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Überblick

 


Mysteriöser Absturz einer Flugmaschine

In der Nacht zum 2.Mai 1953 wurde eine Comet(Düsenpassagierflugzeug) von etwas Gigantischem getroffen und fiel zu Boden. Das Luftfahrtministerium sagte aus, dass die Maschine von einem UFO getroffen wurde.
In der Nacht zum 2.Mai 1953 wurde eine Comet(Düsenpassagierflugzeug) von etwas Gigantischem getroffen und fiel zu Boden. Das Luftfahrtministerium sagte aus, dass die Maschine von einem UFO getroffen wurde.

Unidentifizierbare Flugobjekte scheinen fast nie eine Gefährdung für den Menschen darzustellen, es sei denn die Person wird entführt und für Forschungszwecke misshandelt und traumatisiert.

Aber es gibt auch Fälle, bei denen im Luftverkehr UFOs gefährliche Manöver in der Nähe von Passagier- oder Militärflugzeugen vollbringen. Manche Bekanntschaften von Piloten und Passagieren mit UFOs scheinen geradezu angsterfüllt und verwirrend behaftet zu sein:

,,Hilfe! Wir werden von einem UFO verfolgt,

das droht in uns hineinzustürzen! Over!“

Die meisten Fälle jedoch sind harmlos und haben den Anschein, dass die Insassen des UFOs sich nur einen Spaß erlauben oder neugierig sind. Es gibt aber auch Fälle, die das Gegenteil beweisen. Hier ein Fall der tödlich verlaufen sein soll.

 

Hierbei handelt es sich um ein britisches Passagierflugzeug des Typs Comet, das am 2.Mai 1953 in einer verregneten Nacht startete und kurz darauf als zerbeulter Schrotthaufen zu Boden stürzte, keiner der Passagiere überlebte. Vor dem Flug von Kalkutta nach Neu Delhi wurden Motor,Treibstoff und Technik kontrolliert, alles hatte funktioniert und war laut Wartungsaufseher im tadellosen Zustand. Also stellt sich die Frage:

Wie kam es zu dem Absturz?

 

Alles verlief nach Plan, die Maschine hob ab, stieg schneller und schneller auf und verschwand im Schutze der Dunkelheit. Sechs Minuten später, nach dem Abheben, wurde das Flugzeug von etwas getroffen. Es muss so schnell passiert sein,dass auf dem Radar und in der Ferne nichts zu sehen war, denn beide Piloten hatten anscheinend keine Zeit mehr einen Funkspruch abzusetzen.

Brennende Wrackteile stürzten im Regen hinunter und landeten auf einem Feld in der nähe der Stadt Kalkutta. Alle Teile erreichten in einem Umfeld von 7 ½ Kilometern den Boden, woraufhin man einen Suchtrupp von 8 Mann losgeschickt hat, um den Unglücksort so schnell wie möglich abzusuchen, was auch schnell geschah.

Im Kontrollturm ist, wie schon gesagt, kein Notsignal eingegangen.

Als die Leichen und die Wrackteile geborgen wurden, glaubte man, dass die Comet explodiert sei. Dies konnte aber nicht der Fall sein, weil das Flugzeug und die Opfer geradezu zerfetzt hätten sein müssen. Beamte des zivilen Luftfahrtministeriums nahmen sich dem seltsamen Fall an und kamen, nachdem sie die Wrackteile nochmal mit Sachverständigen begutachteten, zu der Annahme, dass das Flugzeug von einem weitaus robusteren und größeren Objekt getroffen sein musste. Die merkwürdig verformten Überbleibsel ließen darauf schließen, und weil kein ,,anderes Fluggerät“ hinunterfiel, dass es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um einen Zusammenstoß mit einem ,,nicht identifizierbaren Flugobjekt“ (UFO) handeln musste, was das Unglück verursachte. Die Regierung hat zu dieser Zeit noch keine Täuschungsversuche unternommen, um die Beweise verschwinden zu lassen. Aber noch interessanter ist der Aspekt, dass sie noch keine Bedenken hatten zuzugeben, dass es UFOs gibt. Erste Geheimorganisationen entstanden erst ein paar Jahre später, als sich die Meldungen häuften und eine ,,Nationale Gefahr“ darstellten.

 

Hier, zu diesem Fall, stellt sich auch die Frage:

War es ein Angriff oder machen Ufos, bzw. Aliens, auch mal Fehler?

Fakt ist, dass dies ein tödlicher Fall einer Beobachtung von UFOs im Luftraum war, die die Antwort liefern könnte:

Ja, auch sie sind nicht Perfekt.

 

 

Carsten

01.07.2013 

Hörbericht


Formen und Eigenschaften der UFO's

Wir Menschen können mit unserem technischen Wissen nur erahnen, wie die Form eines UFOs die Flugeigenschaft beeinflusst. Hier die sechs meist gesichteten Formen:

1. Das Bauchschiff 2. Die Zigarre,

3. Das runde Oktaeder 4. Das Dreiecksschiff,

5. Die Doppel-Sichel Untertasse und 6. Die ,,Standard" Untertasse

 

Es gibt eine Vielzahl an Variationen von UFO-Typen. Einige könnten darauf ausgelegt sein, viel Innenraum zu besitzen. Andere zielen wohl darauf ab, so aerodynamisch wie möglich zu sein. Hierbei haben fast alle gesichtete UFO-Formen eines gemeinsam. Sie sind abgerundet!

Man kann anhand der Konstruktion der Ufos erkennen, dass sie, wie beim Menschen, verschiedene militärische und praktische Eigenschaften haben. Wir Menschen können hierbei nur teilweise erahnen, über welche sie verfügen.

 

Am meisten wird die ,,klassische Untertasse“ gesichtet

(Abbildung Nr.6). Sie dient anscheinend nur der Aufklärung und für kurze wissenschaftliche Interventionen verschiedenster Art. Beispielhaft ist hier die Tatsche, dass dieser Typus von UFOs in vielen Fällen der vierten Art (siehe Thema: CE4) beschrieben beziehungsweise gesichtet wird. Nach den ,,Erfahrenden“ (so werden Personen genannt, die von Außerirdischen entführt wurden) der vierten Art ist die klassische Untertasse in einen zentralen Raum und ein paar Nebenräumen aufgeteilt. Die meisten Begebenheiten spielen sich hierbei im zentralen ab.

 

Die am zweit häufigsten gesichtete UFO-Form ist die ,,Zigarre“ ( Abbildung Nr.2). Von ihr gibt es so gut wie keinen öffentlichen Zeugenbericht der Innenausstattung. Sie tauchte Ende des 20-sten Jh. auf und seitdem immer öfter. Bekannter wurde die Form, als sie über dem Himmel von Peking und Moskau stand und dem Augenschein nach rotierte. Wie schon erwähnt, sie standen einfach nur stundenlang an einer Stelle und rührten sich nicht von dieser. Es gibt übrigens Filmaufnahmen, die teilweise leider gesperrt wurden. Die Zigarre wird meist als ,,beunruhigend“ empfunden, weil sie nur beobachtet, so glaubt man jedenfalls. Sie kann, nach Augenzeugenberichten, von einer auf die andere Sekunde an Orten auftauchen, die einige Kilometer voneinander entfernt liegen. Das menschliche Auge ist zu träge, um diese wahnsinnig schnelle Bewegung mitzuverfolgen. Diese UFO-Form ist meist in Fällen der ersten Art zu sehnen (siehe Thema: CE1). 

 

Am nächst häufigsten wird das Bauchschiff gesichtet (Abbildung Nr.1). Es wird so gut wie immer im Zusammenhang bei einer Begegnung der vierten Art gesichtet. Das Interessanteste an diesen UFO-Typ ist die Annahme, dass dieser meist eine Art interstellare Brutstätte für die Aliens beherbergt. Die Erfahrenden der vierten Art bekommen im Bauchschiff einen Kindergarten für Mischlinge präsentiert, die eine Kreuzung zwischen Mensch und Alien aufweist. Man könnte das Bauchschiff wohl als eine kleine Version des Mutterschiffs sehen, wenn es größere von ihnen geben würde.

Zwischen der klassischen Untertasse und dem Bauchschiff gibt es einen Zusammenhang. So nimmt man jedenfalls an, dass in der normalen Untertasse Zellen, Eizellen und Spermien von verschiedenen Menschen gesammelt werden und in den Bauchschiffen dann geklont und gekreuzt werden.

 

Nun folgt das runde Oktaeder-Schiff (Abbildung Nr.3). Es wird verdächtig oft an und auf Straßen gesichtet. Die meisten Menschen, die es sichten, berichten, dass sie es sehen, dann gleißendes Licht sie blendet und ihnen dann anschließend auffällt, dass eine oder mehrere Stunden vergangen sind. Dies weist darauf hin, dass die betroffenen Personen Zeugen einer ersten Art werden, aber dann unter Trance eventuell Opfer der vierten Art wurden. Sie erinnern sich an nichts in den verlorenen Stunden. Nur unter Hypnose erinnern sie sich wieder an das Erlebte.

Das runde Oktaeder-Schiff ist somit neben der klassischen Untertasse einzuordnen. Ab und zu wird es auch einfach nur so gesichtet, ohne Zwischenfälle.

 

Das am fünft häufigsten gesichtete UFO ist die Doppel-Sichel Untertasse. Am bekanntesten sind hier die Fälle, in denen eine Staffel von diesen Flugkörpern geordnet über das Firmament einer Stadt zieht. Einer dieser Aufsehen erregenden Fälle fand in Santiago de Chile am 16. Dezember 2009 statt. Die UFO-Typen verhalten sich wie die von heute von Menschenhand gefahrene Düsenjet Staffel. Mit dem Unterschied, dass die Aliens in vollendeter Perfektion fliegen können und das mit einer viel höheren Geschwindigkeit. Ob diese UFOs nur über Städte fliegen, um ihre Präsenz zu demonstrieren, ist natürlich nicht weiter ergründbar, aber möglich. In vielen Großstädten dieser Welt wurde ihre geordnete Fahrkunst schon gesichtet und in mehren Fällen auch gefilmt und fotografiert.

 

Das letzte der sechs meist gesichteten UFOs, ist das schlicht benannte Dreiecksschiff. Der hier in Europa bekannteste Fall, ist der des Belgischen Dreiecks-UFOs über der Region von Eupen, also Ost-Belgien. Zwar hat der Fotograf, der das berühmte Foto von damals geschossen hat, gestanden, dass es eine Fälschung sein soll (für die Forscher, die das Bild analysierten, ist die Fotografie nicht erklärbar und der Fotograf gab hierzu widersprüchliche Erklärungen ab). Aber Einwohner und Militär haben dieses UFO ebenfalls gesehen und ein Stützpunkt sah es auf dem Radar. Das Dreiecksschiff taucht (oder tauchte) meistens über Europa und Asien auf und fliegt anscheinend ziellos oder auf Patrouille über Städte und Regionen hinweg.

 

Wie gesagt, es gibt sehr viele verschiedene UFO-Typen. Ob sie je nach Form nur eine Modeerscheinung sind oder eine verbesserte Technologie aufweisen, können wir nicht wissen. Vielleicht sind sie auch von verschiedenen Alien-Arten erbaut worden. Doch haben sie wohl alle ihre eigenen Faktoren zum Flug durch Raum und Zeit zu bieten, was sie so fürchterlich interessant, aber für uns unwissende Menschen, unergründbar macht. Es gibt viele, viele Fälle im Zusammenhang mit UFOs. Die Zahl geht aber wohl garantiert über die Tausend hinaus.

 

 

Carsten

14.08.2013

Hörbericht


UFO-Fund bei einer Brunnenaushebung in Estland

Ein sagenhafter Fund in Estland. In einem Brunnenschacht wurde zu Sowjet-Zeit ein mysteriöses Objekt entdeckt. Das Material, woraus es bestand, war nahezu unbekannt. Bis heute weiß man nicht, ob es ein UFO oder etwas anderes ist.
Ein sagenhafter Fund in Estland. In einem Brunnenschacht wurde zu Sowjet-Zeit ein mysteriöses Objekt entdeckt. Das Material, woraus es bestand, war nahezu unbekannt. Bis heute weiß man nicht, ob es ein UFO oder etwas anderes ist.

Kann es sein, dass tief unter der Erde eines estnischen Hauses ein UFO liegt? Es gibt viele Relikte aus alten Zeiten, die man unter der Oberfläche unseres Planeten fand. Vielleicht gehört ein UFO bald mit zu diesen Exemplaren, denn in einem Dorf, unweit der estnischen Hauptstadt Tallinn, fand ein normaler Landsmann eines Tages ein merkwürdiges Objekt, was wahrscheinlich noch heute in diesem Bereich liegt. Die ganze Geschichte begann etwa 1966, als Virgo Mitta (Hauptbesitzer des Hauses) und ein paar seiner Bekannten einen neuen Brunnen für die Wasserversorgung auf seinen Grundstück ausheben wollten.

 

Der Boden, wo der neue Brunnen errichtet werden sollte, war lehmiger und fester Natur. In der Zeit der 60er befand sich Estland noch mitten in dem Einfluss von der Sowjetunion. Es fehlte der Landbevölkerung an technischen Mitteln, um professionell einen Brunnen ausheben zu können. Somit war es selbstverständlich, dass Mittas Bekannte ihm dabei halfen. Man maß mit einfachsten Mitteln eine kreisrunde Fläche ab, wo der Brunnen später ausgehoben werden sollte.

Mitta und seine Helfer fingen an die bemessene Fläche auszuheben. Alles verlief normal. Die Männer gruben sich durch die Muttererde, bis sie etwa in einer tiefe von 3 m auf was hartes stießen.

 

Die Männer fanden es seltsam, dass sich in solch einer Tiefe ein altes Rohr oder ein Blindgänger befand. Eine strukturierte Kanalisation oder ein Bombenangriff im 2. Weltkrieg gab es nach dem Wissen der Leute in diesem Ort nicht. Das metallene Objekt war nicht angerostet, es sah nur etwas schwarz beschlagen aus, mehr war in diesem Moment nicht auszumachen. Einer der Männer stieß mit einer Schaufel auf das unbekannte Objekt. Dies erwies sich aber als sehr widerstandsfähig und stabil. Man grub an der Seite des Objekts weiter, bis man erkennen konnte, dass es sich um ein rundes Objekt unbekannter Größe handelte. Die Männer und Virgo Mitta waren ratlos.

 

Die Versuche die “Metallplatte“ auszugraben, damit man sie bergen konnte, schlug fehl. Das Objekt nahm keine Ende, und konnte mit normalen Mitteln nicht geborgen werden. Die Kante, die herauslugte, war ca. 2 cm dick. Die wollten die Männer nun abbrechen, um etwas von dem merkwürdigen Material, mit an die Erdoberfläche zunehmen. Der Versuch mit der Schaufel schlug fehl, ein Bohrer, der für härtere Steinarten gedacht war, hatte keine Chance, gegen das harte Material erfolgreich eingesetzt zu werden. Auch nach längerem Bohren gab es nur leichte Aufreibungen, wobei der Bohrer mehr Schaden nahm, als das zu bearbeitende Kantenstück.

 

Erst mit einem Presslufthammer erzielte die Gruppe einen kleinen Erfolg. Ein paar kleine Teile ließen sich abarbeiten. Der Bau des Brunnens wurde vorerst gestoppt. Virgo Mitta nahm die Teile des Objekts mit in sein Haus, um sie sicher aufzubewahren. Einige Wochen später bekam Mitta Besuch von einem befreundeten Chemiker aus Tallinn. Diesem zeigte er die Fragmente aus dem Brunnenschacht. Der Chemiker zeigte sich interessiert und nahm die Teile mit nach Tallinn und leitete diese weiter in die polytechnische Hochschule. Hier kam man zu zwei unterschiedlichen Ergebnissen. Die erste analytische Untersuchung ergab, dass es sich um eine hochkomplexe materialistische Aluminiumverbindung handelte. Die zweite ergab, dass es sich um äußerst reines Gusseisen handelt, was eine harte Bindung besaß. Die Experten des Labors waren ratlos, und legten die mysteriösen Teile “vorerst“ beiseite.

 

Ca. 18 Jahre später wandte sich einer der estnischen Forscher an den Moskauer Wissenschaftler Nikolaj Nikolajewitsch Sochenavoch. Dieser dozierte an der Moskauer Akademie als Experte für Geologie und Mineralogie. N.N. Sochenavoch organisierte die erneute Untersuchung der Fundstücke, diesmal bezogen auf materialistischer Belastbarkeit und Bestandteil. Das Institut für Flugzeugmaterialien kam durch verschiedene Tests zu dem Ergebnis, dass das Material im Brunnen eine Belastbarkeit von 350-1500 Kilogramm pro Millimeter widerstand! Sie kamen außerdem zu der Erkenntnis, dass keine Militärmaschinerie der Welt zu diesem Zeitpunkt in der Lage war, solch eine Verbindung oder Legierung herzustellen. Es war technisch einfach unmöglich. Das Alter des Materials wurde auf ca. 200.000 bis 300.000 Jahre geschätzt.

 

Das Forscherteam konnte mit ziemlicher Genauigkeit sagen, dass die Bestandteile des Material nicht von der Erde und auch nicht von einem Meteoriten in dieser Verbindung existieren kann. N.N. Sochenavoch kam zu der Idee, dass das Material eventuell außerirdischen Ursprungs sein könnte. Er beschloss für sich, am Fundort weiter Forschungen durchzuführen. Bei verschiedenen Messungen vor Ort konnte er erkennen, dass das Objekt einen Durchmesser von mindestens 15 m besitzen müsse, ca. 200 Tonnen wiegen könnte, eine Diskusform besaß und anscheint mit einer schräge von 35° im Boden steckte. Außerdem erkannte er einen Zusammenhang zwischen dem Objekt und verschiedenen Anomalien in der Umgebung, die durch radioaktive Strahlung oder andere Energie ausgelöst werden konnten. Der tiefste Punkt des Gebildes musste 15 Meter unter der Erdoberfläche liegen. Der Hauptteil des Objekts musste eine Höhe von 4 Meter haben. Der Hauptteil des Objekts befand (befindet) sich unter dem Haus von Mitta.

 

Dieser starb 1987, und bekam den weiteren Lauf seiner Entdeckung nicht mehr mit. Nach dem N.N. Sochenavoch genügend Ergebnisse gesammelt hatte, wandte er sich in Moskau an die dortige Akademie der Wissenschaften. Diese wiederum nahm Kontakt mit dem geologischen Institut von Estland auf. Dieses Institut gab das Einverständnis zur Ausgrabung des verschütteten Objekts.

Finanzielle Mittel wurden von verschiedenen Seiten parat gestellt. Jedoch wurde vorerst nichts Unternommen, um das Geheimnis zu lüften. Ein örtlicher Unternehmer zeigte sich interessiert, dass Mysterium zu ergründen. Unter seiner Leitung versuchte man auf moderater Art und Weise die Untertasse zu bergen. Dieser Versuch blieb ohne Erfolg. Bei diese Aktion wurde das bestehende Haus beschädigt und das Grundstück massakriert. Die bereitgestellten Mittel waren wohl nicht geeignet genug gewesen, um das seltsame Relikt aus alter zeit zu heben.

 

Das Artefakt blieb anscheint dort, wo es immer gewesen ist. Eine Forschungsgruppe aus Japan fing nun an, sich für das Objekt interessieren. Estland stand zu dieser Zeit kurz vor der staatlichen Unabhängigkeit. Die Japaner führten Bohrungen durch, aber ebenfalls ohne Erfolg. Die Schächte füllten sich rasend schnell mit Wasser. Und als die Regierung davon mitbekam, dass die Forschungsgruppe ohne Genehmigung bohrte, mussten sie ohne vollendete Tatsachen wieder abziehen. An dieser Stelle endet die offizielle Bergung, des vielleicht vor Jahrhunderten bruchgelandeten UFOs. Seit dem hat sich an dem beschaulichen Ort nichts getan, und es wurde auch wieder ruhiger um das Thema.

 

Was könnte es sein? Ein UFO? Bei dieser Begebenheit wären alle Fakten gegeben, um diese Annahme mit einem hohen Wahrheitsgehalt zu untermauern. Die Frage ist, liegt es immer noch dort, wo es in der Vergangenheit verschüttet wurde? Die Frage kann nur beantwortet werden, wenn man an dieser Stelle wieder beginnt zu graben, aber diesmal mit professionelleren Equipment, damit die Bergung diesmal von Erfolg gekrönt ist. Aber vielleicht ist an dieser Stelle auch nichts mehr, weil bestimmte Institutionen nicht wollen, dass man etwas findet. Im Bereich des möglichen würde es vielleicht sogar liegen, wenn man bedenkt, dass man nicht mal eine Nacht braucht, um solch ein UFO zu bergen und der Öffentlichkeit so vorzuenthalten. Wird das Rätsel je aufgeklärt?

Wenn ja, dann könnte es der Beweis sein, der das Offensichtliche unabwendbar macht.

 

Carsten

17.10.2013

Hörbericht


Die USO's: Verborgen im Meer

Es sind keine Wale und keine Spionage U-Boote. Was so manche Schiffsbesatzung auf dem Radar erkennt, hat nichts mit irdischer Technik zutun, wie es scheint.
Es sind keine Wale und keine Spionage U-Boote. Was so manche Schiffsbesatzung auf dem Radar erkennt, hat nichts mit irdischer Technik zutun, wie es scheint.

UFOs sind zur allgemeinen Erscheinung des Außerirdischen geworden. Es gibt aber auch andere Unterteilungen, die sich nach Gebiet und Element unterscheiden. Die UFOs stehen an erster Stelle, sie beziehen sich meist auf den Luftraum (unidentifiziertes fliegendes Objekt), werden aber auch als gängige Bezeichnung für Sichtungen dieser Art benutzt. Die USOs (unidentifizierte unterseeische Objekte) stellen einen weiteren Bereich da, stehen aber im Schatten der UFO Sichtungen und dass zu unrecht, denn auch hier gibt es kuriose und vor allem seltsame Fälle. Diese USO Sichtungen verlaufen, wie so manche UFO Sichtungen, auf dem Radar. Es handelt sich hier um Untertassen, die sich unter der Wasseroberfläche aufhalten.

 

USOs scheinen wie UFOs die gleiche Fähigkeit zu besitzen, ungeheure Geschwindigkeiten anzunehmen. Der Wasserwiderstand scheint dabei keine große Rolle zuspielen. Im Nordatlantik beispielsweise wurde 1963 eine für das Verteidigungsministerium unglaubwürdige Beobachtung gemacht. Dabei sei erwähnt, dass mehrere Schiffe das USO gesehen haben. Auf mehreren Radargeräten erschien ein Objekt, was mit 150 Knoten (280 km/h) durch eine Unterwassertiefe von 27.000 Fuß (8.200 Meter) tauchte. Zur damaligen Zeit war ein Tauchgang nur bis zu 3.300 Fuß (1.000 Meter) Tiefe möglich. Eine Walart ist ganz klar ausgeschlossen. Keine der Tiere erreicht annähernd diese Schnelligkeit. Technische Fehler wären nur in Betracht zuziehen, wenn es sich um einen Einzelfall handelt. Jedoch war bei allen 13 Wasserbooten das Objekt auf dem Schirm zusehen.

 

Wenn man Tier und Technik ausschließt, was ist es dann? Ein weiterer Fall bestätigt die Annahme, dass es sich um sehr intelligentes Leben handeln muss, was diese Erscheinung bewirkt. Am 4. November 1972 “verirrte“ sich ein fremdes U-Boot in die norwegischen Fjorde. Dem Objekt gelang es 150 km weit ins Landesinnere einzudringen. Drei Wochen lang verfolgte die norwegische Marine und die Nato das vermeintliche U-Boot mit Schiffen und Flugzeugen. Im Sogne-Fjord konnten die Einsatzkräfte das Objekt mehrmals aufspüren. Jedoch tauchte das USO so schnell wieder ab, dass die Verfolger keinerlei Chance hatten es zu erwischen. Am 23. November erschien ein ziemlich großes, dunkles Objekt im Luster-Fjord. Es tauchte dicht unter der Wasseroberfläche und bewegte sich bei Annäherung von Schiffen schnell vom Fleck. Großes Erstaunen trat auf, als anscheinend 2 U-Boote sich in den Fjorden aufhielten. Im Aurlands-Fjord tauchte aus dem Nichts nämlich ein weiteres USO auf. Dies wurde durch Sonar aufgespürt.

 

In der Nacht des gleichen Tages sah Martin Nielson, einer der Admiräle des patrouillieren Schiffes, wie aus dem Wasser sechs grellrote Raketen abgeschossen wurden. Auf einer Anhöhe beim Aurlands-Fjord sahen mehrere Menschen zur gleichen Zeit rote und grüne Blitze. Am 24. November entschlossen sich die Verfolger mit Wasserbomben (Bomben für den Unterwassereinsatz) die Eindringlinge zu stoppen. Auch wenn die Objekte augenscheinlich hätten getroffen werden müssen, tauchte kein angenommenes U-Boot auf. Als Verteidigungsmaßnahme schienen die USOs Störfrequenzen zusenden, die den Funkwechsel zwischen den Schiffen enorm störten. Am 27. November gaben die Verfolger die Suche auf und gaben bekannt, dass das Objekt  auf seltsame Art und Weise verschwunden sei.

 

Die meisten USO Sichtungen treten in Skandinavien, an den Küsten Ost Süd-Amerikas und Süd Asiens auf. Es gibt weitere USO Fälle, aber diese werden wir in anderen Berichten noch näher durchleuchten. Finden Sie es nicht auch seltsam, dass die UFOs und USOs ihre Verfolger sehr oft zum Narren halten? Ob hinter solcher Erkundungstouren andere Absichten stecken, als vermeidliche Fluchtversuche? Ablenkung vor dem, was wirklich interessant ist? Wer weiß.

 

 

Carsten

26.12.2013

Hörbericht


Merkwürdiger Verlust über die Militärtechnik - Byelokoroviche

Hatte die Besatzung des UFOs wirklich vorgehabt einen nuklearen Erstschlag auszuführen? Beim Fall von Byelokoroviche, am 4. Oktober 1982, muss diese Frage gestellt werden. Ein wirklich feindlich gesonnter Angriff?
Hatte die Besatzung des UFOs wirklich vorgehabt einen nuklearen Erstschlag auszuführen? Beim Fall von Byelokoroviche, am 4. Oktober 1982, muss diese Frage gestellt werden. Ein wirklich feindlich gesonnter Angriff?

 

Die Berichte, die wir bis jetzt veröffentlicht haben, betrafen meist nur einzelne Familien oder Personen. Aber es gibt auch Fälle von UFO Sichtungen, die die Annahme zulassen, dass “Sie“ über Militärstützpunkte und politische Lagen auf der Erde Bescheid wissen. Beim nun folgendem Fall ist diese Annahme Realität. Nicht nur, dass die Besatzung des UFOs wohl gezielt einen Militärstützpunkt angeflogen hat, nein, sondern sie haben auch den Versuch unternommen die elektronischen Geräte zu manipulieren. Was steckt hinter solch einer provokativen Erscheinung?

 

Der Fall ereignete sich in Byelokoroviche, eine ukrainischen Raketenabschussbasis im östlichen-mittleren Teil des Landes. Die Ukraine gehörte zu dieser Zeit noch zur UdSSR. Das zu dieser Zeit immer noch ein angespanntes Verhältnis zwischen West und Ost herrschte (Kalter Krieg) dürfte Ihnen bekannt sein. Es hätte nur ein Funken von ernsthafter Provokation gebraucht, damit ein dritter, noch viel verehrender Weltkrieg als je zuvor ausgebrochen wäre. Es geschah am Nachmittag, dem 4. Oktober 1982. Das UFO, dessen Größe von mehren Augenzeugen auf 300 Meter geschätzt wurde, tauchte urplötzlich über der besagten Militäreinrichtung auf.

 

Unter den Augenzeugen befand sich auch der Raketentechniker und Oberstleutnant Vladimir Plantonev. Das UFO schwebte ohne das leiseste Geräusch zu verursachen. Die Oberfläche des unbekannten Objekts war vollkommen glatt und besaß keine Einbuchtungen oder Fenster ähnliche einbauten. Die Untertasse flog in immer kleiner werdenden Kreisen um ein Raketensilo, in dem sich zwei von einander getrennte Nuklearraketen befanden. Das, was nun passierte, war sehr beunruhigend. Plantonev, der sich zu diesen Zeitpunkt im Befehlsbunker aufhält, bemerkte die aufleuchtende Kontrolllampe, die mit den Raketen, worüber das UFO schwebte, verbunden war.

 

Ohne, dass das Personal eine der Nuklearraketen zum Abschuss bereit gemacht hatte oder aus Moskau ein Befehl zum Abschuss kam, hat irgendetwas Anderes den Countdown gestartet. Auf der Basis herrschte Aufruhr. Erst nach 15 Sekunden hatten die Techniker das “Problem“ behoben und den Countdown abgebrochen.

Die Raketen waren auf wichtige Städte der USA gerichtet.

Für 15 Sekunden war die gesamte Menschheit in Gefahr gewesen. Zugegeben, der Fall hört sich eher nach einer Science-Fiction Geschichte an, aber genau so wurde dieses Erlebnis von mehren Zeugen wiedergegeben.

 

Eine Kommission aus Moskau, der Oberst Igor Cherovshev angehörte, versuchte diese Sabotage aufzuklären. Sie kam zu keinem befriedigenden Ergebnis. Die Gesellschaft bekam von diesen merkwürdigen Vorkommnis nichts mit. Keiner der Augenzeugen verlor ein Wort über dieses. Dieser Fall wurde erst 2009 öffentlich, als Russland die Akten über UFO Sichtungen und Geschehnisse freigab. Dieser Vorfall ist ziemlich unglaublich und man selber muss sich unvermeidlich die Fragen stellen: „Hat die UFO Besatzung den Countdown aktiviert? Wollten sie, dass es einen Atomkrieg gibt?“

 

Es scheint das Vorhaben des UFOs gewesen zu sein. Es kommen zu viele Zufälle auf einmal zusammen, wenn man behauptet es wäre nur ein normaler technischer Fehler gewesen. Ob sich die Besatzung des UFOs nur ein Spaß erlaubt hat oder ob es bitterer Ernst war, kann man nicht genau sagen. Fakt ist aber, dass verschiedene Arten von Aliens auch höchstwahrscheinlich verschiedene Interessen haben. Eine humanoide Art studiert jegliche Tierarten, eine andere wiederum Menschen, Pflanzen, Substanzen oder andere Materialien. Wie diese eventuell zur Forschung dienenden Aktionen ausgeführt werden, dies liegt bei der jeweiligen Art. Ein paar Berichte von uns lassen allemal den Gedanken zu, dass es auch Aliens gibt, die nicht friedfertig und freundlich besonnen sind, sondern einfach ihr Ziel verfolgen. Koste es was es wolle, solange die jeweilige Bevölkerung auf dem Planeten nichts davon mitbekommt.

 

 

Carsten

07.01.2014

Hörbericht


Der schwarze Ritter Satellit (The Black Knight)

Vor ca. 13.000 Jahren stationierte eine weltraumkundige Zivilisation einen robusten Satelliten in die polare Erdumlaufbahn. Dieser sollte die Entwicklung und Fortschritte der primitiven humanoiden Bewohner dokumentieren. Dazu sendete er in kürzeren Abständen Momentaufnahmen der aktuellen Lage zur Erde, seinem Heimatplaneten. Obwohl sich die Beobachter wie auch andere ihrer Art davor scheuten, den Rückständigen auf der Erde bei ihrer Evolution zu beeinflussen, taten sie es dennoch ab und zu, um die Fortentwicklung dieser in die richtige Bahn zu lenken. Fortschritt, Aufbau. Stillstand, Zerstörung. Das war der Turnus der Menschheit. Im Gegensatz zu anderen Spezies war es der Menschheit anscheinend nicht möglich sich als Kollektiv zu erkennen und ihren Fortschritt zu bewältigen. Die Beobachter unterließen es mit Hinsicht dieser Bilanz nach einem gewissen Zeitabschnitt,bewusst in den Vordergrund zu treten, weil sie mit ihren guten Absichten die Menschheit offensichtlich negativ anstatt positiv veränderten. Das Wesen der Menschheit war allem Anschein nach nur darauf bedacht, übersichtlich sich selbst voneinander zu differenzieren und auszubeuten. Zwar hält die Observation nach wie vor an, eingegriffen wird jedoch nur noch widerwillig. Dies hat schließlich nur dazu geführt, dass die Menschheit sie für einen Gott hielt, aber nicht für ihre Unterstützer.

 

Hört sich das wie eine Handlungsbeschreibung für einen Science-Fiction-Film an? In der Tat. Es ist auch Fiktion. Die Wirklichkeit ist die, dass wirklich ein NIR (nicht identifizierbares Raumobjekt) in der polaren Erdumlaufbahn umherirrt, was wohl nach allen Dokumentationen der Vergangenheit tatsächlich Signale sendet. Bis heute hat keine offizielle Behörde auf der Welt diese kodiert oder diese zumindest öffentlich gemacht. Eine offizielle Stellungsnahme der US Regierung lautete in den 50er Jahren, dass es sich um Weltraumschrott oder ähnliches handele. UdSSR kommentierte diese Thematik nicht. Es ist, wie so oft, eine typisch klingende Entschärfungsmaßnahme, um das Thema für seichte Gemüter uninteressant zu machen.

 

Die Thematik um den Black Knight Satelliten ist teilweise mit Vorsicht zu genießen. Eine eindeutige Wahrheit gibt es nämlich nicht. Theorien zu dem Thema gibt es jedoch sehr viele. Fakt ist, dass die damaligen Supermächte des Kalten Krieges bis heute fundierte Daten und Untersuchungen des NIR unter Verschluss halten. Und das macht die Thematik ziemlich interessant. Wir wollen an dieser Stelle noch einmal betonen, dass wir besonders bei dem Black Knight Satelliten-Thema keine Theorie (außer die kleine Geschichte am Anfang) am Ende aufstellen werden. Was er sein könnte, das weiß offiziell niemand mit 100-prozentiger Sicherheit. Wir werden die Entdeckungsgeschichte des BKS durchleuchten und welche Daten über ihn vorhanden sein sollen und welche nicht. Diese sollen selbst für sich sprechen, was es sein könnte.

 

Nikola Teslar berichtete um die Jahrhundertwende, dass er 1898 in Colorado Springs durch ein Hochspannungsgerät merkwürdige Signale empfing, die aus der nördlichen Hemisphäre stammten. Er beschrieb dies als Anomalie aus der Hemisphäre. Die Behauptung, dass sich dieser Kommentar auf den schon damals existierenden BKS beziehen könnte, ist eine bloße Mutmaßung. In den 1920er Jahren gaben norwegische Forscher an, Radiosignale in den Himmel gesendet zu haben. Diese kamen mit wenigen Sekunden Verzögerung wieder bei ihren Messgeräten an. Zu dieser Zeit gab es noch keine von Menschen erschaffenen Satelliten. Daher war solch eine Vorgang eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit. 1957 fotografierte der bei der Kommunikationsministerium arbeitende Doktor Luis Corralos ein unbekanntes Objekt, was die Erde von Ost nach West umkreiste. Dies war eigentlich nicht möglich, da Objekte, die einen Planeten wie die Erde umkreisen sollten, von West nach Ost rotieren mussten, um ihre Bahn zu halten und nicht, der Gravitation gehorchend, angezogen zu werden.

 

Da die USA und die UdSSR in den 1950er Jahren anfingen sich ein Wettrennen um die Vorherrschaft im Weltraum zu liefern, kam es für die damaligen Medien wie gerufen, dass vielleicht vor den Menschen schon irgendjemand Fremdes sich in unserer Umlaufbahn stationiert hat. Das Thema trat so zum ersten mal ins Rampenlicht und bekam seinen bis heute bewährten Namen: Black Knight Satellit. 1957 wurde ein unbekanntes Objekt beobachtet, was sich vor Sputnik 1 schob und es für wenige Augenblicke verdeckte. Die Annahme, es handele sich hierbei um BKS, heizte die Stimmung weiter an. Verschiedene private Institutionen und einzelne Personen versuchten diesem Objekt nachzustellen. Darunter sind unter anderem der Astronom Duncan Lunan oder die Grumman Aircraft Corporation. Wenn man ihren Beobachtungen und Erkenntnissen Glauben schenkt, kommt man zu folgenden Ergebnissen:

Der Black Knight Satellit ist ca. 15 Tonnen schwer, seine wiederkehrenden Radiosignale beinhalten, im kodierten Zustand, eine Sternkarte, die den Ursprung andeuten soll. Dieser soll bei Epsilon Bootes liegen, einem Doppelsternsystem in ca. 210 Lichtjahren Entfernung.

 

Er soll also eine Art Signalstation sein, welche eine Verbindung von „Ihnen zu Uns“ darstellt... Nun, wir haben uns mit dem Thema intensiv beschäftigt und müssen leider feststellen, dass manche Ereignisse, die die Existenz des BKS beweisen sollen, leider so nie stattgefunden haben. So hat die Sichtung von Gordon Cooper 1963, die man zu diesem Thema an mehreren Stellen anführt, nie stattgefunden. Dieser Astronaut hat tatsächlich mehrere merkwürdige Sichtungen in der Nähe der Erde gemacht. Von diesen gibt es auch Mitschnitte der NASA. Hier, betreffend des BKS, hat er aber nie eine Aussage getätigt.

Je länger man sich mit dem Thema beschäftigt, desto offensichtlicher wird es, dass zwar Anhaltspunkte zur Existenz des BKS kursieren, aber leider die Argumente, die man letztendlich findet, entweder zufällig zusammenpassen oder so nie stattgefunden haben. Viele Köche verderben den Brei. Die Erlebnisse von Teslar und anderen Forschern von den 1890er bis in die 1930er könnten etwas damit zu tun haben. Bewiesen werden kann es aber nicht. Die Aussagen von Duncan Lunan sind nicht belegbar. Er ist der einzige, der das Radiosignal OFFIZIEL kodiert haben will. Die Grumman Aircraft Corporation gab es tatsächlich und sie hat auch Daten um den BKS gesammelt, aber nach der Gründung eines Komitees 1961 wurden keine dieser der Bevölkerung öffentlich gemacht.

 

Die Fotos von Luis Corralos, der NASA und anderen Forschern oder Hobbyastronomen existieren wirklich, auch wenn manchmal in schlechterer Qualität. Die heutigen Regierungen auf dem Gebiet der USA und UdSSR haben wirklich verschlossene Dokumente über den BKS. Wenn man ein Fazit ziehen möchte, dann leider eins, dass sehr dürftig ausfällt. Drücken wir es mit Zahlen aus:

 

Die Argumente und Beweise für einen Black Knight Satellit, die im Internet eingesehen werden können, bestehen aus:

20% nachvollziehbaren und bestätigten Beweisen

20% nachvollziehbaren Schlussfolgerungen

35% fiktiven Beweisen

25% nicht nachvollziehbaren Schlussfolgerungen

und ?% aus verschlossenen Material.

Überwiegend, so muss man es sagen, sind die Argumente nicht haltbar. Der entscheidende Punkt hier ist das Fragezeichen (?%).

 

Mit diesem steht und fällt die Existenz des Black Knight Satelliten. Die US-Regierung behauptet seit Jahren es wäre nur Müll? Okay. Sie hält seit Auftreten des Phänomens Dokumente unter Verschluss? Okay. Ernstzunehmende private Organisationen, die dem NIR nachstellen, sagen nichts Konkretes aus? Auch Okay. Diese Daten fehlen aber womöglich, um das Rätsel zu lösen. Der Grad zwischen Realität und Fiktion ist schmal, sehr schmal. Es hilft uns nicht weiter Beweise herbeizuziehen, die nicht existieren. Wir brauchen diese, die sich hinter Schloss und Riegel befinden, aus welchem Grund auch immer.

 

 

Carsten

01.11.2015

Hörbericht