchten zu bringen? Oder waren es am Ende gar seine echten Augen?

 

Forscher, die diesen Fall untersucht haben, glauben sogar das Spring heeled Jack kein Mensch war und aus einer anderen Dimension zu uns gekommen sein soll.

Den letzten Augenzeugenbericht (der im Zusammenhang mit Spring heeled Jack steht) gaben 3 Männer, am 18. Juni 1953, ab. Sie sahen einen Mann der auf einen Baum sprang. Er hatte sehr große Ähnlichkeit mit Jack und auch die Fähigkeit hoch zu springen besaß er (Geschehen am 18. Juni 1953). Die Figur verschwand und schon kurze Zeit später, sah man ein UFO (raketenförmig) davon fliegen.
Hatte Spring heeled Jack uns erneut einen Besuch abgestattet?
Falls es wirklich gewesen sein sollte, will ich doch hoffen das er die Erde langweilig genug fand und nie mehr wieder zurück kehrt.


Oder hat er der Erde einen Besuch abgestattet, um zu wissen war er für einen erneuten Besuch alles benötigt?

 

Carolina
25.07.2013

Hörbericht


Der große, graue Bergmann

Ben MacDhui ist ein beachtlicher Berg von 1309 Metern Höhe. Auf und um diesen Berg soll es spuken. Bergsteiger schwören das sich dort ein menschenähnliches, grausames Wesen aufhält. Es gibt bereits so viele Berichte, dass man (wenn man von ihm spricht) ihn nur den "großen, grauen Mann" nennt.

 

Zum ersten mal sah ihn ein Professor (1891), als dieser, bei starkem Nebel, versuchte den Berg zu erklimmen. Es war still, als er "plötzlich dachte, etwas anderes zu hören, als das Geräusch meiner eigenen Schritte. Alle paar Schritte hört ich ein Knirschen und dann wieder eins, als ob jemand hinter mir ging, aber drei- bis viermal so lange Schritte machte wie ich."

Der Professor versuchte zunächst eine simple Erklärung zu finden, schüttelte die Gedanken ab und marschierte weiter. Doch das knirschende Geräusch wollte einfach nicht aufhören: "Das seltsame Knirschen blieb hinter mit. Ich bekam es mit der Angst zu tun. Sieben oder acht Kilometer stolperte ich blindlings durch das Geröll."
Er schwor sich, nie wieder alleine in der Nähe des Berges zu gehen.

Daraufhin meldeten sich auch andere Bergsteiger, die das gleiche, seltsame Gefühl der Panik auf dem Berg erlebt hatten und alle wollen ebenfalls Schritte vernommen haben.

Einige berichteten sogar von mysteriösen Klängen und Lachen. Auch eine Gestalt soll gesichtet worden sein.

Doch auch auf anderen Bergen (in der Nähe vom Ben MacDhui) gibt es Berichte von merkwürdigen Schritten.

Braeraich (in Glen Eanaich) soll ebenfalls ein Berg sein auf den es spukt.

Ein erfahrener Bergsteiger (Anfang 20er Jahre) vernahm Schritte hinter sich, als er den Berg hinab stieg. Er drehte sich daraufhin um und zu seinem entsetzen sah er eine große, nebelverhangene, graue Figur mit spitzen Ohren, langen Beinen und fingerähnlichen Klauen an den Füßen. Vor lauter Angst lief er so schnell seine Beine ihn tragen konnten.

Angeblich soll der große, graue Mann der Graue König (Brenin Llwyd, Herrscher des Nebels) sein. Früher war er als Kinderräuber gefürchtet und niemand traute sich auch nur in die Nähe seines Reichs zu kommen.

An Erklärungen mangelt es jedenfalls nicht. Der Yeti soll sein Unwesen auf dem Berg treiben, mystische, heilige Menschen, es sollen einfach optische Täuschungen sein,  Geister oder verlassene Außerirdische.

 

Die außergewöhnlichste Erklärung ist jedoch die, dass sich auf dem Berg ein Tor zu einer anderen Dimension befinden soll  und der große, graue Mann soll das Tor vor unbefugten Betreten beschützen.

Falls ein Fünkchen Wahrheit in der Erklärung mit dem Wächter steckt, nun dann hat er es doch bis jetzt ziemlich gut geschafft Eindringlinge  zu verjagen. Oder?

 

 

Carolina
28.07.2013

Hörbericht


Der Mottenmann

Der Mottenmann: große, rot glühende Augen und Flügel anstatt Arme.
Der Mottenmann: große, rot glühende Augen und Flügel anstatt Arme.

Von Augenzeugen wird der Mottenmann folgendermaßen beschrieben: zwei große Flügel, grau, ca. 1,80-2 Meter groß, steht auf zwei Beinen und hat glühend, rote Augen (diese scheinen aber direkt am Körper zu sein und nicht an einem vorhandenen Kopf). Es wurde immer um oder in Point Pleasant gesichtet.
 
Eine kleine Gruppe fuhr (15. November 1966, 22:30 Uhr nachts) eine stillgelegte Straße entlang. Plötzlich sahen sie ein Wesen auf sich zu rennen. Vor Schreck kurz perplex, versuchten die Freunde schnell wegzufahren und beschleunigten auf 160 km/h. Das Wesen flog ihnen hinter her und stieß sehr eigenartige, gruselige Schreie aus.
Es hielt ohne Mühe Schritt mit dem Auto und das ohne seine riesen Flügel zu bewegen.
Als sie jedoch den nächsten Ort erreichten, war das Wesen verschwunden.

Es gab noch mehr Sichtungen mit diesen unheimlichen Wesen.

1961 sahen zwei andere Personen das Wesen. Sie waren mit dem Auto unterwegs, als sie Mitten auf der Straße die Gestalt sahen. Sie fuhren näher heran und plötzlich breitete das Wesen seine Flügel aus (Spannweite ca. drei Meter) und flog darauf hin kerzengerade in die Luft.

Nach diesen Berichten, die es bis in die Zeitungen geschafft hatten, wollen viele Leute das Wesen gesehen haben.
Ob es alles Lügen sind oder sich doch einige, wahre Berichte darunter befinden, weiß man leider nicht.

1967 verschwand der Mottenmann so spurlos wie er erschienen war und es gab nie wieder Berichte von dem merkwürdigen Wesen.


Ist der Mann der sich da verkleidet hat etwa verstorben?
Das könnte natürlich sein, aber wie sollte es ein Mensch schaffen einfach so in die Luft zu steigen?
Das war damals doch unmöglich und auch heute eher schwer ohne Maschinen zu schaffen. Das Geräusch was so eine Maschine verursachen würde, war aber nie zu hören.

Laut Forscher soll das Wesen ein riesen Vogel gewesen sein oder eine einfache Halluzination.

Was es letzten Endes war, werden wir wohl nie erfahren.

 

Carolina
03.08.2013

Hörbericht


Chupacabras (Ziegenmelker)

Umriss eines Ziegenmelkers (Qualität des Bildes leider eher schlecht. Habe das Bild aus dem Buch "Weltatlas der rätselhaften Phänomene" ab skizziert und dann negativ eingestellt)
Umriss eines Ziegenmelkers (Qualität des Bildes leider eher schlecht. Habe das Bild aus dem Buch "Weltatlas der rätselhaften Phänomene" ab skizziert und dann negativ eingestellt)

Dieses Wesen wird auf der karibischen Insel Puerto Rico des Öfteren gesehen und das seit den 70er Jahren.


Diese Wesen sollen schon etliche Hunde, Ziegen und Katzen getötet und gefressen haben. Sogar Rinder und Pferde sollen ihnen zum Opfer gefallen sein. Die Opfer sind grausam verstümmelt (Blut heraus gesaugt, Körper zerfetzt und Organe heraus gerissen). Doch auch Menschen hatten unangenehme Begegnungen mit dem seltsam, grausamen Wesen.

 

 

26. März 1995 um 06:00 Uhr morgens sah ein Mann so ein Ungeheuer. Das Wesen saß auf einem Baum und blickte den Mann direkt an. Der Augenzeuge beschreibt das Wesen wie folgt: runder Kopf, dunkelgraues Gesicht, schwarze, längliche Schlitzaugen, ein kleines Maul, ca. 1-1,50 Meter groß, dünne Arme, drei klauenartige Zehen an jedem Fuß, Flügel und Stachel, die er nach belieben einziehen konnte. Doch das mysteriöseste an diesen Wesen war seine Farbe, die sich ständig zu ändern schien. Von Rot auf Braun, gelb, grün oder jede sonstige X-beliebige Farbe. Der Mann, völlig starr vor Schreck, starrte das Wesen immer noch an, als dies eine eigenartige Bewegung machte. Es drehte sein Kopf von der einen auf die andere Seite und stieß dabei ein zischendes Geräusch aus. Der Mann erlitt einen kleinen Schwindelanfall und ihn war auf einmal übel. Das Wesen glitt schnell vom Baum und verschwand im Unterholz.

An der selben Stelle gab es vor einiger Zeit schon mal eine Begegnung mit dem Wesen. Damals sah ein Polizist die Gestalt.

Der besagte Polizist untersuchte gerade den Kadaver eines Schafes, als er einen seltsamen Zweibeiner entdeckte. Es war einen Meter groß und seine Augen waren gelb-orange. Das Wesen starrte ihn von einer schattigen Stelle aus, an. Der Polizist versuchte das Wesen zu verfolgen, doch plötzlich überkam ihm Übelkeit, Kopfschmerzen und ihm wurde schwindelig.

Genau die selben Symptome wie bei den anderen Augenzeugen. Hatte das Wesen damit zu tun? Konnte es mit Gedankenkraft seine Verfolger in Schach halten oder hinterlässt das Wesen wohlmöglich einen nicht wahrnehmbaren Geruch, der die Symptome verursacht?

Es gibt viele, mögliche Erklärungen für dieses Wesen. Von Außerirdischen bis hin zu einem misslungenen Experiment, dass angeblich aus einem Labor ausgebrochen sein soll. Auch normale Affen sollen als Möglichkeit in Betracht kommen. Doch es wäre mir neu, wenn Affen auf einmal Blut aus ihren Opfern saugen und bei Menschen durch bloßes anstarren Übelkeit verursachen.

Ein Farmer legte sich mit seinen Freunden eines nachts auf die Lauer, da genau so ein Wesen viele seiner Tiere getötet haben soll.


Vier der Wesen kamen diese Nacht in den Stall und ließen ihr Opfer (ein kleines Kalb) durch die Luft schweben. Er schoss auf ein solches Wesen und tötete es mit dem Schuss. Die drei anderen Wesen konnten jedoch fliehen.
Er machte Fotos und schickte diese einer Zeitschrift. Tatsächliche sah das Wesen auf den Fotos einen Chupacabras sehr ähnlich, doch anstatt drei Zehen hatte dieses Wesen vier Zehen.
Doch zur Untersuchung gab der Rancher den Kadaver nicht frei, da er Angst hatte das man ihm seine Trophäe wegnehmen würde.

Dies ist natürlich sehr schade, da wir auch hier nie erfahren werden, ob das Wesen wirklich existiert.
Doch da diese Wesen bis heute gesichtet werden, können wir darauf hoffen, dass jemand vielleicht doch nochmal ein lebenden Chupacabras fängt.

 

 

Carolina

04.08.2013

Hörbericht


Der Mokele-mbembe

Das Zeitalter der Dinosaurier begann vor 235 Millionen Jahren und endete vor 65 Millionen schlagartig. Aus dieser Zeit überlebte garantiert keine größere Spezies, die es in unsere Zeit geschafft hat. Oder? Ab und zu gibt es unglaubwürdige Lebenszeichen. Lebenszeichen die beweisen oder welche, die unbeweisbar sind. Zu letzteren gehört der Mythos um „Mokele-Mbembe“. Hinter dem urtümlichen Namen des kongolesischen Pygmäenstammes der Bangombe verbirgt sich, jedenfalls laut Beschreibung, eine Art kleiner Diplodocus oder Sauropode, der durch sehr aggressives Verhalten auffällt. Aber der Reihe nach.

 

Roy P. Mackal, ein amerikanischer Biochemiker, setzte zwei Expeditionen an,nachdem er von dem Wesen hörte. Begleitet wurden dieser unter anderem von Richard Greenwell und Marcellin Agnagna. Die Bangombe und andere ansässige Stämme des Gebietes verrieten Mackal das Aussehen des Mokele-Mbembe. Es wäre Nilpferd groß, hätte Klauenfüße, wäre faltig wie ein Elefant und besäße einen langen Hals und Schwanz.

 

Das Gerücht, dass es dieses Wesen noch heute gibt, kursiert seit den ersten Erkundungen der Region vor ca. 350 Jahren. Die erste schriftliche Erwähnung fand das Mokele-Mbembe 1776, bei einem französischen Missionar namens Liévin Bonaventure Proyart. Seit wann die Stämme dies in Erfahrung brachten, weiß keiner genau. Handelt es sich hier um ein Hirngespinst oder um eine reale Kreatur?

 

Mackal und Greenwell sammelten etwaige Berichte und Mythen über den, so glaubt man, vor 60 Millionen Jahren ausgestorbenen Elefantenfuß-Saurier. Den beiden Hobbyforschern fiel auf, dass sich die meisten Beschreibungen glichen. Die Wildnis des Kongo besteht meist aus sumpfigem Dschungel. Sperriges, unzugängliches Gebiet also. 1980 begannen Mackal und Greenwell die erste Expedition, mit der Hoffnung, Spuren des Wesens aufzuspüren oder bestenfalls Beweise auf Film und Band festhalten zu können.

 

Die tagelange und entbehrungsreiche Reise durch dieses unwirkliche Gebiet brachte leider keine nennenswerten Beweise. Man fand nur verdaute Überreste und Fußabdrücke. Diese hätten aber auch von kleinen Elefanten stammen können. Der ultimative Beweis, z.B. ein Skelett oder auf Bild Festgehaltenes gab es nicht. Man fand nur „Indizien“ oder die von Bewohnern beschriebenen Lieblingsfrüchte des Mokele-Mbembe, die Landolphia.

 

Die erste Expedition brachte kein befriedigendes Ergebnis. Auf der zweiten Expedition wollten Roy P. Mackal, Richard Greenwell und Marcellin Agnagna das Gebiet auf „für die Spezies typische Gegend“ begrenzen. Die Wahl fiel auf Areale, die von dichten Bäumen bewachsen waren und in denen sich Seen befanden, die vom Tageslicht erreicht werden konnten. Mackal und Greenwell sichteten in den nun folgenden Tagen keine Mokele-Mbembe. Nur Agnagna will gleich eine kleine Herde gesehen haben. Komischerweise funktionierte die Kamera aufgrund diverser Fehleinstellungen nicht. Er versuchte durch Skizzen und eindeutiges Erklären dennoch zu beweisen, was er gesehen hat. Nur nicht sehr glaubhaft, denn er widersprach sich in mehreren Aussagen.

 

Diese Expedition war also eher ein Misserfolg. Man entdeckte mögliche Grundlagen, aber nicht den Hauptteil, das Geschöpf an sich. 1992 überflog ein japanisches Forschungsteam das Gebiet. Sie hatten so etwas wie einen Beweis. Sie filmten nämlich ein langhalsiges Wesen, was durchs Wasser schlenderte. Die Qualität der knapp nur 15-sekündigen Filmaufnahmen war gelinde gesagt eher schlecht. Die Filmaufnahmen wurden schnell von Kritikern auseinander genommen und als nicht aussagekräftig eingestuft. Es hätte auch einfach ein Python sein können.

 

2006 gab es erneut eine Expedition in diesem Gebiet. Unternommen wurde diese von Milt Marcy, Peter Beach und Rob Mullin. Auch hier das Ergebnis kurz gesagt: keine handfesten Beweise. Nur ein Gipsabdruck, der keine eindeutige Identifizierung zuließ.

 

Um was handelt es sich nun? Um eine Leben Kreatur oder um eine Legende? Wir glauben es ist eine Legende, da es sich um ein Wesen handelt, für das es keine Beweise gibt. Keine Kadaver oder Knochen oder ähnliches. Sauropoden können hier gelebt haben. Dies dürfte aber schon sehr lange her sein. Es ist nicht so, dass es nicht möglich wäre, dass solch eine Art existiert, die bis in die heutige Zeit überlebt hätte (Siehe Quastenflosser, Narwal oder Bärtierchen). Leben, das hat sich schon öfter gezeigt ist Wandlung- und vor allem durchsetzungsfähig. Aber vorerst bleibt der Mokele-Mbembe tot gesagt.

 

 

Carsten 

27.02.2015

Hörbericht